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	<title>Analogie-Denken - Versionsgeschichte</title>
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		<title>FreeW: K</title>
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Diese Ordnung wird oft in dem Satz „Wie oben, so unten“ zusammengefasst und bringt die universelle Verbundenheit aller Dinge auf einen Punkt.&amp;lt;br/&amp;gt; Ungewohnt für eine naturwissenschaftliche Denk-Gewohnheit ist, daß die Verbundenheit den Regeln der Bilder folgt und nicht denen materieller Zusammenhänge. Ein Beispiel: Wir alle können wohl etwas damit anfangen, daß das Gefühl der Wut zur Farbe Rot passt, vielleicht auch noch, daß der Planet Mars etwas mit der Wut zu tun hat, da er nach dem Kriegsgott heißt und auch der rote Planet genannt wird. Dies alles wirkt auf uns spontan „passend“. Aber daß der Planet Jupiter, die Farbe Blau und die Zahl 4 einen ebensolchen Zusammenhang miteinander haben, ist uns nicht geläufig. Wie wir rechnen und lesen lernen müssen, damit Zahlen- und Buchstabenreihen einen Sinn für uns ergeben, so müssen wir auch die Gesetze der Analogien erst erlernen, bevor sie einen Sinn für uns ergeben und wir damit umgehen können. Dieser Lernprozess findet in den meisten Kulturen durch Erzählungen und Rituale statt; das ganze Weltbild ist davon durchdrungen, von der Religion über die Medizin bis hin zum Aberglauben.&amp;lt;br/&amp;gt; Entscheidend für unser heutiges, eher psychologisch orientiertes Verständnis ist, daß die Analogiebeziehung natürlich auch für das Innere des Menschen und für die äußere Welt gibt. Ja, diese moderne Unterscheidung zwischen „innen“ und „außen“ besteht im Grunde nicht. Es gibt nur eine Welt, in welcher alles miteinander in Verbindung steht, auch durch die verschiedenen Seinsebenen hindurch. „Oben“ und „unten“ bezeichnete ursprünglich die Ebene der Gestirne und die irdische Welt der Menschen, welche in einer solchen Analogiebeziehung stehen. In vielen zeitgenössischen Diskussionen um die Astrologie ist zu bemerken, wie wenig diese Prinzipien heute noch verstanden werden. Immer wieder wird über die möglichen Wirkungen von Planeten und Fixsternen auf die Menschen spekuliert, um die astrologischen Behauptungen zu beweisen oder zu widerlegen. Es geht aber nicht um ''Wirkungen''. Diese haben – sollten sie denn bestehen (wie zum Beispiel die Verursachung von Ebbe und Flut durch den Mond) – jedenfalls nichts mit Astrologie zu tun. ''Analogie'' bedeutet, daß alle Dinge im ''Kosmos'' (das macht eben einen Kosmos aus) sich in sinnvoller Entsprechung zueinander verhalten. Dass ich ein cholerischer Mensch bin, spontan und zu Wutausbrüchen geneigt, und daß der Planet Mars auf meinem Aszendenten steht, hat keine kausale Verbindung zueinander. Mars wirkt nicht irgendwie auf mich, sondern die Stellung dieses Planeten passt zu meinem Charakter, Mars ''entspricht'' mir.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Dreh- und Angelpunkt eines auf dem Analogie-Denken beruhenden Weltbildes oder eines Analogie-Systems ist die Entsprechung von '''Mikrokosmos und Makrokosmos'''. &amp;lt;ref&amp;gt;Folgender Abschnitt aus Wichmann, Jörg: Die andere Wirklichkeit der Homöopathie, Verlag Neue Erde 2001, S.50f&amp;lt;/ref&amp;gt;Als „Mikrokosmos“ wird hier gewöhnlich das Einzelwesen bezeichnet und als „Makrokosmos“ die gesamte Welt. 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Wie wir rechnen und lesen lernen müssen, damit Zahlen- und Buchstabenreihen einen Sinn für uns ergeben, so müssen wir auch die Gesetze der Analogien erst erlernen, bevor sie einen Sinn für uns ergeben und wir damit umgehen können. Dieser Lernprozess findet in den meisten Kulturen durch Erzählungen und Rituale statt; das ganze Weltbild ist davon durchdrungen, von der Religion über die Medizin bis hin zum Aberglauben.