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Abseits der Klimathematik: Wäre eine „Weiter so wie bisher“-Stromversorgung besser?
Wäre hinsichtlich Kosten & Versorgungssicherheit eine Status-quo-Fortführung oder gar ein "zurück zu früher" (ohne EE) sinnvoller?

Zielgruppe, Ansatz & Leerstelle

  1. Sie halten das Klimathema für eine Gespensterdebatte, die verdeckt, worum es tatsächlich geht: die strategische Ausrichtung der Strom- bzw. Energieversorgung?
  2. Sie erkennen, dass das Thema Energiewende abermals (nach Corona-Maßnahmen) gesellschaftsspaltendes Potenzial besitzt?
  3. Für Sie bestehen noch ganz generelle Vorbehalte bzgl. der Sinnhaftigkeit dieser Energiewende?
  4. Sie halten die Regierung in Sachen Energiepolitik von Ideologie, Inkompetenz u/o Ignoranz getrieben? Die mit Fehlentscheidungen große Teile der Gesellschaft und auch Unternehmen mit unnötigen weiteren Lasten [1] (Gas- & Strompreisexplosion) beaufschlagt - Wertverlust & Verschuldung [2] sowie Ruinierung von Unternehmen inklusive?
  5. Sie ärgern sich, dass nicht endlich einmal jene Vorbehalte u/o Gegenargumente aufgegriffen werden, welche u.a. Ihre besten Einwände sind? Nämlich Kosten & Versorgungssicherheit.
  6. Fragen Sie sich/sind überzeugt davon, ob/dass ein „weiter so wie bisher“ (oder ein "zurück zu früher/weniger EE) der bessere Weg wäre?

Was auch immer davon auf Sie zutrifft: Sie gehören zur Zielgruppe diese Artikels! Der Verfasser teilt 5 dieser 6 Punkte. Wobei die Klimathematik hier vollkommen außen vor bleibt: Keines der im Folgenden genannten Argumente bemüht Klimachutzaspekte!
Stattdessen soll der Themenkomplex um die beiden letztgenannten Fragen hier Gegenstand der Betrachtung sein:

  • i. Wäre angesichts all der o.g. Aspekte ein „weiter so wie bisher“* der vernünftigere Weg?
  • ii. Was spricht allein hinsichtlich Kosten & energietechnischer Aspekte für & wider eine Status-quo-Fortführung oder andere Konzepte?
  • iii. Wie sieht es mit Relevanz & Lösbarkeit einzelner Punkte aus?

Diese Frage- bzw. Gegenüberstellung ist den Mainstream-Medien eine Leerstelle - fast schon ein Schwarzes Loch. Warum? Trifft hier womöglich die Feststellung von Kurt Tucholsky
Der geschickte Journalist hat eine Waffe: Das Totschweigen - und von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch!
Daher werden die o.g. Aspekte einer längst überfälligen Überprüfung unterzogen - in der Absicht, für eine qualifizierte [a] Meinungsbildung interessante Informationen zu liefern, die wahrscheinlich einige überraschen, weil die so gut wie nie kommuniziert werden. Schon gar nicht von den wirkmächtigen Akteuren dieser Zeit. In diesem Kontext dürfte daher ebenfalls erhellend sein: Was fördert eine Betrachtung der entsprechenden dahinter stehenden Interessengruppen zu Tage? Fünf der sechs o.g. Punkte teilt der Verfasser dieser Zeilen. Hier werden massenmedial selten genannte Aspekte aufgegriffen - mit Positionen im Resümee, welche nicht wenige für kaum zusammen denkbar halten dürften.
[a] „Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über die Tatsachen nicht garantiert ist.“ - Hannah Arendt, "Wahrheit und Politik" (S.58)

Bestandsaufnahme des Für & Wider einer Status-quo-Fortführung

Legende: KW = Kraftwerk, EW = Energiewende, WSWBA = „weiter so wie bisher“-Ansatz (Status quo-Fortführung)
Der WSWBA/Status quo ist u.a. gekennzeichnet durch Abhängigkeitsstrukturen Vieler von wenigen mächtigen Großkonzernen (Oligopol) mit Kartell- & Preisdiktat-Potenzial [3]. Für den WSWBA sprechen oder dessen Befürwortung verursachen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Bequemlichkeit, Vermeidung von Veränderungen sowie Ungewissheit und damit Angst
  • Unwissenheit, Uninformiertheit u/o Desinformation
  • Womöglich eine „Nach mir die Sintflut“-Haltung: was soll sich ein egomaner Kinderloser mit Problemen rumschlagen, die hoffentlich erst andere nach ihm treffen?
  • Man ist selbst Profiteur des WSWBA * Man ist Politiker und will lieber auf dem vermeintlich sicheren Weg zur Wiederwahl wandeln, statt unbekanntes Terrain zu bestreiten
  • Man arbeitet in Branchen, die von einer WSWBA-Abkehr negativ betroffen wären (Automobil)
  • Man möchte auf seinen PKW selbst dann nicht verzichten, wenn hinreichend gute Mobilitätsalternativen vorhanden wären (davon ist der unqualifizierte Pfusch des Status quo Lichtjahre entfernt)
  • Niedrigere Kosten & ggf. mehr Sicherheit im Vergleich zur Stümperei der real existierenden EW

