Forschungen und Studien zur Homöopathie: Unterschied zwischen den Versionen

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in English language: Studies on homeopathy

Die Homöopathie ist eine medizinische Methode, die auf der Basis eigener paradigmatischer Vorgaben seit 200 Jahren erfolgreich arbeitet, inzwischen aber auch durch unterschiedliche naturwissenschaftliche Untersuchungen und Studien sehr gut belegt ist.
Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat einen Bericht verfasst, der den Forschungsstand auf Basis der Daten aus internationalen Fachzeitschriften mit Peer Review-Verfahren zusammenfasst. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Homöopathische Behandlung ist unter ärztlichen Alltagsbedingungen (Praxis) klinisch nützlich (Perspektive Versorgungsforschung, s.u. 2.b).
  • Auch hochwertige randomisierte klinische Studien zeigen spezifische Effekte, in denen Homöopathie dem Placebo überlegen ist (Perspektive Randomisierte Klinische Studien, s.u. 2.a).
  • Vier von fünf Metaanalysen zeigen eine statistische Überlegenheit der homöopathischen Arznei im Vergleich zu Placebo, allerdings ist die Anzahl hochwertiger Studien insgesamt gering (Perspektive Metaanalysen, s.u. 3).
  • Auch in Experimenten mit Zellkulturen, Tieren und Pflanzen gibt es, mittlerweile reproduziert, Effekte, die eine spezifische Wirkung von Hochpotenzen zeigen (Perspektive Grundlagenforschung, s.u.1.b).
  • Die Studienlage ist insgesamt nicht eindeutig beweisend, belegt aber hinreichend einen therapeutischen Nutzen. Mehr hochqualitative Forschung ist nötig, insbesondere Replikationen von positiven Studien.

Der Bericht: https://www.homoeopathie-online.info/wp-content/uploads/Der-aktuelle-Stand-der-Forschung-zur-Hom%C3%B6opathie-2016-WissHom.pdf

Zitat der wissenschaftlichen Veronika Carstens Stiftung:
"Es existieren über 200 randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien zur Homöopathie. Diese dokumentieren mehrheitlich Vorteile in der Homöopathiegruppe gegenüber der Placebokontrolle. Dies gilt auch für die methodisch hochwertigen Arbeiten. Dementsprechend konstatieren auch Übersichtsarbeiten (Meta-Analysen) solcher Studien regelmäßig die statistisch signifikante Überlegenheit potenzierter Präparate über Placebo, auch in der Gruppe der jeweils zuverlässigsten klinischen Prüfungen. Kein Unterschied zwischen Homöopathie und Placebo ist nur dann erkennbar, wenn mindestens 90% der verfügbaren Daten aufgrund wissenschaftlich nicht nachvollziehbarer Kriterien von der Auswertung ausgeschlossen werden. Die beständige Wiederholung der Behauptung von den fehlenden Belegen einer Wirkung der Homöopathie über Placeboeffekte hinaus macht sie nicht wahrer."[1]

Eine ausführliche und sachliche Beantwortung der häufigsten kritischen Fragen zur Homöopathie finden Sie auf der Seite des Homeopathy Research Institute (HRI).

Fragen zur aktuellen Forschungslage beantwortet die Seite der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie WissHom. Dort steht auch ein Reader zum Download, in welchem die Forschungslage im Detail kommentiert wird und auch die aktuell vorhandenen Meta-Studien einzeln aufgeführt und besprochen werden: Grundsätzliche Fragen und Download des kompletten Readers.

Und eine gute Zusammenfassung der Forschungslage gibt es auch beim VKHD hier.

Eine interessante Stellungnahme zu einer Studie der EU gibt es hier: https://www.xn--homopathie-forschung-59b.info/easac/.

Naturwissenschaftliche und medizinische Forschungen zur Homöopathie

In den letzten drei Jahrzehnten sind eine Reihe von Anstrengungen unternommen worden, die Wirkungsweise der homöopathischen Therapie auf naturwissenschaftlicher Basis zu erforschen, auf sie also die gleichen Kriterien anzuwenden wie auf andere Formen der Medizin.[2] Dies geschah unter mehreren, sehr unterschiedlichen Fragestellungen:

1. Grundlagenforschung:

a) physikalische und chemische Versuche, um einem naturwissenschaftlichen Verständnis der Wirkmechanismen von Hochpotenzen näher zu kommen, bzw. um festzustellen, ob sich Effekte bei einer Verdünnung jenseits der Avogardo’schen Zahl physikalisch nachweisen lassen.
b) Versuchsreihen mit der Anwendung potenzierter Substanzen an verschiedensten Geweben und Organismen (Bakterien, Pflanzen, Tieren), um festzustellen, ob potenzierte Substanzen eine nachweisbare Wirkung auf lebende Organismen haben.
Eine neue, von HomöopathInnen getragene, gemeinnützige Organisation, Campace, ist jüngst entstanden, um wissenschaftlich aufwändige Studien an Zellreihen mit Hilfe biotechnischer Institute durchzuführen.

2. Klinische Forschung

a) randomisierte klinische Studien, meist doppelblind, um zu klären, ob homöopathische Medikamente in der Anwendung eine Wirkung haben, die sich von Placebo-Wirkungen unterscheiden läßt.
b) Versorgungsforschung anhand von Beobachtungsstudien aus der Praxis, um zu klären, in wie weit PatientInnen in der Alltagspraxis Vorteile von einer homöopathischen Behandlung haben und wie diese im Vergleich zu einer schulmedizinischen Behandlung abschneidet.

3. Systematische Reviews und Metaanalysen

Darunter versteht man wissenschaftliche Übersichtsarbeiten, die die Ergebnisse von vergleichbaren Studien zu einem bestimmten Thema evaluieren und zu einer Art mathematischem Gesamtergebnis zusammenfassen.