&amp;lt;br/&amp;gt; Entscheidend für unser heutiges, eher psychologisch orientiertes Verständnis ist, daß die Analogiebeziehung natürlich auch für das Innere des Menschen und für die äußere Welt gibt. Ja, diese moderne Unterscheidung zwischen „innen“ und „außen“ besteht im Grunde nicht. Es gibt nur eine Welt, in welcher alles miteinander in Verbindung steht, auch durch die verschiedenen Seinsebenen hindurch. „Oben“ und „unten“ bezeichnete ursprünglich die Ebene der Gestirne und die irdische Welt der Menschen, welche in einer solchen Analogiebeziehung stehen. In vielen zeitgenössischen Diskussionen um die Astrologie ist zu bemerken, wie wenig diese Prinzipien heute noch verstanden werden. Immer wieder wird über die möglichen Wirkungen von Planeten und Fixsternen auf die Menschen spekuliert, um die astrologischen Behauptungen zu beweisen oder zu widerlegen. Es geht aber nicht um ''Wirkungen''. Diese haben – sollten sie denn bestehen (wie zum Beispiel die Verursachung von Ebbe und Flut durch den Mond) – jedenfalls nichts mit Astrologie zu tun. ''Analogie'' bedeutet, daß alle Dinge im ''Kosmos'' (das macht eben einen Kosmos aus) sich in sinnvoller Entsprechung zueinander verhalten. Dass ich ein cholerischer Mensch bin, spontan und zu Wutausbrüchen geneigt, und daß der Planet Mars auf meinem Aszendenten steht, hat keine kausale Verbindung zueinander. Mars wirkt nicht irgendwie auf mich, sondern die Stellung dieses Planeten passt zu meinem Charakter, Mars ''entspricht'' mir.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Diese Ordnung wird oft in dem Satz „Wie oben, so unten“ zusammengefasst und bringt die universelle Verbundenheit aller Dinge auf einen Punkt.&amp;lt;br/&amp;gt; Ungewohnt für eine naturwissenschaftliche Denk-Gewohnheit ist, daß die Verbundenheit den Regeln der Bilder folgt und nicht denen materieller Zusammenhänge. Ein Beispiel: Wir alle können wohl etwas damit anfangen, daß das Gefühl der Wut zur Farbe Rot passt, vielleicht auch noch, daß der Planet Mars etwas mit der Wut zu tun hat, da er nach dem Kriegsgott heißt und auch der rote Planet genannt wird. Dies alles wirkt auf uns spontan „passend“. Aber daß der Planet Jupiter, die Farbe Blau und die Zahl 4 einen ebensolchen Zusammenhang miteinander haben, ist uns nicht geläufig. Wie wir rechnen und lesen lernen müssen, damit Zahlen- und Buchstabenreihen einen Sinn für uns ergeben, so müssen wir auch die Gesetze der Analogien erst erlernen, bevor sie einen Sinn für uns ergeben und wir damit umgehen können. Dieser Lernprozess findet in den meisten Kulturen durch Erzählungen und Rituale statt; das ganze Weltbild ist davon durchdrungen, von der Religion über die Medizin bis hin zum Aberglauben.&amp;lt;br/&amp;gt; Entscheidend für unser heutiges, eher psychologisch orientiertes Verständnis ist, daß die Analogiebeziehung natürlich auch für das Innere des Menschen und für die äußere Welt gibt. Ja, diese moderne Unterscheidung zwischen „innen“ und „außen“ besteht im Grunde nicht. Es gibt nur eine Welt, in welcher alles miteinander in Verbindung steht, auch durch die verschiedenen Seinsebenen hindurch. „Oben“ und „unten“ bezeichnete ursprünglich die Ebene der Gestirne und die irdische Welt der Menschen, welche in einer solchen Analogiebeziehung stehen. In vielen zeitgenössischen Diskussionen um die Astrologie ist zu bemerken, wie wenig diese Prinzipien heute noch verstanden werden. Immer wieder wird über die möglichen Wirkungen von Planeten und Fixsternen auf die Menschen spekuliert, um die astrologischen Behauptungen zu beweisen oder zu widerlegen. Es geht aber nicht um ''Wirkungen''. Diese haben – sollten sie denn bestehen (wie zum Beispiel die Verursachung von Ebbe und Flut durch den Mond) – jedenfalls nichts mit Astrologie zu tun. ''Analogie'' bedeutet, daß alle Dinge im ''Kosmos'' (das macht eben einen Kosmos aus) sich in sinnvoller Entsprechung zueinander verhalten. Dass ich ein cholerischer Mensch bin, spontan und zu Wutausbrüchen geneigt, und daß der Planet Mars auf meinem Aszendenten steht, hat keine kausale Verbindung zueinander. Mars wirkt nicht irgendwie auf mich, sondern die Stellung dieses Planeten passt zu meinem Charakter, Mars ''entspricht'' mir.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Dreh- und Angelpunkt eines auf dem Analogie-Denken beruhenden Weltbildes oder eines Analogie-Systems ist die Entsprechung von '''Mikrokosmos und Makrokosmos'''. &amp;lt;ref&amp;gt;Folgender Abschnitt aus Wichmann, Jörg: Die andere Wirklichkeit der Homöopathie, Verlag Neue Erde 2001, S.50f&amp;lt;/ref&amp;gt;Als „Mikrokosmos“ wird hier gewöhnlich das Einzelwesen bezeichnet und als „Makrokosmos“ die gesamte Welt. 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		<title>FreeW: + Kat. …</title>
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		<updated>2021-04-18T22:28:48Z</updated>