Sind mit letztem Punkt zwei wichtige Fragen nicht schon geklärt? Nicht wirklich. Zum einen gilt dies nur im Vergleich zu besagtem „Murks“. Zum anderen stimmt dies allerbestenfalls kurz- bis mittelfristig - und das auch nur die Versorgungssicherheit betreffend. Hinsichtlich Kosten jedoch trifft jetzt schon das in 2.3.1 Festgestellte. Allerspätestens langfristig aber gilt generell:

Der Kardinalproblemkomplex

Egal, wie man zur Energiewende steht, es stellt sich de facto folgende grundlegende & essentiell wichtige Frage von außerordentlicher Tragweite für die Zukunft Deutschlands:
Mit welchen gravierenden Problemen wird die Strom- bzw. Energieversorgung Deutschlands als hoch industrialisierte Nation kurz- bis langfristig konfrontiert?

  1. Begrenzte, immer knapper werdende fossile & nukleare Ressourcen
  2. Gleichzeitig weltweit wachsender Energiebedarf
  3. Extrem hohe Energieträger-Importabhängigkeit
  4. Wetterbedingte Nachschubhindernisse der Energieträger [4]
  5. Kühlwasserproblematik bei WärmeKW (Kohle, Atom, Gas & Fusion)
  6. Nicht vorhandene Schwarzstartfähigkeit von Großkraftwerken [5]

Die Punkte 1 - 3 & 6 sind generell aktueller Stand der Dinge - 4 & 5 nur z.T.

Versorgungssicherheit - Bewertungen & Bemerkungen

  1. Die Problematik ist außerordentlich relevant und so offenkundig wie unlösbar. In der konventionellen Förderung wurde PeakOil, das Allzeit-Fördermaximum an Erdöl, schon 2006 erreicht! Zwar ist der Sachverhalt Stand der Dinge, die Konsequenzen aber werden uns vielfach erst mittel- bis langfristig mit voller Wucht erreichen.
  2. Dieses Problem beschleunigt das vorausgehende. Der weltweit wachsende Energiebedarf wird sich weder von D, noch sonst jemandem aus absehbare Zeit substanziell verringern lassen. Daher wird es als kaum lösbar bewertet (siehe Fazit 3 ii). Im WSWBA sogar gar nicht. Dass uns die mittel- bis langfristige Konsequenzen erst in der Zukunft erreichen werden, liegt in der Natur der Sache.
  3. In Verbindung mit den beiden vorausgehenden Punkten ist die extrem hohe Energieträger-Importabhängigkeit hinsichtlich Versorgungssicherheit außerordentlich kontraproduktiv. Braunkohle ausgenommen ist Deutschland entweder weitestgehend (fossiles Gas & Öl) oder komplett (Steinkohle, Uran) von Importen abhängig. Also nur über den Wirkungsgrad-schwächsten, dreckigsten & nach Uran-Gewinnung Natur-zerstörendsten Energieträger verfügt die BRD in nennenswertem Maße. Fracking-Gas verbietet sich derzeit wegen dauerhafter Grundwasserverseuchung & Erdbebenverursachung. Innerhalb des WSWBA ist das Problem nicht zu lösen: Dealer zu wechseln macht nicht unabhängig. Auch hier gilt die Schlussbemerkung der beiden vorangegangen Aspekte.
  4. Wie schon festgestellt ist dies kein theoretisches Risiko, sondern erste Ausläufer dessen, was noch zu erwarten ist, treffen uns jetzt schon. Niedrigwasser gefährdet den Nachschub von Kohle per Schifffahrt: faz, 2022: GEDROSSELTE STROMERZEUGUNG - Kohlekraftwerk droht weniger Nachschub wegen Niedrigwasser. [6] Das Problem ist einerseits eher nachrangig, weil es weder Atom-, noch Gaskraftwerke betrifft. Andererseits wäre es theoretisch per Schiene lösbar.
  5. Dies ist ebenfalls kein theoretisches Risiko, sondern D & Frankreich sind jetzt schon damit konfrontiert:[7] Im Gegensatz zum vorausgehenden Punkt trifft es aber nicht nur Kohlekraftwerke, sondern alle thermischen Großkraftwerke - auch Gas- & insb. Atom-KW [8]. Denn alle Wärmekraftwerke (auch Fusions-KW) benötigen prinzipbedingt unabdingbar Kühlwasser.[9] Die Massenmedien weisen bestenfalls sporadisch auf diese Probleme hin. Nur Telepolis thematisiert regelmäßig[10] und seit vielen Jahren[11] die Kühlwasser-Problematik[12], deretwegen in Frankreich aufgrund von Kühlwassermangels[13], zu warmen[14] oder nicht brauchbaren[15] Kühlwassers immer wieder die angeblich "zuverlässigen" Atomkraftwerke ausfallen. Allerdings ist nicht nur Frankreich davon betroffen: Tatsächlich wurden auch in Deutschland AKW aufgrund hoher Temperaturen[16] in der Leistung[17] schon gedrosselt[18]. Wegen zu warmen oder zu wenigen Flusswassers mussten im Juni 2025 AKWs in Frankreich und der Schweiz gedrosselt[19] bzw. runtergefahren/abgeschaltet[20] werden. Rein theoretisch ließe sich dieses Problem mit Trockenkühltürmen vermeiden. Aber wegen ihrer relativ hohen Kosten finden die bei Wärmekraftwerken kaum Anwendung. Sprich: wegen zu hoher Kosten wird diese Möglichkeit i.d.R. wohl Theorie bleiben. In sofern ist dieses Problem innerhalb des WSWBA nur mit großem finanziellen Aufwand (>> 2.3 Kosten) lösbar. Folgen treffen jetzt, nicht erst in der Zukunft.
  6. Schwarzstartfähigkeit ist die Fähigkeit eines Kraftwerk[block]s, unabhängig vom Stromnetz aus dem abgeschalteten Zustand hochzufahren. Alle thermischen Großkraftwerke (Kohle- & AtomKW) sind nicht schwarzstartfähig.[21] Sofern es zu einem Blackout kommen sollte, ist diese Unfähigkeit gravierend und innerhalb des WSWBA unlösbar.