Erläuterungen

zu 1. a) Sind hochpotenzierte Stoffe physikalisch existent? Die grundlegenden Untersuchungen zum physikalischen und biochemischen Verhalten von Hochpotenzen scheinen zumindest Hinweise darauf erbracht zu haben, daß potenzierte Substanzen sich anders verhalten als unpotenzierte Substanzen der gleichen Verdünnungsstufe. Ähnliche Untersuchungen und Nachweise haben schon lange anthroposophische Wissenschaftler erbracht, die mittels qualitativer Nachweisverfahren (zum Beispiel Tropfenbilder, Dünnschichtchromatografie) zeigten, daß biologisch-dynamisch gezogene Pflanzen sich von herkömmlichen unterscheiden lassen – und in diesem Sinne sind Methoden der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise (zum Beispiel das Rhythmisieren) ebenso wie die Potenzierung alchimistische Verfahren, welche bei oberflächlicher chemischer Betrachtung keine Unterschiede erkennen lassen.
Siehe dazu den ausgezeichneten und ausführlichen Artikel im Blog „Informationen zur Homöopathie“.[3]

Jüngste Forschungen zum sogenannten Gedächtnis des Wassers und zu Nanostrukturen gelöster Stoffe erweisen eindeutig die grundsätzliche Möglichkeit der Informationsübertragung durch Potenzieren im physikalischen und biologischen Rahmen.
Die Konferenz „New Horizons in Water Science — The Evidence for Homeopathy?” (July 14, 2018) unter Teilnahme von zwei Nobelpreisträgern (Cambridge Professor Emeritus Brian Josephson, Physik, und dem Entdecker des AIDS-Virus Dr. Luc Montagnier) in der Royal Socienty of Medicine in London zeigte ein breites Spektrum an internationaler Forschung zu diesem Thema, die explizit Wert darauf legt, damit die Behauptungen der Homöopathie grundsätzlich und auf streng naturwissenschaftlicher Basis zu stützen.
Damit ist – zumindest aus aktueller naturwissenschaftlicher Sicht – die Vermutung, daß potenzierte Substanzen, wie sie in der Homöopathie und anderen alternativmedizinischen Verfahren verwendet werden, keine naturwissenschaftlich fassbare Wirkung haben könnten, endgültig vom Tisch.
Im Gegenteil scheinen die Ergebnisse dieser Forschungen zum Teil sogar noch die weitgesteckten Vorstellungen der Alternativmediziner von den Möglichkeiten von Zellen und komplexen Molekülen zur Informationsübertragung zu sprengen.[4]

zu 1. b)

zu 2. a) Ist Homöopathie in der klinischen Anwendung wirksam? Trotz der Schwierigkeit, ein fachfremdes Prüfverfahren auf die Homöopathie anzuwenden, und trotz der erheblichen methodischen Probleme, die durch Doppelblindstudien und den unklaren Placebobegriff ohnehin aufgeworfen werden[5], sind die Wirksamkeits-Studien zu homöopathischen Medikamenten in der Summe so günstig ausgefallen, daß selbst eine Gruppe von Kritikern die Argumentationslage der homöopathischen Therapeuten als „beneidenswerte Position“ bezeichnet.[6] Das bedeutet, daß selbst unter ungünstigsten Bedingungen und mit zum Teil völlig sachfremdem Studiendesign[7] gezeigt werden konnte, daß homöopathische Mittel anders wirken als Placebo.

zu 2. b) Die Daten aus der Versorgungsforschung zeigen, dass Homöopathie einen Effekt hat, der mit der konventionellen Medizin vergleichbar ist. Beide Therapiesysteme führen zu ähnlichen Kosten: Die Homöopathie durch Gesprächszeit, die konventionelle Medizin durch Medikamentenkosten.

zu 3) Ironischerweise ist es so, daß klinische Studien über homöopathische Therapie oft viel strengeren wissenschaftlichen Standards unterliegen als schulmedizinische, um sich nicht schon durch Formfehler oder statistische Schwächen zu disqualifizieren.[8]
Die Daten aus den randomisierten Studien werden von verschiedenen Arbeitsgruppen in Metaanalysen und Systematischen Reviews unterschiedlich selektiert und interpretiert. Das Resultat ist offensichtlich davon abhängig, wieviele Studien die Kriterien für eine gute Qualität erfüllen. Während Shang et al. bei 8 Studien zu einem negativen Ergebnis kommen, kommen Linde et al. und Lüdtke et al. in ihren Metaanalysen mit 26 bzw. 21 Studien zu positiven Ergebnissen. Aufgrund der Heterogenität der Studien, werden diese Metaanalysen aber kritisiert. Es erscheint sinnvoller, Systematische Reviews und Metaanalysen zur homöopathischen Behandlung konkreter Krankheiten zu erstellen. Positive Evidenz liegt in Metaanalysen für kindlichen Durchfall und Heuschnupfen vor. Darüber hinaus gibt es weitere randomisierte Studien mit positiver Evidenz (Fibromyalgie, ADHS, postoperativer Ileus) und negativer Evidenz (Migräne, Arnica präventiv bei Muskelkater).

