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	<title>FreeWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-09T08:18:38Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Ius&amp;diff=2107</id>
		<title>Ius</title>
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		<updated>2019-05-23T16:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „'''ius''' stammt ursprünglich aus dem lateinischen Verb ‚iuare‘ und bedeutet ‚schwören‘, ‚aufrichtig sein‘, ‚sich anderen einordnen‘&amp;lt;ref&amp;gt;Fran…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''ius''' stammt ursprünglich aus dem lateinischen Verb ‚iuare‘ und bedeutet ‚schwören‘, ‚aufrichtig sein‘, ‚sich anderen einordnen‘&amp;lt;ref&amp;gt;Frank van Dun, [http://www.anthonyflood.com/vandunlawfullegal.htm &amp;quot;Concepts of Order&amp;quot;], ''Journal des economistes et des études humaines'', 6.4(1996):555-79: &amp;quot;We may well ask how this extremely physical concept of right-as-might can be connected with justice.  As we use the words right, recht, droit, diritto now, the original meaning has almost completely vanished.  The focus has shifted to the concept corresponding to the Latin ius.  In its original meaning ius (plural: iura) stood for “a bond” or “a connection,” but with little or no physical connota-tions.  A ius originates in solemn speech (iurare, to swear, to speak in a manner that reveals commitment and obligation).  As such a ius is a logical or rational, i.e., a symbolic, hence social or moral bond.  When the speech is reciprocal, the result is an agreement or contract among equals, an association.  Ius connotes commitment and obligation, but also equality in the sense of likeness. By speaking to another, and waiting for his answer, by committing oneself towards him and waiting for him to commit himself, one treats him as one’s like. It should be clear, that a ius implies, that the persons involved are mutually independent speakers.  If one of them is a right, or within the right, of the other, there is presumably no ius between them.  This presumption may be defeasible, but it cannot be dismissed out of hand, since one person’s speech acts may also be controlled by the other, if the former is under the control of the latter.  A ius, in short, stands in stark contrast to right-as-might.  It creates no physical bond (or yoke) that serves to control or govern another as if he were an animal to be tamed and steered.  Instead it creates a bond of an entirely different kind, a covenant that respects his likeness and leaves his freedom intact.  The common idea of a bond links the notions of ius and right-as-might, but the different natures of the bonds, logical in the one case, physical in the other, are too obvious to ignore.  Even if we disregard the aspect of physical force and violence in the practice of ruling (regnum), we should not overlook the difference between speech by which one obligates oneself (swearing, promising) and speech by which one obliges others (commanding).&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Van Dun&amp;lt;ref&amp;gt;Frank van Dun, [http://www.anthonyflood.com/vandunlawfullegal.htm &amp;quot;Concepts of Order&amp;quot;], ''Journal des economistes et des études humaines'', 6.4(1996):555-79:: “The term 'lex' refers to the Latin verb ‚'legere' (to choose; to pick). It denotes a relationship in which a person holds a position that entitles him to choose or pick others to do what he commands them to do. Its original meaning was the act of calling men to arms or to report for military duty. ‚'Lex' is related to ‚'dilectus', [military] mobilization—cf. the Roman ‚'legions'. Later, ‚'lex' came to denote any general command issued by a politically organized society, one that is capable of enforcing obedience to its commands by military force.”)&amp;lt;/ref&amp;gt; setzt ‚ius‘ in Kontrast zu ‚lex‘: “Der Begriff ‚lex‘ bezieht sich auf das Lateinische Verb ‚legere‘ (sammeln; auswählen; zusammen nehmen). Es bezeichnet eine Beziehung in der eine Person eine Position inne hat, die sie dazu ermächtigt andere auszusuchen oder aufzusammeln, damit sie tun was sie befiehlt. Ihre ursprüngliche Bedeutung war die Handlung der ‚Einberufung‘ von Männern zu den Waffen oder sich zum militärischen Dienst zu melden. ‚Lex‘ ist verwandt mit ‚dilectus‘, [militärische] Mobilisation — vgl. die römischen ‚Legionen'. Später wurde ‚lex' benutzt, um jegliches allgemeine Kommando zu bezeichnen, das durch eine politisch organisierte Gesellschaft vorgesehen wurde - eine die fähig ist, Gehorsam zu den Befehlen der militärischen Gewalt durchzusetzen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu ‚lex‘ reflektiert ‚ius‘ eine völlig andere Auffassung von dem, was Recht sein soll. ‚Ius‘ ist bei den Römern immer an die (Streit)Sache (lat.: ''rem'') gebunden. Es ist genau genommen eine sachliche, philosophische, logisch-ethische Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eigentum&amp;diff=2106</id>
		<title>Eigentum</title>
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		<updated>2019-05-23T16:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Als '''Eigentum''' wird oft das bezeichnet, was der Person zu eigen ist (im Sinne von &amp;quot;Mein&amp;quot; und &amp;quot;Dein&amp;quot;) und so kontrolliert werden kann. Ein normativer Anspru…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als '''Eigentum''' wird oft das bezeichnet, was der Person zu eigen ist (im Sinne von &amp;quot;Mein&amp;quot; und &amp;quot;Dein&amp;quot;) und so kontrolliert werden kann. Ein normativer Anspruch leitet sich daraus alleine noch nicht ab, möglicherweise aber ein Machtanspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eigentum''', als Eigentums[[recht]] verstanden, ist im marktwirtschaftlichem Sinne völlig definitionsoffen. Eigentumsverhältnisse bilden sich ohne Staat im Konsens aus einer kooperativen Ordnung heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentumsrecht darf nicht als Konzept verstanden werden, das man in eine Gesellschaft implantieren kann. Vielmehr ist &amp;quot;Eigentum&amp;quot; im normativen Sinne nur das Ergebnis des freiwilligen kooperativen Handelns.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Klima&amp;diff=2105</id>
		<title>Klima</title>
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		<updated>2019-05-23T16:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Das '''Klima''' unterscheidet sich von der Witterung in der langfristigen Betrachtung einer Klimazone. Zum Beispiel sei das Klima gemäß Definition der Weltor…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Klima''' unterscheidet sich von der Witterung in der langfristigen Betrachtung einer Klimazone. Zum Beispiel sei das Klima gemäß Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) das 30-jährige statistische Mittel von Wetterelementen wie Temperatur, Windgeschwindig­keit und Nieder­schlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem Globalklima zu sprechen ist irreführend, weil die Klimazonen der Erde sehr unterschiedlich reagieren. Klimaveränderungen sind oft auch gegenläufig. Laufende Änderungen der Klimaten sind normal. Manche Ursachen der Klimaveränderungen sind bekannt, die meisten jedoch noch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bildet die Erde insgesamt ein komplexes Klimasystem. Dieses lässt sich aber bereits in Nord- und Südhalbkugel aufteilen. An der Nordhalbkugel konnte eine Erwärmung festgestellt werden. &amp;quot;Für die Südhalbkugel der Erde wurde bis heute kein signifikanter oder gar einheitlicher Erwärmungstrend gefunden. Die Antarktis kühlt sich weiter ab.&amp;quot;&amp;lt;ref name=kgp /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einem Zeitalter mit relativ moderaten Klimaänderungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Während wir heute mit Blick auf die letzten 100 Jahre von wenigen Zehntelgrad Temperaturänderungen reden, erlebten die Menschen der Weichsel-Kaltzeit (ca. 120.000-10.000 v. h.) Klimasprünge von mehreren Grad während einer Lebenszeit. All das geschah ohne anthropogenes CO2.&amp;quot;&amp;lt;ref name=kgp&amp;gt;[http://www.eike-klima-energie.eu/die-mission/grundsatzpapier-klima/ Klima-Grundsatzpapier], EIKE.&amp;lt;/ref&amp;gt; Günstig auf die Ernten verhielt sich die mittelalterliche Warmzeit (ca. 1000 bis 1300), während die „Kleine Eiszeit“ (ca. 1400-1800), deren kälteste Phase in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zusammen mit dem solaren Maunder-Minimum auftrat die landwirtschaftliche Produktion von Lebensmitteln erschwerte. &amp;quot;Glaziologen stellen fest, dass die Temperaturen während der letzten 10.000 Jahre zu zwei Drittel der Zeit höher waren als heute. Daher waren die Alpengletscher in allen stärkeren Warmperioden fast verschwunden, etwa, als Hannibal mit Elefanten die Alpen über­querte. In den heißen Sommern der mittelalterlichen Warmzeit führten die europä­ischen Flüsse kaum noch Wasser.&amp;quot;&amp;lt;ref name=kgp /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Auch historische Überlieferungen zeugen von außergewöhnlicher Wärme in dieser Zeit. Die 1180er Jahre brachten die wärmste bekannte Winterdekade überhaupt. Im Januar 1186/87 blühten bei Straßburg die Bäume. Und bereits früher stößt man auf längere Hitzephasen, etwa zwischen 1021 und 1040. Der Sommer 1130 war so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte. Im Jahr 1135 führte die Donau so wenig Wasser, dass man sie zu Fuß durchqueren konnte. Dieser Umstand wurde dazu ausgenutzt, in diesem Jahr das Fundament für die steinerne Brücke von Regensburg zu legen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weltweit finden Wetterdienste keine Trends zu mehr Extremwetter. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schreibt in seinem Dritten Sachstandsbericht von 2001 in Kapitel 2.7, dass eine Zunahme von Extrem­wetterereignissen nicht nachweisbar ist.&amp;quot; http://www.science-skeptical.de/blog/beispiellose-erwarmung-oder-beispiellose-datenmanipulation/001195/ nach Wolfgang Behringer, ''Kulturgeschichte des Klimas: Von der Eiszeit zur globalen Erwärmung'' (auch [http://books.google.de/books?id=tw-wgNneYlEC&amp;amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;amp;source=gbs_navlinks_s#v=onepage&amp;amp;amp;q=&amp;amp;amp;f=false Google Books])&amp;lt;ref name=kgp /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Meeresspiegel steigt seit 10.000 Jahren langsam an. Viele Annahmen, die auf einen steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre beruhen, sind nicht nachgewiesen. Dabei ist das Kohlenstoff des CO2 entscheidend für die Photosynthese und damit Grundbauststein des Pflanzenwachstums. &amp;quot;Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast.&amp;quot;&amp;lt;ref name=kgp /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Klimapolitik]] und der abhängigen Forschung werden die oben genannten Fakten weitgehend und systematisch ignoriert, weil die politische Führung daran interessiert ist, die Klimapolitik als Macht- und Steuerquelle zu nutzen. Die Agenda der &amp;quot;Energiewende&amp;quot; schreitet unbeirrt weiter voran - trotz der Klimalügen und Wissenschaftsskandale. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Handeln&amp;diff=2104</id>
		<title>Handeln</title>
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		<updated>2019-05-23T16:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Lebewesen, das nur reflexiv auf die Umstände seiner Lebenswelt reagiert, handelt nicht. Sobald jedoch ein Lebewesen einen Verstand besitzt, der es ihm erl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Lebewesen, das nur reflexiv auf die Umstände seiner Lebenswelt reagiert, handelt nicht. Sobald jedoch ein Lebewesen einen Verstand besitzt, der es ihm erlaubt, reflexiv und bewusst über die Möglichkeiten seines Schaffens nachzudenken, sich Ziele zu setzen und Mittel zur Erreichung dieser Ziele abzuwägen, entsteht begrifflich das, was wir das '''Handeln''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff des Handelns wird also gerade erst dann relevant, wenn Lebewesen einen Verstand entwickeln und es nun darum geht, diesen Verstand einzusetzen wie er aus seiner eigenen Natur lebendig ist. Das rein unbewusste reflexive Verhalten jedes Tieres ordnet sich des Bedingungen des evolutionären System unter, aus dem es entstanden ist. Man kann sagen, dass dieses Verhalten bereits biologisch programmiert oder determiniert ist. Mit der Entscheidungsfähigkeit des Verstandes über betreffendes Verhalten hebt sich diese biologische Determination auf. Die Funktionen des Lebewesens sind nicht mehr rein reflexiv und schematisch dem Kommandosystem der Nerven und Organe unterworfen. Der Verstand übernimmt nun einen Teil der Steuerung des Organismus und entscheidet sein entsprechendes Verhalten es post mithilfe einer Funktion, die erst durch einen evolutionären Schritt möglich wird. Dem bewussten Verstand ist es nun erlaubt, über das Wohl und Übel seines Verhaltens selbst nachzudenken. Die Möglichkeiten des Verstandes sind nicht nur durch die Performance des Gehirns begrenzt, sondern auch durch verschieden ausgeprägte Bewusstseinsebenen begrenzt. Beispielsweise könnte der Mensch bewusst versuchen, einen Lügendetektor zu beschwindeln oder über seinen evolutionären Aufbau nachdenken und an seinen genetischen Aufbau gezielt manipulieren. Um diese hohen Fähigkeiten zu entwickeln, muss der Mensch verschiedene Bewusstseinserweiterungen durchlaufen.&lt;br /&gt;
Gemäß dem evolutionären Programm ändert sich aber zunächst nichts am evolutionären Zweck des bewussten Verhaltens. Das Handeln dient nach wie vor dem biologischem Ziel des Selbsterhalts. Das entwickelte Wesen übernimmt nur selbst den Willen, der sich in Tat und Wirken umsetzt und verwirklicht. Handeln &amp;quot;ist ziel- und zweckbewusstes Sichbenehmen, ist sinnhafte Antwort des Subjekts — der menschlichen Persönlichkeit — auf die Gegebenheit der Welt und des Lebens. Mit diesen und ähnlichen Umschreibungen können wir die an den Anfang unserer Untersuchung gestellte Begriffsbestimmung verdeutlichen und vor manchen Missverständnissen bewahren. Doch alles, was wir zu sagen haben, ist in unsere(r) Begriffsbestimmung schon enthalten, und, was wir zunächst zu tun haben, ist, aus diesem unseren Begriffe des Handelns alles das zu entfalten, was in ihm enthalten ist, und klar zu machen, was er nicht umschliesst.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Mises, Nationalökonomie, Kap. 1.1.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist daher in seiner erkenntnistheoretischen Entstehung völlig eindeutig und bedarf zur Klärung nur seiner eigenen Analyse, was wir [[Praxeologie]] nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Demokratie&amp;diff=2102</id>
		<title>Demokratie</title>
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		<updated>2019-05-23T16:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Demokratie''' wird gewöhnlich als Begriff aus der Kategorie Staat und Staatstheorie verwendet.  ==Quellen==  * Rahim Taghizadegan. [http://www.d-pe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Demokratie''' wird gewöhnlich als Begriff aus der Kategorie [[Staat]] und [[Staatstheorie]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rahim Taghizadegan. [http://www.d-perspektive.de/zeitreport-online/politik/innenpolitik/Demokratie-Eine-kritische-Analyse-von-Rahim-Taghizadegan-Institut-fuer-Wertewirtschaft/ ''Demokratie - Eine kritische Analyse''], Institut für Wertewirtschaft.&lt;br /&gt;
* ______. [https://www.youtube.com/watch?v=8JIcltBk7zM ''Demokratie und die Entstehung der Politik''], Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Gordon. [http://archive.lewrockwell.com/gordon/gordon9.html What's the Argument for Democracy?] first published in ''This World'' 27 (Winter 1992).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Praxeologie&amp;diff=2101</id>
		<title>Praxeologie</title>
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		<updated>2019-05-23T16:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Vergleiche diese Informationen mit dem &amp;quot;Praxeology&amp;quot;-Eintrag im [http://wiki.mises.org/wiki/Praxeology Mises Wiki]. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Ausführungen in der Wikipedia zu […“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vergleiche diese Informationen mit dem &amp;quot;Praxeology&amp;quot;-Eintrag im [http://wiki.mises.org/wiki/Praxeology Mises Wiki]. &amp;lt;ref&amp;gt;Die Ausführungen in der Wikipedia zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Praxeologie Hans Albert] sind ohne Belang. Sie würden Nihilismus bedeuten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Praxeologie''' beruht auf einem apriorischen, erkenntnistheoretischen Konzept, das verständlich macht, dass das [[Handeln]] als Begriff dient, um grundlegende Zusammenhänge zwischen Lebenswelt, unseren Sinnen und dem Verstand einordnen zu können. Der Begriff des Handelns versteht sich als logische Brücke zwischen Außenwelt (Sinnen, Wahrnehmung) und Innenwelt (Verstand). Diese logische Verknüpfung erlaubt eine wachsende, in sich konsistente Theorie zu entfalten, die die Grundlage für alle Wissensbereiche bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Warum die Praxeologie epistemologisch fundiert und unabwendbar ist, ist im 1. Kapitel von ''[[Praxeologie für Ordnung und Sezession]]'' erläutert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erkenntnistheoretischen Grundlagen werden täglich durch das Handeln (Hypothesen, Forschungsdesign, Verifikation und Falsifikation usw.) praktiziert. Diese Praxis ist im erweiterten Sinne wie Versuchstechnik zu verstehen - eine Theorie und Technik, um Versuche anzuordnen und auszuwerten - oder irgend eine Erkenntnis mit logischen Werkzeugen zu ermitteln (d.h. zu verstehen). Da die Aufstellung dieser Grundlagen Handlungen sind, kann der Begriff der Handlung selbst nicht mehr eliminiert werden, sondern ist bereits inhärenter, denknotwendiger Bestandteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methodik steht in mancher Hinsicht im Gegensatz zum üblichen Empirismus, beim dem Erkenntnis freilich nicht a priori, sondern ex post geschöpft wird. Die Praxeologie erlaubt es, den apriorischen Anteil unseres Wissens in allen wissenschaftlichen Disziplinen sauber abzuleiten, was insbesondere in den Sozialwissenschaften von Interesse ist. Auch jede handwerkliche Tätigkeit wird durch praxeologische Erkenntnisse begleitet, weil es um wählbare Mittel zur Zielerreichung geht. Damit diese speziellen Mittel des Handelns überhaupt gedacht und gewählt werden können, implizieren sie ihrerseits notwendige Prämissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Das bedeutet nicht, dass die Mittelwahl apriorisch richtig sei, sondern dass unter der Voraussetzung der Mittelwahl schon bestimmte Grundannahmen implizit sind. Wird das Mittel als solches anerkannt, müssen auch diese Grundannahmen unter der Voraussetzung der Mittelwahl als richtig anerkannt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundlagen solcher Tätigkeiten lassen sich daher stets apriorisch beschreiben, wenngleich diese Tatsache in unserem Alltag so selbstverständlich erscheint, dass sie uns nicht einmal auffallen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist nicht praxeologisch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht praxeologisch ist jeder Versuch, Theorien und Annahmen zu kreieren und zu etablieren, der mit den denknotwendigen Voraussetzungen des Handelns (auch 'Axiom des Handelns' genannt) im Widerspruch steht. Das 'Axiom des Handelns' ist ein Paket von interdisziplinären Sub-Paketen begrifflicher Voraussetzungen möglicher Handlungen. Rechnen, Zählen und Messen sind zum Beispiel ebenfalls Handlungen ebenso wie mit anderen Menschen freiwillig zu kooperieren. Alle diese Handlungen setzen a priori die damit notwendigen Prämissen voraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Order, Cooperation, Justice===&lt;br /&gt;
* Norbert Lennartz. ''Praxeologie für Ordnung uns Sezession - Ergänzung zu Human Action''. Holzinger, 2014.&lt;br /&gt;
* Konrad S. Graf [http://konradsgraf.com/jurisprudence/ Action-Based Jurisprudence] with [https://www.youtube.com/watch?v=M8NcrMVV27M#t=27 speech] at Australian Mises Seminar 2012.&lt;br /&gt;
* ________. [http://libertarianpapers.org/2011/19-graf-action-based-jurisprudence-praxeological/ “Action-Based Jurisprudence: Praxeological Legal Theory in Relation to Economic Theory, Ethics, and Legal Practice”]. ''Libertarian Papers'' 3.19 (2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Austrian Methodology===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eugen-Maria Schulak, Herbert Unterköfler. ''Praxeology: A New Start from Ludwig von Mises'' Chp. 20 in [http://mises.org/resources/6136/ ''The Austrian School of Economics: A History of Its Ideas, Ambassadors, and Institutions'']. Mises Inst. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard von Strigl. Die ökonomischen Kategorien und die Organisation der Wirtschaft. Jena: Gustav Fischer, 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Robbins, Lionel. [http://mises.org/books/robbinsessay2.pdf &amp;lt;i&amp;gt;(An Essay on) the Nature and the Significance of Economic Science.&amp;lt;/i&amp;gt;] New York: New York University Press, 1984. (London: Macmillan, 1935).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Ludwig von Mises. [http://mises.org/resources.aspx?Id=3250&amp;amp;amp;html=1 &amp;lt;b&amp;gt;Part One&amp;lt;/b&amp;gt;]. in &amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Human Action&amp;lt;/b&amp;gt;: A Treatise on Economics&amp;lt;/i&amp;gt;. 1996 (first edition 1949), preceded by &amp;lt;i&amp;gt;Nationalökonomie&amp;lt;/i&amp;gt; in 1940.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. 1962. [http://mises.org/ufofes.asp &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;The Ultimate Foundation of the Economic Science&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. 1933. [http://mises.org/epofe.asp &amp;lt;i&amp;gt;The Epistemological Problems of Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. 1933, 1960.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/epofe.asp &amp;lt;i&amp;gt;Epistemological Problems Of Economics&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.de/texte/mises/Grundprobleme.html &amp;lt;i&amp;gt;Grundprobleme der Nationalökonomie&amp;lt;/i&amp;gt;]. (German)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/epofe/c5sec0.asp &amp;lt;i&amp;gt;Remarks on the Fundamental Problem of the Subjective Theory of Value&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.de/texte/wertlehre1928/index.html &amp;lt;i&amp;gt;Bemerkungen zum Grundproblem der subjektivistischen Wertlehre&amp;lt;/i&amp;gt;]. (German)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/th.asp&amp;quot; &amp;lt;i&amp;gt;Theory and History&amp;lt;/i&amp;gt;]. (Philosophy of Science, Epistemology)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/ufofes.asp &amp;lt;i&amp;gt;The Ultimate Foundation of Economic Science&amp;lt;/i&amp;gt;]. (Philosophy of Science, Epistemology)&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;F. A. Hayek. [http://www.econlib.org/Library/Essays/hykKnw1.html &amp;lt;i&amp;gt;The Use of Knowledge in Society&amp;lt;/i&amp;gt;]. 1945.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Murray N. Rothbard &amp;quot;Praxeology: Reply to Mr. Schuller.&amp;quot; American Economic Review, December 1951.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. 1957. [http://mises.org/rothbard/extreme.pdf &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;In Defense of Extreme Apriorism.&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;] Southern Economic Journal 23, no. 3 (1957): 314-20.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. 1976. [http://mises.org/rothbard/praxeology.pdf&amp;quot; &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology: The Methodology of Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Austrian Economics, ed. Edwin G Dolan, Sheed &amp;amp;amp; Ward.([http://www.lewrockwell.com/rothbard/rothbard38.html html]).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. Individualism and the Philosophy of the Social Sciences. San Francisco: Cato Institute, 1979.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/journals/rae/pdf/RAE1_1_6.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Breaking out of the Walrasian Box: The cases of Schumpeter and Hansen.&amp;lt;/i&amp;gt;] Reprinted in The Logic of Action II, Cheltenham: Edward Elgar. 1987.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/rothbard/efficiency.asp&amp;quot; &amp;lt;i&amp;gt;The Myth of Efficiency&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.mises.org/fullstory.asp?control=1471&amp;quot; &amp;lt;i&amp;gt;The Myth of Efficient Government Service&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Israel M. Kirzner. [http://www.econlib.org/library/NPDBooks/Kirzner/krzPV.html &amp;lt;i&amp;gt;The Economic Point of View: An Essay in the History of Economic Thought.&amp;lt;/i&amp;gt;]. Van Nostrand, 1960. Reprinted, Sheed and Ward, 1976.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Blanshard, Brand. [http://www.amazon.com/Reason-Analysis-Paul-Carus-Lectures/dp/0875481124/ref=pd_bbs_2?ie=UTF8&amp;amp;amp;s=books&amp;amp;amp;qid=1197648410&amp;amp;amp;sr=8-2 &amp;lt;i&amp;gt;Reason and Analysis&amp;lt;/i&amp;gt;] Open Court Publishing Company, 1964.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Hollis, Martin and Edward J. Nell. [http://books.google.com/books?id=9G23xUw7NEIC &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Rational Economic Man: A Philosophical Critique of Neo- Classical. Economics.&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;] Cambridge Univ. Press, 2007. (Cambridge: Cambridge University Press, 1975)&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Leoni, Bruno and Eugenio Frola. [http://mises.org/journals/jls/1_2/1_2_3.pdf &amp;lt;i&amp;gt;On Mathematical Thinking in Economics.&amp;lt;/i&amp;gt;] Journal of Libertarian Studies 1.2 (1977): 101–9.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Lavoie,  Donald C. [http://mises.org/journals/jls/1_4/1_4_6.pdf &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;From Hollis and Nell to Hollis and Mises.&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;] Journal of Libertarian Studies 1.4 (1977): 323-36.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Sen, Amartya. K. 1977. [http://www.jstor.org/cgi-bin/jstor/printpage/00483915/di984890/98p0161a/0.pdf?backcontext=page&amp;amp;amp;dowhat=Acrobat&amp;amp;amp;config=jstor&amp;amp;amp;userID=c2502009@lancs.ac.uk/01c0a8486400509db11&amp;amp;amp;0.pdfRational Fools: A critique of the behavioural foundations of economic theory] Sen, A. K. (1977). Philosophy and Public Affairs, 6, 317-344.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Mario Rizzo. &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology and Econometrics: A Critique of Positivist Economics&amp;lt;/i&amp;gt;. In Louis M. Spadaro, ed., New Directions in Austrian Economics. Kansas City, Kans.: Sheed Andrews and McMeel, 1978.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Walter Block. &amp;lt;i&amp;gt;On Robert Nozick's 'On Austrian Methodology&amp;lt;/i&amp;gt;. Inquiry 23 (1980).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;George A. Selgin. &amp;lt;b&amp;gt;[https://mises.org/books/prax-and-understanding.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology and Understanding: An Analysis of the Controversy in Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]&amp;lt;/b&amp;gt;. (pdf) Review of Austrian Economics 2 (1987) [http://mises.org/journals/rae/pdf/R2_2.PDF (pdf) ]. Reprinted LvMI 1990, 2008. ([http://mises.org/store/Praxeology-and-Understanding-P524.aspx] mises store]), ([http://books.google.com/books?id=H2sYa8F19IEC google books]).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;David Gordon, [http://mises.org/philorig.asp &amp;lt;i&amp;gt;The Philosophical Origins of Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Ludwig Von Mises Inst. 1993. (See also Mises Univesity 2010.) &amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Raimondo Cubeddu, [http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0415086477/ref=ord_cart_shr?%5Fencoding=UTF8&amp;amp;amp;m=ATVPDKIKX0DER&amp;amp;amp;v=glance&amp;quot; &amp;lt;i&amp;gt;The Philosophy of the Austrian School&amp;lt;/i&amp;gt;]. Routledge, 1993.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe. Kritik der kausalwissenschaftlichen Sozialforschung. Untersuchungen zur Grundlegung von Soziologie und Ökonomie. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1983.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. &amp;lt;i&amp;gt;Is Research Based on Causal Scientific Principles Possible in the Social Sciences?&amp;lt;/i&amp;gt; Ratio 25, no. 1 (1983).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/journals/rae/pdf/rae3_1_16.pdf &amp;lt;i&amp;gt;In defence of extreme rationalism: Thoughts on Donald McCloskey’s The Rhetoric of Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. The Review of Austrian Economics 3 (1989): 179-214. See also blog entry http://www.criticalrationalism.net/2010/02/17/hans-hermann-hoppe-getting-popper-wrong/ &amp;lt;i&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe getting Popper wrong&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. http://mises.org/journals/rae/pdf/RAE3_1_16.pdf &amp;lt;i&amp;gt;In Defense of Extreme Rationalism: Thoughts on Donald Mccloskey's the Rhetoric of Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Review of Austrian Economics 3 (1989): 179-214.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. &amp;lt;i&amp;gt;A Theory of Socialism and Capitalism&amp;lt;/i&amp;gt;. Kluwer Academic Publishers, 1989.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. &amp;lt;i&amp;gt;On Praxeology and the Praxeological Foundations of Epistemology and Ethics&amp;lt;/i&amp;gt;. In Llewellyn H. Rockwell, Jr., ed., The Meaning of Ludwig von Mises. Auburn, Ala.: Ludwig von Mises Institute, 1989.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. &amp;lt;i&amp;gt;The Economics and Ethics of Private Property&amp;lt;/i&amp;gt;. Kluwer Academic Publishers, 1993.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______.  [http://www.mises.org/esandtam.asp&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Economic Science and the Austrian Method&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;]. 1995, reprinted 2007. ([http://mises.org/media/category/110Economic-Science-and-the-Austrian-Method audio]]) ([http://www.youtube.com/watch?v=fkJL6pOJgj8 youtube audio]). See also the Mises Univesity videos by Hoppe. Reviewed by Steven Yates. [http://www.reasonpapers.com/pdf/21/rp_21_11.pdf&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe's Austrian Philosophy: Review of Economic Science and the Austrian Method&amp;lt;/i&amp;gt;]. Reason Papers 21 (1996): 91-6.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/journals/rae/pdf/rae10_1_3.pdf &amp;lt;i&amp;gt;On Certainty and Uncertainty, or: How Rational Can Our Expectations Be?&amp;lt;/i&amp;gt;] The Review of Austrian Economics 10 (1997): 49–78.