Zwischenresümee

  1. Relevanz/Schwere: Von den sechs Problemen sind vier (1, 2, 3, 5) außerordentlich gravierend: Sie konterkarieren unmittelbar die strategische Gewährleistung der Strom- bzw. Energieversorgung. Wenn nur einer dieser vier Probleme unlösbar ist, wäre ein Beschreiten des WSWBA ein Weg in den Abgrund. Aspekt 6 würde dann zu einem gravierenden Problem, sofern es zu einem tagelangen Blackout käme.
  2. Lösbarkeit: Innerhalb des WSWBA sind von den sechs Problemen nur eines (4) und ein weiteres bedingt (5) lösbar - keines der drei erstgenannten.

Kosten

Alle sechs Aspekte wirken kostensteigernd. Am wenigsten, weil lösbar, das Kohlenachschubproblem per Schifffahrt (4). Die fehlende Schwarzstartfähigkeit (6) wird zuerst Geld und bei tagelangem Blackout auch Menschenleben kosten. Die Lösung der Kühlwasserproblematik würde AKW noch teurer machen als ohnehin schon (siehe „Billiger Atomstrom - Wahrheit oder Mär?“). Alle vier anderen Aspekte wirken [ggf. extrem] stark kostentreibend, sobald uns die Konsequenzen mittel- bis langfristig mit voller Wucht einholen. Vor der Gaspreisexplosion zahlte Deutschland allein für den Import fossiler Energieträger rund 80 Mrd. € pro Jahr![22] Mittlerweile dürfte die Kosten deutlich darüber liegen und wegen des teuren Frackinggases auch absehbar weiter auf diesem höheren Niveau bleiben.

Aktuelle Entwicklung

Die Gaspreisexplosion hat uns jetzt schon in leichten Ausläufern gezeigt, wohin die Reise geht (Gaspreis 8x so hoch wie in Übersee[23]) und zu welchen außerordentlichen ökonomischen & sozialen Problemen die Kombination aus Abhängigkeit & Knappheit führt. In wie weit die Abhängigkeit von US-Ressourcen D sogar noch erpressbarer macht, wird die Zukunft erweisen: ob wir ggf. jenseits natürlicher Ressourcenknappheit zusätzlich noch von einer politisch getriebenen Knappheit betroffen sein werden, weil D womöglich nicht so handelt, wie es das Imperium gern möchte[24]. Ausgeschlossen werden kann dieses zusätzliche Moment angesichts der rigorosen US-Sanktionspolitik auf keinen Fall. Ganz egal ob transatlantische Lautsprecher der Mainstream-Journaille substanzlos u/o kontrafaktisch das Gegenteil behaupten.