Stellungnahmen zu bekannten Negativ-Bewertungen

Australische Studie (NHMRC) I[9]

Der australische Homöopathiebericht wurde zweimal verfasst. Die erste Version, die offenbar zu ganz positiven Ergebnissen gekommen ist, scheint in der Schublade verschwunden zu sein. Momentan läuft ein Gerichtsverfahren in Australien, das vom Homeopathic Research Institute (HRI) in London angestrengt wurde und das die Herausgabe dieser ersten Version zum Gegenstand hat. Auf der letzten HRI Konferenz in Malta hat Rachel Roberts dieses Problem minutiös analysiert (man kann ihre Präsentation hier ansehen: http://www.hrimalta2017.org/presentations/). Was hier also als „science-based, authoritative“ angeführt wird, ist vermutlich verzerrt und im schlimmsten Falle sogar betrügerisch. Überhaupt pflegen diese Akademieberichte, soweit ich weiß, ebenfalls nicht auf Primärdaten zurückzugreifen, genausowenig wie der australische Bericht, sondern sich auf publizierte Analysen, meistens Sekundäranalysen, zu stützen und haben damit nicht mehr und nicht weniger Aussagekraft als diese.

Australische Studie (NHMRC) II: Keine valide Aussagekraft[10]

Was die australische Studie betrifft, die Edzard Ernst als Beweis für die Unwirksamkeit der Homöopathie heranzieht, so ist hierzu festzustellen, dass es sich nicht um eine Metaanalyse, sondern nur um eine Literaturrecherche handelt, bei der Homöopathie-Studien mit weniger als 150 Teilnehmern von vornherein ausgeschlossen wurden mit der Folge, dass ein großer Teil von Datensätzen bei der Auswertung nicht berücksichtigt worden ist.[11] Dies bedeutet, dass der von Ernst zitierten Studie keine valide Aussagekraft zukommt. Dementsprechend ist diese Studie auch nicht in einem Journal mit Begutachtersystem publiziert worden. Unter dem Eindruck der gegenüber der obersten australischen Gesundheitsbehörde, dem National Health & Medical Research Council (NHMRC) erhobenen Vorwürfe, diesen Review zur Homöopathie gefälscht zu haben[12], hat das NHMRC inzwischen selber gegenüber dem australischen Senat eingestanden, den Bericht manipuliert zu haben. Von den ursprünglich 176 Studien waren nur fünf in die Endauswahl der qualitativ hochwertigsten Studien gekommen. Der Entscheidung, andere Studien bei der Auswertung nicht zu berücksichtigen, lag offensichtlich der Umstand zu Grunde, dass viele dieser Studien positive Ergebnisse aufwiesen.[13] In einem von allen Mitgliedern des DPM unterzeichneten, 2010 im Deutschen Ärzteblatt publizierten Grundsatzartikel zur ärztlichen Professionalität und Komplementärmedizin ist aufgezeigt worden, dass sowohl für die konventionelle Medizin als auch für die Komplementärmedizin gleichermaßen eine Verpflichtung zur Wissenschaftlichkeit besteht.[14] Unzutreffend ist auch die von Ernst vorgenommene Gleichsetzung von Placebowirkung mit therapeutischer Unwirksamkeit. Dankenswerter Weise ist diese Behauptung in einem sehr kompetenten Beitrag von Winfried Rief, der am 22.08.2018 in „Außenansicht“ der Süddeutschen Zeitung erschienen ist, korrigiert worden. Darin weist Rief anhand der Ergebnisse moderner Placeboforschung darauf hin, dass Placebobehandlungen hoch eff ektiv und langfristig wirksam sein können, von den positiven (oder negativen) Erwartungen bei Patienten und Ärzten abhängig sind, mithin nicht die Pille selbst das Wesentliche ist, sondern das, was sie beim Kranken auslöst. Rief plädiert deshalb nachdrücklich dafür, diese – gleichermaßen auch in der Mainstream-Medizin eine Rolle spielenden – Placebo-Effekte intensiviert zu beforschen und „‚Placebonahe‘ Interventionen wie Homöopathie, Akupunktur und manche naturheilkundlichen Ansätze“ in die Medizin und Pharmazie zu integrieren.

Metaanalyse Shang et al. [15]

Die am meisten zitierte, weil im Ergebnis negative Analyse, war die von Shang und Kollegen [1], die auch vom EASAC als Beleg für die Unwirksamkeit der Homöopathie angeführt wird. Dabei werden geflissentlich folgende Fakten übersehen, auf die schon vielfach hingewiesen wurde: Das Ergebnis dieser Analyse ist nur dann negativ, wenn man, wie die Autoren, nur die größten 8 Studien von 21 methodisch besten Studien einschließt. Für diese Entscheidung gab und gibt es kein gutes Argument. Die Entscheidung wurde nie begründet, auch nicht nachträglich. Eine Sensitivitätsanalyse, die die Auswirkungen dieser Entscheidung untersucht, unterblieb. Das widerspricht – eigentlich – jeder guten Praxis von Meta-Analysen und verletzt – eigentlich – auch die Publikationsstandards von Lancet, dem Journal, das die Arbeit publiziert hat. Eigentlich. Denn in dem Fall der Homöopathie kann man ja beide Augen zumachen. Man weiß eh, dass dabei nichts herauskommen kann, oder? Die Sensitivitätsanalyse wurde von anderen nachgeliefert.[16] Schließt man alle 110 Studien ein, ergibt sich ein klarer signifikanter Effekt. Schließt man sukzessive immer mehr Studien aus, bleibt der Effekt sehr lange stabil signifikant. Nimmt man etwa 14 Studien aus dem Ensemble der qualitätvollen 21, dann ist der Effekt immer noch signifikant. Der negative Effekt ist hauptsächlich auf eine große Studie zurückzuführen, bei der Arnica präventiv gegen Muskelkater bei Marathonläufern getestet wurde. Man kann sich sehr fragen, ob und inwiefern eine solche Studie wirklich etwas über ärztliche homöopathische Praxis aussagt. Ist eine solche Publikation ein wissenschaftlich belastbarer Befund, aufgrund dessen so weitreichende Aussagen getroffen werden sollen? Die Studie wurde ausführlich kritisiert.[17][18] Es ist gute wissenschaftliche Praxis bei der Bewertung einer Arbeit auch auf deren Kritikpunkte einzugehen bzw. diese bei weiteren Bewertungen zu berücksichtigen. Das unterblieb damals wie heute. Das wiederum ist schlechte wissenschaftliche Praxis.