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Peter J. Boettke. [http://economics.gmu.edu/pboettke/pubs/articles/wrong.htm &amp;lt;i&amp;gt;What is wrong with Neoclassical Economics (and what is still wrong with Austrian Economics)&amp;lt;/i&amp;gt;]. To be published in Fred Foldvary, ed., Beyond Neoclassical Economics (Edward Elgar Publishing, 1996).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Jr. Gerald P. O'Driscoll and Mario J. Rizzo. [http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0415121205/ref=ord_cart_shr?%5Fencoding=UTF8&amp;amp;amp;m=ATVPDKIKX0DER&amp;amp;amp;v=glance &amp;lt;i&amp;gt;The Economics of Time and Ignorance&amp;lt;/i&amp;gt;]. Routledge, 1996.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Nicolai J. Foss. [http://mises.org/journals/scholar/Fossgame.PDF &amp;lt;i&amp;gt;Austrian economics and Game theory&amp;lt;/i&amp;gt;]. Foss, Nicolai. J. 1998. [http://mises.org/journals/scholar/Fossgame.PDF &amp;lt;i&amp;gt;Austrian economics and Game theory&amp;lt;/i&amp;gt;] DRUID Working Papers 98-28, DRUID, Copenhagen Business School, Department of Industrial Economics and Strategy/Aalborg University, Department of Business Studies. Also in The Review of Austrian Economics (: A Stocktaking and Evaluation) 13(1), 41–58. ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=60 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;O'Neill. [http://mises.org/journals/qjae/pdf/qjae3_2_2.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Radical Subjectivism: Not Radical, Not Subjectivist&amp;lt;/i&amp;gt;]. Quarterly Journal of Austrian Economics 3.2 (Summer 2000).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Jörg Guido Hülsmann. [http://mises.org/journals/qjae/pdf/qjae3_4_1.pdf &amp;lt;i&amp;gt;A Realist Approach to Equilibrium&amp;lt;/i&amp;gt;]. Quarterly Journal of Austrian Economics 3.4 (Winter 2000). &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/journals/qjae/pdfqjae2_4_1.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Economic Science and Neoclassicism&amp;lt;/i&amp;gt;]. Quarterly Journal of Austrian Economics 2.4 (Winter 1999).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/story/2799 &amp;lt;i&amp;gt;Carl Menger: Pioneer of &amp;quot;Empirical Theory&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Daily December 29, 2007.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://mises.org/daily/3578 &amp;lt;i&amp;gt;How to Use Methodological Individualism&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Daily July 27, 2009.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Rafe Champion. 2002. [http://www.the-rathouse.com/RC_PopperPaper.html &amp;lt;i&amp;gt;Austrian Economics as a Popperian Research Programme&amp;lt;/i&amp;gt;]. Paper for Popper Centenary Conference, 2002. ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=62 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Stephen Parsons, [http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0415246938/ref=ord_cart_shr?%5Fencoding=UTF8&amp;amp;amp;m=ATVPDKIKX0DER&amp;amp;amp;v=glance &amp;lt;i&amp;gt;Money, Time and Rationality in Max Weber&amp;lt;/i&amp;gt;]. Routledge, 2003.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Gene Callahan, [http://mises.org/story/1835 &amp;lt;i&amp;gt;Scientism Standing in the Way of Science: An Historical Precedent To Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Daily, June 09, 2005&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Steven Yates. [https://mises.org/journals/qjae/pdf/qjae8_3_3.pdf &amp;lt;i&amp;gt;What Austrian Scholars Should Know About Logic (and Why)&amp;lt;/i&amp;gt;]. Quarterly Journal of Austrian Economics 8.3 (Fall 2005).&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Stephan Kinsella. 2006. [http://blog.mises.org/archives/005430.asp &amp;lt;i&amp;gt;The Other Fields of Praxeology: Games, war, voting and ethics?&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Economics Blog.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______.  2007. [http://blog.mises.org/archives/006154.asp &amp;lt;i&amp;gt;Extreme Praxeology&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Economics Blog.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Roderick T. Long. 2004. [http://mises.org/pdf/asc/2004/long.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Realism and Abstraction in Economics: Aristotle and Mises versus Friedman.&amp;lt;/i&amp;gt;] Austrian Scholars Conference 10. Ludwig von Mises Institute, March 2004.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. n.d. [http://praxeology.net/antipsych.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Anti-Psychologism in Economics: Wittgenstein and Mises&amp;lt;/i&amp;gt;].. Praxeology.net.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Jesus Huerta de Soto. [http://mises.org/etexts/methodenstreit.pdf &amp;lt;i&amp;gt;The Ongoing Methodenstreit of the Austrian School&amp;lt;/i&amp;gt;]. Journal des Economistes et des Etudes Humaines, Volume 8, Number 1, March 1998, 75-113. Also in De Soto: &amp;quot;The Theory of Dynamic Efficiency&amp;quot;, Routledge, 2009. ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=63 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://www.jesushuertadesoto.com/fronts/frontdynamic.htm &amp;lt;i&amp;gt;The Theory of Dynamic Efficiency&amp;lt;/i&amp;gt;] (Article).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Tibor R. Machan. [http://www.lewrockwell.com/machan/machan24.html &amp;lt;i&amp;gt;The Myth of Market Failures&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Plauché, Geoffrey Allan. [http://www.veritasnoctis.net/docs/aristotelianapriorism.pdf &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;On Praxeology and the Question of Aristotelian Apriorism.&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;] Working Paper presented at the Austrian Scholars Conference. Ludwig von Mises Institute. Auburn, AL. March 16-18, 2006..&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Ludwig van den Hauwe. [http://ideas.repec.org/p/pra/mprapa/6965.html &amp;lt;i&amp;gt;John Maynard Keynes and Ludwig von Mises on Probability.&amp;lt;/i&amp;gt;] Germany: University Library of Munich, MPRA Paper 6965. revised 31 Aug 2007.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Gennady Stolyarov II. [http://www.quebecoislibre.org/06/060205-5.html &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology and Certainty of Knowledge.&amp;lt;/i&amp;gt;] Rational Argumentator, Issue XLIV, December 7, 2005.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://mises.org/daily/2097 &amp;lt;i&amp;gt;Doubt the Action Axiom? Try to Disprove It&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Daily, April 05, 2006.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. 2007. [http://mises.org/journals/qjae/pdf/qjae10_2_4.pdf &amp;lt;i&amp;gt;The compatibility of Hoppe's and Rothbard's views on the action axiom&amp;lt;/i&amp;gt;]. Quarterly Journal of Austrian Economics 10.2 (Summer 2007).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Joseph T. Salerno, [http://mises.org/etexts/caldwellresponse.pdf &amp;lt;i&amp;gt;The General Equilibrium Tradition in Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. This paper was prepared for a Festscrift issue of the Journal des Economistes et des Etudes Humaines in honor of Israel M. Kirzner.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://mises.org/story/2740 &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;What is a Causal-Realist Approach?&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;]. Mises Daily October 08, 2007 with video.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Robert Wutscher. [http://mises.org/journals/scholar/Wutscher.pdf &amp;lt;i&amp;gt;Foundations in Economic Methodologies: The Use of mathematics by mainstream economics and its methodology by Austrian economists&amp;lt;/i&amp;gt;]. Economics Honours Long Paper, Department of Economics, University of Cape Town, 2005.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Crovelli, Mark.R. 2006 [http://mises.org/story/2198 &amp;lt;i&amp;gt;The Trouble with Axelrod: The Prisoners' Utility Cannot be Measured or Compared&amp;lt;/i&amp;gt;]. Daily Article, LvMI.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Michael Rozeff. 2006. [http://mises.org/story/2249 &amp;lt;i&amp;gt;What do Austrians Mean by &amp;quot;Rational&amp;quot;?&amp;lt;/i&amp;gt;]. Daily Article, LvMI. ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=61 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Chernikov, Dimitry. 2007. [http://mises.org/story/2669 &amp;lt;i&amp;gt;The Trouble with David Friedman's 'Rationality'&amp;lt;/i&amp;gt;] LvMI.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter T. Leeson and Peter J. Boettke [http://mercatus.org/sites/default/files/publication/Mises.pdf ''Was Mises Right? Philosophical Progress and the Methodology of Economic Science''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Roderick T. Long. [http://mises.org/journals/scholar/long.pdf  Wittgenstein, Austrian Economics, and the Logic of Action.]. PRAXEOLOGICAL INVESTIGATIONS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barry Smith [http://ontology.buffalo.edu/smith/articles/menger.html ''Aristotle, Menger, Mises: An Essay in the Metaphysics of Economics''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mises University====&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;[http://mises.org/media/categories/17/Mises-University Mises University Media Archives].&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe. [http://www.youtube.com/watch?v=BojfG6fmYEU &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology: The Austrian Method - Introduction to Austrian Economics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Video recorded in 2005 &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://www.youtube.com/watch?v=hiXcO3pcR8I &amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Praxeology: The Austrian Method&amp;lt;/b&amp;gt; | Hans-Hermann Hoppe&amp;lt;/i&amp;gt;] Video from Mises University 2009 ([http://mises.org/media/4348 download]).&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://mises.org/media/1810 Praxeology: &amp;lt;i&amp;gt;The Austrian Method&amp;lt;/i&amp;gt;]. Audio from Mises University 2006.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://www.youtube.com/watch?v=aTXxvWa11Lg &amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Praxeology: The Method of Economics&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;]. Video from Mises University 2011.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://www.youtube.com/watch?v=R3FdvqZFHG0 &amp;lt;i&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;The Science of Human Action&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/i&amp;gt;]. Video from Mises University 2011.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;David Gordan. [http://www.youtube.com/watch?v=ePu2bx-XXdQ &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology: The Austrian Method / David Gordan&amp;lt;/i&amp;gt;] Video from Mises University 2010.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Roderick Long. [http://www.youtube.com/watch?v=BqmLpjErf6E Praxeology: The Austrian Method | Roderick T. Long]. Audio of Mises University 2007. &amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Thomas Woods Jr. [http://www.youtube.com/watch?v=P7ZVsKJv-cY &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology with Thomas Woods&amp;lt;/i&amp;gt;]. Video from [http://www.google.com/search?q=Free+Market+Economics+101&amp;amp;amp;hl=de&amp;amp;amp;safe=off&amp;amp;amp;prmd=iv&amp;amp;amp;source=univ&amp;amp;amp;tbs=vid:1&amp;amp;amp;tbo=u&amp;amp;amp;ei=Cpn3TJOmFJDG4AbHi6GFBw&amp;amp;amp;sa=X&amp;amp;amp;oi=video_result_group&amp;amp;amp;ct=title&amp;amp;amp;resnum=1&amp;amp;amp;ved=0CCUQqwQwAA#q=%22Free+Market+Economics+101%22&amp;amp;amp;hl=de&amp;amp;amp;safe=off&amp;amp;amp;prmd=iv&amp;amp;amp;source=lnms&amp;amp;amp;tbs=vid:1&amp;amp;amp;ei=jpn3TOAbwYXkBvWp6K0H&amp;amp;amp;sa=X&amp;amp;amp;oi=mode_link&amp;amp;amp;ct=mode&amp;amp;amp;ved=0CAwQ_AU&amp;amp;amp;fp=2e04738f5df9bc6d Free Market Economics 101] in Kansas, Wichita, 2009.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
====See also====&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Molinari Institute. [http://praxeology.net/anarcres.htm &amp;lt;i&amp;gt;About&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; Long, Roderick T. n.d. [http://www.praxeology.net/praxeo.htm &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;i&amp;gt;What the Hell is Praxeology?&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;] Linklist of Praxeology.net.&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Knott, [http://www.praxeology.org/ &amp;lt;i&amp;gt;Praxeology&amp;lt;/i&amp;gt;].&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt; Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=127 &amp;lt;i&amp;gt;Austrian Methodology for the Social Sciences&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=3 &amp;lt;i&amp;gt;Methodological Foundations &amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=4 &amp;lt;i&amp;gt;Subjectivism and the Theory of Value&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=26 &amp;lt;i&amp;gt;B4 - Economic Methodology&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=27 &amp;lt;i&amp;gt;B5 - Current Heterodox Approaches&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=28 &amp;lt;i&amp;gt;C0 - Mathematical and Quantitative Methods&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=29 &amp;lt;i&amp;gt;C1 - Econometric and Statistical Methods&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=30 &amp;lt;i&amp;gt;C6 - Mathematical Methods and Programming&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Mises Institute. [https://mises.org/literature.aspx?action=subject&amp;amp;amp;Id=31 &amp;lt;i&amp;gt;C7 - Game Theory and Bargaining Theory&amp;lt;/i&amp;gt;]. Linklist.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Argumentation Ethic===&lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Hoppe. “On the Ultimate Justification of the Ethics of Private Property,” ch. 10 of [http://www.hanshoppe.com/publications/#econ-ethics&amp;quot; ''The Economics and Ethics of Private Property'']. (Kluwer, 1993) (earlier version published as &amp;quot;[http://http://www.hanshoppe.com/wp-content/uploads/publications/hoppe_ult_just_liberty.pdf The Ultimate Justification of the Private Property Ethic],”  [http://mises.org/journals/liberty/Liberty_Magazine_September_1988.pdf ''Liberty'' 2.1, (September 1988)])&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://jorgevalin.blogspot.com/2007/06/hoppe-la-justificacin-ltima-de-la-tica.html &amp;lt;i&amp;gt;La Justificación Última de la Ética de Propiedad Privada&amp;lt;/i&amp;gt;]. (Spain)&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
* _______. [http://www.hanshoppe.com/publications/sel-topics/#arg-ethics Hoppe's link list].&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Stephan Kinsella. [http://www.anti-state.com/kinsella/kinsella1.html &amp;lt;i&amp;gt;Defending Argumentation Ethics: Reply to Murphy &amp;amp;amp; Callahan&amp;lt;/i&amp;gt;]&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;_______. [http://www.stephankinsella.com/publications/undeniable.php &amp;lt;i&amp;gt;The Undeniable Morality of Capitalism&amp;lt;/i&amp;gt;]. (Review Essay of: The Economics and Ethics of Private Property: Studies in Political Economy and Philosophy by Hans-Hermann Hoppe.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Gene Callahan. [http://mises.org/daily/2025 &amp;lt;i&amp;gt;What Is A Priori Science, and Why Does Economics Qualify As One?&amp;lt;/i&amp;gt;]. Mises Daily, February 09, 2006.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Frank van Dun. [http://libertarianpapers.org/2009/19-van-dun-argumentation-ethics/ &amp;lt;i&amp;gt;Argumentation Ethics and The Philosophy of Freedom&amp;lt;/i&amp;gt;]. Libertarian Papers 1.19 (2009). ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=79 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Marian Eabrasu. [http://libertarianpapers.org/2009/20-eabrasu-critiques-argumentation-ethics/ &amp;lt;i&amp;gt;A Reply to the Current Critiques Formulated Against Hoppe’s Argumentation Ethics&amp;lt;/i&amp;gt;]. Libertarian Papers 1.20 (2009). ([http://www.apriorist.de/modx/index.php?id=80 &amp;lt;span style=&amp;quot;color: green;&amp;quot;&amp;gt;Abstract&amp;lt;/span&amp;gt;])&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe. [http://www.mises.de/texte/Hoppe/Eigentum/Kapitel4/index.html &amp;lt;i&amp;gt;Die Grundlagen der Eigentumstheorie, Kapitel 4&amp;lt;/i&amp;gt;]&amp;lt;i&amp;gt; in &amp;lt;/i&amp;gt;Eigentum, Anarchie und Staat - Studien zur Theorie des Kapitalismus&amp;lt;i&amp;gt;, 1987. &amp;lt;/i&amp;gt;&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt; _______. [http://www.mises.de/texte/Hoppe/Eigentum/index.html Eigentum, Anarchie und Staat - Studien zur Theorie des Kapitalismus]. 1987.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Klimawandel&amp;diff=2076</id>
		<title>Diskussion:Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Klimawandel&amp;diff=2076"/>
		<updated>2019-05-17T06:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Jetzt sind wir also tatsächlich an dem selben Punkt wie in Wikipedia angelangt, wo man nicht mehr ernst genommen wird und einfach irgendwelcher Mindfuck free…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jetzt sind wir also tatsächlich an dem selben Punkt wie in Wikipedia angelangt, wo man nicht mehr ernst genommen wird und einfach irgendwelcher Mindfuck free durchgesetzt wird, weil die persönliche politische Einstellung so ist. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 08:07, 17. Mai 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=2067</id>
		<title>Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=2067"/>
		<updated>2019-05-16T16:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Dito. Ein Wiki ist kein Diskussionsforum. Für Meinungsäußerungen gibt es die Diskussionsseiten.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=2065</id>
		<title>Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=2065"/>
		<updated>2019-05-16T08:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Für Fragen rund um den anthropogenen Klimawandel wird auf das sehr ausführliche und wissenschaftlich fundierte Wiki [http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Hauptseite Klimawandel] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird verwiesen? Dieses Wiki schreibt auf der Hauptseite selbst über sich: „In der sachlichen Richtigkeit sind die Artikel an den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Veröffentlichungen orientiert, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen und zumeist in die zusammenfassenden Sachstandsberichte des Weltklimarates IPCC eingegangen sind.“ Das heißt nichts anders, als dass eine klare, manipulative Filterung zugunsten des Mainstreams, also der herrschenden Lehre, vorliegt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Sprachgenderismus&amp;diff=1975</id>
		<title>Sprachgenderismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Sprachgenderismus&amp;diff=1975"/>
		<updated>2019-04-29T11:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt lediglich den ideologischen Missbrauch, der uns als sogenannte „Geschlechtergerechte Sprache“ dargeboten und deshalb treffender als '''„Sprachgenderismus“''' bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Für den unsozial-meliorativen Bedarf reichen die einschlägigen Artikel. Siehe z.B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtergerechte_Sprache „Geschlechtergerechte Sprache“] in der ''Wikipedia''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Reiner Kunze&amp;lt;ref&amp;gt;Zum deutschen Schriftsteller Reiner Kunze siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Kunze Wikipedia zu „Reiner Kunze“]&amp;lt;/ref&amp;gt; heißt es unmissverständlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;Im Artikel [https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/2971049_Dichter-Reiner-Kunze-Sprachgenderismus-ist-eine-aggressive-Ideologie.html?fbclid=IwAR0AGl0IxFY8F2NkAwYiF4FUN_VZoGigL1mXqHjtPE4ih3EdVb1Ey0RdArM Dichter Reiner Kunze: &amp;quot;Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie&amp;quot;] am 9. Juni 2018 im Feuilleton der Passauer Neuen Presse.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Es gibt ein grammatisches Geschlecht (Genus) und ein natürliches Geschlecht (Sexus). Genus ist das Geschlecht des Wortes (Maskulinum [der], Femininum [die], Neutrum [das], Sexus ist das Geschlecht von Lebewesen. Das Geschlecht des Wortes (männlich, weiblich oder sächlich) stimmt nicht immer mit dem Geschlecht des Lebewesens überein, ...“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Nichtübereinstimmung von Genus und Sexus ist ein Charakteristikum der gesamten deutschen Sprache, was sich logischerweise nicht ändern lässt, ohne zugleich das Charakteristikum für die gesamte Sprache zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geschlechtergerechte Sprache“ ist ein Sprachgebrauch von Menschen mit einem feministisch verletzten Gefühl, welcher das nicht akzeptiert und trotz der strukturellen Unvereinbarkeit von Genus und Sexus die Gleichstellung der Geschlechter nicht nur selbst zum Ausdruck bringen will, sondern insgesamt (z.B. mit 53, überwiegend weiblich besetzten Professuren an deutschen Universitäten mit der Denomination „Gender Studies“) den Versuch beinhaltet, die deutsche Sprache auf politisch-gewaltsamen Wege zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in der CDU gibt man ein Stück weit zu, dass man das verstanden hat. In einem Wahlprogramm von 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cdu.de/sites/default/files/media/dokumente/kurz-wahl-programm-der-cdu-in-leichter-sprache.pdf Das Kurz-Wahl-Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache.] &amp;lt;/ref&amp;gt; heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Was auch noch wichtig ist:&lt;br /&gt;
 Wir schreiben hier immer nur die männliche Form.&lt;br /&gt;
 Zum Beispiel: Wir schreiben nur: Lehrer.&lt;br /&gt;
 Und nicht: Lehrer und Lehrerinnen.&lt;br /&gt;
 Wir meinen aber auch alle Frauen.&lt;br /&gt;
 Das machen wir, '''weil man den Text so besser lesen kann'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1974</id>
		<title>Wissenschaftstheorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1974"/>
		<updated>2019-04-29T08:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel befasst sich mit dem tatsächlichen Missbrauch des Begriffs der ''Wissenschaftliche Methode''. Für den überwiegend meliorativen Bedarf genügen die einschlägigen Artikel.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Artikel [https://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_method Scientific method] in der englischen ''Wikipedia'' sowie den Artikel [https://plato.stanford.edu/entries/scientific-method Scientific Method] in der ''Stanford Encyclopedia of Philosophy''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unwissenschaftliche Schlagwort „'''Wissenschaftliche Methode'''“&amp;lt;ref&amp;gt;oder betonend „''die'' wissenschaftliche Methode“&amp;lt;/ref&amp;gt; wird für die auf Empirismus basierende Singularisierung wissenschaftlicher Methodiken als ernst gemeinte Bezeichnung missbraucht. Deshalb werden dem (wie gelegentlich üblich) auch abschätzige Konterbegriffe wie „'''Szientifizismus'''“ entgegen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offiziell keine Vorschrift, welche alle Wissenschaften auf eine bestimmte anzuwendende Methodik verpflichtet. Trotzdem wird an den Universitäten überwiegend die Vorstellung repräsentiert, dass der Wissenschaftsbetrieb nicht nur in den Naturwissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Die Naturwissenschaften haben diesen Standard seit dem 17. Jahrhundert geprägt.&amp;lt;/ref&amp;gt; auschließlich über empirische Forschung betrieben werden könne und deduktives, apriorisches Arbeiten, welches nicht falsifiziert werden kann, wissenschaftlich irrelevant sei. Da es sich aber nur um eine Meinung handelt, ist diese Sicht problematisch und rückweisbar&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: &amp;quot;Because the scientific community does not count omniscient members among its number, its members have developed a &amp;quot;scientific method&amp;quot; to try to deal with their uncertainty about their theories. The &amp;quot;scientific method,&amp;quot; which consists of developing hypotheses and &amp;quot;testing&amp;quot; those hypotheses against empirical experience, does not provide the scientific community with certain knowledge, however. It merely serves a rather low hurdle that assists in weeding out what most scientists would consider implausible, unverifiable, and silly theories.&amp;quot; - Mark R. Crovelli: [https://mises.org/library/what-scientific-theory ''What Is a Scientific Theory?''], Mises Institute, Alabama, Mises Daily, 6.1.2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter G. Klein: [https://mises.org/wire/empirical-science-isnt-settled ''The (Empirical) Science Isn't Settled''], 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Katherman: [https://libertyforlaymen.liberty.me/does-economic-methodology-really-matter/ ''Does Economic Methodology Really Matter?''], 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie hier noch zu erörtern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird das „monistische“ Beharren auf den Empirismus zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird intuitiv deutlich, wenn wir uns den Charakter von Aussagen anschauen.&lt;br /&gt;
Es gibt 1) Aussagen, die sind theoretisch und allgemein gültig und daher logisch unstrittig&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn man zu solchen Beispielen das Gegenteil behauptet, würde das einer verständigen Person intuitiv sofort absurd oder unvernünftig vorkommen, während das bei historischen Aussagen nicht so ist, weil man nicht wissen kann, ob es vielleicht nicht doch stimmt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2) solche, die historische Ereignisse oder künftige Prognosen sind, d.h. sie können nicht allgemein gelten und bedingen einer Prüfung (mit einer als &amp;quot;Wenn A, dann B&amp;quot;-formulierbaren Hypothese), um Sicherheit darüber zu erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aristotelisch: reine Form (formal, abstrakt, allgemein, qualitativ, Idee, Theorie, Induktion) und Stoff (spezifisch, Ausprägung, Ausgestaltung, Ereignis, stoffliche Materialisierung, Geschichte, Deduktion). Auch der Historiker braucht deduktive Theorie, um die Geschichte induktiv interpretieren zu können. So konnte Rothbard in seinem Buch ''America's Great Depression'' die ''Austrian Business Cycle Theory'' verwenden, um die Geschehnisse zu erklären. Mises nutzt in ''Human Action''(762) die Effekte von Inflation und Preiskontrolle, um den Niedergang des Handels zwischen Teilen des Römischen Reiches zu erklären. Genauso sind Mises' praxeolgischen Ausführungen in ''Human Action''(613-19) zur Industriellen Revolution in England hilfreich. Oder seine Zuordnung des Faschismus und Nationalsozialismus zum Sozialismus im Gegensatz zu der marxistischen Sichtweise über selbiges als Monopol-Kapitalismus (wie [https://www.youtube.com/watch?v=NHa7leQbsHE David Gordan ausführt]). (Ähnlich geht es zum Beispiel dem Unternehmer für Prognosen. Mises nennt diese Verbindung von Theorie und Geschichte „Verstehen“ und „Thymologie“. Man könnte auch „Psychologie“ dazu sagen.) Fehlt dem Wissenschaftler die Theorie bei der Untersuchung von Ereignissen an einem bestimmten Punkt wie praxeologisch der Handlung, ist er begrifflich aufgeschmissen, um aus seiner Beobachtung von Handlungen korrekte Zusammenhänge abzuleiten, weil er dann keine Handlung sieht, sondern nur sich ändernde physische Zustände. Die Konstanten der Untersuchung sind ganz andere. Gerade die Absicht des Empirikers  selbst, nämlich das menschliche Lernen führt zu neuen Menschen und kann nicht als Konstante begriffen werden. Die große Kunst des Praxeologen ist, Gesetzmäßigkeiten zu finden, die sich empirisch nach gar nicht ereignet haben können. Siehe Vortrag von Philipp Bagus [https://www.youtube.com/watch?v=-PCkQy8jnM0&amp;amp;t=125 ''Einführung in die Praxeologie''] in Storkov, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satz des Pythagoras gehört beispielsweise zu ersterer Art von Aussagen. Man muss in der Analogie also keinen rechten Winkel mehr messen, wenn sich die Seitenlängen eines konstruierten Dreiecks entsprechend verhalten. (Dies leuchtet nicht nur jedem Mathematiker sofort ein.) Trotzdem entzieht sich die Aussage nicht einer empirischen Überprüfbarkeit. Wer Pythagoras nicht genügend verstanden hat und rechte Winkel in Dreiecken messen will, kann dies gerne tun, da er die Dreiecke, obwohl sie nur theoretisch sind, in seinem konstruktiven Verständnis in der Lebenswelt wiederfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entscheidende Verwirrung besteht aber über eine andere weitreichende Aussage, nämlich: ''Der Mensch handelt.'' Auf dieser Aussage müssten nach allem menschlichen Ermessen die Sozialwissenschaften und die Forschung selbst beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wissenschaften vom menschlichen Handeln kennen natürlich zahllose Gesetze. ((Siehe Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14f und der [https://mises.org/library/introduction-democracy-god-failed Einleitung zu ''Democracy: The God that Failed''], 2001.)), ((Siehe [https://www.youtube.com/watch?v=0n4IYhSk9oQ ''Theory and History (by Hans-Hermann Hoppe) - Introduction to Austrian Economics, 9of11''], Vortrag, Sep. 2005, Klampenborg, Dänemark. Ähnlich [https://www.youtube.com/watch?v=aTXxvWa11Lg ''Praxeology: The Method of Economics | Hans-Hermann Hoppe''] Vortrag, misesmedia, 2011.)), (([https://www.youtube.com/watch?v=IL5eSHB04zQ ''Praxeologie - Hans Herrmann Hoppe, Ludwig von Mises Seminar 2015''], Vortrag.)), die nicht mehr zur Allgemeinbildung zählen bzw. eine bestimmte Fachkompetenz abverlangen. D.h. solche Personen, die nicht über genügend theoretisches Wissen verfügen, werden geneigt sein, wie in der Pytagoras-Analogie den rechten Winkel messen zu wollen oder was auch immer die entsprechende Aufgabe abverlangt. Dabei haben sie dann zusätzlich die Schwierigkeit, in der Empirie die gleichzeitige Wirkung von anderen Faktoren zu berücksichtigen, die eine Prüfung verfälschen (wie Verkrümmungen, schiefe Ebenen usw.), erschweren oder gar unmöglich machen. Es ist dann nicht überraschend, wenn Ignoranz oder das Fehlen von theoretischem Wissen zu Verschwendung und katastrophalen Fehleinschätzungen führt (wie es vor allem die Anwendung der Ökonomie nach der Österreichischen Schule - als Hauptvertretung der Wissenschaft vom menschlichen Handeln - immer wieder aufgezeigt hat). Andererseits ist es teilweise wegen überlagernder Effekte gar nicht möglich, theoretische Sätze empirisch zu verifizieren und falsifizieren, aber auch methodisch nicht notwendig, sofern die Annahmen korrekt sind. Deswegen behaupten Empiristen gern, dass den Annahmen nicht zu trauen sei.