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Diese Ordnung wird oft in dem Satz „Wie oben, so unten“ &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zusammengefaßt &lt;/del&gt;und bringt die universelle Verbundenheit aller Dinge auf einen Punkt.&amp;lt;br/&amp;gt; Ungewohnt für eine naturwissenschaftliche Denk-Gewohnheit ist, daß die Verbundenheit den Regeln der Bilder folgt und nicht denen materieller Zusammenhänge. Ein Beispiel: Wir alle können wohl etwas damit anfangen, daß das Gefühl der Wut zur Farbe Rot &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;paßt&lt;/del&gt;, vielleicht auch noch, daß der Planet Mars etwas mit der Wut zu tun hat, da er nach dem Kriegsgott heißt und auch der rote Planet genannt wird. Dies alles wirkt auf uns spontan „passend“. Aber daß der Planet Jupiter, die Farbe Blau und die Zahl 4 einen ebensolchen Zusammenhang miteinander haben, ist uns nicht geläufig. Wie wir rechnen und lesen lernen müssen, damit Zahlen- und Buchstabenreihen einen Sinn für uns ergeben, so müssen wir auch die Gesetze der Analogien erst erlernen, bevor sie einen Sinn für uns ergeben und wir damit umgehen können. Dieser Lernprozess findet in den meisten Kulturen durch Erzählungen und Rituale statt; das ganze Weltbild ist davon durchdrungen, von der Religion über die Medizin bis hin zum Aberglauben.&amp;lt;br/&amp;gt; Entscheidend für unser heutiges, eher psychologisch orientiertes Verständnis ist, daß die Analogiebeziehung natürlich auch für das Innere des Menschen und für die äußere Welt gibt. Ja, diese moderne Unterscheidung zwischen „innen“ und „außen“ besteht im Grunde nicht. Es gibt nur eine Welt, in welcher alles miteinander in Verbindung steht, auch durch die verschiedenen Seinsebenen hindurch. „Oben“ und „unten“ bezeichnete ursprünglich die Ebene der Gestirne und die irdische Welt der Menschen, welche in einer solchen Analogiebeziehung stehen. In vielen zeitgenössischen Diskussionen um die Astrologie ist zu bemerken, wie wenig diese Prinzipien heute noch verstanden werden. Immer wieder wird über die möglichen Wirkungen von Planeten und Fixsternen auf die Menschen spekuliert, um die astrologischen Behauptungen zu beweisen oder zu widerlegen. Es geht aber nicht um ''Wirkungen''. Diese haben – sollten sie denn bestehen (wie zum Beispiel die Verursachung von Ebbe und Flut durch den Mond) – jedenfalls nichts mit Astrologie zu tun. ''Analogie'' bedeutet, daß alle Dinge im ''Kosmos'' (das macht eben einen Kosmos aus) sich in sinnvoller Entsprechung zueinander verhalten. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Daß &lt;/del&gt;ich ein cholerischer Mensch bin, spontan und zu Wutausbrüchen geneigt, und daß der Planet Mars auf meinem Aszendenten steht, hat keine kausale Verbindung zueinander. Mars wirkt nicht irgendwie auf mich, sondern die Stellung dieses Planeten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;paßt &lt;/del&gt;zu meinem Charakter, Mars ''entspricht'' mir.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Dreh- und Angelpunkt eines auf dem Analogie-Denken beruhenden Weltbildes oder eines Analogie-Systems ist die Entsprechung von '''Mikrokosmos und Makrokosmos'''. &amp;lt;ref&amp;gt;Folgender Abschnitt aus Wichmann, Jörg: Die andere Wirklichkeit der Homöopathie, Verlag Neue Erde 2001, S.50f&amp;lt;/ref&amp;gt;Als „Mikrokosmos“ wird hier gewöhnlich das Einzelwesen bezeichnet und als „Makrokosmos“ die gesamte Welt. Und die Grundvorstellung ist, daß Makrokosmos („oben“) und Mikrokosmos („unten“) sich entsprechen, das heißt, daß sie sinnvoll Bezug zu einander haben – modern gesprochen etwa wie in einer Holografie, wo jedes Bruchstück ein vollständiges Bild des Ganzen ist. Diese Ordnung wird oft in dem Satz „Wie oben, so unten“ &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zusammengefasst &lt;/ins&gt;und bringt die universelle Verbundenheit aller Dinge auf einen Punkt.&amp;lt;br/&amp;gt; Ungewohnt für eine naturwissenschaftliche Denk-Gewohnheit ist, daß die Verbundenheit den Regeln der Bilder folgt und nicht denen materieller Zusammenhänge. Ein Beispiel: Wir alle können wohl etwas damit anfangen, daß das Gefühl der Wut zur Farbe Rot &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;passt&lt;/ins&gt;, vielleicht auch noch, daß der Planet Mars etwas mit der Wut zu tun hat, da er nach dem Kriegsgott heißt und auch der rote Planet genannt wird. 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Es gibt nur eine Welt, in welcher alles miteinander in Verbindung steht, auch durch die verschiedenen Seinsebenen hindurch. „Oben“ und „unten“ bezeichnete ursprünglich die Ebene der Gestirne und die irdische Welt der Menschen, welche in einer solchen Analogiebeziehung stehen. In vielen zeitgenössischen Diskussionen um die Astrologie ist zu bemerken, wie wenig diese Prinzipien heute noch verstanden werden. Immer wieder wird über die möglichen Wirkungen von Planeten und Fixsternen auf die Menschen spekuliert, um die astrologischen Behauptungen zu beweisen oder zu widerlegen. Es geht aber nicht um ''Wirkungen''. Diese haben – sollten sie denn bestehen (wie zum Beispiel die Verursachung von Ebbe und Flut durch den Mond) – jedenfalls nichts mit Astrologie zu tun. 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		<author><name>FreeW</name></author>
		