Fazit

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die bisherigen naturwissenschaftlichen Forschungen gezeigt haben, daß homöopathische Wirkungen im Horizont einer mechanistischen Weltwahrnehmung und Deutung auf jeden Fall existent sind. Verfeinern wir die Meßverfahren hinreichend, so läßt sich das Vorhandensein solcher Wirkungen beobachten. Ähnlich wie in der parapsychologischen Forschung gehen die möglichen Aussagen aber nicht über die Feststellung der bloßen Existenz solcher Effekte hinaus. Wie sie eigentlich zustande kommen, welches ihre inneren Gesetzmäßigkeiten sind, und all die Fragen, die die HomöopathInnen in der täglichen Praxis beschäftigen, bleiben dabei bislang unerklärt und unberührt. Das ist der derzeitige Stand der Dinge; und aufgrund der grundsätzlichen Überlegungen zu diesen Themen ist auch nicht damit rechnen, daß sich daran etwas wesentlich ändern kann – siehe dazu Wirkungsmodelle zur Homöopathie.

Literatur

Datenbanken und Websites, die Forschungsergebnisse und Studien zur Homöopathie sammeln

allgemein

  • Atmanspacher H, Römer H, Walach H: Weak quantum theory: Complementary and entanglement in physics and beyond. Found Phys 2002; 32: 379-406 http://arxiv.org/PS_cache/quant-ph/pdf/0104/0104109v2.pdf
  • Barnard GP, Stephenson JH: Microdose paradox: A new biophysical concept. Journal of the American Institute of Homeopathy 1967; 60: 277-286
  • Calabrese EJ (ed.): BELLE Newsletter. Biological Effects of Low Level Exposures. Vol. 16 No. 1, April 2010 http://www.belleonline.com/newsletters/volume16/vol16-1FINAL.pdf
  • Coulter, Harris L.: Hahnemann und die Homöopathie. Eine medizinhistorisch begründete Einführung in die Grundgedanken der homöopathischen Heilkunst, Heidelberg 1994, S. 166ff
  • Dantas, Flávio: Do homeopathic medicines cause drug-dependent adverse effects or aggravations? in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 142-50; Online Summary and Online Full Text
  • Dantas, Flávio: Do homeopathic medicines induce symptoms in apparently healthy volunteers? The Brazilian contribution to the debate on homeopathic pathogenetic trials in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 151-71; Online Summary and Online Full Text
  • Haidvogel, Max: Klinische Forschung in der Homöopathie in den vergangenen 10 Jahren, in: R&D Newsletter der HomInt, Karlsruhe, 2000 – 1/ 2001
  • Heusser, Peter: Probleme von Studiendesigns mit Randomisierung, Verblindung und Placebogabe. aus: Forschende Komplementärmedizin 1999; 6; 89-102
  • Heusser, Peter: Kriterien zur Beurteilung des Nutzens von komplementärmedizinischen Massnahmen, zuhanden der Eidg.Leistungskommission des Bundesamtes für Sozialversicherung, 6.Fass. 1998
  • Ivanovas, Georg: Doppelblind bei alternativen Heilverfahren. in: Deutsches Ärzteblatt 98, Heft 13 vom 30.03.01, Seite A-822
  • Meyer-Wegener J: Homöopathische Potenzen und die Suche nach ihrer physikalischen Struktur. KVC Verlag, Essen 2001 (2. Nachdruck 2010) http://www.kvc-verlag.de/index.php?cat=c5_Forum-Homoeopathie.html&page=2
  • Popp, Fritz A.: Biophysikalische Grundlagen der Naturheilkunde, AHZ Bd.245, 4/2000, S. 154
  • Quinn, Michael: Research on homeopathy and chemistry – Are Ie crystals the missing link? HomLinks 3/98
  • Resch, Gerhard u. Gutmann, Viktor: Wissenschaftliche Grundlagen der Homöopathie, Schäftlarn 1986 (3.Aufl. 1994)
  • Schiff, Michel: Das Gedächtnis des Wassers – Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszensur, Frankfurt 1997
  • Shepperd, John: Chaos Theorie: Implication für die Homöopathie, Europäisches Journal für klassische Homöopathie, Nr. 5+6/1996, S.36
  • Teut, M.: Homöopathie zwischen Lebenskraft und Selbstorganisation, in: Forschende Komplementärmedizin und Klassische Naturheilkunde Bd.8, Heft 3, Freiburg 2001, ISSN 1424-7364
  • Walach, Harald: Homöopathie als Basistherapie. Plädoyer für die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit der Homöopathie, Heidelberg 1986
  • Walach, Harald: Eine experimentelle homöopathische Arzneimittelprüfung, in: Erfahrungsheilkunde 12/1993
  • Walach, Harald: Entanglement Model of Homeopathy. Forschende Komplementärmedizin Klassische Naturheilkunde 2003; 10: 192-200 http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&ArtikelNr=73475&Ausgabe=229609&ProduktNr=224242

Studien

zu 1. a)