Gegenargumente

Mancher mag einwenden, dass diese Darstellung "[offenkundig] einseitig" sei. Wenn man Energiewendegegnern die Möglichkeit gäbe, angesichts der o.g. Sachverhalte dennoch Begründungen für ein WSWBA vorzubringen, dann würden die schon argumentativ dagegen halten. Etwa konkret auf die Frage:
„Ist Strom-Versorgung einer hoch industrialisierten Nation wie Deutschland durch Kohle- oder AtomKW bei Verweis auf die in 2.1 genannten Sachverhalte - konsequent zu Ende gedacht (also strategisch/langfristig)
a) eine vernünftige oder
b) eine kontraproduktive, verantwortungslose, preistreibende & destruktive Idee?

Nein! Kein EW-Gegner war bisher in der Lage, valide Argumente für a) vorzubringen. Nicht ein einziger. Auch nicht Bernd Fleischmann, seines Zeichens Dr.-Ing. Elektrotechnik. Also jemand, der über besondere Fachkompetenz für die korrekte Bewertung der Aspekte Kühlwasserproblematik (5) und Schwarzstartfähigkeit (6) verfügen könnte. Auf Nachfrage zu exakt der o.g. Frage kam zuerst: Er sei kein Freund von Kohleverstromung, aber von Kernenergie. WKA und PV seien auch nicht schwarzstartfähig. Das könne man mit zusätzlichen Gas-Generatoren herstellen. Letzteres bezieht sich wohl auf AKW. Das Problem: Schwarzstartfähigkeit lässt sich nicht einfach durch Einbau von Gas-Generatoren herstellen; nicht nur, dass ein AKW für den Betrieb selbst große Strommengen (ca. 60 MW) erfordert[25] und die Kühlung des Reaktorkerns ebenfalls aufrecht erhalten werden muss - auch die gigantischen Dampfturbinen benötigen für das Anfahren aus dem erkalteten und klemmenden Zustand (nicht drehfähig wegen Wärmeschrumpfung! >> [https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstart#Hinderungsgr%C3%BCnde_bei_W%C3%A4rmekraftwerken Hinderungsgründe bei Wärmekraftwerken) enorme Wärmemengen, um auf Betriebstemp. zu kommen. Das Problem der Synchronisierung eines Großkraftwerkes mit der Netzfrequenz ist alles andere als trivial und schlägt nicht selten fehl. Je nach Definition sind Wärme-Großkraftwerke also selbst mit Dieselgeneratoren oder Gasturbinen nicht schwarzstartfähig, weil Sie an besonderen Anforderungen (z.B. schneller Start)[26] scheitern. Damit bleibt vom Einwand von Hr. Fleischmann praktisch nichts übrig. Die Kombination all dieser Hindernisse & Unwägbarkeiten ist es, weswegen sich tagelange Blackouts nicht ausschließen lassen.
Letztlich konnte also auch Dr.-Ing. B. Fleischmann keine ansatzweise überzeugenden Argumente für a) liefern. Das spricht Bände & für sich: Nämlich, dass die Fakten wohl keine validen Argumente für a) hergeben.

Folgerungen

Thema Beweisbarkeit: Es dürfte manche überraschen: Nicht einmal die Naturgesetze lassen sich in der Physik als härtesten Naturwissenschaft beweisen.[b] Harte Beweise sind nur in der Mathematik möglich. Es besteht aber in der seriösen Wissenschaft die Konvention, dass Thesen als bewiesen gelten, solange diese nicht widerlegt wurden. Wenn also die gesamte Gegnerschaft einer These nicht in der Lage ist, selbige stichhaltig zu widerlegen, so gilt diese bis zum Beweis des Gegenteils als korrekt. In etwa vergleichbar mit einem indirekten Beweis in der Mathematik: das Misslingen des Beweisversuches der Negation ist der Beweis der Richtigkeit der These. So ähnlich verhält es sich, wenn nicht ein einziger EW-Gegner in der Lage ist, valide Argumente für a) vorzubringen. Beste Grüße an Herrn B. Fleischmann. [b] Konkretes Bespiel: das Massenanziehungsgesetz. Es lautet: "Massen ziehen sich an". Als Allaussage besitzt dieses Gesetz einen Absolutheitsanspruch. Bedeutet: es gilt überall und immer. Genau das aber lässt sich kategorisch unmöglich beweisen, denn es umfasst alle Massen des Universums auch in entferntesten Orten und bezieht sich auf die gesamte Vergangenheit und Zukunft. Damit liegt es in der Natur der Sache, dass sich dieser Anspruch einer Beweisbarkeit verschließt.