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber die Aussage, dass der Mensch handelt, ist nicht überprüfbar in dem Sinne, dass man erst einen Versuch darüber verlangt. Wenn gleich man es könnte. Man müsste sich nur selbst fragen: Wenn ich Mensch bin und forsche, handele ich dann? Doch wenn man die Aussage, dass man selbst als Mensch handelt, grundsätzlich in Frage stellt, dann hat man die Begrifflichkeit seiner selbst nicht verstanden bzw. nicht akzeptiert. Man hält sich dann selbst für etwas Äußeres, das man erst überprüfen müsste, um innerlich zu einer (sogar nur vorläufig besseren) Erkenntnis zu gelangen. Man trennt den Beobachter vom Beobachteten. Mit dieser Haltung hat man sich immunisiert und muss die Aussage, dass der Mensch handele, für unüberprüfbar, intransparent und daher für ein Dogma halten, welches nach seinem Verständnis unwissenschaftlich ist&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche zum Beispiel dazu die Ausführungen der Website [https://explorable.com/de/die-wissenschaftliche-methode ''Die wissenschaftliche Methode''] unter dem Absatz &amp;quot;Wofür eignet sich eine wissenschaftliche Methode?&amp;quot; und Balzert/Schäfer/Schröder/Kern: ''Wissenschaftliches Arbeiten'' unter Abschnitt [https://www.springer-campus-it-onlinestudium.de/w3lmedia/W3L/Medium112698/9783868340341_Leseprobe.pdf 3.3. Überprüfbarkeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; (was dann paradoxerweise auch zutrifft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Ein anderes Beispiel aus der Ökonomie. Wenn sich zwei Personen A und B freiwillig austauschen, müssen sie davon ausgehen, dass sie davon (durch Bedürfnisbefriedigung) profitieren. Und sie müssen umgekehrte Präferenzen für die ausgetauschten Waren und Dienstleistungen besitzen, damit A höher einschätzt, was er von B erhält als das, was er ihm gibt, und B muss die gleichen Dinge umgekehrt beurteilen.--&amp;gt;Diese epistemologische Position aufgrund des Charakters möglicher Sätze (a priori und aposterioi) ist in den methodologischen Dualismus&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rothbard im Vorwort zu Mises' ''Theorie und Geschichte''(52-57) bzw. ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeflossen und unterscheidet notwendig die „Handlungswissenschaften“&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist auch hinsichtlich der Nomenklatur der Wissenschaften interessant. Der schon besetzte Begriff der „Geistes“wissenschaften anstatt von „Handlungs“wissenschaften wäre hinsichtlich der Beschreibung des Existenzbereiches passender gewesen. Mises schreibt dazu: »Die deutsche Sprache hat einen Begriff entwickelt, der geeignet gewesen wäre, um die Gesamtheit der Wissenschaften, die sich mit menschlichem Handeln beschäftigen, im Unterschied zu den Naturwissenschaften zu bezeichnen, nämlich den Begriff Geisteswissenschaften. Leider haben einige Autoren diesen Begriff mit metaphysischen und mystischen Implikationen stark belastet, was seine Nützlichkeit beeinträchtigt. Im Englischen hätte der Begriff Pneumatologie (von Bentham2 als Gegenteil von Somatologie vorgeschlagen) diesen Zweck erfüllt, wurde aber nie akzeptiert. Der von John Stuart Mill verwendete Begriff der Moralwissenschaften ist aufgrund seiner etymologischen Verwandtschaft mit der normativen Disziplin der Ethik unbefriedigend. Der Begriff humanities / Geisteswissenschaften wird traditionell ausschließlich für die historischen Zweige der Wissenschaften des menschlichen Handelns verwendet. Daher sind wir gezwungen, den eher schweren Begriff ›Wissenschaften des menschlichen Handelns‹ zu verwenden.« (Siehe Abschnitt „Some Preliminary Observations Concerning Praxeology Instead of an Introduction, 8. The Sciences of Human Action” in Mises Essay von 1962, The Ultimate Foundation of Economic Science, &amp;lt;mises.org/library/ultimate-foundation-economic-science/html&amp;gt;.)&amp;lt;/ref&amp;gt; von den physikalischen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel [https://wiki.mises.org/wiki/Methodological_dualism ''Methodological dualism'' im Mises Wiki].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Mises schreibt dazu in ''Theory and History'': &amp;lt;br&amp;gt;„Der sterbliche Mensch weiß nicht, wie das Universum und alles, was es enthält, einer übermenschlichen Intelligenz erscheinen kann. Vielleicht ist solch ein erhöhter Geist in der Lage, eine kohärente und umfassende monistische Interpretation aller Phänomene auszuarbeiten. Der Mensch - zumindest bis jetzt - ist in seinen Versuchen, die Kluft zu überbrücken, die er zwischen Geist und Materie, zwischen Reiter und Pferd, zwischen Maurer und Stein gähnen sieht, immer kläglich misslungen. Es wäre absurd, dieses Versagen als ausreichenden Beweis für die Solidität einer dualistischen Philosophie zu betrachten. Alles, was wir daraus schließen können, ist, dass die Wissenschaft - zumindest vorläufig - einen dualistischen Ansatz annehmen muss, weniger als philosophische Erklärung als als methodologisches Instrument.&amp;lt;br&amp;gt;Der methodologische Dualismus verzichtet auf Aussagen über Essenzen und metaphysische Konstrukte. Er berücksichtigt lediglich die Tatsache, dass wir nicht wissen, wie externe Ereignisse - physikalische, chemische und physiologische - menschliche Gedanken, Ideen und Werturteile beeinflussen. Diese Unwissenheit spaltet den Wissensbereich in zwei getrennte Bereiche auf, den Bereich der äußeren Ereignisse, der allgemein als Natur bezeichnet wird, und den Bereich des menschlichen Denkens und Handelns.“((Mises, L. v. ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution.'' Auburn: Ludwig von Mises Institute, 1985:1.)).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans-Hermann Hoppe schreibt dazu in ''Economic Science and the Austrian Method'': &lt;br /&gt;
:„Was ist der Grund der klassischen Ökonomen, dass sie ihre Wissenschaft anders betrachten als die Naturwissenschaften? Und was steckt hinter Mises' expliziter Rekonstruktion dieses Unterschieds als einer zwischen einer apriori-Wissenschaft und einer aposteriori-Wissenschaft? Es war die Erkenntnis, dass der Validierungsprozess - der Prozess der Feststellung, ob ein Satz wahr ist oder nicht - in einem Untersuchungsfeld anders ist als in dem anderen.&lt;br /&gt;
:Lassen Sie uns zunächst einen kurzen Blick auf die Naturwissenschaften werfen. Woher wissen wir, was die Folgen sein werden, wenn wir ein von der Natur vorgegebenes Material bestimmten Tests unterziehen, wenn wir es mit einem anderen Material mischen? Offensichtlich wissen wir es nicht, bevor wir es tatsächlich versuchen und beobachten, was passiert. Wir können natürlich eine Vorhersage treffen, aber unsere Vorhersage ist nur eine hypothetische, und Beobachtungen sind erforderlich, um herauszufinden, ob wir richtig oder falsch liegen. Selbst wenn wir ein bestimmtes Ergebnis beobachtet haben, sagen wir, dass das Mischen der beiden Materialien zu einer Explosion führt. Können wir dann sicher sein, dass ein solches Ergebnis immer dann eintreten wird, wenn wir solche Materialien mischen? Wieder ist die Antwort nein. Unsere Vorhersagen werden immer noch hypothetisch sein. Es ist möglich, dass eine Explosion nur dann auftritt, wenn bestimmte andere Bedingungen - A, B und C - erfüllt sind. Wir können nur herausfinden, ob dies der Fall ist und was diese anderen Bedingungen sind, indem wir einen unendlichen Versuchs- und Irrumsprozess durchführen. Dadurch können wir unser Wissen über den Anwendungsbereich unserer ursprünglichen hypothetischen Vorhersage schrittweise verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:13-14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: „Ist der Validierungsprozess in Anbetracht solcher Sätze &amp;lt;nowiki&amp;gt;[wie das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen, den Komparativen Kostenvorteil nach Ricardo, das Gesetz der Mindestlohnarbeitslosigkeit oder das Gesetz vom Kaufkraftverlust bei steigender Geldmenge]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erforderlich, um sie als wahr oder falsch zu definieren, und zwar in derselben Art und Weise wie bei der Erstellung eines Satzes in den Naturwissenschaften? Sind diese Sätze im gleichen Sinne hypothetisch wie ein Satz in Bezug auf die Auswirkungen des Mischens zweier Arten natürlicher Materialien? Müssen wir diese ökonomischen Aussagen kontinuierlich gegen Beobachtungen prüfen? Und erfordert es ein nie endendes Versuchs- und Irrtumsverfahren, um den Anwendungsbereich dieser Sätze zu ermitteln und unser Wissen schrittweise zu verbessern, wie es in den Naturwissenschaften offensichtlich der Fall zu sein scheint?“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:16-18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter des methodologischen Dualismus begründen ihre Ablehnung der empirischen Methode in den Sozialwissenschaften vor allem auch damit, dass Kausalität eine Bedingung für die Anwendbarkeit dieser Methode ist. Sie kann aber auf menschliches Handeln als Bezugsgegenstand&amp;lt;ref&amp;gt;Menschen handeln. Zu handeln heißt, Ziele zu verfolgen und Mittel zu benutzen. Das Handeln zielt auf einen vergleichbar besseren Zustand ab. Jedes Handeln verursacht Opportunitätskosten, da man auch alternativ hätte handeln können. Handlung muss nicht erfolgreich sein. Mehr von einem Gut wird dem Weniger vorgezogen. Die Produktion geht dem Konsum voraus. Was bereits konsumiert ist, kann nicht in der Zukunft konsumiert werden. Ohne Marktpreise ist keine Wirtschaftsrechnung möglich. Konflikte entstehen nur durch Knappheiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht angenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Kolb: ''Das Gedankengut der Österreichischen Schule der Nationalökonomie: Eine Analyse der Vorwürfe der Normativität und Unwissenschaftlichkeit'', Springer-Verlag, 2017:63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Murray Rothbard dazu: „Der Naturwissenschaftler schaut sich homogene Ereignisse an und sucht nach erklärenden oder kausalen Theorien für diese empirischen Ereignisse. Aber in der Geschichte der Menschheit sind wir als Menschen selbst in der Lage, die Ursache von Ereignissen bereits zu kennen - nämlich die primordiale Ur-Tatsache, dass Menschen Ziele und Zwecke haben und zu deren Erreichung handeln. Und diese Tatsache ist nicht versuchsweise und zögerlich bekannt, sondern absolut und apodiktisch.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rothbard im Vorwort von ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hat Hans-Hermann Hoppe in ''Economic Science and the Austrian Method''&amp;lt;ref&amp;gt;übersetzt als ''Ökonomik als Wissenschaft und die Methode der Österreichischen Schule'', mises.at-Verlag, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine detailierte Widerlegung der empristischen Ansprüche vorgenommen. Diese Angelegenheit ist über die Kritik am Materialismus&amp;lt;ref&amp;gt;Mises schreibt: Materialismus „bedeutet die Lehre, dass alle menschlichen Gedanken, Ideen, Werturteile und Willensäußerungen das Ergebnis eines physikalischen, chemischen und physiologischen Prozesses sind, der im menschlichen Körper stattfindet. Konsequenterweise leugnet der Materialismus in diesem Sinne die Aussagefähigkeit der Thymologie und der Wissenschaften des menschlichen Handelens, der Praxeologie, ebenso wie der Geschichte; nur die Naturwissenschaften sind wissenschaftlich.“ Mises, Theorie und Geschichte, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterführbar. Denn Materie tritt als Theorie und nicht als Materie auf, kann sich somit nicht selbst erklären. „Darüber hinaus sei der Begriff der Wahrheit (bzw. die gesamte Erkenntnistheorie) rein materiell nicht zu verstehen. Die Erkenntnistheorie werde durch den Materialismus auf eine empirische Wissenschaft verkürzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Materialismus#Grundlegende_Positionen,_Erkenntnistheorie_und_Materialismus Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem wird entgegengehalten, dass das Gehirn selbst die „höchstentwickelte“ Erscheinungsform der Materie sei. Aber beweist das den Materialismus der Verstandesgrundlage oder nur die Erscheinungsform, die dann aber nur eine psychologische Kategorie wäre? Die Kernfrage nach dem Beobachtbaren, wenn der Beobachter und das Beobachtete nicht zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind allerdings keine intellektuellen Schwierigkeiten für die mangelhafte Akzeptanz des methodologischen Dualismus anzunehmen. Dies wird zum Beispiel deutlich, indem wir ein weiteres Beispiel einer apriorischen Aussage anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Wenn ein Tausch nicht freiwillig ist, sondern erzwungen wird, profitiert eine Partei auf Kosten der anderen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dies nicht systemkonform erscheint, muss nicht erläutert werden, dass diese Erkenntnis an staatlich organisierten oder kontrollierten Universitäten und Schulen nicht auf Gegenliebe stößt, wenn bereits deren Existenz und Rechtfertigung darauf beruht, performativ dagegen zu widersprechen. Es gibt ein durch Herrschaft systemimmanentes Interesse das Leben gegenläufiger Verhaltensweisen so zu beeinträchtigen, dass sie verkümmern und desintegrieren. Die Rechtswissenschaft, die als empirische Wissenschaft nur eine reine positivistische Textwissenschaft sein kann, ist ein gutes Beispiel. Sie würde unter einer dem menschlichen Handeln und der freiwilligen Kooperation begrifflich geführten Methodik eine vollkommen andere Gesellschaftsordnung konzipieren müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf W. Puster: [http://www.misesde.org/?p=18311 ''Die methodologischen Grundlagen der Praxeologie''], Vortrag in Kronberg von Professor Dr. Rolf W. Puster (Universität Hamburg), 2018.&lt;br /&gt;
* Thorsten Polleit: [http://root.paladin-computer.de/misesprev/?p=16485 ''Über die Logik des Handelns''], Universität Bayreuth, 2017.&lt;br /&gt;
* U. Mortensen: [http://www.uwe-mortensen.de/WissTheorieIIIa%281%29.pdf ''Wissenschaftstheorie III (1) - Hermeneutik und Positivismus''], Westfälische Wilhelms Universität Münster 2017.&lt;br /&gt;
* [[Rupert_Sheldrake|Rupert Sheldrake]]: ''Science Delusion'' auch als ''Science Set Free: 10 Paths to New Discovery'' (2012);  deutsch übersetzt von Jochen Lehner: ''Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat.'' O. W. Barth Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426292105.&lt;br /&gt;
* Hans Albert: ''Kritik der reinen Hermeneutik: der Antirealismus und das Problem des Verstehens'', Mohr Siebeck, 2012. &lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/nonpraxeological-schools-thought ''Nonpraxeological Schools of Thought''], 2011. &lt;br /&gt;
* Howard Sankey: [http://personal.lse.ac.uk/robert49/teaching/ph201/Week11_Sankey.pdf Scientific Method], in Stathis Psillos &amp;amp; Martin Curd (eds): ''The Routledge Companion to Philosophy of Sience'', 2008.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey: [https://www.amazon.de/Theories-Scientific-Method-Introduction-Philosophy/dp/1844650855 ''Theories of Scientific Method: An Introduction (Philosophy and Science)''], Taylor &amp;amp; Francis, 2006; [https://www.cambridge.org/core/books/theories-of-scientific-method/D674850FD22AD38FB29355CBF5F5A741# Acumen Publishing 2013],  Reviewed by [https://ndpr.nd.edu/news/theories-of-scientific-method/ Paul Dicken], University of Cambridge.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey (Hgg.): [https://books.google.de/books?id=7Mb0NR45ufsC'' After Popper, Kuhn and Feyerabend''], gebunden: Kluwer Academic Publishers, 2000.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://oll.libertyfund.org/titles/mises-the-ultimate-foundation-of-economic-science-an-essay-on-method ''The Ultimate Foundation of Economic Science: An Essay on Method''], 1962.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://mises.org/library/theory-and-history-interpretation-social-and-economic-evolution ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution''], Auburn, AL: Ludwig von Mises Institute, 1985 [1957].&lt;br /&gt;
* Friedrich A. von Hayek: [https://www.misesde.org/?p=13786 ''Die Anwendung von Wissen in der Gesellschaft''], 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1973</id>
		<title>Wikipedia-Alternativen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1973"/>
		<updated>2019-04-28T07:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Themenorientierte Nachschlagewerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen|24.8.18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel listet '''Alternativen zur [[Wikipedia|Wikipedia]]''' auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wikipedia hat de facto ein Monopol als (Online-)Enzyklopädie. Eine Alternative dazu kann man sich eigentlich kaum vorstellen, da die Wikipedia mittlerweile eine vermeintlich feste Größe im Netz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es durchaus andere Projekte, die ebenfalls enzyklopädische Dienste anbieten. Dieser Artikel befasst sich mit div. Alternativen. Die Seriösität und Akzeptanz der einzelnen Portale wird hierbei nicht bewertet. Ein gewisses Gewicht haben dabei am ehesten noch Spezial- und Fan-Wikis sowie natürlich viele der unten aufgeführten Seiten, auf denen man etwas lernen kann, die aber keine Wikis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Enzyklopädien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://en.citizendium.org/wiki/Welcome_to_Citizendium Citizendium] (englischsprachig) ist ein unmittelbarer Wikipedia-Ableger. Er wurde 2006 vom Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger ins Leben gerufen. Bei Citizendium sind keine anonymen Einträge möglich und die Themen sollen verstärkt von Experten supervidiert werden. Citizendium hat allerdings auch Vorurteile z. B. gegen die Alternativmedizin aus der Wikipedia mitgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.everipedia.com Everipedia]: Eine 2014 gegründete Wikipedia Konkurrenz in englischer Sprache, wie [[PlusPedia|PlusPedia]] ohne Relevanzkriterien. Teilweise wurden Texte aus der Wikipedia übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.newworldencyclopedia.org New World Encyclodopedia] ist eine allgemeine Enzyklopädie im Wiki-Prinzip mit dem Anspruch, neben der Übermittlung von Fakten diese in einer Art vorzustellen, dass sie Werte der Nachhaltigkeit und des Friedens vermitteln. Sie wird von der Unification Church (Vereinigungs-Kirche) betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.metapedia._org Metapedia] ist eine Enzyklopädie mit ultrarechter Gesinnung und als solche auch schon nach kurzer Lektüre sehr offen erkennbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.zedler-lexikon.de Johann Heinrich Zedlers großes vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste] aus dem 18. Jahrhundert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnisse von Wikis und Nachschlagwerken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WikiIndex===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wikiindex.wiki/ WikiIndex] ist seit 2006 [https://wikiindex.org/WikiIndex das älteste Verzeichnis von Wikis] und bietet Informationen über mehr als 20.000 verschiedene Wikis, Wiki-Farmen, Wiki-People, Wiki-Terminologie und Wiki-Geschichte, also über die gesamte WikiSphere in hauptsächlich englischer Sprache. Der Artikel über dieses Wiki ist hier: [https://wikiindex.org/FreeWiki WikiIndex / FreeWiki].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===in der Wikipedia===&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Lexikon Online-Lexika] Die deutschsprachige Wikipedia weist im Gegensatz zur englischen Wikipedia nur einen winzigen Artikel auf. Die Autoren versäumten es, mit Hilfe des Weblinks zu dem DMOZ-Verzeichnis und dem Google link-Operator weitere Lexika einzufügen, z. B. Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexicon, das mit Abstand das größte Lexikon des 18. Jahrhunderts ist, aber weder hier noch bei der [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Spezialenzyklopädien Liste der Spezialenzyklopädien] aufgeführt ist.&lt;br /&gt;
*[http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_online_encyclopedias Wikipedia List of Online Encyclopedias] &lt;br /&gt;
*[http://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_d'encyclopédies_sur_Internet Französische Enzyklopädie-Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==???==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bautz.de/bbkl Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon Verlag Traugott Bautz] &lt;br /&gt;
*[http://mdz1.bib-bvb.de/~ndb/adb_index.html Elektronische Allgemeine Deutsche Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzyklopädie umstrittener Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Willkommen_bei_FreeWiki|FreeWiki]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungsportale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Rettungsportal“ wird ein Wiki bezeichnet, das Artikel aus der Wikipedia sammelt, die dort – überwiegend als zu unwichtig (Relevanzkriterien) – ausgeschieden worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/PlusPedia PlusPedia] &lt;br /&gt;
*[http://www.marjorie-wiki.de/ MARJORIE-WIKI] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wecowi.de/ Wecowi] - ein Wiki mit dem Schwerpunkt auf Unterhaltung, weniger auf Wissen &lt;br /&gt;
*[http://www.simplepedia.de SimplePedia] - dieses Wiki möchte schwierige und kontroverse Themen möglichst einfach erklären &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parodien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.uncyclopedia.org/ Uncyclopedia] &lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/Kamelopedia Kamelopedia] &lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/Stupidedia Stupidedia] dient bewusst der Satire und bietet Schreibwettbewerbe an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliotheken bieten zuverlässigeres und vollständigeres Wissen als die Wikipedia. Das Wissen der Welt wird [http://digilink.digibib.net/ digitalisiert] und Bibliotheksmitgliedern zur Verfügung gestellt. Allgemeine Informationen über deren Tätigkeiten bei [http://www.bibliotheksportal.de/ http://www.bibliotheksportal.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Bibliotheken oder elektronische Zeitschriftenbibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.europeana.org Europäische virtuelle Bibliothek]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Wissen/Bibliotheken/Universitäts-_und_Hochschulbibliotheken/Deutschland/ Hochschulbibliotheken Deutschlands]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml Schlossbibliothek Ansbach]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit Google: ''Deutsche Suchbegriffe'' inurl:library&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://de.pluspedia.org/wiki/Nationallizenzen Nationallizenzen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/index.htm Die deutsche digitale Bibliothek ist das deutsche Pendant zur Europeana und wird Ende 2011 geöffnet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://retro.seals.ch/digbib/home Swiss Electronic Academic Library Service]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://open-access.net/de/ Open Access Net]bzw. [http://open-access.net/de/print/oa_in_verschiedenen_faechern/ Open Access Fächer]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.math.uni-bielefeld.de/~rehmann/DML/dml_links.html Retrodigitized Mathematics Journals and Monographs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.doaj.org/ Directory of Open Access Journals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== World Wide Web ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web ist auch eine Alternative zur Wikipedia. Recherchetipps werden in dem [http://blogs.fu-berlin.de/bibliotheken/2010/10/19/recherchieren-im-internet Blog der Bibliotheken der freien Universität Berlin] angeboten bzw. bei [http://www.recherchieren-im-internet.eu Recherchieren im Internet] erläutert. Dort wird für eine Wissenschafts- und Literatursuche im Web&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://scirus.com/ Scirus] März 2011: 410 Millionen erfasste Quellen&amp;lt;br/&amp;gt; - Google Scholar&amp;lt;br/&amp;gt; - Google Books&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ingentaconnect.com/ IngentaConnect] wissenschaftliche Zeitschriften&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.worldcat.org/ Worldcat] eine Literatursuchmaschine mit einem Bestand von rund 1.5 Milliarden Büchern, Artikeln etc.&amp;lt;br/&amp;gt; für Daten, Zahlen und Fakten&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.refdesk.com/facts.html Refdesk]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.fh-augsburg.de/informatik/projekte/mebib/fidb/lexika.html Enzyklopädien, Lexika, Wörterbücher]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.kisc.meiji.ac.jp/~mmandel/recherche/nachschlagewerke.html Historische und aktuelle Nachschlagewerke im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/statistics/themes Eurostat]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/ Statistische Ämter des Bundes und der Länder]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/Datenreport,templateId=renderPrint.psml__nnn=true Statistisches Bundesamt Deutschland] - [http://de.statista.com/ Statistikunternehmen im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index.html Bundesamt für Statistik Schweiz]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html Auswärtiges Amt Länderinformationen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zhaw.ch/de/zhaw/hochschulbibliothek/datenbanken/detailansicht-datenbanken/news/lexisnexis-deutschsprachige-suchoberflaeche.html LexisNexis]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zhaw.ch/de/zhaw/hochschulbibliothek/datenbanken/detailansicht-datenbanken/news/factiva.html Factiva]&amp;lt;br/&amp;gt; - The World Factbook of CIA&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.NationMaster.com NationMaster, a massive central data source and a handy way to graphically compare nations]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gesetze-im-internet.de/ Deutsche Gesetze im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?templateID=main&amp;amp;aktuelles_or=&amp;amp; Auswahl wichtiger Gesetze des Bundes und deutscher Bundesländer]&amp;lt;br/&amp;gt; News und Blogs&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.scienceblogs.com Science Blogs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.iblogbusiness.com Business Blogs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://royal.pingdom.com/2011/01/12/internet-2010-in-numbers/ Internet in Numbers]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.Addictomatic.com Addictomat]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://blogsearch.google.com Blogsearch von Google]&amp;lt;br/&amp;gt; empfohlen.&amp;lt;br/&amp;gt; Ein Archiv des Webs findet man bei www.archive.org, wo man z.B. auch für den Suchbegriff ''Deutsche Geschichte'' zurzeit mehr als 700 Treffer erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suchmaschinen für Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente findet man mit z.B. mit Slideshare, Scribd oder DocsToc. Alternativen sind Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo, deren Operatoren eine verfeinerte Suche möglich machen:&amp;lt;br/&amp;gt; [http://onlinehelp.microsoft.com/de-de/bing/ff808421.aspx?ref=search Bing Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; [http://www.hybridsem.com/blog/2007/11/07/the-ultimate-guide-to-advanced-searching-within-yahoo-google-and-msn-operators/ Yahoo Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; [http://www.google.com/help/faq_filetypes.html Google Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; z.B. Geschichte Alphabet filetype:pdf&amp;lt;br/&amp;gt; Wenn nur nach deutschen Ergebnissen gesucht wird, bietet sich die Cluster-Suchmaschine [http://www.mageleo.de Mageleo] an.&amp;lt;br/&amp;gt; Suchmaschinen wie z.B. [http://search.yippy.com/ Yippy] bieten andere Ergebnisse als Google zum Thema Enzyklopädie (englisch: Encyclopedia).&amp;lt;br/&amp;gt; Für Mitglieder von Fachhochschulen und Universitäten ist [http://www.base-search.net Base Search] oder [http://dblp.uni-trier.de/ DBLP Computer Science Bibliography] besser als die Wikipedia geeignet.&amp;lt;br/&amp;gt; Spezielle Dokumente findet man auf den Webseiten der Hersteller und nicht bei Wikipedia:&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.redbooks.ibm.com/ IBM Red Books]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://technet.microsoft.com Microsoft Technet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen und Linklisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [http://www.brockhaus.de Brockhaus] oder [http://www.ripley.de Ripley] findet man zu vielen Themen Linklisten.&amp;lt;br/&amp;gt; Manchmal steckt dieses Wort schon in der URL z.B.&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gartenlinksammlung.de Gartenlinksammlung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ub.uni-dortmund.de/Fachinformation/Musik-Linksammlung.html Musik-Linksammlung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://linksammlungen.zlb.de/ Linksammlung Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissensmagazine, Online-Magazine, Elektronische Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.scinexx.de Scinexx]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Wissenschaft/Zeitschriften_und_Online-Magazine/ DMOZ]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.spiegel.de Spiegel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- www.dmoz.org, www.dmoz.de, www.google.com/Top/Science&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.etymologie.info/~e/ Etymologie]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.propylaeum.de/index.php Propylaeum]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.b2i.de/ B2I]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wissenschaft-online.de/ Wissenschaft Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zum.de Zentrale Unterrichts Medien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten für Schüler und Lehrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.zum.de Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.planet-schule.de Planet Schule]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.lehrer-online.de Lehrer Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.planet-wissen.de Planet Wissen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wissen.de Wissen.de]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.3sat.de/nano 3sat Nano]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.3sat.de/neues 3sat Neues]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.musiklk.de Musik Leistungskurs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schule.at Österreichische Schulen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.br-alpha.de Br Alpha]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://wissen.de.msn.com MSN]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.worldwideschool.org Word Wide School]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Homepages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.derarchivar.de/ Der Archivar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenorientierte Nachschlagewerke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biologie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.biologie-lk.de Biologie Leistungskurs (mit Google gefunden: zitronensäurezyklus inurl:biologie site:de)]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gbif.org/ Global Biodiversity Information Facility (GBIF) Network]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.biolib.de BioLib Online Library of Biological Books]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.indexfungorum.org/ Index fungorum Taxonomie von Pilzen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schmetterling-raupe.de/ Bestimmungsportal Schmetterlinge, Raupen, Puppen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.libellen.li/ Bestimmungsportal für Libellen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schleimpilz-liz.de/ Bestimmungsportal für Schleimpilze]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.kerbtier.de/ Käferbestimmung online]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit der Google-Suche ''online enzyklopädie biologie site:ch'' gelangt man zu der Linksammlung [http://www.allgemeinbildung.ch/links.htm http://www.allgemeinbildung.ch/links.