  • On the topic of information storage in water
  • Journal of Holistic Medicine- 5 (Fall/Winter ’83)-172-75  and J. of Amer. Inst. of Hom. 61(Nov/Dec. 68): 197-212: Nuclear Magnetic Resonance Study showed that all 23 different Hom. remedies and potencies tested had distinctive readings of submolecular activity, while placebos did not.
  • J. Amer. Inst. of Hom. 48, #11 (Nov. 1955):327-35 - Dilutions of NaCl up to 10-60 - showed differences in capacitance from distilled water.
  • Kassab S, Cummings M, Berkovitz S, van Haselen R, Fisher P. Homeopathic medicines for adverse effects of cancer treatments. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 2.

zu 1. b)

  • Benveniste, Jacque - INSERM-(French equivalent of NIH) -1988-   Demonstrated after 4 yrs research, that  homeopathic potencies of Anti-IGE had biological effects at dilutions of 30c and 120c. (serum protein anti-body)
  • Benveniste, Jacques et al.: Human Basophil Degranulation Triggered by ery Dilute Antiserum Against IgE, in: Nature Vol.333, 30.6.1988, S.816ff.
  • Betti L., Brizzi M., Nani D., Peruzzi M., Effect of high dilutions of Arsenicum album on wheat seedlings from seed poisoned with the same substance, Br Hom J 1997; 86: 86-89.
  • Binder M., Baumgartner S., Thurneysen A., The Effects of a 45x Potency of Arsenicum album on Wheat Seedling Growth – a Reproduction Trial, Res Compl Med / Forsch Komplementärmed 2005;12: 284-291.
  • British Homeopathic J.-74 (July 1985) 168-174- Homeopathic remedies inhibited viral growth in chick embryos from 50-100% depending on potency used.
  • Brizzi M., Lazzarato L., Nani D., Borghini F., Peruzzi M., Betti L., A Biostatistical Insight into the As2O3 High Dilution Effects on the Rate and Variability of Wheat Seedling Growth. Res Compl Med / Forsch Komplemenärmedizin 2005; 12: 277-83.
  • de Oliveira CC, de Oliveira SM, Goes VM, Probst CM, Krieger MA, Buchi DD. Gene expression profiling of macrophages following mice treatment with an immunomodulator medication. J Cell Biochem 2008; 104: 1364-1377.
  • Endler, P.C., Pongratz, W., van Wijk, R., Kastberger, G., Haidvogl, M. Effects of Highly Diluted Succussed Thyroxin on Metamorphosis of Highland Frogs. Berlin J Res Hom 1991; 1: 151-160.
  • Guedes J. R. P., Ferreira C. M., Guimaraes H. M. B., Saldiva P. H. N., Capelozzi V. L. Homeopathically prepared dilution of Rana catesbeiana thyroid glands modifies its rate of metamorphosis. Homeopathy 2004; 93: 132-137.
  • Persson, W.and Boyd, W.: 1954- rate of fermentation of starch by ptyalin and diastase is influenced by high potencies of mercuric chloride.
  • Potenziertes Rhus toxicodendron beeinflußt Schmerzzustände bei Ratten
  • Ramachandran C, Nair PK, Clèment RT, Melnick SJ. Investigation of cytokine expression in human leukocyte cultures with two immune-modulatory homeopathic preparations. J Altern Complement Med 2007; 13: 403-407.
  • Smit E, Pretorius E, Anderson R, Oommen J, Potjo M. Differentiation of human monocytes in vitro following exposure to Canova in the absence of cytokines. Ultrastruct Pathol 2008; 32: 147-152.
  • Spin-Neto R1, Belluci MM, Sakakura CE, Scaf G, Pepato MT, Marcantonio E Jr. Homeopathic Symphytum officinale increases removal torque and radiographic bone density around titanium implants in rats. Homeopathy. 2010 Oct;99(4):249-54. ” Symphytum officinale 6cH enhances, principally at the early stages of osseointegration, bone formation around titanium implants in rats’ tibiae, based on radiographic and mechanical analysis.”
  • Teixeira, Marcus Zulian and Carneiro, Solange M.T.P.G.: Effects of homeopathic high dilutions on plants: literature review, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 104-120; Online Summary and Online Full Text
  • Waisse, Silvia: Effects of homeopathic high dilutions on in vitro models: literature review, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 90-103; Online Summary and Online Full Text
  • Welles, S.U., Suanjak-Traidl, E., Weber, S., Scherer-Pongratz, W., Frass, M., Endler, P.C.,
    Spranger, H., Lothaller, H. Pretreatment with thyroxine (10e-8) and the effect of homeopathically prepared thyroxin (10-30) on highland frogs – a multi-researcher study. Res Compl Med / Forsch Komplementärmed 2007; 14: 353-357.
  • Welles, S.U., Suanjak-Traidl, E., Weber, S., Scherer-Pongratz, W., Frass, M., Endler, P.C., Spranger, H., Lothaller, H. Pretreatment with thyroxine (10e-8) and the effect of homeopathically prepared thyroxin (10-30) on highland frogs – a multi-researcher study. Res Compl Med / Forsch Komplementärmedizin 2007; 14: 353-357.

zu 2. a)

Die wichtigste und umfassendste Ressource zu diesem Thema ist die Datenbank CORE-Hom, eine Kooperation der Veronika-Carstens-Stiftung und des Homeopathy Research Institute (HRI) mit weit über 1000 Studien, die nach Diagnosen sortiert abrufbar sind.