Interessengruppen

Qui bono? Welchen [starken] Einflussmächten, Akteuren u/o Profiteuren nützt die real existierende, aktuelle Energiewende (die unqualifizierte Miesere des Status Quo), eine theoretische & qualifizierte Energiewende und wem deren Verhinderung? Es gibt also 3, nicht nur 2 Seiten!

Konzerne und Ideologen

Hinter Agora und dem brachialen / undifferenzierten Vorantreiben der Wärmepumpe steht u.a auch Hal Harvey, ein bis vor kurzem der Allgemeinheit Unbekannter mit viel Einfluss[27][28]. Ebenfalls findet sich hier der aus der C-Maßnahmen-Krise bekannte umtriebige Bill Gates als Verfechter kontraproduktiver „Klein-AtomKW“ [29] wieder. Kleine (teilweise bezahlte) Aktivisten mit lächerlichen Forderungen (9€-Ticket & Autobahn-Tempolimit) sind die sog. Klimakleber, die Bürger blockieren, die gar nicht entscheiden können, anstatt Politiker „entschlossen“ zu stören, die entscheiden könnten. Für Viele ist das eher abschreckend als einnehmend. Treiber ist u.a. der für seine „fulminante wirtschaftliche Expertise“ bekannte Minister Robert Habeck, der beim „Heizungsgesetz“ den Experten-Rat ignorierte[30]. Aber vielleicht weiß der es tatsächlich besser? Nein, der „one fits all“-Allheilmittel-Wärmepumpen-Ansatz zeugt von schreiender Inkompetenz.[31] Strukturen bleiben bestehen: die einfachen Bürger befinden sich weiter in der Abhängigkeit auf Gewinnmaximierung ausgelegter Großkonzerne. KMU stehen teilweise vor dem Ruin.[32] Bürgerenergieprojekte werden mit bürokratischen Hürden behindert.[33] Hingegen soll Industriestrom kräftig subventioniert werden.[34] Umfragen werden von der Tagesschau verfälscht bzw. zensiert.[35]
Die oberen 10% verbrauchen etwa die Hälfte der Energie.[36] Dennoch lässt die Politik ausgerechnet den großen Hebel bei den Extremreichen nicht nur ungenutzt, sondern nimmt die, im Gegensatz „Normalos“, sogar noch von Abgaben aus:
Superreiche Jachtbesitzer verursachen an einem Sommertag mehr Umweltverschmutzung [Anmerk.: korrespondiert mit Energieverbrauch] als die Mehrheit der Menschen in ihrem ganzen Leben, doch die Politiker lassen sie weiterhin ungeschoren davonkommen. ... Wer privat oder für die eigene Firma einen Jet nutzt, darf bis zu 1000 Tonnen CO2 kostenfrei ausstoßen. Bei gewerblichen Betreibern ... liegt die Grenze sogar bei 10.000 Tonnen.[37]
Da wird ausgerechnet die herrschende Klasse noch gepampert. Das konterkariert jedes aufrechte Bemühen einer EW. Im Gegensatz dazu: Einfachen Bürgern, die freiwillig mit eigenem Geld ohne irgendwelche Förderungen/Subventionen Balkonsolarmodule betreiben möchten, werden bürokratisch hohe Hürden in den Weg gelegt. Vom regulatorischen Wahnsinn ganz zu schweigen, dem Betreiber kleinerer EE-Anlagen ausgesetzt sind, wenn gegen EEG-Zulage eingespeist werden soll [38]. Obwohl seit 2018 eine EU-Richtlinie zur Förderung von EE & Energy-Sharing [39] besteht, wartet dieses auch nach über einem Jahr Ampel-Regierung immer noch auf Umsetzung [40]