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		<title>Manorainjan: Kategorie:Unkategorisiert</title>
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		<author><name>Manorainjan</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Analogie-Denken&amp;diff=1202&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 7. Dezember 2018 um 09:42 Uhr</title>
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Analogie-Denken&amp;diff=1201&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 7. Dezember 2018 um 09:41 Uhr</title>
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		<updated>2018-12-07T09:41:46Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;/&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;br&lt;/del&gt;&amp;gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Im Gegensatz zu anderen Analogie-Systemen hat jedoch &lt;/del&gt;die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Homöopathie einen gewaltigen Bestand an empirischem Material gesammelt, welches diesen Zusammenhang belegen und plausibel machen kann. Dieses Material besteht auf der einen Seite in &lt;/del&gt;[[&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Arzneimittelprüfung&lt;/del&gt;|&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Arzneimittelprüfungen&lt;/del&gt;]] &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und zum anderen in klinischen Beobachtungen &lt;/del&gt;der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Anwendung von Arzneimitteln nach dem Ähnlichkeitsgesetz&lt;/del&gt;, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;also in der homöopathischen Behandlung&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;lt;/br&amp;gt;Auch die erste [[Doppelblindversuch|Verblindung]] der Medizingeschichte hat im Rahmen der Homöopathie stattgefunden, wenn bei Arzneimittelprüfungen die Teilnehmenden keine Kenntnis des eingenommenen Mittels hatten.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Analogie-Denken&amp;diff=1199&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 7. Dezember 2018 um 09:30 Uhr</title>
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		<updated>2018-12-07T09:30:28Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Analogie-Denken&amp;diff=1198&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin am 7. Dezember 2018 um 08:30 Uhr</title>
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		<updated>2018-12-07T08:30:53Z</updated>

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		<author><name>Admin</name></author>
		
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Analogie-Denken&amp;diff=1197&amp;oldid=prev</id>
		<title>Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit dem Begriff '''Analogie''' (griech. ἀναλογία, ''analogia'' „Proportionalität, Entsprechung, Verhältnismäßigkeit“) werden grundsätzlich ü…“</title>
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		<updated>2018-12-07T08:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Analogie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griech. ἀναλογία, &amp;#039;&amp;#039;analogia&amp;#039;&amp;#039; „Proportionalität, Entsprechung, Verhältnismäßigkeit“) werden grundsätzlich ü…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit dem Begriff '''Analogie''' (griech. ἀναλογία, ''analogia'' „Proportionalität, Entsprechung, Verhältnismäßigkeit“) werden grundsätzlich übereinstimmende Merkmale verschiedener vergleichbarer, jedoch materiell nicht verwandter oder vrebundener Phänomene bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche '''Analogie-Beziehung''' läßt sich als ein Muster erkennen oder auf der Basis eines '''Analogie-Systems''' postulieren. Die Analogie-Beziehung liegt dabei nicht unbedingt in der Übereinstimmung äußerlich erkennbarer Merkmale (auch [[Signaturenlehre|Signaturen]] genannt), sondern kann allein in einem ''inneren'', sinnhaften Zusammenhang bestehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
		
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