Hier folgt eine Auswahl wichtiger klinischer Studien:

  • Adler, U. C., et al. “Homeopathic Individualized Q-Potencies versus Fluoxetine for Moderate to Severe Depression: Double-Blind, Randomized Non-Inferiority Trial.” Evid Based Complement Alternat Med. 2011: 520182. Published online 2011 Jun 8
  • Albertini , H. et al. Homeopathic Treatment of Neuralgia Using Arnica & Hypericum: Summary of 60 observations –  J. of  American Institute of Hom.-78(Sept.’85) 126-128 -. 76% of those given  Arnica and Hypericum  experienced pain relief.
  • Alibeu J.P., Jobert J.: Aconite in homeopathic relief of post-operative pain and agitation in children [Article in French] Pediatrie. 1990;45(7-8):465-6. “Despite the use of modern analgesic methods and an improved use of narcotics, the combination pain-agitation sometimes persists in the recovery-room. Aconit proved to be effective for children’s postoperative agitation with 95% good results. It is usually stated in such studies that the placebo effect is high and may reach rates higher than 30%. Aconit is an amazing cure when well prescribed, as much for the speediness of its action as for its efficiency. This remedy has a place in the recovery-room and should be in every physician’s emergency case.”
  • AnnIst Super Sanità 2012, Vol. 48, No. 1: 105-109: Flu– Oscillococcinum for influenza treatment. In 2012, the three European researchers reviewed three randomized controlled double blinded studies completed between1988 and 1998 with over a total of 1000 patients all studied showed clinical improvement in flu like symptoms using Oscillococcinum with one study having statistically significant improvement. (Quoted from Hpathy.com, collected by Loretta Butehorn PhD CCH and Robert Medhurst BNat DHom DBM DRM DNutr)
  • Asthma: Reilly, D, Taylor, M, Beattie, N, et al., "Is Evidence for Homoeopathy Reproducible?" Lancet, December 10, 1994, 344:1601-6.
  • Balzarini A 2000: Radiodermatitis
  • Barnes J 1997: Post-operative ileus
  • Bell IR, Lewis DA 2nd, Brooks AJ, Schwartz GE, Lewis SE, Walsh BT, Baldwin CM. Improved clinical status in fibromyalgia patients treated with individualized homeopathic remedies versus placebo. Rheumatology (Oxford). 2004 May;43(5):577-82. Epub 2004 Jan 20. “Participants on active treatment showed significantly greater improvements in tender point count and tender point pain, quality of life, global health and a trend toward less depression compared with those on placebo.”
  • Bell IR, Lewis II DA, Brooks AJ, et al.: Fibromyalgia, Improved clinical status in fibromyalgia patients treated with individualized homeopathic remedies versus placebo, Rheumatology. 2004:1111-5. This journal is the official journal of the British Society of Rheumatology.
  • Bellavite P 2006; Bornhöft G 2006: Upper respiratory tract infections, including otitis media
  • Bernstein S 2006; Wiesenauer M 1996: Psoriasis
  • Berrebi A 2001: Postpartum lactation
  • Boehm K, Raak C, Cramer H, Lauche R, Ostermann T Homeopathy in the treatment of fibromyalgia–a comprehensive literature-review and meta-analysis. Complement Ther Med. 2014 Aug;22(4):731-42. doi: 10.1016/j.ctim.2014.06.005. Epub 2014 Jun 28. “The results of the studies as well as the case reports define a sufficient basis for discussing the possible benefits of homeopathy for patients suffering from fibromyalgia syndrome.”
  • Brulé D., Sule L, Landau-Halpern B, Nastase V, Jain U, Vohra S, Boon H. An open-label pilot study of homeopathic treatment of attention deficit hyperactivity disorder in children and youth. Forschende Komplementarmedizin. 2014;21(5):302-9. “63% had a statistically significant improvement in the primary outcome.” “No serious adverse events related to the therapy were reported.”
  • Butehorn, Loretta and Medhurst, Robert: In a 2018 PubMed listed study, those cocaine users who used homeopathy were able to reduce usage to 18 days per month compared to placebo group who used 28 days a month. This Brazilian study noted that any reduction is helpful as there are no medically assisted treatments for cocaine use in western medical drug treatment. J Integr Med. 2018 May;16(3):178-184. doi: 10.1016/j.joim.2018.03.004. Epub 2018 Mar 30. Double-blind evaluation of homeopathy on cocaine craving: a randomized controlled pilot study. (Quoted from Hpathy.com, collected by Loretta Butehorn PhD CCH and Medhurst BNat DHom DBM DRM DNutr)