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.cumschmidt.de/l_links.htm Cum Schmidt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.chemieonline.de/forum/local_links.php?catid=39 Chemie Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.chemlin.de/ Chemlin]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://ch.eduhi.at/ Eduhi]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/ PubChem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biochemie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.rcsb.org/pdb/home/home.do Proteindatenbank pdb]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.brenda-enzymes.org/ Enzymdatenbank BRENDA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Politik und Statistiken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.bpb.de Die Bundeszentrale für politische Bildung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bundesanzeiger.de Bundesanzeiger]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bgbl.de Bundesgesetzblatt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.statistik-bund.de Statistik des Bundes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.historicum.net/themen/ Historicum]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://zeitzeugengeschichte.de/ zeitzeugengeschichte.de: (Zitat:)&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Ein Projekt von Metaversa e.V.: Mit dem Webportal dokumentieren Jugendliche die erlebte und erzählte Geschichte.Sie interviewen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen des Nationalsozialismus, nehmen diese per Video oder Audio auf und schneiden das Material in thematische Interviewausschnitte, in sogenannte Clips.&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit Yahoo: ''site:www.historicum.net'' und dann den Backlink-Button anklicken oder über [http://siteexplorer.search.yahoo.com/de/ http://siteexplorer.search.yahoo.com/de/]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bundesarchiv.de Bundesarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathematik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.matheplanet.com Matheplanet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.matheraum.de Matheraum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medizin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.aerzteblatt.de Aerzteblatt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.aerztezeitung.de/medizin/ Ärztezeitung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ PubMed]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.pflegewiki.de/wiki/Hauptseite Pflegewiki]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://flexikon.doccheck.com/ DockCheck Flexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [https://plato.stanford.edu/index.html Stanford Encyclopedia of Philosophy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.pro-physik.de Pro Physik]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.weltderphysik.de Welt der Physik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Ebooks (englisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://onlinebooks.library.upenn.edu/ Pennsylvenia]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.oreilly.de/online-books/index.html O'Reilley]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.computer-literatur.de Computer-Literatur]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ipl.org/reading/books/ IPL]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://everybodyslibraries.com/ Everybodyslibraries]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Video Clips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Wissen kann man auch in Video-Portalen finden.&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wonderhowto.com wonderhowto]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ehow.com ehow]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.thehappyscientist.com thehappyscientist]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.howcast.com/categories/1728-Science-and-Technology-Projects howcast]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.youtube.com Youtube z.B. Suchbegriff Hochkulturen eingeben oder als Kategorie Wissenschaft &amp;amp; Technik wählen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.blinkx.com Blinkx]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.truveo.com Truveo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notwendigkeit von Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist seit 2010 zwingend notwendig geworden, Alternativen zur Wikipedia benutzen, weil viele Angaben nicht mehr aktuell sind und bestimmte Artikel nachweisbar vor Veränderung und Aktualisierung geschützt werden. Zum Beispiel wurde im Artikel ''Behandlungsfehler'' ein konkretes Beispiel für eine Beweislastumkehr innerhalb eines Tages mit dem Hinweis gelöscht, es dürfe kein Name im Zusammenhang mit Gerichtsurteilen genannt werden. Dies war Unsinn, weil die genannte Person schon seit 2002 tot ist und das Persönlichkeitsrecht nicht verletzt werden konnte. Anstatt nur den Namen zu löschen, wurde einfach eine Revertierung durchgeführt und der neu eingefügte Absatz damit komplett gelöscht. Weiterhin wird dieser Artikel schon lange nicht mehr aktualisiert. Alle Zahlen dürften inzwischen falsch sein. Obwohl schon die EU-Kommission auf die Zahl von Behandlungsfehlern von Ärzten und Verkeimung von Kliniken aufmerksam geworden ist, wird der Artikel nicht auf den neuesten Stand gebracht aber vor Veränderung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die geschützten Artikel gibt es keine Systematik. Im Prinzip kann auch ohne Anmeldung jeder Nutzer etwas ändern. Allerdings müssen diese Änderungen von sogenannten Sichtern geprüft werden. Gerade wenn es um die Aktualität geht, ist es aber oft nicht möglich Änderungen einzubringen, wenn es sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Zusätzliche Recherchen mit Wikipedia-Alternativen sind daher bei medizinischen, politischen, wirtschaftlichen oder vertragsrechtlichen Themen grundsätzlich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Beratungen bei Verbraucherzentralen kosten etwas Geld, Online-Rechtsanwälte mehr und Real-Rechtsanwälte noch mehr, sind aber bei Fragen, die durch Google und Wikipedia bzw. das Web nicht beantwortet werden können, eine weitere aber kostenpflichtige Alternative. Gerade bei Rechtsthemen ist die Wikipedia sehr schwach und vermittelt häufig kein allgemein verständliches Wissen sondern präsentiert sich häufig sehr fachjuristisch und abstrakt, was Laien ein Verständnis praktisch unmöglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheinbar ist die deutsche Wikipedia fast vollständig, wenn man sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikelwünsche Artikelwünsche] anschaut. Unbestreitbar ist, dass die Wikipidia-Software inzwischen sehr alt ist (10 Jahre). So stellte sich das Problem auf mobilen Endgeräten wie iPhones und Smartphones, dass mehrere Bilder am Anfang einer Seite den Text verdrängen. Daher sind viele Texte von Wikipedia auf diese Weise nur noch schwer lesbar. Erweiterte Suchmöglichkeiten werden nur von speziellen Suchmaschinen wie der von [http://www.dbpedia.org DBPEDIA], [http://www.semantic-search.info/ Semantic Search] oder [http://dbpedia.neofonie.de/browse/ Neofonie] zur Verfügung gestellt. Wer zum Beispiel nach „''People who were born in Berlin before 1900''“ sucht, muss also alternativ auf dbpedia ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wikipedia-Fork ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bis jetzt noch keinen Fork also das Kopieren der Wikipedia auf einen anderen Hoster und das Weiterverarbeiten mit anderer und besserer Software.&amp;lt;br/&amp;gt; Aus gutem [http://wiki.zum.de/Wikipedia-Doppellizenz Grund].&amp;lt;br/&amp;gt; Alle Artikel stehen unter der GFDL!&amp;lt;br/&amp;gt; Sollte die Wikipedia eines Tages kommerzialisiert werden, sind für diesen Fork gigantische Lizenzgebühren fällig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=First_Majestic_Silver&amp;diff=1972</id>
		<title>First Majestic Silver</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=First_Majestic_Silver&amp;diff=1972"/>
		<updated>2019-04-26T18:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „'''First Majestic Silver Corp.''' ist ein kanadisches Silberbergbauunternehmen, das in Mexiko tätig ist. Das Unternehmen hat sieben produzierende Minen in Bes…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''First Majestic Silver Corp.''' ist ein kanadisches Silberbergbauunternehmen, das in Mexiko tätig ist. Das Unternehmen hat sieben produzierende Minen in Besitz. First Majestic produziert und verkauft auch seine eigenen Goldmünzen und Barren. (Andere Produzenten und vermarkten Goldbarren nur über private Münzstätten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Unternehmens wird die Produktion aus seinen sieben Bergwerken im Jahr 2018 voraussichtlich zwischen 20,5 und 22,6 Millionen Unzen Silber-Äquivalente betragen, darunter 12,0 bis 13,2 Millionen Unzen reines Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.firstmajestic.com/news/2018/index.php?content_id=382 First Majestic Produces a Record 5.1M Silver Equivalent Ounces in Second Quarter; Increases 2018 Production Guidance to 20.5M - 22.6M Silver Equivalent Ounces&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
First Majestic wurde 2002 von der Präsidentin und CEO Keith Neumeyer gegründet.&lt;br /&gt;
Im Juni 2006 erwarb First Majestic „First Silver Reserve Inc“ (zunächst nur eine Mehrheitsbeteiligung und erwarb innerhalb von drei Monaten alle restlichen Anteile), Eigentümer der Silberliegenschaft San Martin in Zentralmexiko. Im September 2006 übernahm sie dann die Kontrolle über Desmin, den Eigentümer/Betreiber von La Encantada (Coahuila, Mexiko), in einem Deal über 4,75 Millionen US-Dollar (das Eigentum an der Mine wurde von Desmin von Industrias Penoles für 3,25 Millionen US-Dollar erworben). Zu diesem Zeitpunkt produzierte La Encantada 800.000 Unzen pro Jahr bei 40% der Kapazität; die Mine war die dritte von First Majestic.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bnamericas.com/news/mining/First_Majestic_to_run_La_Encantada_silver_mine First Majestic to run La Encantada silver mine, 2006-09-01&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem Aktienchart auf der Website und dem Profil des Unternehmens auf der [http://infoventure.tsx.com/TSXVenture/TSXVentureHttpController?GetPage=CompanySummary&amp;amp;PO_ID=41145 TSX Venture Exchange website] ist es seit 2002 gelistet, aber der älteste Teil des Unternehmens reicht bis 1984 zurück (Brandy Resources Inc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. März 2009 hat es mit einem Erstangebot von 25 Millionen Cdn$ an der Toronto Stock Exchange graduiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FIRST-MAJESTIC-SILVER-CORP-Nov-2010-40FR12B&amp;quot;&amp;gt; http://edgar.secdatabase.com/1177/106299310003870/filing-main.htm FIRST MAJESTIC SILVER CORP, Form 40FR12B, Filing Date Nov 23, 2010; secdatabase.com; May 15, 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa anderthalb Jahre später trat es der New York Stock Exchange bei (23. Dezember 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 fügte First Majestic ein viertes Silberprojekt hinzu, als es die Normabec Mining Resources Ltd. übernahm (abgeschlossen im September). Ursprünglich sollte der Deal sowohl die mexikanische Real de Catorce-Mine als auch die Quebecer Pitt Gold Property umfassen. Allerdings wurden nicht mexikanische Vermögenswerte (einschließlich Pitt Gold) in eine neue Gesellschaft namens Bionor Resources Inc. ausgegliedert, in die nun &amp;quot;Magna Terra Minerals&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.24hgold.com/english/news-company-gold-silver-completes-acquisition-of-normabec-mining-resources-normabec-spins-out-brionor-resources-inc-.aspx?articleid=500174 First Majestic Silver Corp. Completes Acquisition of Normabec Mining Resources, 2009-12-13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2018 erwarb First Majestic die Primero Mining und die Silber-Gold-Mine San Dimas in Durango, Mexiko.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.juniorminingnetwork.com/junior-miner-news/press-releases/1082-tsx/fr/40573-first-majestic-silver-announces-friendly-acquisition-of-primero-mining-and-restructured-stream-with-wheaton-precious-metals.html First Majestic Silver Announces Friendly Acquisition of Primero Mining and Restructured Stream with Wheaton Precious Metals, www.juniorminingnetwork.com, 2018-01-12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt sieben Projekte:&lt;br /&gt;
*'''San Dima''' Silber/Gold-Mine&lt;br /&gt;
*'''Santa Elena''' Silber/Gold-Mine&lt;br /&gt;
*'''La Encantada''' Silber-Mine, gehört seit 2006 zum Portfolio des Unternehmens und umfasst eine 4.000 t/Tag-Zyanidierungsanlage. Sie liegt im Norden Mexikos, nur wenige hundert Kilometer von der Mexiko-Texas Grenze entfernt. Am Standort sind 782 Vollzeitkräfte beschäftigt (die meisten aus der unmittelbaren Umgebung, die eine isolierte Region ist). Die dortige Fabrik wurde im Sommer 2008 eröffnet und erreichte im April 2010 die kommerzielle Produktion.&lt;br /&gt;
*'''La Parrilla''' Silber-Mine, besteht aus Abbaurechten mit einer Fläche von 69.460 Hektar und ist damit das größte Landpaket von First Majestic. Die Liegenschaft wurde kürzlich einem Erweiterungsprojekt unterzogen, bei dem die Walzkapazität auf 2.000 t/Tag erhöht wurde. Seit 1983 hat die Mine (kontinuierlich betrieben) über 25 Millionen Unzen Silber produziert (Stand 2010).&lt;br /&gt;
*'''Del Toro''' Silber-Mine, Chalchihuites, Zacatecas - Del Toro besteht aus zwei Minenstandorten: San Juan und Perseverancia. Die erste Phase des Projekts wurde im Januar 2013 eingeweiht, und die Fabrik begann mit der Verarbeitung mit einer Rate von 1.000 t/Tag. Für dieses Projekt sind weitere Erweiterungen geplant, bis es schließlich 4.000 t/Tag erreichen wird.  &lt;br /&gt;
*'''San Martin''' Silber-Mine, Jalisco State, Mexiko - San Martin produziert jährlich etwa 1 Million Unzen Silber. Es handelt sich in erster Linie um einen Doré-Silberbarrenhersteller.&lt;br /&gt;
*'''La Guitarra''' Silber-Mine, Staat Mexiko, Mexiko - La Guitarra wurde First Majestic's vierte produzierende Mine, als sie im Juli 2012 von Silvermex Resources aus Vancouver übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://finance.yahoo.com/news/first-majestic-completes-acquisition-silvermex-143500811.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltauswirkungen auf Wirikuta ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirikuta, einer der heiligen Berge des Huichol-Volkes und wichtig für ihre zeremonielle Zugänglichkeit, Peyote-Jagd und Hirschtanz, wird von First Majestic Silver Corp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;salvemoswirikuta.blogspot.com&amp;quot;&amp;gt;Salvemos Wirikuta-Tamatzimahuaha: Frente en Defensa de la Zona Wirikuta. http://salvemoswirikuta.blogspot.com/2010/08/huichol-route-through-sacred-sites-to.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Oktober 2000 beanspruchte die United Nations Education, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) dieses Gebiet als Schutzgebiet wegen seiner Bedeutung als Kulturweg und endemische Flora- und Faunaarten. Vor einem Treffen von 60.000 Menschen auf dem Wirikuta-Fest am 26. Mai 2012 gab First Majestic Silver bekannt, dass sie einen Teil ihrer Bergbaukonzessionen an das nationale Bergbaugebiet zurückgegeben haben, um Wirikuta zu schützen, aber der Regionalrat Wixarika stellt dies als Farce dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Press Release by the Wixarika Regional Council&amp;quot;&amp;gt;Press Release by the Wixarika Regional Council http://frenteendefensadewirikuta.org/wirikuta-en-bk?p=1212 , 2014-12-28, https://web.archive.org/web/20130907220617/http://frenteendefensadewirikuta.org/wirikuta-en-bk/?p=1212 2013-09-07&amp;lt;/ref&amp;gt; Später am 9. Juni 2001 wurde es zum Nationalen Heiligen Ort nach dem Naturschutzgesetz des Staates San Luis Potosí erklärt. First Majestic Silver Corp. beschloss sich am 13. November 2009 noch immer, Mineralrechte mit 80% ihres Anteils innerhalb des geschützten Landes zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Produktionsplan des Unternehmens und die Eigenschaften der Mineralvorkommen mit engen Venen erlauben nur ein unterirdisches Abbausystem (wie seit 200 Jahren) unter Verwendung moderner Methoden der Bergbaugewinnung. Das Erz, das das Unternehmen extrahieren wird, wird Silberwerte durch die FLOTATION-Methode sein, die biologisch abbaubare chemische Reagenzien verwendet, die für die Umwelt und den Menschen unschädlich sind. Die nationalen und internationalen Umwelt- und Gesundheitsstandards werden eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Boden des Altlagers wird wasserdichtes Material verwendet, das die Filtration von Flüssigkeiten in den Untergrund verhindert. Im April 2010 eröffnete das Unternehmen auch eine neue Cyanidierungsanlage in Coahuila, Mexiko, wo es mit der Produktion von 3.500 Tonnen Cyanid pro Tag begonnen hat, um sie bei der Ausweitung ihrer Abbauaktivitäten zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liezel Hill 8. April 2010, TORONTO. First Majestic berichtet von einer kommerziellen Produktion in einer neuen Cyanidierungsanlage. Mining Weekly. http://www.miningweekly.com/article/first-majestic-reports-commercial-production-at-new-cyanidation-plant-2010-04-08.&amp;lt;/ref&amp;gt; Derzeit versuchen die Huicholes, externe Gruppen zu finden, die ihnen bei der Erhaltung ihres Landes und ihrer Kultur helfen, indem sie diesen Berg schützen, und appellieren an den Präsidenten, seine Zustimmung zum Schutz ihrer heiligen Stätten zu respektieren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://english.aljazeera.net/indepth/features/2011/10/20111027125212764306.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Externe Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.jornada.unam.mx/2012/05/26/sociedad/033n1soc La Jornada's article about Wirikuta Site and FMS]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Gewalt&amp;diff=1971</id>
		<title>Gewalt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Gewalt&amp;diff=1971"/>
		<updated>2019-04-26T14:57:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „„Gewalt“ ist eines der am meisten diffus und wertend benutzten Wörter.  Im weitesten Sinne kann mit „Gewalt“ jede Art von physischen und psychischen I…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Gewalt“ ist eines der am meisten diffus und wertend benutzten Wörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weitesten Sinne kann mit „Gewalt“ jede Art von physischen und psychischen Impuls (Druck, Kraft und Vehemenz) gemeint sein, wenn das Wort zur Sprache kommt. Gewalt kann also eine Veränderung oder einen Druck gegen Veränderung beschreiben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weitesten Sinne ist „Gewalt“ in einem physischen Kontext wertfrei beschreibend und allumfassend. Selbst Gandhis Protest für Gewaltlosigkeit kann als eine andere, wenn auch angemessene Form der Gewalt betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird aber meist kritisch oder fordernd, also moralisch eingesetzt und erhält nicht selten durch diesen soziologischen Kontext einen pejorativen Beigeschmack oder eine Melioration zugunsten von dem, was durch Gewalt geschehen, erreicht, unterbunden oder verhindert werden möge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kann z.B. mit Gewalt eine Form von „Gewaltlosigkeit“ oder „Frieden“, also der Ausbruch von offener, körperlicher Gewalt oder Waffengewalt verlangt werden. Diese Forderung geht aber mit einer anderen, vielleicht größeren Gewalt einher oder initiiert sogar erst Gewalt gegen andere Menschen wie bei Gesetzen, die willkürlich opferlose Verbrechen definieren. Auch die von Gewerkschaften ausgetragenen Streiks mögen keine offene Gewalt sein, aber sie sind natürlich initiierende Gewalt bezüglich der Verpflichtung gegenüber einem Arbeitsvertrag und den nicht streikenden Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip kann jede Veränderung und jede Handlung eines Menschen als Gewalt empfunden und politisch klassifiziert werden, selbst wenn die Handlung als Liebkosung oder als Hilfe oder als Treue gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt hier also darauf an, sofern „Gewalt“ als Wort in der Rede erwogen wird, dass der Sachverhalt genau spezifiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termini wie „Gewaltmonopol des Staates“, „Gewaltenteilung“, „Menschenrechte“, „Demokratie“ oder „Rechtsstaat“ sind nicht neutral, weil sie der Staatstheorie zugehören, deren Vertreter die Form ihrer organisierten Gewalt bewusst legitimieren. Der Staat besitzt keine juristische Legitimation, nur eine gewaltsame. Wörter wie „legal“ und „legitim“ sind grundsätzlich der gleichen gewaltsamen Klasse anzurechnen. Zu sagen, es sei etwas „legitim“, ist keine griffige Ausdrucksweise, um ethisch angemessen Gewaltlosigkeit anzumelden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1970</id>
		<title>Beleidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1970"/>
		<updated>2019-04-26T05:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen. Manche Menschen meinen, wenn ein Begriff verwendet wird, der auch im Strafgesetz enthalten ist, dass das Strafgesetz dann Definitionshoheit besäße. Der Begriff ist aber älter als jedes Strafgesetz und vielfältig subjektiv auslegbar. Vor allem kann die Wahrheit eine Person am besten beleidigen. Es empfiehlt sich insbesondere bei Zwang anwendenden Amtspersonen dies nicht zu arg zu strapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleidigung ist ein Straftatbestand nach § 185 StGB. [https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152634/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquoten-bei-beleidigungen-seit-1995/ Die „polizeiliche Aufklärungsquote“ bei Beleidigungen in Deutschland] lag 2018 bei 90%.&amp;lt;ref&amp;gt;Heißt was?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzestext ==&lt;br /&gt;
 Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, &lt;br /&gt;
 wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, &lt;br /&gt;
 mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
* Eine Beleidigung im Sinne des § 185 StGB bedeutet die Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten in dem Willen, dass diese Äußerung auch zur Kenntnis genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im engeren persönlichen (Familien-) Kreis sind Beleidigungen nicht strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenrührige Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Betroffenen können eine Beleidigung darstellen, wenn dies im Wissen über die Unwahrheit der Äußerung geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tätliche Beleidigungen sind Taten, die die beleidigte Person körperlich berühren bzw. Gesten, die von der beleidigten Person persönlich gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofern die Beleidigung mittels einer unwahren Tatsachenbehauptung erfolgt, wird sie durch die speziellen Tatbestände der [[üblen Nachrede]] (§ 186 StGB) und der [[Verleumdung]] (§ 187 StGB) verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung ==&lt;br /&gt;
Die Beleidigung wird nur auf Antrag des Opfers verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Üble Nachrede]]&lt;br /&gt;
* [[Verleumdung]]&lt;br /&gt;
* [[Denunziation]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrheitsbeweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StGB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1962</id>
		<title>Beleidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1962"/>
		<updated>2019-04-22T16:59:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Beleidigung rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen. Manche Menschen meinen, wenn ein Begriff verwendet wird, der auch im Strafgesetz enthalten ist, dass das Strafgesetz dann Definitionshoheit besäße. Der Begriff ist aber älter als jedes Strafgesetz und vielfältig subjektiv auslegbar. Vor allem kann die Wahrheit eine Person am besten beleidigen. Es empfiehlt sich insbesondere bei Zwang anwendenden Amtspersonen dies nicht zu arg zu strapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleidigung ist ein Straftatbestand nach § 185 StGB. [https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152634/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquoten-bei-beleidigungen-seit-1995/ Die Polizeiliche Aufklärungsquote bei Beleidigungen in Deutschland] lag 2018 bei 90%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzestext ==&lt;br /&gt;
 Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, &lt;br /&gt;
 wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, &lt;br /&gt;
 mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
* Eine Beleidigung im Sinne des § 185 StGB bedeutet die Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten in dem Willen, dass diese Äußerung auch zur Kenntnis genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im engeren persönlichen (Familien-) Kreis sind Beleidigungen nicht strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenrührige Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Betroffenen können eine Beleidigung darstellen, wenn dies im Wissen über die Unwahrheit der Äußerung geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tätliche Beleidigungen sind Taten, die die beleidigte Person körperlich berühren bzw. Gesten, die von der beleidigten Person persönlich gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofern die Beleidigung mittels einer unwahren Tatsachenbehauptung erfolgt, wird sie durch die speziellen Tatbestände der [[üblen Nachrede]] (§ 186 StGB) und der [[Verleumdung]] (§ 187 StGB) verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung ==&lt;br /&gt;
Die Beleidigung wird nur auf Antrag des Opfers verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Üble Nachrede]]&lt;br /&gt;
* [[Verleumdung]]&lt;br /&gt;
* [[Denunziation]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrheitsbeweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StGB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:Positives_Recht&amp;diff=1961</id>
		<title>Kategorie:Positives Recht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:Positives_Recht&amp;diff=1961"/>
		<updated>2019-04-22T16:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „ Kategorie:Thema“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:StGB&amp;diff=1960</id>
		<title>Kategorie:StGB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:StGB&amp;diff=1960"/>
		<updated>2019-04-22T16:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Paragraphen, relevante Begriffe und Tatbestände des deutschen Strafgesetzbuches (StGB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Positives Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=FreeWiki:Scope&amp;diff=1959</id>
		<title>FreeWiki:Scope</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=FreeWiki:Scope&amp;diff=1959"/>
		<updated>2019-04-22T12:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Wo sieht sich FreeWiki relativ zum Rest der Wikisphäre? &lt;br /&gt;
* Was soll hier dargestellt werden und was nicht?&lt;br /&gt;
Dazu scheint es bisher noch keine klare Vorstellung zu geben. &lt;br /&gt;
Wie man hier sieht: [[Diskussion:Wikipedia-Alternativen]] stehen sich mindestens zwei eher unvereinbare Absichten gegenüber:&lt;br /&gt;
* FreeWiki soll nur &amp;quot;umstrittene&amp;quot; Themen fassen&lt;br /&gt;
* FreeWiki ist eine andere, ehrlichere, transparentere, demokratischere Form als die Wikipedia und kann jedes Thema fassen, unabhängig davon, ob es in der Wikipedia oder andernorts schon erfasst wurde. Der Unterschied liegt also nicht in den Themen, sondern in der Qualität der Darstellung. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 03:59, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wieso &amp;quot;soll&amp;quot;? Von mir aus kann jeder schreiben, über was er will. Aber wozu das Rad neu erfinden?  --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 08:32, 22. Apr. 2019 (CEST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das sah hier [[Diskussion:Beleidigung]] aber ganz anders aus. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:45, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Was sah wie aus? Wer hat wen gelöscht? Ich Dich nicht. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 14:55, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wieso demokratisch? Heißt das was? --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 08:32, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn Dir demokratisch nicht passt, schlage bitte eine Form vor, die Du für angemessener und aussagekräftiger hältst. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:45, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Die inwiefern aussagekräftiger ist? Ich bin kein Demokrat. Ich bin eher für freiwillige Kooperation. Oder ich lasse es halt. Oder meinst Du demokratisch als Inbegriff für ehrlich, transparent? Nicht wirklich oder? --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 14:55, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskussion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie_Diskussion:StGB&amp;diff=1958</id>
		<title>Kategorie Diskussion:StGB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie_Diskussion:StGB&amp;diff=1958"/>
