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	<title>Campace - Versionsgeschichte</title>
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		<title>FreeW: + Abschnitt &quot;Weblink&quot;</title>
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		<updated>2020-07-18T22:30:56Z</updated>

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Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Im Rahmen dieses Projektes untersucht Campace zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür wird eine sogenannte Substanzbibliothek angelegt, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass bis zu 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte getestet werden können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise lassen sich die Arzneimittel identifizieren die direkte Effekte auf die Zellen haben und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Die Zahl der Krebserkrankungen insbesondere in einkommensschwachen Ländern nimmt stetig zu. Der dort lebenden Bevölkerung stehen meist aber nicht einmal einfachste Standardtherapien, geschweige denn die Ergebnisse aktueller Forschungsansätze zur Verfügung. Dementsprechend schlecht sind die Prognosen (CanTreat International, 2010). 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		<title>FreeW: + Verlinkung</title>
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		<updated>2020-03-30T16:38:50Z</updated>

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Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Im Rahmen dieses Projektes untersucht Campace zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür wird eine sogenannte Substanzbibliothek angelegt, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass bis zu 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte getestet werden können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise lassen sich die Arzneimittel identifizieren die direkte Effekte auf die Zellen haben und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Die Zahl der Krebserkrankungen insbesondere in einkommensschwachen Ländern nimmt stetig zu. Der dort lebenden Bevölkerung stehen meist aber nicht einmal einfachste Standardtherapien, geschweige denn die Ergebnisse aktueller Forschungsansätze zur Verfügung. Dementsprechend schlecht sind die Prognosen (CanTreat International, 2010). Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Im Rahmen dieses Projektes untersucht Campace zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür wird eine sogenannte Substanzbibliothek angelegt, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass bis zu 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte getestet werden können. 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		<title>Manorainjan: Kategorie:Unkategorisiert</title>
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		<updated>2019-11-08T11:16:29Z</updated>

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		<author><name>Manorainjan</name></author>
		
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		<title>Gregor am 12. September 2018 um 18:42 Uhr</title>
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		<updated>2018-09-12T18:42:00Z</updated>

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Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Im Rahmen dieses Projektes untersucht Campace zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür wird eine sogenannte Substanzbibliothek angelegt, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass bis zu 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte getestet werden können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise lassen sich die Arzneimittel identifizieren die direkte Effekte auf die Zellen haben und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Die Zahl der Krebserkrankungen insbesondere in einkommensschwachen Ländern nimmt stetig zu. Der dort lebenden Bevölkerung stehen meist aber nicht einmal einfachste Standardtherapien, geschweige denn die Ergebnisse aktueller Forschungsansätze zur Verfügung. Dementsprechend schlecht sind die Prognosen (CanTreat International, 2010). Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Im Rahmen dieses Projektes untersucht Campace zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür wird eine sogenannte Substanzbibliothek angelegt, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass bis zu 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte getestet werden können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise lassen sich die Arzneimittel identifizieren die direkte Effekte auf die Zellen haben und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich Infektionen mit resistenten Erregern mit CAM-Verfahren erfolgreich behandeln &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;lassen. Es sollten deshalb noch mehr Erkenntnisse gewonnen werden, wie sich diese Verfahren zum Wohle und zur Sicherheit der Patienten sinnvoll nutzen &lt;/del&gt;lassen.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eigendarstellung: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' &lt;/del&gt;Dieses Projekt ist noch in einer frühen Phase. Es liegen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;uns hier &lt;/del&gt;bisher nur wenig klinische Daten vor, so dass &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wir &lt;/del&gt;zunächst den aktuellen Forschungsstand &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;herausarbeiten &lt;/del&gt;und daraufhin &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;klinische Daten erheben &lt;/del&gt;werden. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dabei stellt sich die Frage&lt;/del&gt;, ob und wie sich Infektionen mit bereits resistenten Erregern homöopathisch behandeln lassen&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Die zweite Frage, die es zu klären gilt: Wie lässt &lt;/del&gt;sich der Einsatz von Antibiotika bei Bagatellerkrankungen sinnvoll reduzieren, um so Resistenzbildungen zu verhindern. In einer späteren Projektphase &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;werden wir &lt;/del&gt;auch hier in vitro Versuche &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;durchführen&lt;/del&gt;, um das gesamte Potenzial der verfügbaren homöopathischen Arzneien nutzen zu können.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/del&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Resistenzbildung wird zu einem immer größeren Problem für die Weltbevölkerung. Die WHO rechnet bis 2050 mit jährlich ebenso vielen Toten wie durch Krebs. Hinzu kommen enorme Kosten für die Gesundheitssysteme. Neben der Entwicklung neuer Antibiotika ist es deshalb von größter Wichtigkeit, wirkliche Alternativen zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass Antibiotika wirksam bleiben. Studien belegen, dass beispielsweise Homöopathie bei Infektionen der oberen Atemwege effektiv ist. Durch die Behandlung mit homöopathischen Arzneien kann die Verschreibung von Antibiotika also&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp;nbsp; &lt;/ins&gt;reduziert werden. Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich Infektionen mit resistenten Erregern mit CAM-Verfahren erfolgreich behandeln lassen.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Dieses Projekt ist noch in einer frühen Phase. Es liegen bisher nur wenig klinische Daten vor, so dass zunächst den aktuellen Forschungsstand &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;herausgearbeitet wird &lt;/ins&gt;und daraufhin &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;weitere Versuche geplant &lt;/ins&gt;werden. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Die entscheidende Fragen sind dabei&lt;/ins&gt;, ob und wie sich Infektionen mit bereits resistenten Erregern homöopathisch behandeln lassen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und&amp;amp;nbsp; wie &lt;/ins&gt;sich der Einsatz von Antibiotika bei Bagatellerkrankungen sinnvoll reduzieren &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;lässt&lt;/ins&gt;, um so Resistenzbildungen zu verhindern. In einer späteren Projektphase &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sollen &lt;/ins&gt;auch hier in vitro Versuche &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;durchgeführt werden&lt;/ins&gt;, um das gesamte Potenzial der verfügbaren homöopathischen Arzneien nutzen zu können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Gregor</name></author>
		