Echte Experten und einfache Buerger

Profiteure? Deutsche EE-Unternehmen können es nicht sein - die sind fast alle schon lange Bankrott und Geschichte: Die ehemals führende deutsche Solarindustrie wurde u.a. durch Altmaier ruiniert. Aktuell droht der deutschen Windkraftanlagen-Industrie durch die überzogene 10H-Regel ähnliches. SO einflussreich waren die (man verzeihe den Sarkasmus)! Wer sind die „Akteure“, die im Sinne einer qualifizierten EW handeln? „Normale Bürger“, die „Energie in Bürgerhand“ (Eigenenergiewende/Selbstversorgung [41]) theoretisch (Aufklärung) u/o tatkräftig (durch Umsetzung) verfolgen. Der soziale Ansatz ist, dass eine qualifizierte EW nur mit, nicht gegen die Bürger funktionieren kann. Deswegen muss diese den „Mitmachern“ Vorteile bringen. Bürgergenossenschaften würden gefördert. Ziele dieser Selbstermächtigung durch [teilweise] Selbstversorgung: günstigere Energie sowie Erlangung von [mehr] Autarkie / Unabhängigkeit! Profiteure dieser de facto „demokratisierten Struktur“ wären weite Teile der Gesellschaft durch eine preiswertere Energieversorgung [42], mehr persönliche Freiheit und eine gesündere, weniger belastete Umwelt. „Treiber“ sind engagierte Menschen, die weder Macht noch besonders viel Geld besitzen, dafür aber aus Überzeugung / Idealismus handeln und die im Gegensatz zu Vertretern der Gruppe I wissen, wovon Sie reden (z.B. der sog. „Akkudoktor“ & DIYler Andreas Schmitz (Dr.-Ing.)). Die müssen dann ggf. als Bittsteller mit einer Petition vorstellig werden, dem absurde bürokratische Hürden entgegenstehen.[43] Mit einer qualifizierten Energiewende würde der in I. genannte Vorschriften-Overkill vollkommen unbürokratisch abgeräumt: Kein EEG-Zuschuss, dafür rücklauffähige Zähler für Anlagen bis 30 kWp. In den Niederlanden ist dies bereits gängige & dauerhafte Praxis.[44] Ein Teil einer qualifizierten Energiewende bestünde in der starken Beschneidung dekadenter Auswüchse von Extremreichen - z.B mit der Verhinderung von Energieverschwendung durch Luxusjachten & Privatjets. „Funfact“ zu den Themen Macht & Einfluss: Unter den Top 100 Unternehmen der Welt findet sich nicht ein einziges EE-Unternehmen.

Fossilindustrie, Geldmächtige und USA

Bleiben als drittes die mit gewaltigem Abstand mächtigsten Interessengruppen: Akteure und Treiber sind die Fossilindustrie & die USA (200 Mio € Gewinn mit jedem US-Frackinggas-Tanker [45])! Profiteure sind wenige Extremreiche (z.B. die sehr einflussreichen, mit Öl reich gewordenen „koch brothers“, zusammen unter den 20 Reichsten der Welt) & Großkonzerne. Zu den Zielen zählen Bereicherung, Machterhalt & Machtausbau sowie der Erhalt u/o Ausbau von Abhängigkeitsstrukturen. Alles zum Schaden der Gesellschaft. Unter den 10 weltweit größten Konzernen finden sich sechs Ölkonzerne. Die Geschichte hat gelehrt, dass US-Ölkonzerne sogar die Macht besitzen, mittels der Geheimdienste CIA & Mi6 einen Putsch gegen einen demokratisch gewählten Präsidenten (Iran, Mossadegh) anzuschieben[46]. Deren Geschäftsmodell wird durch eine qualifizierte Energiewende (II) konterkariert, nicht aber durch das Desaster des Status Quo (US-Frackinggas).

Anmerkungen

Die 1. & 3. Gruppe werden durch geldmächtige Einflussaktuere getrieben, die tatsächlich gegen die Interessen der Bürger & Zukunft Deutschlands (Kosten & Versorgungssicherheit) agitieren - wobei die erste noch mit Ideologie garniert ist. De facto arbeitet die erste Gruppe ganz im Sinne der dritten & mächtigsten Gruppe: So erfolgreich, wie eine Scheindemokratie eine echte Demokratie verhindert, so verhindert die real existierende & vollkommen unzulängliche Energiewende unter Beibehaltung der Abhängigkeitsstrukturen die Umsetzung einer qualifizierten EW.
Aus diversen Gründen war der deutschen [Regierungs-]Politik „Energie in Bürgerhand“ schon immer suspekt.[47] U.a. wohl auch deswegen hat diese seit dem politischen Unfall des ursprünglichen EE-Gesetzes eine qualifizierte Energiewende sabotiert, wo immer sie nur konnte. Aktueller Höhepunkt diese Sabotage: die durch Staatssekretär Patrick Graichen veranlasste Planung des Rückbaus der Gasnetze, obwohl das Gasnetz DER Lösungsansatz der Speicherproblematik ist. Auch wenn dieser inzwischen abtreten musste, so ist dessen Ansage immer noch aktueller Stand der Dinge.
Sofern Blackrock als mächtiger Akteur im Hintergrund in irgendeine Richtung handeln sollte, so ganz sicher nicht für die Seite einer qualifizierten Energiewende (II). Sonst wäre selbiges Konzept nicht so dermaßen weit von einer Realisierung / Umsetzung entfernt.