		<updated>2019-04-22T12:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Lieber Max, diese Kategorie ist wohlüberlegt und definiert. Wenn Du Artikel schreiben möchtest, über andere Gesetze und andere Länder, dann kannst Du dafü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lieber Max, diese Kategorie ist wohlüberlegt und definiert. Wenn Du Artikel schreiben möchtest, über andere Gesetze und andere Länder, dann kannst Du dafür weitere Kategorien und Unterkategorien erstellen und diese sinngemäß im Kategoriebaum einhängen. --Manorainjan 13:50, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich hatte die Bezeichnung der Überkategorie von 'Recht' auf ''Postitives Recht'' geändert, weil Recht zu unspezifisch ist, wie ich das auch in die Timeline geschrieben habe. Ist also unbegründet ganz revertiert. Ich möchte die Bezeichnung also wieder zurücksetzen, ob nun mit oder ohne Länder. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 14:41, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Max_Stirner&amp;diff=1957</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Max Stirner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Max_Stirner&amp;diff=1957"/>
		<updated>2019-04-22T12:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Kategorie:StGB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Anmerkungen zu [[Beleidigung]] ==&lt;br /&gt;
Ich habe Deine Anmerkungen auf die Disk des Artikels exportiert. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 03:19, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[:Kategorie:StGB]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Max, diese Kategorie ist wohlüberlegt und definiert. &lt;br /&gt;
Wenn Du Artikel schreiben möchtest, über andere Gesetze und andere Länder, dann kannst Du dafür weitere Kategorien und Unterkategorien erstellen und diese sinngemäß im Kategoriebaum einhängen. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:50, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Das Teil hat eine Diskussionsseite. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 14:24, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Beleidigung&amp;diff=1956</id>
		<title>Diskussion:Beleidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Beleidigung&amp;diff=1956"/>
		<updated>2019-04-22T12:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Anmerkung von Max Stirner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Anmerkung von Max Stirner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen. Manche Menschen meinen, wenn ein Begriff verwendet wird, der auch im Strafgesetz enthalten ist, dass das Strafgesetz dann Definitionshoheit besäße. Der Begriff ist aber älter als jedes Strafgesetz und vielfältig subjektiv auslegbar. Vor allem kann die Wahrheit eine Person am besten beleidigen. Es empfiehlt sich insbesondere bei Zwang anwendenden Amtspersonen dies nicht zu arg zu strapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zwar von mir, aber aus dem Kontext geht wohl ''eindeutig'' hervor, dass dieser Text nicht als &amp;quot;Anmerkung&amp;quot; für die Diskussionsseite gedacht ist, sondern ''apodiktisch'' dem Grundsatz dient, Zusammenhänge zu betonen und nicht nur Teile, also hier nur dem StGB. Ich möchte das also wieder rückgängig machen. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 07:12, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meinst Du 'apodiktisch' im Sinne von: &amp;quot;keinen Widerspruch duldend, keine andere Meinung gelten lassend&amp;quot;? --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:29, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt&amp;quot;. Ich habe hier keinen solchen Artikel gefunden, weshalb ich einen erstellt habe. JW: &amp;quot;Diese Idee ist &amp;lt;FreeWiki.eu&amp;gt;, eine auf dem Wiki-Prinzip aufbauende Website, die Wikipedia sehr ähnlich sein soll&amp;quot; Hast Du das so verstanden, dass sich &amp;quot;sehr ähnlich&amp;quot; darauf bezieht, dass jeder, der einen neuen Artikel beginnt, zuerst mal einen Spießrutenlauf durchmachen muss und beweisen, dass der Artikel &amp;quot;relevant&amp;quot; im Geiste der Junta ist? --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:40, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Einleitung zu Deiner Anmerkung lautet: &amp;quot;Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen.&amp;quot; Das ist ganz klar eine Bemerkung '''über''' einen Artikel und nicht eine Information '''innerhalb''' eines Artikels. Es ist eine Kritik am Artikel und nicht ein Beitrag zu einem Artikel. Daher habe ich den Text als &amp;quot;Anmerkung&amp;quot; bezeichnet und dahin verschoben, wo er zweifelsfrei hin gehört: Auf die Disk. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 13:40, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &amp;quot;Bemerkung&amp;quot; und &amp;quot;Kritik&amp;quot; (und &amp;quot;daher ... als Anmerkung bezeichnet&amp;quot;) ist moralisch wertend. (Ich dachte der Herr kann GfK.) Darum geht es mir nicht. Andere Artikel haben auch einen Kasten, um den Leser auf bestimmte Fakten hinzuweisen, die ich mit dem apodiktischen Grundsatz, Zusammenhänge zu betonen, begründet habe. Das sollte genügen. Du musst hier keinen Spießrutenlauf durchmachen. Ich lösche an Deinem Zeug nix, solange es in sich konsistent ist oder das Potential dazu hat. Das gleiche erbitte ich mir auch von anderen für meine Eingaben. (Im Übrigen möchte ich rhetorisch fragen, was der komische Trick soll, JW aus einer nicht aktuellen Version der Hauptseite zu zitieren? Freunde werden wir wohl nicht!). --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 14:12, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:StGB&amp;diff=1951</id>
		<title>Kategorie:StGB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Kategorie:StGB&amp;diff=1951"/>
		<updated>2019-04-22T11:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &amp;quot;Recht&amp;quot; verdient eine spezifischere Betrachtung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Paragraphen, relevante Begriffe und Tatbestände der Strafgesetze in Deutschland und anderer Länder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Positives Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=FreeWiki:Scope&amp;diff=1949</id>
		<title>FreeWiki:Scope</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=FreeWiki:Scope&amp;diff=1949"/>
		<updated>2019-04-22T06:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Wo sieht sich FreeWiki relativ zum Rest der Wikisphäre? &lt;br /&gt;
* Was soll hier dargestellt werden und was nicht?&lt;br /&gt;
Dazu scheint es bisher noch keine klare Vorstellung zu geben. &lt;br /&gt;
Wie man hier sieht: [[Diskussion:Wikipedia-Alternativen]] stehen sich mindestens zwei eher unvereinbare Absichten gegenüber:&lt;br /&gt;
* FreeWiki soll nur &amp;quot;umstrittene&amp;quot; Themen fassen&lt;br /&gt;
* FreeWiki ist eine andere, ehrlichere, transparentere, demokratischere Form als die Wikipedia und kann jedes Thema fassen, unabhängig davon, ob es in der Wikipedia oder andernorts schon erfasst wurde. Der Unterschied liegt also nicht in den Themen, sondern in der Qualität der Darstellung. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 03:59, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wieso &amp;quot;soll&amp;quot;? Von mir aus kann jeder schreiben, über was er will. Aber wozu das Rad neu erfinden?&lt;br /&gt;
: Wieso demokratisch? Heißt das was? --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 08:32, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskussion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Beleidigung&amp;diff=1948</id>
		<title>Diskussion:Beleidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Beleidigung&amp;diff=1948"/>
		<updated>2019-04-22T05:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Anmerkung von Max Stirner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Anmerkung von Max Stirner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen. Manche Menschen meinen, wenn ein Begriff verwendet wird, der auch im Strafgesetz enthalten ist, dass das Strafgesetz dann Definitionshoheit besäße. Der Begriff ist aber älter als jedes Strafgesetz und vielfältig subjektiv auslegbar. Vor allem kann die Wahrheit eine Person am besten beleidigen. Es empfiehlt sich insbesondere bei Zwang anwendenden Amtspersonen dies nicht zu arg zu strapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zwar von mir, aber aus dem Kontext geht wohl ''eindeutig'' hervor, dass dieser Text nicht als &amp;quot;Anmerkung&amp;quot; für die Diskussionsseite gedacht ist, sondern ''apodiktisch'' dem Grundsatz dient, Zusammenhänge zu betonen und nicht nur Teile, also hier nur dem StGB. Ich möchte das also wieder rückgängig machen. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 07:12, 22. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=1918</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Admin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Admin&amp;diff=1918"/>
		<updated>2019-04-21T07:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Navigationsspalte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte die Funktion https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen in der linken Spalte listen. Das ist aus guten Gründen Standard.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 20:31, 19. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontennutzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unpersönliche Benutzer Admin sollte sich um die Technik des Wiki kümmern und nicht um Inhalte von Artikeln. --[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 22:04, 19. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sichtungsstau==&lt;br /&gt;
Es gibt für mich zuwenig aktive Sichter. Vielleicht stehe ich aber auch vor einer Kündigung, weil man mein Zeug nicht versteht. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 09:16, 21. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1917</id>
		<title>Diskussion:Wikipedia-Alternativen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1917"/>
		<updated>2019-04-21T07:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Enzyklopädie umstrittener Themen==&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass dies ein sinnvoller Absatz ist.&lt;br /&gt;
Umstritten ist keine sinnvolle Klassifizierung. Es sagt nichts aus.&lt;br /&gt;
Außerdem hat es nur einen Eintrag.&lt;br /&gt;
Man könnte genau so gut die Metapedia in diese Abteilung tun.&lt;br /&gt;
Aber, es bleibt eine unzweckmäßige weil höchst subjektive Klassifizierung.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 19:52, 19. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Manorainjan! Es mag an dieser Stelle im Moment tatsächlich unpassend sein. Aber es könnte sich ggf. lohnen, darüber nachzudenken und es zu entwickeln. ''Umstrittene Themen'' bedeutet für mich insbesondere, dass etwas nicht gut dargestellt ist, sonst müsste man dazu ja nichts mehr schreiben. Deshalb kann ich auch noch nicht den Mehrwert erkennen, warum Du Artikel zum StGB hier auffüllst, die woanders eigentlich vorhanden sind. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 09:06, 21. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitentitel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Seitentitel &amp;quot;Wikipedia-Alternativen&amp;quot; wirklich gut geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es fängt damit an, dass man mit etwas ein Problem hat, hier also mit der Behandlung von alternativ-Medizin-Themen in der Wikipedia.&lt;br /&gt;
# Dann entsteht eine allgemeinere Abneigung gegen das &amp;quot;System&amp;quot;, hier die Wikipedia.&lt;br /&gt;
# Man bastelt an einer &amp;quot;Alternative&amp;quot;, hier FreeWiki.&lt;br /&gt;
# Es festigt sich die '''Anti-Haltung'''&lt;br /&gt;
# Man ist sich nicht klar bewusst, wo '''für''' man arbeitet, was sich in der Terminologie ausdrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir die Wikipedia nicht hätten, nach was würden wir dann mittels dieser Seite suchen?&lt;br /&gt;
* Wikis? (nicht jedes Wiki ist ein Lexikon)&lt;br /&gt;
* Online-Lexika? (Nicht jedes Online-Lexikon ist ein Wiki/editierbar)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer Diskussion:Manorainjan|'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: orange;&amp;quot;&amp;gt;Manorainjan&amp;lt;/span&amp;gt;''']] 20:27, 19. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: FreeWiki: Alternativen und Vergleichsquellen --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 09:06, 21. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1916</id>
		<title>Beleidigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Beleidigung&amp;diff=1916"/>
		<updated>2019-04-20T20:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel bietet nur eine rechtspositivistische, methodische Darlegung als Konnotation von Beleidigung, die keineswegs zwingend oder objektiv sein muss. Sie wird in der Form auch schon in einschlägigen Artikeln erklärt und kann daher nur als weiterer Überblick dienen und um hier diesen einschränkenden Hinweis anzubringen. Manche Menschen meinen, wenn ein Begriff verwendet wird, der auch im Strafgesetz enthalten ist, dass das Strafgesetz dann Definitionshoheit besäße. Der Begriff ist aber älter als jedes Strafgesetz und vielfältig subjektiv auslegbar. Vor allem kann die Wahrheit eine Person am besten beleidigen. Es empfiehlt sich insbesondere bei Zwang anwendenden Amtspersonen dies nicht zu arg zu strapazieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beleidigung ist ein Straftatbestand nach § 185 StGB. [https://de.statista.com/statistik/daten/studie/152634/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquoten-bei-beleidigungen-seit-1995/ Die Polizeiliche Aufklärungsquote bei Beleidigungen in Deutschland] lag 2018 bei 90%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzestext ==&lt;br /&gt;
 Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, &lt;br /&gt;
 wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, &lt;br /&gt;
 mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
* Eine Beleidigung im Sinne des § 185 StGB bedeutet die Kundgabe von Missachtung oder Nichtachtung gegenüber dem Beleidigten oder Dritten in dem Willen, dass diese Äußerung auch zur Kenntnis genommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im engeren persönlichen (Familien-) Kreis sind Beleidigungen nicht strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenrührige Tatsachenbehauptungen gegenüber dem Betroffenen können eine Beleidigung darstellen, wenn dies im Wissen über die Unwahrheit der Äußerung geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tätliche Beleidigungen sind Taten, die die beleidigte Person körperlich berühren bzw. Gesten, die von der beleidigten Person persönlich gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofern die Beleidigung mittels einer unwahren Tatsachenbehauptung erfolgt, wird sie durch die speziellen Tatbestände der [[üblen Nachrede]] (§ 186 StGB) und der [[Verleumdung]] (§ 187 StGB) verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfolgung ==&lt;br /&gt;
Die Beleidigung wird nur auf Antrag des Opfers verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[Üble Nachrede]]&lt;br /&gt;
* [[Verleumdung]]&lt;br /&gt;
* [[Denunziation]]&lt;br /&gt;
* [[Wahrheitsbeweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:StGB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Willkommen_bei_FreeWiki&amp;diff=1902</id>
		<title>Willkommen bei FreeWiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Willkommen_bei_FreeWiki&amp;diff=1902"/>
		<updated>2019-04-19T20:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Was FreeWiki ist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align: right&amp;quot;&amp;gt;[https://www.freewiki.eu/en/index.php?title=Welcome_to_FreeWiki'''FreeWiki is bilingual - see English version here!''']&amp;lt;/p&amp;gt; &amp;lt;p style=&amp;quot;text-align: right&amp;quot;&amp;gt;[[Unterstützen|'''Unterstützen Sie FreeWiki''']]&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Was FreeWiki ist==&lt;br /&gt;
[[File: FreeWiki p1 klein.jpg|right|250px|FreeWiki Logo]]&lt;br /&gt;
'''FreeWiki''' wird eine Sammlung unseres [[Wissen und Erkenntnis|Wissens]] über die Welt, uns selbst und unser Zusammenleben – umfassend, vielfältig, ganzheitlich, emanzipativ und kritisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''FreeWIki'' ist eine Chance, unser Wissen, das woanders nicht gut vertreten ist, darzustellen und eine Plattform zu schaffen, um unsere gesammelten Informationen und Erkenntnisse einfach und dauerhaft zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ''FreeWiki'' werden Zusammenhänge betont, da das Ganze wichtiger und mehr ist als seine Teile. &lt;br /&gt;
Um Verständnis zu fördern, kann es auch ausführliche Erklärungen zu einzelnen Themen geben, die über das reine Aufreihen von Fakten hinausgehen. Dadurch ergibt sich zuweilen ein kreativerer Stil, der den Rahmen einer Enzyklopädie überschreiten kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;Dazu gehört auch, dass zu wichtigen Passagen die Autor*innen direkt genannt werden können. Generell gibt es keine Anonymität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''FreeWiki'' ist mehrsprachig angelegt, zurzeit Deutsch und Englisch. Jede Sprache kann eigenständige Artikel enthalten oder Übersetzungen der anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte in ''FreeWiki'' stehen unter der Lizenz [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/ Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported] [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode (Kurzfassung)] und können frei weiterverwendet werden. &amp;lt;/br&amp;gt;Die Finanzierung basiert nur [[Unterstützen|auf Spenden]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;FreeWiki wird enger als die Wikipedia an die Kontrolle und Freigabe von Änderungen und Texten durch eine Gruppe von Herausgebern gebunden sein, um zu vermeiden, dass die Seite von den gleichen Gruppierungen dominiert wird, die jetzt für die Einseitigkeiten in der Wikipedia verantwortlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was FreeWiki nicht ist==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''FreeWiki'' ist kein Meinungs-Forum, wo persönliche Sichtweisen zur Politik oder anderen Fragen untergebracht werden können. Und ''FreeWiki'' ist auch kein kritisches Online-Magazin wie Rubikon, die NachDenkSeiten oder KenFM. Kritische Meinungsbildung sollte dort stattfinden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;''FreeWiki'' ist kein Selbsthilfe-Portal, wo Sie medizinische, psychologische oder Wellness-Tipps finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitmachen: so geht‘s:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt teilzunehmen und Wissensgebiete in Form von Artikeln einzubringen. Sachdienliche Vorschläge, Ideen, Kritik und Änderungen/ Ergänzungen/ Korrekturen sind herzlich willkommen.&amp;lt;br/&amp;gt; '''Interessiert?''' – Wenn Sie einen eigenen '''Beitrag leisten '''möchten, beachten Sie bitte die '''folgenden vier Schritte''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Registrieren Sie sich hier auf der Seite. Klicken Sie dazu auf „Benutzerkonto erstellen“ oben rechts auf dieser Seite.&amp;lt;/br&amp;gt;Aufgrund zahlreicher unerfreulicher Vorerfahrungen anderer Projektseiten lassen wir keine anonymen Beiträge zu. Sie haben allerdings die Möglichkeit, sich ein Alias zu geben und uns Ihren realen Namen mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schreiben Sie danach eine E-Mail an jw@provings.info, um Bearbeitungsrechte zu erhalten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nach Freischaltung Ihrer Bearbeitungsrechte, klicken Sie auf den Bearbeitungslink neben einer Überschrift, um Inhalte zu bearbeiten.&amp;lt;br/&amp;gt;Wählen Sie eine Seite aus der [[Inhaltsübersicht für Bearbeiter]] oder erstellen Sie eine neue Seite (wie das geht, siehe [[Bearbeitungshilfen|hier]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bitte lesen Sie die '''[[Bearbeitungshilfen|Bearbeitungshilfen für Autoren]]'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ihr FreeWiki Team''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zur Wikipedia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen ist nicht neutral. Jede Informationsquelle wird nach bestimmten Gesichtspunkten und vorgegebenen Interessen erstellt, denn wie heißt es: Wissen ist Macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ''Wikipedia'' ist ein Versuch, das Wissen einer materialistisch-mechanistischen Weltsicht zusammenzutragen und die ideologische Sicht des Neoliberalismus und staatskonformer westlicher Politik darzustellen. Mit dieser Darstellung der Welt hat [[Wikipedia|Wikipedia (Nachweise siehe dort)]] nahezu ein globales '''Informations- und Meinungsmonopol''' erreicht, das den falschen Eindruck erweckt, die dort verbreiteten Auffassungen seien objektiv oder wissenschaftlich. Vielfach wird die Wikipedia jedoch nicht benutzt, um über eindeutige Fakten zu informieren, sondern um die Meinung bestimmter Gruppierungen im Mantel der Information zu transportieren. Das sollte natürlich nicht der Zweck dieser Plattform sein, aber es geschieht dennoch immer wieder und lässt sich nicht korrigieren, weil die Administrator*innen alle Korrekturversuche und die beteiligten Autor*innen sperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diejenigen, deren Weltbild sich an anderen Grundpositionen orientiert, kann das unbefriedigend sein, zumal andere Gesichtspunkte durch die Wikipedia-Administrator*innen gezielt gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/br&amp;gt;''FreeWiki'' nimmt einen umfassenderen Standpunkt ein und öffnet die Perspektive auch für ganzheitliche Weltsichten und für Anschauungen außerhalb des politischen Links-Rechts-Mainstreams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inhaltsübersicht für Bearbeiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inhaltsverzeichnis|Inhaltsverzeichnis für Leser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bearbeitungshilfen|Bearbeitungshilfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Für technisch Interessierte:'' Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki-Software finden Sie im [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Help:Contents Benutzerhandbuch].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissen_und_Erkenntnis&amp;diff=1876</id>
		<title>Wissen und Erkenntnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissen_und_Erkenntnis&amp;diff=1876"/>
		<updated>2019-04-18T21:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor wir uns der Frage widmen, was und wie wir überhaupt „wissen“ können, müssen wir als Lebewesen zunächst unsere Existenzweise verstehen und bereit sein, diese inhärente, kartesisch anmutende Erfahrung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lebewesen erleben wir uns nicht unmittelbar durch unsere physische Existenz - wie ein Stein es täte, wenn es ihm als Ganzes sich zu erkennen einfach möglich wäre, was natürlich nicht geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D.h., nur als Körper mit Nervensystem, Sinnen und Verstand, also als etwas nicht unmittelbar Physisches sind wir überhaupt in der Lage, uns in einer Lebenswelt wahrzunehmen und uns und alles für uns Sinnstiftende und zweckmäßig Erscheinende mental abzubilden. Und nur mit einem reflektierenden Verstand sind wir in der Lage, überhaupt weiter darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind denknotwendige, praxeologische Voraussetzungen als handelnde Menschen, wie wir uns hier jederzeit wiederfinden mit dem, was wir tun und wie wir es tun. Dieser Umstand ist apodiktisch. Es gibt darüber keinen ernsthaften Streit. Allerdings sind wir es gewohnt, weil wir handeln, uns Gewissheiten zu verschaffen. Deshalb neigen wir oft dazu unsere Existenz außerhalb des unmittelbar Physischen zu verleugnen. Jede kognitive Erfahrung bezieht jeden in seiner biologischen Existenz mit ein. Als individuelles Phänomen sind wir blind gegenüber allen anderen Individuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo soll dies hinführen? &lt;br /&gt;
– In eine positivistisch „überzeugte“, behauptende Gegenreaktion kollektiver und demokratischer Gewalt (wie es leider oft geschieht)? &lt;br /&gt;
– Oder in ein Bewusstsein, um eben diese unsere Situation als gegeben zu akzeptieren, sie zu reflektieren, um nicht der Versuchung von Gewissheit zu erliegen, sie gegen bloße Meinung zu verteidigen und denknotwendig unsere Schlüsse zu ziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl sollte hier leicht fallen. Aus zwei Gründen, nämlich einerseits weil wir hier sonst niemandem, der seine Gewissheiten nicht aufgibt, etwas sinnvoll vermitteln können, „was als ein wirkliches Verständnis des Phänomens der Erkenntnis in seine Erfahrung eingehen könnte“, zum anderen weil jede kognitive Erfahrung, wenn wir dieses Phänomen näher betrachten, den Erkennenden in persönlicher und biologischer Form mit einbezieht. Dies ist eine Einsamkeit, die nur in einer Welt zu überwinden ist, die wir gemeinsam mit anderen schaffen. „Nichts von dem, was wir vermitteln wollen, kann wirklich verstanden werden, wenn sich der Leser nicht persönlich angesprochen fühlt, wenn er es nicht unmittelbar in einer Weise erfährt, die über die bloße Beschreibung dieser Erfahrung hinausreicht.“ &amp;lt;ref&amp;gt;Maturana, Varela: Der Baum der Erkenntnis: die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens, [1987], Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2009: 20-21. Siehe auch [https://www.cybertech-engineering.ch/research/references/Maturana1988/maturana-h-1987-tree-of-knowledge-bkmrk.pdf?fbclid=IwAR2EKoSjgDAe1utbMjy-yH48TykEzw-xj7aN0xyF54-DOWrheyS1Am3P558 pdf] der englischen Ausgabe „The Tree of Knowledge“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissen_und_Erkenntnis&amp;diff=1875</id>
		<title>Wissen und Erkenntnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissen_und_Erkenntnis&amp;diff=1875"/>
		<updated>2019-04-18T17:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Die Seite wurde neu angelegt: „Bevor wir uns der Frage widmen, was und wie wir überhaupt „wissen“ können, müssen wir als Lebewesen zunächst unsere Existenzweise verstehen und bereit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bevor wir uns der Frage widmen, was und wie wir überhaupt „wissen“ können, müssen wir als Lebewesen zunächst unsere Existenzweise verstehen und bereit sein, diese inhärente, kartesisch anmutende Erfahrung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lebewesen erleben wir uns nicht unmittelbar durch unsere physische Existenz - wie ein Stein es täte, wenn es ihm als Ganzes sich zu erkennen einfach möglich wäre, was natürlich nicht geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D.h., nur als Körper mit Nervensystem, Sinnen und Verstand, also als etwas nicht mittelbar Physisches sind wir überhaupt in der Lage, uns in einer Lebenswelt wahrzunehmen und uns und alles für uns Sinnstiftende und zweckmäßig Erscheinende mental abzubilden. Und nur mit einem reflektierenden Verstand sind wir in der Lage, überhaupt weiter darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind denknotwendige, praxeologische Voraussetzungen als handelnde Menschen, wie wir uns hier jederzeit wiederfinden mit dem, was wir tun und wie wir es tun. Dieser Umstand ist apodiktisch. Es gibt darüber keinen ernsthaften Streit. Allerdings sind wir es gewohnt, weil wir handeln, uns Gewissheiten zu verschaffen. Deshalb neigen wir oft dazu unsere Existenz außerhalb des unmittelbar Physischen zu verleugnen. Jede kognitive Erfahrung bezieht jeden in seiner biologischen Existenz mit ein. Als individuelles Phänomen sind wir blind gegenüber allen anderen Individuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo soll dies hinführen? &lt;br /&gt;
– In eine positivistisch „überzeugte“, behauptende Gegenreaktion kollektiver und demokratischer Gewalt (wie es leider oft geschieht)? &lt;br /&gt;
– Oder in ein Bewusstsein, um eben diese unsere Situation als gegeben zu akzeptieren, sie zu reflektieren, um nicht der Versuchung von Gewissheit zu erliegen, sie gegen bloße Meinung zu verteidigen und denknotwendig unsere Schlüsse zu ziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl sollte hier leicht fallen. Aus zwei Gründen, nämlich einerseits weil wir hier sonst niemandem, der seine Gewissheiten nicht aufgibt, etwas sinnvoll vermitteln können, „was als ein wirkliches Verständnis des Phänomens der Erkenntnis in seine Erfahrung eingehen könnte“, zum anderen weil jede kognitive Erfahrung, wenn wir dieses Phänomen näher betrachten, den Erkennenden in persönlicher und biologischer Form mit einbezieht. Dies ist eine Einsamkeit, die nur in einer Welt zu überwinden ist, die wir gemeinsam mit anderen schaffen. „Nichts von dem, was wir vermitteln wollen, kann wirklich verstanden werden, wenn sich der Leser nicht persönlich angesprochen fühlt, wenn er es nicht unmittelbar in einer Weise erfährt, die über die bloße Beschreibung dieser Erfahrung hinausreicht.“ &amp;lt;ref&amp;gt;Maturana, Varela: Der Baum der Erkenntnis: die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens, [1987], Fischer-Taschenbuch-Verlag, 2009: 20-21. Siehe auch [https://www.cybertech-engineering.ch/research/references/Maturana1988/maturana-h-1987-tree-of-knowledge-bkmrk.pdf?fbclid=IwAR2EKoSjgDAe1utbMjy-yH48TykEzw-xj7aN0xyF54-DOWrheyS1Am3P558 pdf] der englischen Ausgabe „The Tree of Knowledge“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Willkommen_bei_FreeWiki&amp;diff=1862</id>
		<title>Diskussion:Willkommen bei FreeWiki</title>
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		<updated>2019-04-11T14:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
In meinen Augen ist [https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Willkommen_bei_FreeWiki&amp;amp;type=revision&amp;amp;diff=1673&amp;amp;oldid=1561 diese Bearbeitung] eher ein Rückschritt. Die freundliche Ansprache ist einer Faktenhuberei gewichen. - [[Benutzer:Max_Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer_Diskussion:Max_Stirner|Diskussion]]) 21:52, 3. Mär. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm. Ich sammel dazu noch weitere Stimmen. Da geht es ja um ein grundsätzliches Stilempfinden. Ich habe mit der Überarbeitung versucht zu straffen und zu klären. Wenn das so ganz anders ankommt, muß ich nochmal nachdenken und Eindrücke sammeln. Danke für die klare Kritik. (Jörg Wichmann, 4.3.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Satzteil &amp;quot;Sammlung unseres Wissens über die Welt, uns selbst und unser Zusammenleben&amp;quot; trifft es sehr gut, weil das als Einheit im Sinne von Maturanas kognitiver Autopoiese bereits alles erklärt oder selbsterklärend ist. Von da an wird es schwierig. Eine Einladungsseite sollte einfach, kurz und tatsächlich einladend sein. Hier ist aber Ballast mit bedeutungsschwangeren Begriffen wie emanzipativ und neoliberal. Störend wirken auf mich die Überschriften, die an rausgeworfene, beleidigte Wikipedia-Autoren erinnern. Wer mehr über spezielle Regeln (wie Was FreeWiki nicht ist) oder Wikipedia-Abgrenzungen wissen möchte, der sollte das lieber auf einer Spezial-Seite nachschlagen. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 12:24, 3. Apr. 2019 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte auf ein grundsätzliche Sache hinweisen. Als „Wissen“ kann mehr oder weniger alles subsumiert werden, worauf sich eine Anzahl Menschen einigen können, so dass es nach vorbestimmten Kriterien als „Wissen“ gelten darf. Und diese Kriterien sind üblicherweise auch nicht scharf, nicht einmal innerhalb bestimmter Disziplinen. Vielmehr bilden sich Formen des „Wissens“ als bekannte Habitate. Wenn dieses Wiki nicht unter den gleichen Folgen von Definitionsarmut leiden soll, dann ist es nötig den Begriff, was hier unter „Wissen“ verstanden werden darf, eng spezifiziert zu werden. Das ist zum Teil auch  geschehen, indem man z.B. sagt, „was FreeWiki nicht ist“. Aber das allein schützt dieses Medium noch nicht davor, für alle möglichen „Wissens“-Disziplinen offen zu werden, die irgendwie „berechtigt“ und relevant erscheinen. Man braucht ja nur eine entsprechende Schule bedienen, von der man meint, dass man eine Sache auch so anstatt so, z.B. mit politikwissenschaftlicher Begründung, ausdiskutieren können müsse. Und schon hat man (z.B. einen marxistischen oder demokratischen) Disput, wo nur wenige noch durchblicken. Es wird also wichtig sein, sich über einen Begriff epistemologisch klar zu werden, was man als „Wissen“ versteht und dementsprechend auch tatsächlich konsequent vertreten will. Man müsste dahin kommen, dass die Dinge interdisziplinär und sozial zusammenlaufen. Ich weiß allerdings nicht, wie das tatsächlich funktionieren soll - eine Ansammlung von solchem „Wissen“. Es wäre ja dann eine deutliche Einschränkung von „Wissen“ als wie es draußen als „Wissen“ verstanden wird.&lt;br /&gt;