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		<title>Gregor am 12. September 2018 um 18:37 Uhr</title>
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		<updated>2018-09-12T18:37:35Z</updated>

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Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010).&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;/del&gt;Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/del&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eigendarstellung: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' &lt;/del&gt;Im Rahmen dieses Projektes &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;untersuchen wir &lt;/del&gt;zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. 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Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010). 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		<author><name>Gregor</name></author>
		
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		<title>Admin am 12. September 2018 um 15:48 Uhr</title>
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		<title>Admin am 12. September 2018 um 15:46 Uhr</title>
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<title>Admin am 12. September 2018 um 09:20 Uhr</title>
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		<updated>2018-09-12T09:20:46Z</updated>

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Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010).&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Eigendarstellung: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür legen wir eine sogenannte Substanzbibliothek an, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass wir ca. 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte testen können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise können wir Einblicke gewinnen, welche Arzneimittel bei der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen könnten und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Eigendarstellung: &amp;quot;Wir forschen, weil die Anzahl der Krebserkrankungen insbesondere in einkommensschwachen Ländern stetig zunimmt. Der dort lebenden Bevölkerung stehen meist aber nicht einmal einfachste Standardtherapien, geschweige denn die Ergebnisse aktueller Forschungsansätze zur Verfügung. Dementsprechend schlecht sind die Prognosen (CanTreat International, 2010). Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010).&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Eigendarstellung: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür legen wir eine sogenannte Substanzbibliothek an, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass wir ca. 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte testen können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise können wir Einblicke gewinnen, welche Arzneimittel bei der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen könnten und daher einer genaueren Prüfung unterzogen werden sollten.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Campace&amp;diff=728&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 12. September 2018 um 09:19 Uhr</title>
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		<updated>2018-09-12T09:19:36Z</updated>

