Yuval Noah Harari

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Wikipedia: »Yuval Noah Harari (* 24. Februar 1976 in Kiryat Ata, Bezirk Haifa)[1] ist ein israelischer Historiker. Er lehrt seit 2005 an der Hebräischen Universität Jerusalem und ist mit Forschungen zur Militärgeschichte und universalhistorischen Thesen hervorgetreten. Seine populärwissenschaftliche Monographie Eine kurze Geschichte der Menschheit wurde zu einem internationalen Bestseller. Auch die dystopisch in die Zukunft zielende Nachfolgepublikation Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen sowie die auf Orientierung in der Gegenwart gerichteten 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert erreichten in zahlreichen Übersetzungen eine breite Leserschaft. Harari, der als Gesellschaftsanalytiker und Vordenker auch von internationalen Spitzenpolitikern geschätzt und empfangen wird, schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung Haaretz.

Harari … lebt vegan und hat mehrfach in Büchern und Artikeln das Elend domestizierter Tiere kommentiert.[9][10] In einem 2015 im Guardian erschienenen Artikel nannte er die industrialisierte Massentierhaltung eines der schwersten Verbrechen der Menschheitsgeschichte und das Schicksal industriell aufgezogener Tiere eine der dringendsten ethischen Fragen unserer Zeit.[11]« (zur Wikipedia)

Harari beim Athens Democracy Forum 2020

Mediale Rezeption

Massenmedium

23.10.20: Im schlimmsten Fall kollabiert unsere Weltordnung

Alternative Medien

Google-Suche nach »Harari« in ausgewählten Medien

13.11.21: Das trojanische Pferd
 »Eines ist klar, es geht bei One Health keinesfalls um unsere Gesundheit, diese ist vielmehr völlig irrelevant. Nein, um die Gesundheit der „unnützen Esser” des Henry Kissinger kann es ebenso wenig gehen wie um die Gesundheit der „globalen nutzlosen Klasse” des Yuval Noah Harari, der 2022 für den Genesis Prize nominiert ist. Und es geht auch nicht primär um die Gesundheit des Planeten, sondern eher wohl darum, die Ressourcen der Erde für die Nachkommen einiger weniger zu bewahren, indem man einem großen Teil der Menschen diese Ressourcen verweigert und sie nur den wenigen zur Verfügung stellt, die dafür auch bezahlen können.«

Weblinks