Wenn das von moralischen, d.h. herrschaftlichen Komponenten angegriffen wird, die sagen, dass eine Moralphilosophie erkenntnistheoretisch umgesetzt werden muss, ist es nicht möglich, ein Wiki durchgehend mit einer gemeinsamen Epistemologie aufzubauen. Dann muss es an einer Stelle unsozial werden, weil nicht alle Disziplinen aufgenommen werden können. Die Frage ist, wer draußen bleibt. Sind es die geschlossenen oder die sozial offenen Disziplinen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen aus einem Medium sollten für den Leser, der nichts Moralisches erwartet, als Geschenk oder Angebot im Wirkungsbereich freiwilliger Kooperation wahrgenommen werden können. Wenn diese Funktion von Moralisten, Positivisten, Ideologen, von Erziehern, Politikern und Propagandisten verschiedenster Couleur und ihren unzähligen Verwaltern und systemischen Mitläufern intellektuell zweckentfremdet wird, indem die Informationsstruktur in Machtbereiche  gelenkt wird, die im Kollektiv (mit kafkaesken und orwellschen Ausmaßen) bequem verwaltet werden kann, weil der Einzelne sich nicht mehr effektiv wehren kann, dann verliert das Medium seinen kooperativen Zweck. Man muss leider sagen, dass das der Zustand der Gesellschaften ist, und dass nur eine Minderheit von Menschen das annähernd verinnerlicht und auch so lebt. Die Rechtspositivisten sind nämlich z.B. eine große Gruppe, und es sind unter ihnen nur wenige, die das totalitäre Fundament des Positivismus wirklich begrüßen, aber die allermeisten von ihnen dienen trotzdem der totalitären Struktur, weil sie ihnen ein Einkommen verschafft. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 16:14, 11. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1857</id>
		<title>Wikipedia</title>
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		<updated>2019-04-09T08:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|http://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia| http://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia|10.9.2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo-Wikipedia.png|thumb|right|500px|Logo-Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel befasst sich mit dem tatsächlichen Missbrauch, der mit der Wikipedia betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Geschichte und meliorativen Schönschreibung der Wikipedia siehe den Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wikipedia] in der Wikipedia selbst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 2001 gegründete Online-Enzyklopädie ''Wikipedia'' hat von Verlagen vertriebene, redaktionelle Universallexika verdrängt und nimmt eine beherrschende Stellung ein. Die deutsche und die englische Sektion der Wikipedia stehen aufgrund intransparenter, oligarchischer Strukturen und wegen Bildung von diversen Seilschaften unter scharfer Kritik, da das Massenmedium – in politisch-sozialen Themenbereichen – auf einem unfreiheitlichen Kurs gebracht ist. Das Führungspersonal ist mit problematischen Charakteren durchsetzt; es entstehen diffamierende Seiteninhalte und Wikipedia-Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.free21.org/die-gesinnungswaechter-der-wikipedia/ Katrin McClean: Die Gesinnungswächter der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Autoren, die gegen die herrschende Gesinnung verstoßen, werden vertrieben oder gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Wettbewerber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derzeit ca. zwei Millionen Artikeln ist die deutschsprachige Wikipedia - hinter der englischen Version mit über fünf Millionen Artikeln - die weltweit zweitgrößte Wikipedia-Ausgabe. Die Wikipedia hat sich nach einer im Auftrag der Zeitschrift ''Stern'' erstellten Studie zu einem Leitmedium entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/digital/online/stern-test-wikipedia-schlaegt-brockhaus-604423.html Stern.de Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chip.de/news/Wikipedia-schlaegt-Brockhaus_29732778.html Chip.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/themen/745/wikipedia/ Statistiken zur Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Alternativen zur Wikipedia als Universallexikon sind im deutschsprachigen Raum [[PlusPedia]] und für die englische Sprache Everipedia, die beide libertär sind und versuchen, ohne die in der Wikipedia üblichen Querelen auszukommen. Es gibt zahlreiche [[Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen]] mit unterschiedlichen Schwerpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an der Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit ist die Wikipedia, auch wenn es sie in vielen Sprachen gibt, in ihrer Entwicklung mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Das unterscheidet sie von einer systematisch aufgebauten Enzyklopädie. Manche bezeichnen das als Schwarmintelligenz. Es gibt aber einige Fachgebiete, auf denen die Wikipedia vorbildliches geleistet hat. So ging etwa 2016 der alle zwei Jahre vergebene „Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller“ an die Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia; diese Redaktion ist jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss und besteht nur aus rund 15 ehrenamtlichen Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der renommierten Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder entstand das wissenschaftliche Projekt [[WikiWatch|Wiki-Watch]], das sich kritisch mit Wikipedia befasst und auch die Zuverlässigkeit der Texte beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview vom 24. Februar 2017 mit dem Filmemacher [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] sagte der Journalist [[Ken_Jebsen|Ken Jebsen]] auf dem YouTube-Kanal ''KenFM'' über die Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Wikipedia hat sich vor allem in Deutschland zu einem Diffamierungswerkzeug entwickelt. Die Wikipedia ist als neutrale Quelle nicht mehr zu retten. Wer auf sie verlinkt, macht sich lächerlich. Schuld daran ist ein überschaubarer Personenkreis, der von einer Besessenheit getrieben ist, wie man das sonst nur von Scientology kennt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen verschiedene Werkzeuge, um Manipulationen bei Wikipedia aufzudecken, wobei teilweise Erschreckendes entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article10659498/WikiScanner-und-Wikibu.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen wirksamen Schutz gegen diese Manipulationen gibt es bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt Wiki-Watch wird der Netz-Journalist Stefan Mey zitiert. Unter der Oberfläche von Wikipedia brodelt es seiner Ansicht nach. Es werde gemobbt, gepöbelt und sogar Gewalt gedroht. Auch die ''Wikimedia Foundation'', die als Stiftung das Projekt Wikipedia maßgeblich unterstützt, hat sich mit dem Phänomen der Gewalt beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wiki-watch.de/?p=4566 Wiki-Watch Blog: Wiki-Mobbing: Die dunkle Seite der Wikipedia. Von Falke, 1. Juli 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Journalistenschule in München hat sich vorgenommen, die besten deutschsprachigen Wikipedia-Artikel des Jahres auszuzeichnen. Ein Mitglied der Jury warnt jedoch: „Wir denken viel zu oft: Was auf Wikipedia steht, stimmt alles.“ Seiner Einschätzung nach würden manche Autor Quellen und Aussagen verwenden, die nicht das belegen, was einer näheren Überprüfung standhält.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.de/magazine/digital/wikipedianer-jedemartikel-lexikons-vertrauen-32611796 Wikipedianer: Nicht jedem Artikel des Online-Lexikons vertrauen] auf web.de am 4. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2019 wurde nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass in Wikipedia Inhaltsfilter verwendet werden, die ursprünglich zur Filterung von Vandalismus gedacht sind, jetzt jedoch dazu benutzt werden, bestimmte diffamierende Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „rechtsradikal“ aus Artikeln zu löschen, oder auch Verweise auf die illegale und sicher nicht reputable Mobbing-Plattform psiram.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von mehreren Tausend freiwilligen Helfern ist inzwischen durch ein hohes Spendenaufkommen ein professionell geführtes Unternehmen geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=fYYtFHrKrOI&amp;amp;feature=share&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zunehmend kritische Stimmen, die der Ansicht sind, dass die Wikipedia in die Hände von verschiedenen Interessengruppen und Seilschaften abrutscht. Schwere Formen undemokratischer Manipulationen werden zunehmend nachgewiesen. Die universitäre Forschung lehnt Wikipediaartikel als seriöse Arbeitsmittel und Quellen generell ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=5707 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wikipedia-in-der-kritik-die-entwurzelung-des-wissens-1461719.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst medizinische Forschungsergebnisse werden nicht neutral dargestellt. Die meisten Artikel zu alternativ-medizischen Themen sind massiver Manipulation und Fehldarstellungen ausgesetzt, wobei alle Korrekturversuche gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen Wachstum in den ersten Jahren geht nun die Anzahl der Autoren stark zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/technik/Wikipedia-verliert-Autoren-article9894621.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgruppe [[WikiWatch|Wiki-Watch]] an der Viadrina Universität Frankfurt (Oder) hat die schweren Missstände bei Wikipedia zum Gegenstand ihrer Arbeit gemacht, um Wikipedia-Opfern zu helfen, deren Zahl beständig zunimmt. Insbesondere die Tatsache, dass die Führungsstrukturen von Wikipedia &amp;quot;personell problematisch besetzt sind&amp;quot;, sei Anlass zu großer Sorge hinsichtlich einer Meinungsmanipulation durch eine Wissensoligarchie durch Personen, die sich aus bekennenden Anarchisten, ehemaligen Stasikadern und ähnlichen Strukturen rekrutieren. Diese hätten Wikipedia laut Wiki-Watch inzwischen fest im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Schweizer Magazin ''Die Weltwoche'' weist seit Jahren auf Missstände bei Wikipedia hin. 2013 berichtete P. M. Seiter ausführlich in den ''Deutschen Wirtschafts Nachrichten''.&amp;lt;ref&amp;gt;http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/04/wikipedia-wir-machen-meinung/ Wirtschafts Nachrichten Wikipedia: Wir machen Meinung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heise,Telopolis und Russia Today berichteten 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Youtube: Wikipedia - Nachschlagewerk mit Hidden Agenda?|JeUX4ob81s8; Autor: Russia Today; Datum 1. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 wiesen Historiker im als „exzellent“ bewerteten Wikipediaartikel ''Massaker von Katyn'', verfasst vom Hauptautor Gerhard Sattler, mehr als 130 fachliche, teils schwerwiegende Fehler nach. An der Abstimmung über die Einstufung als „exzellent“ hatten zwar nur ein paar Dutzend Wikipedianer teilgenommen, doch das wurde zunächst als einziges Argument zur Rechtfertigung angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/wikipedia-ueber-hundert-fehler-super-1.2784114 Wikipedia: Mehr als hundert Fehler], Süddeutsche Zeitung am 16. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell die Dokumentarfilme ''&amp;quot;Die dunkle Seite der Wikipedia''&amp;quot; und &amp;quot;Zensur&amp;quot; von [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] und Frank-Michael Speer zeigen an konkreten Beispielen Missstände auf. Es gibt auch starke Indizien dafür, dass Aktivisten von Wikipedia andere offene Medien zu unterwandern versuchen. So ist auch PlusPedia fortwährend Ziel einer systematischen Unterwanderung durch Krawall-Nutzer, welche die Seriosität der PlusPedia diskreditieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sciencefiles.org/tag/ideologische-unterwanderung-der-wikipedia/ Petition fordert Ende der Anonymität bei Wikipedia], Kritische Wissenschaft - critical science am 25. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Guerilla-Skeptizismus“ auf Wikipedia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manipulationen innerhalb von Wikipedia sind nicht nur auf einzelne Autoren oder Cliquen zurückzuführen, deren Machenschaften nicht genügend kontrolloert werden. Es gibt auch eine Gruppierung, deren einziger Zweck nach Auskunft ihrer eigenen Website die gezielte Manipulation von Wikipedia-Artikeln ist. Dazu werden eigens Ausbildungen angeboten.&amp;lt;br/&amp;gt; Diese Gruppe stammt aus der Bewegung der [[Skeptikerbewegung|Pseudo-Skeptiker]], einer fundamentalistischen und fanatischen Gruppe von Materialisten und Atheisten, die sich selbst als „Skeptiker“ bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 startete Susan Gerbic den '''Guerrilla-Skeptizismus auf Wikipedia''' (GSoW), ein &amp;quot;Projekt zur Verbesserung skeptischer Inhalte auf Wikipedia&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.csicop.org/specialarticles/show/wikapediatrician_susan_gerbic_discusses_her_guerrilla_skepticism_on_wikiped; 8. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 wurde Gerbic zum Gefährten des &amp;quot;Komitee für Skeptische Untersuchung&amp;quot; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http:/wwww.centerforinquiry.net/news/cause_effect_99&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und ihr GSoW-Team erhielten eine Auszeichnung von der James Randi Educational Foundation, die &amp;quot;der Person oder Organisation verliehen wird, die den Geist der Stiftung am besten repräsentiert, indem sie kritische Fragen fördert und unvoreingenommene, sachbezogene Antworten sucht. Wir freuen uns, Susans Bemühungen zu würdigen, ein Team von Redakteuren zu gewinnen und auszubilden, die Wikipedia als öffentliche Ressource für Rationalität und wissenschaftliches Denken kontinuierlich verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.randi.org/home/2017-jref-award; accessdate=27 March 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2018 berichtete das Magazin ''Wired'', dass das GSoW-Team auf mehr als 120 freiwillige Redakteure aus der ganzen Welt angewachsen sei und sie gemeinsam für die &amp;quot;Erstellung oder Verbesserung einiger der meistverkauften Wikipedia-Artikel zu skeptischen Themen&amp;quot; verantwortlich seien. Bis Juli 2018 hat die GSoW mehr als 630 Wikipedia-Artikel in vielen Sprachen erstellt oder komplett neu geschrieben, die zusammen über 28 Millionen Seitenaufrufe gesammelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wired.com/story/guerrilla-wikipedia-editors-who-combat-conspiracy-theories/; access-date=25. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Lexikon zur Meinungsmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick M. Seiter arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und machte hierbei mehr 1000 Änderungen (englisch ''edits''). Über seine Resultate berichteten die &amp;quot;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Keine Frage, wenn man etwas über ein einfaches Thema wie über den gemeinen Feldhasen, den Bodensee oder das London Symphonie Orchester wissen möchte. ist man noch immer recht gut aufgehoben bei Wikipedia. Anders sieht es hingegen bei brisanten Themen aus. Personen werden diffamiert und mit Kritik überhäuft, ... Gleiches gilt für viele weltanschauliche, politische, wissenschaftliche, ideologische, religiöse und eine Vielzahl anderer Bereiche. Hier ist die Objektivität, Freiheit, Unabhängigkeit und die differenzierte Betrachtung nahezu gänzlich auf der Strecke geblieben. Meinungen werden gezielt unterdrückt, verfälscht, verändert und man schreibt sich die Welt wie sie gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Es gibt zahlreiche Gruppierungen, die sowohl alle Artikel beobachten, denen gegenüber sie positiv eingestellt sind, und die alles daran setzen, diese möglichst gut aussehen zu lassen. Kritik wird so minimal wie irgend möglich gehalten. Man lässt sie nur zu, wenn etwas derart eindeutig ist, dass man es nicht wegdiskutieren kann ohne aufzufallen. Jede Änderung in diesen Artikeln wird sofort und genau geprüft und bei nicht-Gefallen entweder ganz entfernen oder zumindest abgeschwächt, wenn die Sachlage zu eindeutig ist, um eine Löschung halbwegs schlüssig zu begründen. ... Übertreibt man es, riskiert man die Aufmerksamkeit der anständigen Wikipedianer auf sich zu ziehen. Hier ist Erfahrung gefragt, verfügt man über diese, ist es jedoch ein Leichtes, sich unerkannt in den Grauzonen zu tummeln. In monatelanger Recherche gelang es unserem Informanten, eine Vielzahl von Fällen zu durchleuchten und zu recherchieren. Die offene und transparente Struktur macht dies theoretisch möglich. ... Kontakt zu Admins herzustellen und Probleme ausführlich zu besprechen ist kaum möglich. Es muss schnell gehen und sehr offensichtlich sein. Für Fundamentales und Zeitaufwendiges fühlt sich niemand zuständig. ... Es wird nahezu jeder Fall für sich behandelt, und keiner weiß, ob es die erste oder die tausendste Beschwerde bezüglich dieses Sachverhaltes war. Die Wikipedia-Aufsicht geht fast ausschließlich gegen relativ neue unerfahrene Nutzer vor. Alt eingesessene, die dann auch noch einige weitere alte Hasen gut kennen, müssen sich schon sehr ungeschickt anstellen, um ernsthaft Probleme zu bekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es aufgrund der Undurchsichtigkeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, die 10.000 Bearbeitungen eines Power-Users genau zu durchleuchten. Was man nicht in 5-10 Minuten sieht, bleibt verborgen. Meist nimmt man sich kaum eine Minute. Genau hier fehlen gewisse Mechanismen – Bewertungssysteme oder Nutzer-Logbücher, in die viel mehr eingetragen wird. Mechanismen, die einem auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Power-User eben erst fünfmal eine Beschwerde hatte oder ob man sich ständig aufs Neue über ihn beschwert. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur traurig, dass eine solch tolle Idee durch relativ kleine Fehler eine derartige Bruchlandung hinlegen konnte. Die eigentliche Tragik liegt in dem Einfluss, der daraus auf unsere Gesellschaft entsteht. Dies ist äußerst bedenklich, wenn nicht sogar gefährlich. Was aus Propaganda, Meinungsmache und fehlender Opposition alles entstehen kann, hat die Geschichte ja bereits mehrfach gelehrt. Auf eine Anfrage zu diesem Problem reagierte Wikipedia mit einer relativ gelangweilten, nichtssagenden Standardantwort. Wir dürfen gespannt sein, ob Wikipedia wie bislang Augen und Ohren vor diesem Problem verschlossen hält oder noch kurz vor Schluss die Kurve bekommt. Unser Informant, der sich nun sechs Monate ausführlich in die Wikipedia-Welt eingearbeitet hat, sieht dies leider eher als unwahrscheinlich an. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine langjährige Benutzerin schreibt: „In den ersten Jahren der Wikipedia gab es noch keine Belegpflicht bzw. wurde diese wesentlich lockerer gehandhabt. Essays waren an der Tagesordnung. Und natürlich ist es gewünscht, dass jede und jeder einen Artikel ergänzen kann. ... Offenbar meinen User, deren Wissen sich nur aus Neuen Medien speist und die historische Begriffe nicht mehr zu kennen, dass diese auch enzyklopädisch nicht mehr von Relevanz seien.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._September_2017#Urgesellschaft Löschdiskussion] zum Artikel „Urgesellschaft“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Immunity ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimedia haftet nicht für Inhalte (13.04.2010): Das Landgericht Hamburg hat zugunsten von Wikimedia Deutschland e.V. entschieden, dass Wikimedia nicht für die Inhalte der Wikipedia haftbar gemacht werden kann (s. [[Wiki-Immunity|Wiki-Immunity]]. Ein ehemaliger Politiker aus Hamburg hatte geklagt und verlangt, dass der Artikel samt Diskussion über ihn gelöscht wird und Wikimedia ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 5000 Euro zahlt. Obwohl Wikimedia durch das Urteil nicht für die Inhalte haftbar gemacht werden kann, wurde die Versionshistory des Artikels gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heise.de/-977028 Heise-Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feldblog.de/?p=460 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.fefe.de/?ts=b53a5910 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit konnte nachgewiesen werden&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass diese für die Wiki-Immunity wesentliche Voraussetzung tatsächlich nicht gegeben ist, da Personen, die im Präsidium der Wikimedia sitzen, gleichzeitig als Administratoren bei Wikipedia tätig sind und dort erheblichen Einfluss auf die Textgestaltung nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;gezeigt am Beispiel des Stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Wikimedia-Foundation Harald Krichel, der nach eigenen Angaben (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Seewolf gelesen am 25.2.19) als „Seewolf“ in Wikipedia tätig ist und dort u.a. den Filter 248 installiert hat, der u.a. die Funktion hat, Verweise auf die illegale Website psiram.com vor Löschung zu schützen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Wikipedia wird kritisch entgegengehalten, deutsches Recht systematisch zu umgehen und sich nicht an dieses zu halten. Dies gilt besonders für Artikel über Personen. Rechtliche Aktionen bis hin zu Klagen sind nach Angaben von Wiki-Watch praktisch unmöglich, da sich die deutsche Version von Wikipedia hinter der rechtlich immunen Wikimedia Foundation &amp;quot;versteckt&amp;quot; und sich so der deutschen Gerichtsbarkeit effektiv entzieht. In der Rechtswissenschaft spricht man inzwischen bereits von &amp;quot;Wiki-Immunity&amp;quot;, also der Immunität der Wikipediaautoren vor jeder juristischen Greifbarkeit. Dieses Phänomen zeige sich besonders bei Personen, welche von üblichen (&amp;quot;mainstream&amp;quot;) Meinungen abweichen. Personen, die unangenehme Meinungen vertreten, werden hier gehäuft Opfer von unsachlich, nicht enzyklopädischen und einseitigen Artikeln zu Ihrer Person. In vielen Fällen wäre dies nach Deutschem Recht so nicht möglich (Beleidigung / Rufschädigung). Da Wikipedia sich hinter der gerichtlich verneinten Störerhaftung der Wikimedia Foundation versteckt, besteht praktisch keine Handlungsmöglichkeit, gegen solche Fälle vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wiki-watch.de/index.php?Content=HilfeGesucht Hilfsseite für Betroffene]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wird dies vor allem an Artikeln über Politiker der etablierten Parteien, in welchen sich wenig bis keine Kritik an der Person findet, wohingegen in Artikeln zu Personen etwas umstrittener Parteien sehr viel, teilweise großteils kritische Stimmen eingeflochten werden. Teilweise ist der Unterpunkt Kritik größer als der übrige Artikel. Hier werden gezielt zu manchen Personen teilweise ausschließlich positive Pressemitteilungen eingearbeitet und bei anderen Personen ausschließlich negative. Dies erfolgt - wie bereits in einigen Fällen bekannt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner#Eigener_Wikipedia-Artikel&amp;lt;/ref&amp;gt; - offensichtlich durch die Mitglieder und bezahlte Mitarbeiter der in den Parlamenten vertretenen Parteien. So entsteht hier oft ein gänzlich unausgewogenes und einseitiges Bild. Auch eine Transparenz ist nicht gewährleistet. Autoren schreiben mit Pseudonymen oder sogar nur mit IP-Adressen. Inzwischen sind die Namen zahlreicher Sichter und Administratoren sowie ihre Methoden bekannt. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung finden international programmgesteuerte Manipulationen statt, gegen die juristische oder andere Maßnahmen wirkungslos sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/international/russland-manipuliert-wikipedia-1.18347764 Bericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wird Wikipedia Vetternwirtschaft vorgeworfen. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; ist sehr überschaubar. Wer nicht dazugehört, hat im Zweifel nichts zu melden. Auch der Vorwurf der gezielten Manipulation durch kleine Gruppen und Seilschaften wird immer wieder laut. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; soll sich auf ca. 500 beschränken. Bildet sich hier eine interne Interessengemeinschaft von nur fünf bis zehn Autoren oder Administratoren, ist eine Manipulation möglich, die nicht ohne weiteres entdeckt werden kann. Diese Phänomene sind inzwischen Teil wissenschaftlicher Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdpi.com/1999-5903/8/2/14/html Studie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangelnde Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele „Hobbythemen“ - so etwa über Zierfische. Der Unterschied in Größe, Inhalt und Umfang zwischen den Artikeln ist beachtlich. So hat der kürzeste Artikel in der Unterkategorie:Farbkarpfen 1071 Bytes, der längste in der Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser) 14.116 Bytes. Neben der Relevanz und dem Qualitätsmerkmal „Lesenswerter Artikel“ gibt es in der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen keine Bewertung, ob ein Artikel ausreichend ist oder das Thema erschöpfend behandelt (siehe Wikipediaartikel Blauer Kongosalmler). So kann also jeder Nutzer einen Artikel nach Belieben ausbauen. Eine systematische Erfassung wichtiger und relevanter Themen fehlt. Zwar wird versucht, über das Kategoriensystem und die Portale eine Ordnung zu schaffen, doch dies gelingt nur in den Bereichen, wo fachliche Kenner des Thema sich auch darum kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Bereichen besteht kein Interesse an systematischer Arbeit. Stattdessen streiten sich die Autoren um Schreibweisen einzelner Wörter. Ein Beispiel ist die Geschichte der Euthanasie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Euthanasie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=165359355 ja - wie ist nun die richtige Schreibweise für das Wort?] Offenbar wichtiger als der Inhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; - für die meisten offenbar zu heikel, um es mal anzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüche in der Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden Regeln aufgestellt, was angeblich relevant ist und was nicht. So gilt inzwischen jeder See, jeder kleine Ort und jedes Gebäude als relevant. Das hat in der englischen Wikipedia zu einer sehr schnellen Vermehrung der Artikel geführt, da fleißige Benutzer alle Namen von geografischen Angaben erfasst haben, die in verschiedenen Atlanten und auf Landkarten zu finden sind. Nähere Informationen dazu gibt es oft nicht, die Artikel werden mit dem englischen Begriff Stub bezeichnet. Gegenwärtig gibt es allein rund 68.000 Artikel, die in der englischen Wikipedia als „wenig wichtige“ geographische Artikel eingestuft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Low-importance_geography_articles&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch jeder der 180 Meridiane in Ost und West hat einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ohne nähere Prüfung der Geburtsort einer Person als relevant eingestuft, obwohl viele dieser Menschen dort nicht den Mittelpunkt ihres Lebens sehen. Der langjährige Bürgermeister einer Stadt hat also den gleichen Stellenwert wie eine Person, die zufällig nur in dieser Stadt geboren wurde. Der Geburtsort mag aus statistischen Gründen interessant sein, für die Relevanz ist es aber zunächst ohne Bedeutung. Jeder Abgeordnete in einem Parlament erscheint relevant, auch wenn er nie öffentlich in Erscheinung getreten ist. So gelingt es schnell, sämtliche Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu erfassen, die ohnehin auf der Internetseite dieser Institution zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird die Relevanz anderer Personen genau geprüft, ob sie z.B. mehrere Bücher geschrieben haben, in Zeitungsberichten erwähnt werden usw. So kann es schnell vorkommen, dass Artikel über bekannte Künstler oder Schriftsteller gelöscht werden, weil der Autor des Artikels sich noch nicht die Mühe gemacht hat, weitere Quellen anzugeben. Eine konstruktive Zusammenarbeit findet oft nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erscheinen skurrile Artikel auf der Titelseite von Wikipedia, die an der Ernsthaftigkeit des ganzen Projektes zweifeln lassen oder sich schon der Lächerlichkeit preisgeben, wie etwa der Artikel ''Jeremy (Schnecke)''.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_(Schnecke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://gruppe42.com GRUPPE42 | DAS NEULAND PORTAL ist ein Portal mit zahlreichen kritischen Beiträgen zur Wikipedia] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA Die dunkle Seite der Wikipedia, Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw Zensur. Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[http://www.nachdenkseiten.de/?tag=wikipedia Schlagwort &amp;quot;WIKIPEDIA&amp;quot;] in den [[NachDenkSeiten|NachDenkSeiten]] &lt;br /&gt;
*[https://www.heise.de/thema/Wikipedia Thema &amp;quot;Wikipedia&amp;quot;] auf [[Telepolis|Telepolis]] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/playlist?list=PL1eFyfyVP6gizxC6BJBljxDhZSfdMdACr YouTube-Playlist „Wikipedia …“] &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://swprs.org/medien-navigator Einstufung der Wikipedia im Medien-Navigator] | abgerufen am 06. April 2019 &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ ''Lexikon ohne Schreiber: Wikipedia kämpft mit Autorenmangel'']&amp;amp;nbsp; Badische Zeitung, 24. März 2011 &lt;br /&gt;
*[http://www.kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ Die unwissende Müllhalde Wikipedia und ihre sympathischen Bewohner], kanzleikompa.de am 13. Juni 2009 &lt;br /&gt;
*Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia – Das Weltwissen im Visier von Unternehmen. Arbeitsheft 76 der Otto Brenner Stiftung. [https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf]. &lt;br /&gt;
*[http://www.danisch.de/blog/2012/08/05/politisch-ideologische-filterung-in-der-wikipedia/ Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia (2012)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1854</id>