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Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010).&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align&lt;/del&gt;:&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;justify&lt;/del&gt;&amp;quot;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;gt;&lt;/del&gt;'''Wie gehen wir vor?'''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;/del&gt;Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür legen wir eine sogenannte Substanzbibliothek an, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass wir ca. 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte testen können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise können wir Einblicke gewinnen, welche Arzneimittel bei der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen könnten und daher einer genaueren Prüfung &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;unterz&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:11.0pt&amp;quot;&amp;gt;ogen &lt;/del&gt;werden sollten.&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/del&gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eigendarstellung: &amp;quot;&lt;/ins&gt;Wir forschen, weil die Anzahl der Krebserkrankungen insbesondere in einkommensschwachen Ländern stetig zunimmt. Der dort lebenden Bevölkerung stehen meist aber nicht einmal einfachste Standardtherapien, geschweige denn die Ergebnisse aktueller Forschungsansätze zur Verfügung. Dementsprechend schlecht sind die Prognosen (CanTreat International, 2010). Basierend auf Zahlen der International Agency for Research in Cancer (IARC, 2008) finden sich die Hälfte der Krebsfälle in einkommensschwachen Ländern, gleichzeitig aber dennoch zwei Drittel aller Todesfälle.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Doch auch in reicheren Ländern findet sich Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung. So zahlt das englische Gesundheitssystem, je nach dem wo man lebt, einige potenziell lebensverlängernde Krebs-Therapien nicht mehr, womit die Lebenserwartung letztendlich von den finanziellen Mitteln der Betroffenen abhängt. Homöopathische Therapieansätze sind hier eine Alternative, da die verwendeten Arzneien nicht patentrechtlich geschützt und die Kosten äußerst gering sind. Klinische Erfahrungen wie zum Beispiel der Banerji Foundation (P. Banerji &amp;amp; Campbell, 2008) oder der Krebsklinik St. Croce (Wurster, 2009) zeigen, dass Homöopathie ein Weg sein kann, um einen Teil der Patienten zu heilen oder die Erkrankung zu kontrollieren (Gaertner et al., 2014) und dieses in der Regel mit keinen oder nur geringen Nebenwirkungen (Frenkel, 2010).&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Dies ist auch vor dem Hintergrund, der oft fehlenden medizinischen Infrastruktur in einkommensschwachen Ländern wichtig, da dieser Behandlungsansatz auch ambulant und weit entfernt von Kliniken möglich ist.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eigendarstellung&lt;/ins&gt;: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir zunächst die Wirkung aller verfügbaren homöopathischen Einzelmittel auf menschliche Krebszelllinien und primäre Tumorzellen. Dafür legen wir eine sogenannte Substanzbibliothek an, in der die Arzneimittel für eine Robotik verfügbar gemacht sind, so dass wir ca. 10.000 Substanzen pro Tag auf ihre Effekte testen können. Das Grundprinzip, welches dabei zur Anwendung kommt, besteht darin, dass sich die unterschiedlichen Bestandteile der Zellen sehr gut anfärben lassen, und die daraus resultierenden Lichtsignale maschinell ausgelesen werden können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;So lassen sich beispielsweise bestimmte Proteine anfärben, die bei der Aktivierung des Apoptose-Programms (programmierter Zelltod) eine entscheidende Rolle spielen. Andere geben Auskunft über die Vitalität oder das Teilungsverhalten der Zelle. Auf diese Weise können wir Einblicke gewinnen, welche Arzneimittel bei der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen könnten und daher einer genaueren Prüfung &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;unterzogen &lt;/ins&gt;werden sollten.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich Infektionen mit resistenten Erregern mit CAM-Verfahren erfolgreich behandeln lassen. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Wir wollen &lt;/del&gt;deshalb noch mehr Erkenntnisse &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewinnen&lt;/del&gt;, wie sich diese Verfahren zum Wohle und zur Sicherheit der Patienten sinnvoll nutzen lassen.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align&lt;/del&gt;:&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;justify&lt;/del&gt;&amp;quot;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;gt;&lt;/del&gt;'''Wie gehen wir vor?'''&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;/del&gt;Dieses Projekt ist noch in einer frühen Phase. Es liegen uns hier bisher nur wenig klinische Daten vor, so dass wir zunächst den aktuellen Forschungsstand herausarbeiten und daraufhin klinische Daten erheben werden. Dabei stellt sich die Frage, ob und wie sich Infektionen mit bereits resistenten Erregern homöopathisch behandeln lassen. Die zweite Frage, die es zu klären gilt: Wie lässt sich der Einsatz von Antibiotika bei Bagatellerkrankungen sinnvoll reduzieren, um so Resistenzbildungen zu verhindern. In einer späteren Projektphase werden wir auch hier in vitro Versuche durchführen, um das gesamte Potenzial der verfügbaren homöopathischen Arzneien nutzen zu können.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;Resistenzbildung wird zu einem immer größeren Problem für die Weltbevölkerung. Die WHO rechnet bis 2050 mit jährlich ebenso vielen Toten wie durch Krebs. Hinzu kommen enorme Kosten für die Gesundheitssysteme. Neben der Entwicklung neuer Antibiotika ist es deshalb von größter Wichtigkeit, wirkliche Alternativen zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass Antibiotika wirksam bleiben. Studien belegen, dass beispielsweise Homöopathie bei Infektionen der oberen Atemwege effektiv ist. Durch die Behandlung mit homöopathischen Arzneien kann die Verschreibung von Antibiotika also deutlich reduziert werden. Weiterhin hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich Infektionen mit resistenten Erregern mit CAM-Verfahren erfolgreich behandeln lassen. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Es sollten &lt;/ins&gt;deshalb noch mehr Erkenntnisse &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewonnen werden&lt;/ins&gt;, wie sich diese Verfahren zum Wohle und zur Sicherheit der Patienten sinnvoll nutzen lassen.&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Eigendarstellung&lt;/ins&gt;: &amp;quot;'''Wie gehen wir vor?''' Dieses Projekt ist noch in einer frühen Phase. Es liegen uns hier bisher nur wenig klinische Daten vor, so dass wir zunächst den aktuellen Forschungsstand herausarbeiten und daraufhin klinische Daten erheben werden. Dabei stellt sich die Frage, ob und wie sich Infektionen mit bereits resistenten Erregern homöopathisch behandeln lassen. Die zweite Frage, die es zu klären gilt: Wie lässt sich der Einsatz von Antibiotika bei Bagatellerkrankungen sinnvoll reduzieren, um so Resistenzbildungen zu verhindern. In einer späteren Projektphase werden wir auch hier in vitro Versuche durchführen, um das gesamte Potenzial der verfügbaren homöopathischen Arzneien nutzen zu können.&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot;&lt;/ins&gt;&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align:justify&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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