  • Butehorn, Randolph and Gumz: Reduction in Alcohol and other Drug Cravings in Clients in Early Recovery. - Compiling data from 3 addiction treatment programs in Boston, statistically significant results showed that clients using Nux vomica for cravings for drugs were able to complete post detox in patient treatment at a rate twice as often as those not using Nux vomiva for cravings. “Use of Homeopathic Nux Vomica in Reducing PAWS (Post acute withdrawal syndrome) in Early Recovering Addicted Women”, in: Inter J of Comp & Alte Med,Vol 6, No 4,2017 (Quoted from Hpathy.com, collected by Loretta Butehorn PhD CCH and Robert Medhurst BNat DHom DBM DRM DNutr)
  • Cavalcanti AM 2003: Uraemic pruritus
  • Chapman EH1, Weintraub RJ, Milburn MA, Pirozzi TO, Woo E. Homeopathic treatment of mild traumatic brain injury: A randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. J Head Trauma Rehabil. 1999 Dec;14(6):521-42. “These results indicate a significant improvement from the homeopathic treatment versus the control and translate into clinically significant outcomes.”
  • Clark J 2000: Plantar fascitis
  • Diefenbach, M. 1999 - Bronchitis
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  • Egocheaga Rodriguez J 2000: Extended sports recovery time
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  • Homeopathy-(London 1975 W.H. Allen  ), 124-125: Survey of English factory and office workers. Group treated with hom. nosode influenzium: 6.5% got flu. In untreated group, 19.7 got flu. Untreated group lost 8.5 times more working days.
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  • Immune function (Kuzeff RM 1998); Influenza (Vickers A 2006; Attena F 1995; Brydak LB 1999; Ferley JP 1989; Papp R 1998);
  • In this 2018 British study,antibiotics, individualized homeopathy and placebo had similar effects on bacteriological and cytological cure in cases of culture-negative milk samples (P>0.4) and Escherichia coli infections (P=1.0). An important finding given our need to reduce antibiotics in ecosystem. Vet Rec. 2018, Apr 7;182(14):407. doi: 10.1136/vr.104555. Epub 2018 Jan 26. Comparative effectiveness of individualised homeopathy and antibiotics in the treatment of bovine clinical mastitis: randomised controlled trial. Keller D1, Sundrum A1. (Quoted from Hpathy.com, collected by Loretta Butehorn PhD CCH and Robert Medhurst BNat DHom DBM DRM DNutr)
  • Insomnia (Bell IR 2010; Brooks AJ 2010; Carlini EA 1987; Naudé DF 2010);
  • Insomnia. Chronic primary insomnia: efficacy of homeopathic simillimum.Homeopathy. 2010, 99, 1, 63-8Naudé et al. Researchers from South Africa’s Durban University of Technology foused on determining the effects of constitutional homeopathic treatment for insomnia, when compared to a placebo control. Thirty subjects diagnosed with primary insomnia were randomly assigned to homeopathy or placebo. An analysis of the outcomes showed that sleep duration, sleep quality improved significantly under homeopathic treatment, when compared to that using the placebo control. (Quoted from Hpathy.com, collected by Loretta Butehorn PhD CCH and Robert Medhurst BNat DHom DBM DRM DNutr)
  • J Headache Pain. 2013; 14(Suppl 1): P56.Sharma et al; Headache frequency and intensity was lower in the homeopathy group than in controls.. Compared with usual care, patients randomized to homeopathy used 35% less medication (P = 0.001) and had 45% fewer visits to general practitioners (P = 0.0001)
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  • Smith SA 2002: Seborrhoeic dermatitis
  • Stomatitis (Oberbaum M 2001);
  • Taylor MA 2000: Perennial allergic rhinitis
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  • Teixeira, Marcus Zulian and Podgaec, Sérgio and Baracat, Edmund Chara: Potentized estrogen in homeopathic treatment of endometriosis-associated pelvic pain: A 24-week, randomized, double-blind, placebo-controlled study, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 134-35; Online Summary and Online Full Text
  • Totonchi A 2007: Post-operative edema
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  • Weatherley-Jones E 2004: Chronic fatigue syndrome
  • Wiesenauer M 1996; Taylor MA 2006; Ernst E 2011; Aabel S 2000; Aabel S 2000; Aabel S 2001; Kim LS 2005; Reilly DT 1986; Weiser M 1999; Wiesenauer M 1 985; Wiesenauer M 1990; Wiesenauer M 1995: Seasonal allergic rhinitis
  • Yakir Michal, 2001: Premenstrual syndrome