		<title>Wikipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1854"/>
		<updated>2019-04-08T21:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|http://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia| http://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia|10.9.2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo-Wikipedia.png|thumb|right|500px|Logo-Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel konzentriert sich auf die Kritik an der Wikipedia. Zur Geschichte und meliorativen Schönschreibung der Wikipedia siehe den Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wikipedia] in der Wikipedia selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 2001 gegründete Online-Enzyklopädie ''Wikipedia'' hat von Verlagen vertriebene, redaktionelle Universallexika verdrängt und nimmt eine beherrschende Stellung ein. Die deutsche und die englische Sektion der Wikipedia stehen aufgrund intransparenter, oligarchischer Strukturen und wegen Bildung von diversen Seilschaften unter scharfer Kritik, da das Massenmedium – in politisch-sozialen Themenbereichen – auf einem unfreiheitlichen Kurs gebracht ist. Das Führungspersonal ist mit problematischen Charakteren durchsetzt; es entstehen diffamierende Seiteninhalte und Wikipedia-Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.free21.org/die-gesinnungswaechter-der-wikipedia/ Katrin McClean: Die Gesinnungswächter der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Autoren, die gegen die herrschende Gesinnung verstoßen, werden vertrieben oder gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Wettbewerber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derzeit ca. zwei Millionen Artikeln ist die deutschsprachige Wikipedia - hinter der englischen Version mit über fünf Millionen Artikeln - die weltweit zweitgrößte Wikipedia-Ausgabe. Die Wikipedia hat sich nach einer im Auftrag der Zeitschrift ''Stern'' erstellten Studie zu einem Leitmedium entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/digital/online/stern-test-wikipedia-schlaegt-brockhaus-604423.html Stern.de Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chip.de/news/Wikipedia-schlaegt-Brockhaus_29732778.html Chip.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/themen/745/wikipedia/ Statistiken zur Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Alternativen zur Wikipedia als Universallexikon sind im deutschsprachigen Raum [[PlusPedia]] und für die englische Sprache Everipedia, die beide libertär sind und versuchen, ohne die in der Wikipedia üblichen Querelen auszukommen. Es gibt zahlreiche [[Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen]] mit unterschiedlichen Schwerpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an der Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit ist die Wikipedia, auch wenn es sie in vielen Sprachen gibt, in ihrer Entwicklung mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Das unterscheidet sie von einer systematisch aufgebauten Enzyklopädie. Manche bezeichnen das als Schwarmintelligenz. Es gibt aber einige Fachgebiete, auf denen die Wikipedia vorbildliches geleistet hat. So ging etwa 2016 der alle zwei Jahre vergebene „Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller“ an die Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia; diese Redaktion ist jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss und besteht nur aus rund 15 ehrenamtlichen Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der renommierten Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder entstand das wissenschaftliche Projekt [[WikiWatch|Wiki-Watch]], das sich kritisch mit Wikipedia befasst und auch die Zuverlässigkeit der Texte beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview vom 24. Februar 2017 mit dem Filmemacher [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] sagte der Journalist [[Ken_Jebsen|Ken Jebsen]] auf dem YouTube-Kanal ''KenFM'' über die Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Wikipedia hat sich vor allem in Deutschland zu einem Diffamierungswerkzeug entwickelt. Die Wikipedia ist als neutrale Quelle nicht mehr zu retten. Wer auf sie verlinkt, macht sich lächerlich. Schuld daran ist ein überschaubarer Personenkreis, der von einer Besessenheit getrieben ist, wie man das sonst nur von Scientology kennt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen verschiedene Werkzeuge, um Manipulationen bei Wikipedia aufzudecken, wobei teilweise Erschreckendes entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article10659498/WikiScanner-und-Wikibu.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen wirksamen Schutz gegen diese Manipulationen gibt es bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt Wiki-Watch wird der Netz-Journalist Stefan Mey zitiert. Unter der Oberfläche von Wikipedia brodelt es seiner Ansicht nach. Es werde gemobbt, gepöbelt und sogar Gewalt gedroht. Auch die ''Wikimedia Foundation'', die als Stiftung das Projekt Wikipedia maßgeblich unterstützt, hat sich mit dem Phänomen der Gewalt beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wiki-watch.de/?p=4566 Wiki-Watch Blog: Wiki-Mobbing: Die dunkle Seite der Wikipedia. Von Falke, 1. Juli 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Journalistenschule in München hat sich vorgenommen, die besten deutschsprachigen Wikipedia-Artikel des Jahres auszuzeichnen. Ein Mitglied der Jury warnt jedoch: „Wir denken viel zu oft: Was auf Wikipedia steht, stimmt alles.“ Seiner Einschätzung nach würden manche Autor Quellen und Aussagen verwenden, die nicht das belegen, was einer näheren Überprüfung standhält.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.de/magazine/digital/wikipedianer-jedemartikel-lexikons-vertrauen-32611796 Wikipedianer: Nicht jedem Artikel des Online-Lexikons vertrauen] auf web.de am 4. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2019 wurde nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass in Wikipedia Inhaltsfilter verwendet werden, die ursprünglich zur Filterung von Vandalismus gedacht sind, jetzt jedoch dazu benutzt werden, bestimmte diffamierende Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „rechtsradikal“ aus Artikeln zu löschen, oder auch Verweise auf die illegale und sicher nicht reputable Mobbing-Plattform psiram.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von mehreren Tausend freiwilligen Helfern ist inzwischen durch ein hohes Spendenaufkommen ein professionell geführtes Unternehmen geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=fYYtFHrKrOI&amp;amp;feature=share&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zunehmend kritische Stimmen, die der Ansicht sind, dass die Wikipedia in die Hände von verschiedenen Interessengruppen und Seilschaften abrutscht. Schwere Formen undemokratischer Manipulationen werden zunehmend nachgewiesen. Die universitäre Forschung lehnt Wikipediaartikel als seriöse Arbeitsmittel und Quellen generell ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=5707 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wikipedia-in-der-kritik-die-entwurzelung-des-wissens-1461719.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst medizinische Forschungsergebnisse werden nicht neutral dargestellt. Die meisten Artikel zu alternativ-medizischen Themen sind massiver Manipulation und Fehldarstellungen ausgesetzt, wobei alle Korrekturversuche gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen Wachstum in den ersten Jahren geht nun die Anzahl der Autoren stark zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/technik/Wikipedia-verliert-Autoren-article9894621.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgruppe [[WikiWatch|Wiki-Watch]] an der Viadrina Universität Frankfurt (Oder) hat die schweren Missstände bei Wikipedia zum Gegenstand ihrer Arbeit gemacht, um Wikipedia-Opfern zu helfen, deren Zahl beständig zunimmt. Insbesondere die Tatsache, dass die Führungsstrukturen von Wikipedia &amp;quot;personell problematisch besetzt sind&amp;quot;, sei Anlass zu großer Sorge hinsichtlich einer Meinungsmanipulation durch eine Wissensoligarchie durch Personen, die sich aus bekennenden Anarchisten, ehemaligen Stasikadern und ähnlichen Strukturen rekrutieren. Diese hätten Wikipedia laut Wiki-Watch inzwischen fest im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Schweizer Magazin ''Die Weltwoche'' weist seit Jahren auf Missstände bei Wikipedia hin. 2013 berichtete P. M. Seiter ausführlich in den ''Deutschen Wirtschafts Nachrichten''.&amp;lt;ref&amp;gt;http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/04/wikipedia-wir-machen-meinung/ Wirtschafts Nachrichten Wikipedia: Wir machen Meinung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heise,Telopolis und Russia Today berichteten 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Youtube: Wikipedia - Nachschlagewerk mit Hidden Agenda?|JeUX4ob81s8; Autor: Russia Today; Datum 1. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 wiesen Historiker im als „exzellent“ bewerteten Wikipediaartikel ''Massaker von Katyn'', verfasst vom Hauptautor Gerhard Sattler, mehr als 130 fachliche, teils schwerwiegende Fehler nach. An der Abstimmung über die Einstufung als „exzellent“ hatten zwar nur ein paar Dutzend Wikipedianer teilgenommen, doch das wurde zunächst als einziges Argument zur Rechtfertigung angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/wikipedia-ueber-hundert-fehler-super-1.2784114 Wikipedia: Mehr als hundert Fehler], Süddeutsche Zeitung am 16. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell die Dokumentarfilme ''&amp;quot;Die dunkle Seite der Wikipedia''&amp;quot; und &amp;quot;Zensur&amp;quot; von [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] und Frank-Michael Speer zeigen an konkreten Beispielen Missstände auf. Es gibt auch starke Indizien dafür, dass Aktivisten von Wikipedia andere offene Medien zu unterwandern versuchen. So ist auch PlusPedia fortwährend Ziel einer systematischen Unterwanderung durch Krawall-Nutzer, welche die Seriosität der PlusPedia diskreditieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sciencefiles.org/tag/ideologische-unterwanderung-der-wikipedia/ Petition fordert Ende der Anonymität bei Wikipedia], Kritische Wissenschaft - critical science am 25. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Guerilla-Skeptizismus“ auf Wikipedia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manipulationen innerhalb von Wikipedia sind nicht nur auf einzelne Autoren oder Cliquen zurückzuführen, deren Machenschaften nicht genügend kontrolloert werden. Es gibt auch eine Gruppierung, deren einziger Zweck nach Auskunft ihrer eigenen Website die gezielte Manipulation von Wikipedia-Artikeln ist. Dazu werden eigens Ausbildungen angeboten.&amp;lt;br/&amp;gt; Diese Gruppe stammt aus der Bewegung der [[Skeptikerbewegung|Pseudo-Skeptiker]], einer fundamentalistischen und fanatischen Gruppe von Materialisten und Atheisten, die sich selbst als „Skeptiker“ bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 startete Susan Gerbic den '''Guerrilla-Skeptizismus auf Wikipedia''' (GSoW), ein &amp;quot;Projekt zur Verbesserung skeptischer Inhalte auf Wikipedia&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.csicop.org/specialarticles/show/wikapediatrician_susan_gerbic_discusses_her_guerrilla_skepticism_on_wikiped; 8. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 wurde Gerbic zum Gefährten des &amp;quot;Komitee für Skeptische Untersuchung&amp;quot; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http:/wwww.centerforinquiry.net/news/cause_effect_99&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und ihr GSoW-Team erhielten eine Auszeichnung von der James Randi Educational Foundation, die &amp;quot;der Person oder Organisation verliehen wird, die den Geist der Stiftung am besten repräsentiert, indem sie kritische Fragen fördert und unvoreingenommene, sachbezogene Antworten sucht. Wir freuen uns, Susans Bemühungen zu würdigen, ein Team von Redakteuren zu gewinnen und auszubilden, die Wikipedia als öffentliche Ressource für Rationalität und wissenschaftliches Denken kontinuierlich verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.randi.org/home/2017-jref-award; accessdate=27 March 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2018 berichtete das Magazin ''Wired'', dass das GSoW-Team auf mehr als 120 freiwillige Redakteure aus der ganzen Welt angewachsen sei und sie gemeinsam für die &amp;quot;Erstellung oder Verbesserung einiger der meistverkauften Wikipedia-Artikel zu skeptischen Themen&amp;quot; verantwortlich seien. Bis Juli 2018 hat die GSoW mehr als 630 Wikipedia-Artikel in vielen Sprachen erstellt oder komplett neu geschrieben, die zusammen über 28 Millionen Seitenaufrufe gesammelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wired.com/story/guerrilla-wikipedia-editors-who-combat-conspiracy-theories/; access-date=25. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Lexikon zur Meinungsmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick M. Seiter arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und machte hierbei mehr 1000 Änderungen (englisch ''edits''). Über seine Resultate berichteten die &amp;quot;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Keine Frage, wenn man etwas über ein einfaches Thema wie über den gemeinen Feldhasen, den Bodensee oder das London Symphonie Orchester wissen möchte. ist man noch immer recht gut aufgehoben bei Wikipedia. Anders sieht es hingegen bei brisanten Themen aus. Personen werden diffamiert und mit Kritik überhäuft, ... Gleiches gilt für viele weltanschauliche, politische, wissenschaftliche, ideologische, religiöse und eine Vielzahl anderer Bereiche. Hier ist die Objektivität, Freiheit, Unabhängigkeit und die differenzierte Betrachtung nahezu gänzlich auf der Strecke geblieben. Meinungen werden gezielt unterdrückt, verfälscht, verändert und man schreibt sich die Welt wie sie gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Es gibt zahlreiche Gruppierungen, die sowohl alle Artikel beobachten, denen gegenüber sie positiv eingestellt sind, und die alles daran setzen, diese möglichst gut aussehen zu lassen. Kritik wird so minimal wie irgend möglich gehalten. Man lässt sie nur zu, wenn etwas derart eindeutig ist, dass man es nicht wegdiskutieren kann ohne aufzufallen. Jede Änderung in diesen Artikeln wird sofort und genau geprüft und bei nicht-Gefallen entweder ganz entfernen oder zumindest abgeschwächt, wenn die Sachlage zu eindeutig ist, um eine Löschung halbwegs schlüssig zu begründen. ... Übertreibt man es, riskiert man die Aufmerksamkeit der anständigen Wikipedianer auf sich zu ziehen. Hier ist Erfahrung gefragt, verfügt man über diese, ist es jedoch ein Leichtes, sich unerkannt in den Grauzonen zu tummeln. In monatelanger Recherche gelang es unserem Informanten, eine Vielzahl von Fällen zu durchleuchten und zu recherchieren. Die offene und transparente Struktur macht dies theoretisch möglich. ... Kontakt zu Admins herzustellen und Probleme ausführlich zu besprechen ist kaum möglich. Es muss schnell gehen und sehr offensichtlich sein. Für Fundamentales und Zeitaufwendiges fühlt sich niemand zuständig. ... Es wird nahezu jeder Fall für sich behandelt, und keiner weiß, ob es die erste oder die tausendste Beschwerde bezüglich dieses Sachverhaltes war. Die Wikipedia-Aufsicht geht fast ausschließlich gegen relativ neue unerfahrene Nutzer vor. Alt eingesessene, die dann auch noch einige weitere alte Hasen gut kennen, müssen sich schon sehr ungeschickt anstellen, um ernsthaft Probleme zu bekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es aufgrund der Undurchsichtigkeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, die 10.000 Bearbeitungen eines Power-Users genau zu durchleuchten. Was man nicht in 5-10 Minuten sieht, bleibt verborgen. Meist nimmt man sich kaum eine Minute. Genau hier fehlen gewisse Mechanismen – Bewertungssysteme oder Nutzer-Logbücher, in die viel mehr eingetragen wird. Mechanismen, die einem auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Power-User eben erst fünfmal eine Beschwerde hatte oder ob man sich ständig aufs Neue über ihn beschwert. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur traurig, dass eine solch tolle Idee durch relativ kleine Fehler eine derartige Bruchlandung hinlegen konnte. Die eigentliche Tragik liegt in dem Einfluss, der daraus auf unsere Gesellschaft entsteht. Dies ist äußerst bedenklich, wenn nicht sogar gefährlich. Was aus Propaganda, Meinungsmache und fehlender Opposition alles entstehen kann, hat die Geschichte ja bereits mehrfach gelehrt. Auf eine Anfrage zu diesem Problem reagierte Wikipedia mit einer relativ gelangweilten, nichtssagenden Standardantwort. Wir dürfen gespannt sein, ob Wikipedia wie bislang Augen und Ohren vor diesem Problem verschlossen hält oder noch kurz vor Schluss die Kurve bekommt. Unser Informant, der sich nun sechs Monate ausführlich in die Wikipedia-Welt eingearbeitet hat, sieht dies leider eher als unwahrscheinlich an. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine langjährige Benutzerin schreibt: „In den ersten Jahren der Wikipedia gab es noch keine Belegpflicht bzw. wurde diese wesentlich lockerer gehandhabt. Essays waren an der Tagesordnung. Und natürlich ist es gewünscht, dass jede und jeder einen Artikel ergänzen kann. ... Offenbar meinen User, deren Wissen sich nur aus Neuen Medien speist und die historische Begriffe nicht mehr zu kennen, dass diese auch enzyklopädisch nicht mehr von Relevanz seien.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._September_2017#Urgesellschaft Löschdiskussion] zum Artikel „Urgesellschaft“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Immunity ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimedia haftet nicht für Inhalte (13.04.2010): Das Landgericht Hamburg hat zugunsten von Wikimedia Deutschland e.V. entschieden, dass Wikimedia nicht für die Inhalte der Wikipedia haftbar gemacht werden kann (s. [[Wiki-Immunity|Wiki-Immunity]]. Ein ehemaliger Politiker aus Hamburg hatte geklagt und verlangt, dass der Artikel samt Diskussion über ihn gelöscht wird und Wikimedia ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 5000 Euro zahlt. Obwohl Wikimedia durch das Urteil nicht für die Inhalte haftbar gemacht werden kann, wurde die Versionshistory des Artikels gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heise.de/-977028 Heise-Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feldblog.de/?p=460 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.fefe.de/?ts=b53a5910 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit konnte nachgewiesen werden&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass diese für die Wiki-Immunity wesentliche Voraussetzung tatsächlich nicht gegeben ist, da Personen, die im Präsidium der Wikimedia sitzen, gleichzeitig als Administratoren bei Wikipedia tätig sind und dort erheblichen Einfluss auf die Textgestaltung nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;gezeigt am Beispiel des Stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Wikimedia-Foundation Harald Krichel, der nach eigenen Angaben (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Seewolf gelesen am 25.2.19) als „Seewolf“ in Wikipedia tätig ist und dort u.a. den Filter 248 installiert hat, der u.a. die Funktion hat, Verweise auf die illegale Website psiram.com vor Löschung zu schützen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Wikipedia wird kritisch entgegengehalten, deutsches Recht systematisch zu umgehen und sich nicht an dieses zu halten. Dies gilt besonders für Artikel über Personen. Rechtliche Aktionen bis hin zu Klagen sind nach Angaben von Wiki-Watch praktisch unmöglich, da sich die deutsche Version von Wikipedia hinter der rechtlich immunen Wikimedia Foundation &amp;quot;versteckt&amp;quot; und sich so der deutschen Gerichtsbarkeit effektiv entzieht. In der Rechtswissenschaft spricht man inzwischen bereits von &amp;quot;Wiki-Immunity&amp;quot;, also der Immunität der Wikipediaautoren vor jeder juristischen Greifbarkeit. Dieses Phänomen zeige sich besonders bei Personen, welche von üblichen (&amp;quot;mainstream&amp;quot;) Meinungen abweichen. Personen, die unangenehme Meinungen vertreten, werden hier gehäuft Opfer von unsachlich, nicht enzyklopädischen und einseitigen Artikeln zu Ihrer Person. In vielen Fällen wäre dies nach Deutschem Recht so nicht möglich (Beleidigung / Rufschädigung). Da Wikipedia sich hinter der gerichtlich verneinten Störerhaftung der Wikimedia Foundation versteckt, besteht praktisch keine Handlungsmöglichkeit, gegen solche Fälle vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wiki-watch.de/index.php?Content=HilfeGesucht Hilfsseite für Betroffene]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wird dies vor allem an Artikeln über Politiker der etablierten Parteien, in welchen sich wenig bis keine Kritik an der Person findet, wohingegen in Artikeln zu Personen etwas umstrittener Parteien sehr viel, teilweise großteils kritische Stimmen eingeflochten werden. Teilweise ist der Unterpunkt Kritik größer als der übrige Artikel. Hier werden gezielt zu manchen Personen teilweise ausschließlich positive Pressemitteilungen eingearbeitet und bei anderen Personen ausschließlich negative. Dies erfolgt - wie bereits in einigen Fällen bekannt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner#Eigener_Wikipedia-Artikel&amp;lt;/ref&amp;gt; - offensichtlich durch die Mitglieder und bezahlte Mitarbeiter der in den Parlamenten vertretenen Parteien. So entsteht hier oft ein gänzlich unausgewogenes und einseitiges Bild. Auch eine Transparenz ist nicht gewährleistet. Autoren schreiben mit Pseudonymen oder sogar nur mit IP-Adressen. Inzwischen sind die Namen zahlreicher Sichter und Administratoren sowie ihre Methoden bekannt. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung finden international programmgesteuerte Manipulationen statt, gegen die juristische oder andere Maßnahmen wirkungslos sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/international/russland-manipuliert-wikipedia-1.18347764 Bericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wird Wikipedia Vetternwirtschaft vorgeworfen. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; ist sehr überschaubar. Wer nicht dazugehört, hat im Zweifel nichts zu melden. Auch der Vorwurf der gezielten Manipulation durch kleine Gruppen und Seilschaften wird immer wieder laut. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; soll sich auf ca. 500 beschränken. Bildet sich hier eine interne Interessengemeinschaft von nur fünf bis zehn Autoren oder Administratoren, ist eine Manipulation möglich, die nicht ohne weiteres entdeckt werden kann. Diese Phänomene sind inzwischen Teil wissenschaftlicher Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdpi.com/1999-5903/8/2/14/html Studie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangelnde Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele „Hobbythemen“ - so etwa über Zierfische. Der Unterschied in Größe, Inhalt und Umfang zwischen den Artikeln ist beachtlich. So hat der kürzeste Artikel in der Unterkategorie:Farbkarpfen 1071 Bytes, der längste in der Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser) 14.116 Bytes. Neben der Relevanz und dem Qualitätsmerkmal „Lesenswerter Artikel“ gibt es in der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen keine Bewertung, ob ein Artikel ausreichend ist oder das Thema erschöpfend behandelt (siehe Wikipediaartikel Blauer Kongosalmler). So kann also jeder Nutzer einen Artikel nach Belieben ausbauen. Eine systematische Erfassung wichtiger und relevanter Themen fehlt. Zwar wird versucht, über das Kategoriensystem und die Portale eine Ordnung zu schaffen, doch dies gelingt nur in den Bereichen, wo fachliche Kenner des Thema sich auch darum kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Bereichen besteht kein Interesse an systematischer Arbeit. Stattdessen streiten sich die Autoren um Schreibweisen einzelner Wörter. Ein Beispiel ist die Geschichte der Euthanasie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Euthanasie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=165359355 ja - wie ist nun die richtige Schreibweise für das Wort?] Offenbar wichtiger als der Inhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; - für die meisten offenbar zu heikel, um es mal anzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüche in der Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden Regeln aufgestellt, was angeblich relevant ist und was nicht. So gilt inzwischen jeder See, jeder kleine Ort und jedes Gebäude als relevant. Das hat in der englischen Wikipedia zu einer sehr schnellen Vermehrung der Artikel geführt, da fleißige Benutzer alle Namen von geografischen Angaben erfasst haben, die in verschiedenen Atlanten und auf Landkarten zu finden sind. Nähere Informationen dazu gibt es oft nicht, die Artikel werden mit dem englischen Begriff Stub bezeichnet. Gegenwärtig gibt es allein rund 68.000 Artikel, die in der englischen Wikipedia als „wenig wichtige“ geographische Artikel eingestuft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Low-importance_geography_articles&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch jeder der 180 Meridiane in Ost und West hat einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ohne nähere Prüfung der Geburtsort einer Person als relevant eingestuft, obwohl viele dieser Menschen dort nicht den Mittelpunkt ihres Lebens sehen. Der langjährige Bürgermeister einer Stadt hat also den gleichen Stellenwert wie eine Person, die zufällig nur in dieser Stadt geboren wurde. Der Geburtsort mag aus statistischen Gründen interessant sein, für die Relevanz ist es aber zunächst ohne Bedeutung. Jeder Abgeordnete in einem Parlament erscheint relevant, auch wenn er nie öffentlich in Erscheinung getreten ist. So gelingt es schnell, sämtliche Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu erfassen, die ohnehin auf der Internetseite dieser Institution zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird die Relevanz anderer Personen genau geprüft, ob sie z.B. mehrere Bücher geschrieben haben, in Zeitungsberichten erwähnt werden usw. So kann es schnell vorkommen, dass Artikel über bekannte Künstler oder Schriftsteller gelöscht werden, weil der Autor des Artikels sich noch nicht die Mühe gemacht hat, weitere Quellen anzugeben. Eine konstruktive Zusammenarbeit findet oft nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erscheinen skurrile Artikel auf der Titelseite von Wikipedia, die an der Ernsthaftigkeit des ganzen Projektes zweifeln lassen oder sich schon der Lächerlichkeit preisgeben, wie etwa der Artikel ''Jeremy (Schnecke)''.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_(Schnecke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://gruppe42.com GRUPPE42 | DAS NEULAND PORTAL ist ein Portal mit zahlreichen kritischen Beiträgen zur Wikipedia] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA Die dunkle Seite der Wikipedia, Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw Zensur. Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[http://www.nachdenkseiten.de/?tag=wikipedia Schlagwort &amp;quot;WIKIPEDIA&amp;quot;] in den [[NachDenkSeiten|NachDenkSeiten]] &lt;br /&gt;
*[https://www.heise.de/thema/Wikipedia Thema &amp;quot;Wikipedia&amp;quot;] auf [[Telepolis|Telepolis]] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/playlist?list=PL1eFyfyVP6gizxC6BJBljxDhZSfdMdACr YouTube-Playlist „Wikipedia …“] &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://swprs.org/medien-navigator Einstufung der Wikipedia im Medien-Navigator] | abgerufen am 06. April 2019 &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ ''Lexikon ohne Schreiber: Wikipedia kämpft mit Autorenmangel'']&amp;amp;nbsp; Badische Zeitung, 24. März 2011 &lt;br /&gt;
*[http://www.kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ Die unwissende Müllhalde Wikipedia und ihre sympathischen Bewohner], kanzleikompa.de am 13. Juni 2009 &lt;br /&gt;
*Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia – Das Weltwissen im Visier von Unternehmen. Arbeitsheft 76 der Otto Brenner Stiftung. [https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf]. &lt;br /&gt;
*[http://www.danisch.de/blog/2012/08/05/politisch-ideologische-filterung-in-der-wikipedia/ Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia (2012)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1853</id>
		<title>Wissenschaftstheorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1853"/>
		<updated>2019-04-08T16:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel befasst sich mit dem tatsächlichen Missbrauch des Begriffs der ''Wissenschaftliche Methode''. Für den überwiegend meliorativen Bedarf genügen die einschlägigen Artikel.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Artikel [https://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_method Scientific method] in der englischen ''Wikipedia'' sowie den Artikel [https://plato.stanford.edu/entries/scientific-method Scientific Method] in der ''Stanford Encyclopedia of Philosophy''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unwissenschaftliche Schlagwort „'''Wissenschaftliche Methode'''“&amp;lt;ref&amp;gt;oder betonend „''die'' wissenschaftliche Methode“&amp;lt;/ref&amp;gt; wird für die auf Empirismus basierende Singularisierung wissenschaftlicher Methodiken als ernst gemeinte Bezeichnung missbraucht. Deshalb werden dem (wie gelegentlich üblich) auch abschätzige Konterbegriffe wie „'''Szientifizismus'''“ entgegen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offiziell keine Vorschrift, welche alle Wissenschaften auf eine bestimmte anzuwendende Methodik verpflichtet. Trotzdem wird an den Universitäten überwiegend die Vorstellung repräsentiert, dass der Wissenschaftsbetrieb nicht nur in den Naturwissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Die Naturwissenschaften haben diesen Standard seit dem 17. Jahrhundert geprägt.&amp;lt;/ref&amp;gt; auschließlich über empirische Forschung betrieben werden könne und deduktives, apriorisches Arbeiten, welches nicht falsifiziert werden kann, wissenschaftlich irrelevant sei. Da es sich aber nur um eine Meinung handelt, ist diese Sicht problematisch und rückweisbar&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: &amp;quot;Because the scientific community does not count omniscient members among its number, its members have developed a &amp;quot;scientific method&amp;quot; to try to deal with their uncertainty about their theories. The &amp;quot;scientific method,&amp;quot; which consists of developing hypotheses and &amp;quot;testing&amp;quot; those hypotheses against empirical experience, does not provide the scientific community with certain knowledge, however. It merely serves a rather low hurdle that assists in weeding out what most scientists would consider implausible, unverifiable, and silly theories.&amp;quot; - Mark R. Crovelli: [https://mises.org/library/what-scientific-theory ''What Is a Scientific Theory?''], Mises Institute, Alabama, Mises Daily, 6.1.2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter G. Klein: [https://mises.org/wire/empirical-science-isnt-settled ''The (Empirical) Science Isn't Settled''], 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Katherman: [https://libertyforlaymen.liberty.me/does-economic-methodology-really-matter/ ''Does Economic Methodology Really Matter?''], 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie hier noch zu erörtern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird das „monistische“ Beharren auf den Empirismus zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird intuitiv deutlich, wenn wir uns den Charakter von Aussagen anschauen.&lt;br /&gt;
