Fridays For Hubraum: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 8. November 2019, 12:38 Uhr

Fridays For Hubraum kurz FFH, ist eine facebook-Gruppe, die am 22. September 2019 von Kraftfarzeugtechnikermeister Christopher Grau aus Münster zum Spaß gegründet wurde, mit der Idee, mehr Mitglieder zu sammeln, als die offizielle facebook-Seite von Fridays For Future (FFF) Likes hat.

Wachstum der Gruppe und Erfolge

Wachstumstrend im Oktober 2019

Die Gruppe wuchs in nur einer Woche auf über eine halbe Million Mitglieder an. Die FFF-Deutschland-Seite hatte zu dem Zeitpunkt lediglich rund 80.000 Likes. Die offizielle facebook-Gruppe von FFF-Deutschland wurde erst am 29. September 2019 gegründet und hat am 5. Oktober lediglich 3.200 Mitglieder. [1]

Am 28. September um 17:14 hatte Christopher Grau zur Teilnahme an einer Petition zur "Ablehnung der CO2-Steuer/Bepreisung" aufgerufen, worauf hin sich die Unterstützer-Zahl im Vergleich zum Vortag verdreifachte und am Folgetag den zweit-höchsten Wert erzielte. Einen Tag danach war das Quorum der Petition von 50.000 Unterschriften erfüllt.

Als Reaktion auf die äußerst erfolgreiche Entwicklung und in Anerkennung der Grundidee bildeten sich vom 22. September bis zum 5. Oktober auf facebook über 60 diverse Gruppen, die hauptsächlich um das Thema pro Auto angesiedelt sind und entweder auch 'Fridays for Hubraum' heißen, teils mit zusätzlichen Orts-, Bundesland-, oder Länderkennung, oder die das Hubraum-Thema variieren, z. B. Turbo, Tuning, LKW und Camper.

Es gibt ein großes Medienecho in den Leitmedien und den Alternativmedien, besonders auf Youtube, von Spiegel über ZDF bis hin zu euronews. Die rechtsradikale deutsche Metapedia erstellte am 27. September einen Artikel. Auf der deutschen Wikipedia wurde am 3. Oktober erstmals versucht, einen Artikel zu erstellen, der sich sofort einen Löschantrag einfing und seitdem existenziell und inhaltlich hart umkämpft ist. Jörg Meuthen von der AfD sagte: "'Fridays for Hubraum' ist eine logische und vernünftige Reaktion gegen den ideologischen Irrsinn der Ökoaktivisten." und der Spiegel insinuierte: "Politiker der Regierungsparteien beobachten den Zulauf für die Gruppe mit Sorge.", so als ob dies eine Aussage aus Regierungskreisen wäre. [2]

Fußnoten: