Markus Scholz: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Univ.-Prof. Dr. '''Markus Scholz''', | + | Univ.-Prof. Dr. '''Markus Scholz''', Professor für genetische Statistik und Systembiologie an der Universität_Leipzig<ref>https://www.uni-leipzig.de/personenprofil/mitarbeiter/prof-dr-markus-scholz</ref><ref>https://www.imise.uni-leipzig.de/</ref> {{Quote|Im Oktober seien mehrere ostdeutsche Bundesländer in eine Phase hyperexponentiellen Wachstums geschlittert. »Das heißt, die Fallzahlen verdoppelten sich in immer kürzeren Abständen« [https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-warum-sachsen-besonders-betroffen-ist-und-welche-neuen-hotspots-sich-ankuendigen-a-2a1bcdc9-a6a4-44b3-adf7-c65ed33a4741 10.1.2021] im [[Spiegel]]}} |
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Die Tatsachen sehen anders aus. Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember ist der Anstieg der Neuinfektionen linear.[http://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html#a-6721 [1]] | Die Tatsachen sehen anders aus. Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember ist der Anstieg der Neuinfektionen linear.[http://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html#a-6721 [1]] | ||
Aktuelle Version vom 24. Mai 2026, 01:58 Uhr
Univ.-Prof. Dr. Markus Scholz, Professor für genetische Statistik und Systembiologie an der Universität_Leipzig[1][2]
Im Oktober seien mehrere ostdeutsche Bundesländer in eine Phase hyperexponentiellen Wachstums geschlittert. »Das heißt, die Fallzahlen verdoppelten sich in immer kürzeren Abständen« 10.1.2021 im Spiegel
Kritik
Die Tatsachen sehen anders aus. Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember ist der Anstieg der Neuinfektionen linear.[1]
Ein hyperexponentieller Verlauf ist nicht erkennbar.