FAZIT

Kaum etwas konterkariert spätestens langfristig derart die wichtige Forderung nach Versorgungssicherheit und führt strategisch mit solcher Gewissheit in den Abgrund, wie das Beschreiten des „weiter so wie bisher“-Ansatzes. Und zwar ganz ohne Klimaerwärmung - rein unter energietechnischer Betrachtung. Das wäre das krasse Gegenteil der von EW-Gegnern vollkommen zu Recht angemahnten Gewährleistung der Versorgungssicherheit. So ganz nebenbei räumt diese Analyse mit dem Märchen auf, AtomKW seien Teil einer Lösung - für was auch immer. Ausgenommen der nachrangigste Punkt 4 sind AtomKW von allen weiteren fünf Problemen betroffen, wobei (5) mit großem finanziellen Aufwand zumindest theoretisch lösbar wäre. Allerdings sind dies noch lange nicht alle Argumente gegen AKW >> siehe [48]. Im Hinblick auf die Machtinteressen hinter dem Wärmepumpenwahnsinn (Immobilienkonzerne?) jegliche Energiewende kategorisch abzulehnen, also auch eine qualifizierte, hieße, das Kind mit dem Bade auszuschütten und sich gänzlich dem Einfluss noch viel finanzstärkerer und vollkommen verantwortungsloser Mächte (III) auszuliefern. In sofern sitzt das Konzept einer qualifizierten Energiewende bildlich gesprochen zwischen zwei Stühlen: Auf der einen Seite die mächtigsten Konzerne der Welt als erbitterte Gegner - auf der anderen Seite von Teilen der Gesellschaft fälschlich u/o unwissend gleichgestellt mit der unqualifizierten Flickschusterei des Status Quo, welche zu Recht abgelehnt wird. Oder mit anderen Worten: Auch gute Ideen können miserabel umgesetzt oder missbraucht werden. Das macht allerdings aus der guten keine schlechte Idee, sondern erfordert "nur" eine hinreichend qualifizierte Umsetzung. Deswegen ist die Bewusstwerdung sehr wichtig, dass zwei fundamental unterschiedliche Formen/Ausprägungen & Ansätze einer Energiewende existieren, die sich im Grunde, Ihrem Wesen nach, feindlich gegenüberstehen - ähnlich wie Scheindemokratie und echte Demokratie: Auf der einen Seite eine bestenfalls inkompetente, schlimmstenfalls hintertriebene Scheinenergiewende, die gegen die eigene Gesellschaft exekutiert wird, bei der nicht nur die Lösung der Speicherfrage offen ist, sondern die jahrzehntelange EW-Sabotage de facto zu einem neuen Höhepunkt treibt [49] - unter Beibehaltung der Macht- & Abhängigkeitsstrukturen mit wenigen extremreichen Einflussakteuren als Profiteure. Zum Schaden weiter Teile der Gesellschaft und KMU. Als Vorzeigebeispiel, an dem sich andere Gesellschaften gern orientieren, vollkommen ungeeignet. Auf der anderen Seite eine qualifizierte & nachhaltige Energiewende zum Wohle sehr großer Teile der Gesellschaft (daher mit und nicht gegen die Bürger) und KMU durch günstigere Energie, Selbstermächtigung durch [teilweise] Selbstversorgung bzw. Aufbrechen von Abhängigkeits- & Herrschaftsstrukturen, Erlangung von [mehr] Autarkie, Unabhängigkeit, Freiheit sowie mehr Wohlstand für sehr viele (for the many, not the few). Eine solche Umsetzung dürfte angesichts der vielen gesellschaftlichen Vorteile internationale Sogwirkung entfalten. Einerseits liegt nun das bislang unwiderlegte Ergebnis vor, dass der „weiter so wie bisher“-Ansatz langfristig ein sicherer Weg in den Abgrund ist. Es soll später keiner der Befürworter einer Status-quo-Fortführung behaupten können, über die desaströsen Folgen dieses Weges sei nicht aufgeklärt worden. Andererseits wird gleichzeitig die real existierende Energiewende weitgehend wegen Inkompetenz & kontraproduktiver Vorgehensweise abgelehnt. Wie können diese sich vermeintlich gegenseitig ausschließenden Optionen dennoch plausibel zusammen gedacht werden? Dieser gedankliche Spagat ist nur unter Kenntnis einer oftmals nicht bewussten 3. Option möglich: Eine qualifizierte EW zum Wohle der Menschen. Dabei verhält sich die real existierende EW zu einer qualifizierten, wie Schein zu Sein: So wie Scheindemokratie vom Wesen, Ziel, Ausrichtung, Akteuren, Treibern und Profiteuren der Feind einer echten Demokratie ist, so sehr steht das Fiasko der aktuellen Energiewende einer qualifizierten EW, von der die breite Masse der Gesellschaft profitieren würde, feindlich gegenüber. Die aktuelle Energiewende ist „tot“ >> zum Scheitern verurteilt („set up to fail“) - es lebe die qualifizierte Energiewende! 