zu 2. b)

  • Grimaldi-Bensouda L et al. Homeopathic medical practice for anxiety and depression in primary care: the EPI3 cohort study. BMC Complement Altern Med. 2016 May 4;16:125. doi: 10.1186/s12906-016-1104-2. “Patients with Anxiety Depression Disorder, who chose to consult GPs prescribing homeopathy reported less use of psychotropic drugs, and were marginally more likely to experience clinical improvement, than patients managed with conventional care.”
  • Spence, D S, et al. “Homeopathic Treatment for Chronic Disease: a 6-Year, University-Hospital Outpatient Observational Study.” J Altern Complement Med. 2005 Oct;11(5):793-8. An observational study of over 6000 patients over a 6 year period concluded that homeopathy offers “positive health changes to a substantial proportion of a large cohort of patients with a wide range of chronic diseases.”
  • Witt, C M, et al. “Homeopathic Medical Practice: Long-Term Results of a Cohort Study with 3981 Patients.” BMC Public Health. 2005 Nov 3;5:115. “Marked and sustained improvements” were found following homeopathic treatment among long-term care of adult and child patients with chronic diseases, including “disease severity and quality of life.”


zu 3) Meta-Studien und Kommentare zu solchen

  • Einen ausgezeichneten Überblick über die bisherigen Meta-Studien bietet die Seite des HRI.
  • Bonamin, Leoni Villano: The soundness of homeopathic fundamental research, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 82-89; Online Summary and Online Full Text
  • Bornhöft, G. Matthiessen, P. Homeopathy in Health care: Effectiveness, Appropriateness, Safety, Costs: An HTA Report on the Homeopathy as Part of the Swiss Complementary Medicine Evaluation Programme, Homeopathy is covered under the National Health Care system in Switzerland. In 2011, the Swiss Government commissioned a Health Report that reviewed hundreds of research studies on homeopathy and other types of alternative medicine, with the conclusion: “There is sufficient evidence for the preclinical effectiveness and the clinical efficacy of homeopathy for its safety and economy.”
  • British Medical Journal 302 - (Feb 1991):316-323 Kleignen, J et al: Clinical Trials of Homeopathy- Published; review of 105 clinical trials, 81 demonstrated effectiveness.
  • Jacobs J, Jonas WB, Jimenez-Perez M, Crothers D,Homeopathy for Childhood Diarrhea: Combined Results and Metaanalysis from Three Randomized, Controlled Clinical Trials, Pediatr Infect Dis J., 2003;22:229-34. This metaanalysis of 242 children showed a highly significant result in the duration of childhood diarrhea (P=0.008).
  • Kleijnen J, Knipschild P ter Riet G. Clinical trials of homoeopathy. BMJ 1991, 302, 316-23. Of the 22 best studies, 15 showed positive results from homeopathic treatment. The researchers concluded, "there is a legitimate case for further evaluation of homeopathy."
  • Linde L, Clausius N, Ramirez G, Jonas W, "Are the Clinical Effects of Homoeopathy Placebo Effects? A Meta-analysis of Placebo-Controlled Trials, Lancet, September 20, 1997, 350:834-843. Although a later review by some of these authors found a reduced significance, the authors never asserted that the significance was no longer present. Further, two of the lead authors of this article provided a very sharp critique of the Shang, et al. review of research (2005). Also, both Linde and Jonas wrote to the Lancet after the Shang/Egger article was published and asserted that the Lancet should be "embarrassed" by their publication of this article and the accompanied editorial (Lancet, 366 December 17, 2005:2081-2).
  • Mathie, R.T., Lloyd, S.M., Legg, L.A., Clausen, J., Moss, S., Davidson, J.R.T., Ford, I. (2014): Randomised placebo-controlled trials of individualised homeopathic treatment: Systematic review and meta-analysis. Systematic Reviews 2014, 3:142 oi:10.1186/2046-4053-3-142
  • Teixeira, Marcus Zulian and Carneiro, Solange M.T.P.G.: Effects of homeopathic high dilutions on plants: literature review, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 104-120; Online Summary and Online Full Text
  • Waisse, Silvia: Clinical research in homeopathy: systematic reviews and randomized clinical trials, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 121-133; Online Summary and Online Full Text
  • Waisse, Silvia: Effects of homeopathic high dilutions on in vitro models: literature review, in: Revista de Homeopatia, Vol. 80, No. 3/4 (2017), Special Dossier: Scientific Evidence for Homeopathy, by the Technical Chamber for Homeopathy of the Regional Medical Council of the State of Sao Paulo, ISSN: 2175-3105; p. 90-103; Online Summary and Online Full Text


Fußnoten

  1. https://www.naturundmedizin.de/faktencheck-zur-radiosendung-streit-um-die-homoeopathie/
  2. eine ausführliche Literaturliste älterer Studien, Metastudien und Diskussionen derselben findet sich in Haidvogel,M.: Klinische Forschung in der Homöopathie in den vergangenen 10 Jahren, in: R&D Newsletter der HomInt, Karlsruhe, 2000 – 1/ 2001
  3. Grundlagenforschung. Chemisch-physikalische Untersuchungen und Modelle zu homöopathischen Hochpotenzen.
  4. https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2018/10/31/water-and-homeopathy.aspx
  5. siehe die ausführlichen Arbeiten von G.Ivanovas zu diesem Thema
  6. Schuck, Dipl.-Psych. Dr. med. Dr. phil. Peter; Müller, Dipl.-Psych. Dr. phil. Horst; Resch, Prof. Dr. med. habil. Karl-Ludwig: Wirksamkeitsprüfung: „Doppelblindstudien“ und komplexe Therapien, in: Deutsches Ärzteblatt 98, Heft 30 vom 27.07.01, Seite A-1942.
  7. siehe zu dieser Problematik auch die verschiedenen Arbeiten von Prof. Harald Walach
  8. Zur teilweise desolaten Lage der wissenschaftlichen Studien und Dokumentationen der schulmedizinischen Pharmakologie siehe Kommentar zum Zerfall der Cochrane Collaboration oder die Aussage des Chefredakteurs des Lancet, Richard Horton, daß die Hälfte der wissenschaftlichen Studien gefälscht seien.
  9. Eine Stellungnahme von Harald Walach https://www.homöopathie-forschung.info/easac/
  10. https://www.homoeopathie-online.info/homoeopathie-deklaration-2019/ Erstveröffentlichung der Homöopathie-Deklaration: Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2018 ; 50: 172 – 177. (https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0758-9471.pdf) „Homöopathie und intellektuelle Redlichkeit – Eine Stellungnahme“. Autor: Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen im Namen der genannten Professoren und Ärztegesellschaften.
  11. Teut M , Lucae C , Wischner M , Dahler J D . „Der Glaube an die Globuli“ – eine kritische Rezension (https://www.informationen-zur-homoeopathie.de) 2. August 2015. Gesellschaft für Homöopathie
  12. Gesundheit aktiv. www.gesundheit-aktiv.de/aktuelles/Nachrichten/882-die-krux-mit-der-evidenz.html
  13. Australian Homoeopathic Association. Science fact or fiction? Senate exposes NHMRC did not use accepted scientifi c methods. 20.9.2018 https://www.yourhealthyourchoice.com.au/news-features/sciencefact- or-fi ction-nhmrc-admits-they-did-not-use-accepted-scientifi cmethods- 2/
  14. Kiene H , Heimpel H . gemeinsam verfasst von den Mitgliedern des Dialogforum Pluralismus in der Medizin . Ärztliche Professionalität und Komplementärmedizin. Was ist seriöses Therapieren? Medizinpluralismus und die Verpfl ichtung zu Wissenschaftlichkeit erscheinen nur auf den ersten Blick als ein Widerspruch . Dtsch Arztebl 2010 ; 107 : A 548 – A 550
  15. Eine Stellungnahme von Harald Walach https://www.homöopathie-forschung.info/easac/
  16. Lüdtke, R., & Rutten, A. L. B. (2008). The conclusions on the effectiveness of homeopathy highly depend on the set of analyzed trials. Journal of Clinical Epidemiology, 61, 1197-1204.
  17. Fisher, P., Bell, I. R., Belon, P., Bolognani, F., Brands, M., Connolly, T., et al. (2005). Letter to the Editor: Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? Lancet, 366, 2082.
  18. Walach, H., Jonas, W., & Lewith, G. (2005). Letter to the Editor: Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? Comparative study of placebo-controlled trials of homoeopathy and allopathy. Lancet, 366, 2081.