Quellennachweise

  1. https://www.nachdenkseiten.de/?p=86619
  2. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/61
  3. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stromkonzerne-kartell-der-abzocker-1.891284
  4. Das nächste Lieferketten-Problem: Kraftwerkskohle kommt nicht ins Kraftwerk, 09. August 2022, Niedrigwasser in den Flüssen behindert die Kohlekraftwerke doppelt: wenig Kühlwasser und viel weniger Schiffsfracht. https://www.telepolis.de/features/Das-naechste-Lieferketten-Problem-Kraftwerkskohle-kommt-nicht-ins-Kraftwerk-7206389.html
  5. Netzwiederaufbau nach einem Netzzusammenbruch, 10. Mai 2022, https://www.telepolis.de/features/Netzwiederaufbau-nach-einem-Netzzusammenbruch-7080238.html?view=print
  6. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/uniper-muss-wegen-niedrigwasser-im-rhein-die-stromproduktion-drosseln-18220477.html
  7. https://www.telepolis.de/features/Duerre-Grosse-Probleme-fuer-Atomkraftwerke-8977804.html
  8. https://www.telepolis.de/features/Energiewende-mit-mehr-Atomkraft-ein-Rohrkrepierer-9065780.html
  9. 1https://www.telepolis.de/features/Wie-Extremhitze-auch-die-Energie-und-Stromversorgung-gefaehrdet-7306214.html
  10. https://www.heise.de/suche/?rm=search&sort_by=date&channel=tp&sort=d&q=K%C3%BChlwasser&channel=tp
  11. https://www.telepolis.de/news/Volkszaehlung-fuer-Kraftwerke-2010656.html
  12. https://www.telepolis.de/news/Licht-aus-in-Frankreich-wegen-AKW-Problemen-mit-dem-Kuehlwasser-2011424.html
  13. https://www.telepolis.de/features/Atomdebatte-Friedrich-Merz-setzt-auf-Technik-aus-den-1970er-Jahren-7215696.html
  14. https://www.telepolis.de/features/Atomkraftwerke-werden-erneut-wegen-Hitze-abgeschaltet-4480396.html
  15. https://www.telepolis.de/news/Hitze-Frankreich-schaltet-Reaktor-in-Fessenheim-ab-4130168.html
  16. https://www.telepolis.de/features/Zerstoererische-Hitzewellen-4130364.html
  17. https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-07/kraftwerke-drosslung-hitze-deutschland
  18. https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kraftwerke-muessen-ihre-leistung-wegen-hitzewelle-drosseln-a-1220404.html
  19. Hitzewelle / Frankreich drosselt Atomkraftwerke – deutsche Strompreise steigen. Einigen Atomkraftwerken fehlt Flusswasser zur Kühlung. Der fehlende Strom lässt die Energiepreise hierzulande am Dienstagabend wohl auf bis zu 76 Cent pro Kilowattstunde steigen. https://www.handelsblatt.com/politik/international/hitzewelle-frankreich-drosselt-atomkraftwerke-deutsche-strompreise-steigen/100138441.html
  20. Schweiz und Frankreich - Mehrere AKW wegen der Hitze runtergefahren, 2.07.2025, Atomkraftwerke brauchen große Mengen Kühlwasser. Doch wegen der Hitze sind die Flüsse zu warm. Nach Frankreich reagiert nun auch die Schweiz und fährt einen Reaktor herunter. Und es drohen weitere Abschaltungen. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/atomkraftwerke-hitze-kuehlung-abgeschaltet-100.html
  21. https://www.telepolis.de/features/Schwarzstartfaehigkeit-von-Stromerzeugern-4499804.html?view=print
  22. https://www.volker-quaschning.de/artikel/2016-11_Das-fossile-Billionengrab/index.php
  23. https://youtu.be/DSgJfC3fGX0?t=276
  24. https://www.zfk.de/energie/gas/nord-stream-2-usa-drohen-deutschen-unternehmen-mit-sanktionen
  25. https://www.iwr.de/news/deutsche-atomkraftwerke-verbrauchen-selbst-mehr-strom-als-das-bundesland-bremen-news25649
  26. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzstart
    1. Besondere_Anforderungen
  27. https://www.zeit.de/2022/25/hal-harvey-lobbyist-klima-elektromobilitaet
  28. https://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/hal-harvey-und-patrick-graichen-der-finanzier-des-deutschen-energiewende-masterplans-a-0d0fabf6-67f2-4cbe-a9d7-77a94faeb3a2
  29. https://efahrer.chip.de/news/bill-gates-atomkraftwerk-soll-bereits-2028-kommen-hunderte-sollen-folgen_1012832
  30. https://www.focus.de/politik/deutschland/immer-mehr-druck-auf-den-wirtschaftsminister-robert-habeck-soll-experten-bei-heiz-hammer-hintergangen-haben_id_192935291.html
  31. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/703337
  32. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/18
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