Es gibt 1) Aussagen, die sind theoretisch und allgemein gültig und daher logisch unstrittig&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn man zu solchen Beispielen das Gegenteil behauptet, würde das einer verständigen Person intuitiv sofort absurd oder unvernünftig vorkommen, während das bei historischen Aussagen nicht so ist, weil man nicht wissen kann, ob es vielleicht nicht doch stimmt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2) solche, die historische Ereignisse oder künftige Prognosen sind, d.h. sie können nicht allgemein gelten und bedingen einer Prüfung (mit einer als &amp;quot;Wenn A, dann B&amp;quot;-formulierbaren Hypothese), um Sicherheit darüber zu erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aristotelisch: reine Form (formal, abstrakt, allgemein, qualitativ, Idee, Theorie, Induktion) und Stoff (spezifisch, Ausprägung, Ausgestaltung, Ereignis, stoffliche Materialisierung, Geschichte, Deduktion). Auch der Historiker braucht deduktive Theorie, um die Geschichte induktiv interpretieren zu können. So konnte Rothbard in seinem Buch ''America's Great Depression'' die ''Austrian Business Cycle Theory'' verwenden, um die Geschehnisse zu erklären. Mises nutzt in ''Human Action''(762) die Effekte von Inflation und Preiskontrolle, um den Niedergang des Handels zwischen Teilen des Römischen Reiches zu erklären. Genauso sind Mises' praxeolgischen Ausführungen in ''Human Action''(613-19) zur Industriellen Revolution in England hilfreich. Oder seine Zuordnung des Faschismus und Nationalsozialismus zum Sozialismus im Gegensatz zu der marxistischen Sichtweise über selbiges als Monopol-Kapitalismus (wie [https://www.youtube.com/watch?v=NHa7leQbsHE David Gordan ausführt]). (Ähnlich geht es zum Beispiel dem Unternehmer für Prognosen. Mises nennt diese Verbindung von Theorie und Geschichte „Verstehen“ und „Thymologie“. Man könnte auch „Psychologie“ dazu sagen.) Fehlt dem Wissenschaftler die Theorie bei der Untersuchung von Ereignissen an einem bestimmten Punkt wie praxeologisch der Handlung, ist er begrifflich aufgeschmissen, um aus seiner Beobachtung von Handlungen korrekte Zusammenhänge abzuleiten, weil er dann keine Handlung sieht, sondern nur sich ändernde physische Zustände. Die Konstanten der Untersuchung sind ganz andere. Gerade die Absicht des Empirikers  selbst, nämlich das menschliche Lernen führt zu neuen Menschen und kann nicht als Konstante begriffen werden. Die große Kunst des Praxeologen ist, Gesetzmäßigkeiten zu finden, die sich empirisch nach gar nicht ereignet haben können. Siehe Vortrag von Philipp Bagus [https://www.youtube.com/watch?v=-PCkQy8jnM0&amp;amp;t=125 ''Einführung in die Praxeologie''] in Storkov, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satz des Pythagoras gehört beispielsweise zu ersterer Art von Aussagen. Man muss in der Analogie also keinen rechten Winkel mehr messen, wenn sich die Seitenlängen eines konstruierten Dreiecks entsprechend verhalten. (Dies leuchtet nicht nur jedem Mathematiker sofort ein.) Trotzdem entzieht sich die Aussage nicht einer empirischen Überprüfbarkeit. Wer Pythagoras nicht genügend verstanden hat und rechte Winkel in Dreiecken messen will, kann dies gerne tun, da er die Dreiecke, obwohl sie nur theoretisch sind, in seinem konstruktiven Verständnis in der Lebenswelt wiederfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entscheidende Verwirrung besteht aber über eine andere weitreichende Aussage, nämlich: ''Der Mensch handelt.'' Auf dieser Aussage müssten nach allem menschlichen Ermessen die Sozialwissenschaften und die Forschung selbst beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wissenschaften vom menschlichen Handeln kennen natürlich zahllose Gesetze. ((Siehe Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14f und der [https://mises.org/library/introduction-democracy-god-failed Einleitung zu ''Democracy: The God that Failed''], 2001.)), ((Siehe [https://www.youtube.com/watch?v=0n4IYhSk9oQ ''Theory and History (by Hans-Hermann Hoppe) - Introduction to Austrian Economics, 9of11''], Vortrag, Sep. 2005, Klampenborg, Dänemark. Ähnlich [https://www.youtube.com/watch?v=aTXxvWa11Lg ''Praxeology: The Method of Economics | Hans-Hermann Hoppe''] Vortrag, misesmedia, 2011.)), (([https://www.youtube.com/watch?v=IL5eSHB04zQ ''Praxeologie - Hans Herrmann Hoppe, Ludwig von Mises Seminar 2015''], Vortrag.)), die nicht mehr zur Allgemeinbildung zählen bzw. eine bestimmte Fachkompetenz abverlangen. D.h. solche Personen, die nicht über genügend theoretisches Wissen verfügen, werden geneigt sein, wie in der Pytagoras-Analogie den rechten Winkel messen zu wollen oder was auch immer die entsprechende Aufgabe abverlangt. Dabei haben sie dann zusätzlich die Schwierigkeit, in der Empirie die gleichzeitige Wirkung von anderen Faktoren zu berücksichtigen, die eine Prüfung verfälschen (wie Verkrümmungen, schiefe Ebenen usw.), erschweren oder gar unmöglich machen. Es ist dann nicht überraschend, wenn Ignoranz oder das Fehlen von theoretischem Wissen zu Verschwendung und katastrophalen Fehleinschätzungen führt (wie es vor allem die Anwendung der Ökonomie nach der Österreichischen Schule - als Hauptvertretung der Wissenschaft vom menschlichen Handeln - immer wieder aufgezeigt hat). Andererseits ist es teilweise wegen überlagernder Effekte gar nicht möglich, theoretische Sätze empirisch zu verifizieren und falsifizieren, aber auch methodisch nicht notwendig, sofern die Annahmen korrekt sind. Deswegen behaupten Empiristen gern, dass den Annahmen nicht zu trauen sei.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber die Aussage, dass der Mensch handelt, ist nicht überprüfbar in dem Sinne, dass man erst einen Versuch darüber verlangt. Wenn gleich man es könnte. Man müsste sich nur selbst fragen: Wenn ich Mensch bin und forsche, handele ich dann? Doch wenn man die Aussage, dass man selbst als Mensch handelt, grundsätzlich in Frage stellt, dann hat man die Begrifflichkeit seiner selbst nicht verstanden bzw. nicht akzeptiert. Man hält sich dann selbst für etwas Äußeres, das man erst überprüfen müsste, um innerlich zu einer (sogar nur vorläufig besseren) Erkenntnis zu gelangen. Man trennt den Beobachter vom Beobachteten. Mit dieser Haltung hat man sich immunisiert und muss die Aussage, dass der Mensch handele, für unüberprüfbar, intransparent und daher für ein Dogma halten, welches nach seinem Verständnis unwissenschaftlich ist&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche zum Beispiel dazu die Ausführungen der Website [https://explorable.com/de/die-wissenschaftliche-methode ''Die wissenschaftliche Methode''] unter dem Absatz &amp;quot;Wofür eignet sich eine wissenschaftliche Methode?&amp;quot; und Balzert/Schäfer/Schröder/Kern: ''Wissenschaftliches Arbeiten'' unter Abschnitt [https://www.springer-campus-it-onlinestudium.de/w3lmedia/W3L/Medium112698/9783868340341_Leseprobe.pdf 3.3. Überprüfbarkeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; (was dann paradoxerweise auch zutrifft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Ein anderes Beispiel aus der Ökonomie. Wenn sich zwei Personen A und B freiwillig austauschen, müssen sie davon ausgehen, dass sie davon (durch Bedürfnisbefriedigung) profitieren. Und sie müssen umgekehrte Präferenzen für die ausgetauschten Waren und Dienstleistungen besitzen, damit A höher einschätzt, was er von B erhält als das, was er ihm gibt, und B muss die gleichen Dinge umgekehrt beurteilen.--&amp;gt;Diese epistemologische Position aufgrund des Charakters möglicher Sätze (a priori und aposterioi) ist in den methodologischen Dualismus&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rothbard im Vorwort zu Mises' ''Theorie und Geschichte''(52-57) bzw. ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeflossen und unterscheidet notwendig die Handlungswissenschaften von den physikalischen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel [https://wiki.mises.org/wiki/Methodological_dualism ''Methodological dualism'' im Mises Wiki].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Mises schreibt dazu in ''Theory and History'': &amp;lt;br&amp;gt;„Der sterbliche Mensch weiß nicht, wie das Universum und alles, was es enthält, einer übermenschlichen Intelligenz erscheinen kann. Vielleicht ist solch ein erhöhter Geist in der Lage, eine kohärente und umfassende monistische Interpretation aller Phänomene auszuarbeiten. Der Mensch - zumindest bis jetzt - ist in seinen Versuchen, die Kluft zu überbrücken, die er zwischen Geist und Materie, zwischen Reiter und Pferd, zwischen Maurer und Stein gähnen sieht, immer kläglich misslungen. Es wäre absurd, dieses Versagen als ausreichenden Beweis für die Solidität einer dualistischen Philosophie zu betrachten. Alles, was wir daraus schließen können, ist, dass die Wissenschaft - zumindest vorläufig - einen dualistischen Ansatz annehmen muss, weniger als philosophische Erklärung als als methodologisches Instrument.&amp;lt;br&amp;gt;Der methodologische Dualismus verzichtet auf Aussagen über Essenzen und metaphysische Konstrukte. Er berücksichtigt lediglich die Tatsache, dass wir nicht wissen, wie externe Ereignisse - physikalische, chemische und physiologische - menschliche Gedanken, Ideen und Werturteile beeinflussen. Diese Unwissenheit spaltet den Wissensbereich in zwei getrennte Bereiche auf, den Bereich der äußeren Ereignisse, der allgemein als Natur bezeichnet wird, und den Bereich des menschlichen Denkens und Handelns.“((Mises, L. v. ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution.'' Auburn: Ludwig von Mises Institute, 1985:1.)).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans-Hermann Hoppe schreibt dazu in ''Economic Science and the Austrian Method'': &lt;br /&gt;
:„Was ist der Grund der klassischen Ökonomen, dass sie ihre Wissenschaft anders betrachten als die Naturwissenschaften? Und was steckt hinter Mises' expliziter Rekonstruktion dieses Unterschieds als einer zwischen einer apriori-Wissenschaft und einer aposteriori-Wissenschaft? Es war die Erkenntnis, dass der Validierungsprozess - der Prozess der Feststellung, ob ein Satz wahr ist oder nicht - in einem Untersuchungsfeld anders ist als in dem anderen.&lt;br /&gt;
:Lassen Sie uns zunächst einen kurzen Blick auf die Naturwissenschaften werfen. Woher wissen wir, was die Folgen sein werden, wenn wir ein von der Natur vorgegebenes Material bestimmten Tests unterziehen, wenn wir es mit einem anderen Material mischen? Offensichtlich wissen wir es nicht, bevor wir es tatsächlich versuchen und beobachten, was passiert. Wir können natürlich eine Vorhersage treffen, aber unsere Vorhersage ist nur eine hypothetische, und Beobachtungen sind erforderlich, um herauszufinden, ob wir richtig oder falsch liegen. Selbst wenn wir ein bestimmtes Ergebnis beobachtet haben, sagen wir, dass das Mischen der beiden Materialien zu einer Explosion führt. Können wir dann sicher sein, dass ein solches Ergebnis immer dann eintreten wird, wenn wir solche Materialien mischen? Wieder ist die Antwort nein. Unsere Vorhersagen werden immer noch hypothetisch sein. Es ist möglich, dass eine Explosion nur dann auftritt, wenn bestimmte andere Bedingungen - A, B und C - erfüllt sind. Wir können nur herausfinden, ob dies der Fall ist und was diese anderen Bedingungen sind, indem wir einen unendlichen Versuchs- und Irrumsprozess durchführen. Dadurch können wir unser Wissen über den Anwendungsbereich unserer ursprünglichen hypothetischen Vorhersage schrittweise verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:13-14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: „Ist der Validierungsprozess in Anbetracht solcher Sätze &amp;lt;nowiki&amp;gt;[wie das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen, den Komparativen Kostenvorteil nach Ricardo, das Gesetz der Mindestlohnarbeitslosigkeit oder das Gesetz vom Kaufkraftverlust bei steigender Geldmenge]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erforderlich, um sie als wahr oder falsch zu definieren, und zwar in derselben Art und Weise wie bei der Erstellung eines Satzes in den Naturwissenschaften? Sind diese Sätze im gleichen Sinne hypothetisch wie ein Satz in Bezug auf die Auswirkungen des Mischens zweier Arten natürlicher Materialien? Müssen wir diese ökonomischen Aussagen kontinuierlich gegen Beobachtungen prüfen? Und erfordert es ein nie endendes Versuchs- und Irrtumsverfahren, um den Anwendungsbereich dieser Sätze zu ermitteln und unser Wissen schrittweise zu verbessern, wie es in den Naturwissenschaften offensichtlich der Fall zu sein scheint?“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:16-18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter des methodologischen Dualismus begründen ihre Ablehnung der empirischen Methode in den Sozialwissenschaften vor allem auch damit, dass Kausalität eine Bedingung für die Anwendbarkeit dieser Methode ist. Sie kann aber auf menschliches Handeln als Bezugsgegenstand&amp;lt;ref&amp;gt;Menschen handeln. Zu handeln heißt, Ziele zu verfolgen und Mittel zu benutzen. Das Handeln zielt auf einen vergleichbar besseren Zustand ab. Jedes Handeln verursacht Opportunitätskosten, da man auch alternativ hätte handeln können. Handlung muss nicht erfolgreich sein. Mehr von einem Gut wird dem Weniger vorgezogen. Die Produktion geht dem Konsum voraus. Was bereits konsumiert ist, kann nicht in der Zukunft konsumiert werden. Ohne Marktpreise ist keine Wirtschaftsrechnung möglich. Konflikte entstehen nur durch Knappheiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht angenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Kolb: ''Das Gedankengut der Österreichischen Schule der Nationalökonomie: Eine Analyse der Vorwürfe der Normativität und Unwissenschaftlichkeit'', Springer-Verlag, 2017:63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Murray Rothbard dazu: „Der Naturwissenschaftler schaut sich homogene Ereignisse an und sucht nach erklärenden oder kausalen Theorien für diese empirischen Ereignisse. Aber in der Geschichte der Menschheit sind wir als Menschen selbst in der Lage, die Ursache von Ereignissen bereits zu kennen - nämlich die primordiale Ur-Tatsache, dass Menschen Ziele und Zwecke haben und zu deren Erreichung handeln. Und diese Tatsache ist nicht versuchsweise und zögerlich bekannt, sondern absolut und apodiktisch.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rothbard im Vorwort von ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hat Hans-Hermann Hoppe in ''Economic Science and the Austrian Method''&amp;lt;ref&amp;gt;übersetzt als ''Ökonomik als Wissenschaft und die Methode der Österreichischen Schule'', mises.at-Verlag, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine detailierte Widerlegung der empristischen Ansprüche vorgenommen. Diese Angelegenheit ist über die Kritik am Materialismus&amp;lt;ref&amp;gt;Mises schreibt: Materialismus „bedeutet die Lehre, dass alle menschlichen Gedanken, Ideen, Werturteile und Willensäußerungen das Ergebnis eines physikalischen, chemischen und physiologischen Prozesses sind, der im menschlichen Körper stattfindet. Konsequenterweise leugnet der Materialismus in diesem Sinne die Aussagefähigkeit der Thymologie und der Wissenschaften des menschlichen Handelens, der Praxeologie, ebenso wie der Geschichte; nur die Naturwissenschaften sind wissenschaftlich.“ Mises, Theorie und Geschichte, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterführbar. Denn Materie tritt als Theorie und nicht als Materie auf, kann sich somit nicht selbst erklären. „Darüber hinaus sei der Begriff der Wahrheit (bzw. die gesamte Erkenntnistheorie) rein materiell nicht zu verstehen. Die Erkenntnistheorie werde durch den Materialismus auf eine empirische Wissenschaft verkürzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Materialismus#Grundlegende_Positionen,_Erkenntnistheorie_und_Materialismus Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem wird entgegengehalten, dass das Gehirn selbst die „höchstentwickelte“ Erscheinungsform der Materie sei. Aber beweist das den Materialismus der Verstandesgrundlage oder nur die Erscheinungsform, die dann aber nur eine psychologische Kategorie wäre? Die Kernfrage nach dem Beobachtbaren, wenn der Beobachter und das Beobachtete nicht zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind allerdings keine intellektuellen Schwierigkeiten für die mangelhafte Akzeptanz des methodologischen Dualismus anzunehmen. Dies wird zum Beispiel deutlich, indem wir ein weiteres Beispiel einer apriorischen Aussage anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Wenn ein Tausch nicht freiwillig ist, sondern erzwungen wird, profitiert eine Partei auf Kosten der anderen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dies nicht systemkonform erscheint, muss nicht erläutert werden, dass diese Erkenntnis an staatlich organisierten oder kontrollierten Universitäten und Schulen nicht auf Gegenliebe stößt, wenn bereits deren Existenz und Rechtfertigung darauf beruht, performativ dagegen zu widersprechen. Es gibt ein durch Herrschaft systemimmanentes Interesse das Leben gegenläufiger Verhaltensweisen so zu beeinträchtigen, dass sie verkümmern und desintegrieren. Die Rechtswissenschaft, die als empirische Wissenschaft nur eine reine positivistische Textwissenschaft sein kann, ist ein gutes Beispiel. Sie würde unter einer dem menschlichen Handeln und der freiwilligen Kooperation begrifflich geführten Methodik eine vollkommen andere Gesellschaftsordnung konzipieren müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf W. Puster: [http://www.misesde.org/?p=18311 ''Die methodologischen Grundlagen der Praxeologie''], Vortrag in Kronberg von Professor Dr. Rolf W. Puster (Universität Hamburg), 2018.&lt;br /&gt;
* Thorsten Polleit: [http://root.paladin-computer.de/misesprev/?p=16485 ''Über die Logik des Handelns''], Universität Bayreuth, 2017.&lt;br /&gt;
* U. Mortensen: [http://www.uwe-mortensen.de/WissTheorieIIIa%281%29.pdf ''Wissenschaftstheorie III (1) - Hermeneutik und Positivismus''], Westfälische Wilhelms Universität Münster 2017.&lt;br /&gt;
* [[Rupert_Sheldrake|Rupert Sheldrake]]: ''Science Delusion'' auch als ''Science Set Free: 10 Paths to New Discovery'' (2012);  deutsch übersetzt von Jochen Lehner: ''Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat.'' O. W. Barth Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426292105.&lt;br /&gt;
* Hans Albert: ''Kritik der reinen Hermeneutik: der Antirealismus und das Problem des Verstehens'', Mohr Siebeck, 2012. &lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/nonpraxeological-schools-thought ''Nonpraxeological Schools of Thought''], 2011. &lt;br /&gt;
* Howard Sankey: [http://personal.lse.ac.uk/robert49/teaching/ph201/Week11_Sankey.pdf Scientific Method], in Stathis Psillos &amp;amp; Martin Curd (eds): ''The Routledge Companion to Philosophy of Sience'', 2008.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey: [https://www.amazon.de/Theories-Scientific-Method-Introduction-Philosophy/dp/1844650855 ''Theories of Scientific Method: An Introduction (Philosophy and Science)''], Taylor &amp;amp; Francis, 2006; [https://www.cambridge.org/core/books/theories-of-scientific-method/D674850FD22AD38FB29355CBF5F5A741# Acumen Publishing 2013],  Reviewed by [https://ndpr.nd.edu/news/theories-of-scientific-method/ Paul Dicken], University of Cambridge.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey (Hgg.): [https://books.google.de/books?id=7Mb0NR45ufsC'' After Popper, Kuhn and Feyerabend''], gebunden: Kluwer Academic Publishers, 2000.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://oll.libertyfund.org/titles/mises-the-ultimate-foundation-of-economic-science-an-essay-on-method ''The Ultimate Foundation of Economic Science: An Essay on Method''], 1962.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://mises.org/library/theory-and-history-interpretation-social-and-economic-evolution ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution''], Auburn, AL: Ludwig von Mises Institute, 1985 [1957].&lt;br /&gt;
* Friedrich A. von Hayek: [https://www.misesde.org/?p=13786 ''Die Anwendung von Wissen in der Gesellschaft''], 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1852</id>
		<title>Eurokrise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1852"/>
		<updated>2019-04-07T19:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{fragment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Eurokrise“, wie er in der Öffentlichkeit verwendet wird, ist fast nur ein äußerliches Zeichen dessen, was die Verwirrung über die wachsenden selbstzerstörerischen Konsequenzen der Installation der Fiat-Währung unter der Bezeichnung „Euro“ in einer europäischen Währungsunion hervor gebracht hat. Das Eurosystem wird mit Anreizen zur Nutzung der EZB als Instrument zur Finanzierung und Verwaltung ihrer lokalen Defizite zu einer massiven Umverteilung im gesamten Währungsraum missbraucht. (Wenn wir hier also über die „Eurokrise“ schreiben, dann schreiben wir nicht über die Oberflächlichkeiten und Aufbauschungen der öffentlichen Auseinandersetzungen, sondern über eine thematisch und theoretisch konsequente Offenlegung der Auswirkungen des Geldsystems und seiner historischen Begleiterscheinungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: [https://mises.org/library/tragedy-euro ''The Tragedy of the Euro''], Ludwig von Mises Institute, Auburn: Alabama, 2010/2012. &lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: ''Die Tragödie des Euro'', FinanzBuch Verlag 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Sprachgenderismus&amp;diff=1851</id>
		<title>Sprachgenderismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Sprachgenderismus&amp;diff=1851"/>
		<updated>2019-04-07T14:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Weiterleitung auf Geschlechter-neutrale Sprache entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel beschreibt lediglich den ideologischen Missbrauch, der uns als sogenannte „Geschlechtergerechte Sprache“ dargeboten und deshalb treffender als '''„Sprachgenderismus“''' bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Für den unsozial-meliorativen Bedarf reichen die einschlägigen Artikel. Siehe z.B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtergerechte_Sprache „Geschlechtergerechte Sprache“] in der ''Wikipedia''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Reiner Kunze&amp;lt;ref&amp;gt;Zum deutschen Schriftsteller Reiner Kunze siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Reiner_Kunze Wikipedia zu „Reiner Kunze“]&amp;lt;/ref&amp;gt; heißt es unmissverständlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;Im Artikel [https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/2971049_Dichter-Reiner-Kunze-Sprachgenderismus-ist-eine-aggressive-Ideologie.html?fbclid=IwAR0AGl0IxFY8F2NkAwYiF4FUN_VZoGigL1mXqHjtPE4ih3EdVb1Ey0RdArM Dichter Reiner Kunze: &amp;quot;Sprachgenderismus ist eine aggressive Ideologie&amp;quot;] am 9. Juni 2018 im Feuilleton der Passauer Neuen Presse.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Es gibt ein grammatisches Geschlecht (Genus) und ein natürliches Geschlecht (Sexus). Genus ist das Geschlecht des Wortes (Maskulinum [der], Femininum [die], Neutrum [das], Sexus ist das Geschlecht von Lebewesen. Das Geschlecht des Wortes (männlich, weiblich oder sächlich) stimmt nicht immer mit dem Geschlecht des Lebewesens überein, ...“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Nichtübereinstimmung von Genus und Sexus ist ein Charakteristikum der gesamten deutschen Sprache, was sich logischerweise nicht ändern lässt, ohne zugleich das Charakteristikum für die gesamte Sprache zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geschlechtergerechte Sprache“ ist ein Sprachgebrauch von Menschen mit einem feministisch verletzten Gefühl, welcher das nicht akzeptiert und trotz der strukturellen Unvereinbarkeit von Genus und Sexus die Gleichstellung der Geschlechter nicht nur selbst zum Ausdruck bringen will, sondern insgesamt (z.B. mit 53, überwiegend weiblich besetzten Professuren an deutschen Universitäten mit der Denomination „Gender Studies“) den Versuch beinhaltet, die deutsche Sprache auf politisch-gewaltsamen Wege zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1850</id>
		<title>Wikipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1850"/>
		<updated>2019-04-07T08:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Kritik an der Wikipedia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|https://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia| https://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia|10.9.2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo-Wikipedia.png|thumb|right|500px|Logo-Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel konzentriert sich auf die Kritik an der Wikipedia. Zur Geschichte und positiven Würdigung der Wikipedia siehe den Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wikipedia] in der Wikipedia selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 2001 gegründete Online-Enzyklopädie ''Wikipedia'' hat von Verlagen vertriebene, redaktionelle Universallexika verdrängt und nimmt eine beherrschende Stellung ein. Die deutsche und die englische Sektion der Wikipedia stehen aufgrund intransparenter, oligarchischer Strukturen und wegen Bildung von diversen Seilschaften unter scharfer Kritik, da das Massenmedium – in politisch-sozialen Themenbereichen – auf einem unfreiheitlichen Kurs gebracht ist. Das Führungspersonal ist mit problematischen Charakteren durchsetzt; es entstehen diffamierende Seiteninhalte und Wikipedia-Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.free21.org/die-gesinnungswaechter-der-wikipedia/ Katrin McClean: Die Gesinnungswächter der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Autoren, die gegen die herrschende Gesinnung verstoßen, werden vertrieben oder gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Wettbewerber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derzeit ca. zwei Millionen Artikeln ist die deutschsprachige Wikipedia - hinter der englischen Version mit über fünf Millionen Artikeln - die weltweit zweitgrößte Wikipedia-Ausgabe. Die Wikipedia hat sich nach einer im Auftrag der Zeitschrift ''Stern'' erstellten Studie zu einem Leitmedium entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/digital/online/stern-test-wikipedia-schlaegt-brockhaus-604423.html Stern.de Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chip.de/news/Wikipedia-schlaegt-Brockhaus_29732778.html Chip.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/themen/745/wikipedia/ Statistiken zur Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Alternativen zur Wikipedia als Universallexikon sind im deutschsprachigen Raum [[PlusPedia]] und für die englische Sprache Everipedia, die beide libertär sind und versuchen, ohne die in der Wikipedia üblichen Querelen auszukommen. Es gibt zahlreiche [[Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen]] mit unterschiedlichen Schwerpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an der Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit ist die Wikipedia, auch wenn es sie in vielen Sprachen gibt, in ihrer Entwicklung mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Das unterscheidet sie von einer systematisch aufgebauten Enzyklopädie. Manche bezeichnen das als Schwarmintelligenz. Es gibt aber einige Fachgebiete, auf denen die Wikipedia vorbildliches geleistet hat. So ging etwa 2016 der alle zwei Jahre vergebene „Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller“ an die Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia; diese Redaktion ist jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss und besteht nur aus rund 15 ehrenamtlichen Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der renommierten Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder entstand das wissenschaftliche Projekt [[WikiWatch|Wiki-Watch]], das sich kritisch mit Wikipedia befasst und auch die Zuverlässigkeit der Texte beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview vom 24. Februar 2017 mit dem Filmemacher [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] sagte der Journalist [[Ken_Jebsen|Ken Jebsen]] auf dem YouTube-Kanal ''KenFM'' über die Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Wikipedia hat sich vor allem in Deutschland zu einem Diffamierungswerkzeug entwickelt. Die Wikipedia ist als neutrale Quelle nicht mehr zu retten. Wer auf sie verlinkt, macht sich lächerlich. Schuld daran ist ein überschaubarer Personenkreis, der von einer Besessenheit getrieben ist, wie man das sonst nur von Scientology kennt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen verschiedene Werkzeuge, um Manipulationen bei Wikipedia aufzudecken, wobei teilweise Erschreckendes entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article10659498/WikiScanner-und-Wikibu.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen wirksamen Schutz gegen diese Manipulationen gibt es bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt Wiki-Watch wird der Netz-Journalist Stefan Mey zitiert. Unter der Oberfläche von Wikipedia brodelt es seiner Ansicht nach. Es werde gemobbt, gepöbelt und sogar Gewalt gedroht. Auch die ''Wikimedia Foundation'', die als Stiftung das Projekt Wikipedia maßgeblich unterstützt, hat sich mit dem Phänomen der Gewalt beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wiki-watch.de/?p=4566 Wiki-Watch Blog: Wiki-Mobbing: Die dunkle Seite der Wikipedia. Von Falke, 1. Juli 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Journalistenschule in München hat sich vorgenommen, die besten deutschsprachigen Wikipedia-Artikel des Jahres auszuzeichnen. Ein Mitglied der Jury warnt jedoch: „Wir denken viel zu oft: Was auf Wikipedia steht, stimmt alles.“ Seiner Einschätzung nach würden manche Autor Quellen und Aussagen verwenden, die nicht das belegen, was einer näheren Überprüfung standhält.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.de/magazine/digital/wikipedianer-jedemartikel-lexikons-vertrauen-32611796 Wikipedianer: Nicht jedem Artikel des Online-Lexikons vertrauen] auf web.de am 4. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2019 wurde nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass in Wikipedia Inhaltsfilter verwendet werden, die ursprünglich zur Filterung von Vandalismus gedacht sind, jetzt jedoch dazu benutzt werden, bestimmte diffamierende Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „rechtsradikal“ aus Artikeln zu löschen, oder auch Verweise auf die illegale und sicher nicht reputable Mobbing-Plattform psiram.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von mehreren Tausend freiwilligen Helfern ist inzwischen durch ein hohes Spendenaufkommen ein professionell geführtes Unternehmen geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=fYYtFHrKrOI&amp;amp;feature=share&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zunehmend kritische Stimmen, die der Ansicht sind, dass die Wikipedia in die Hände von verschiedenen Interessengruppen und Seilschaften abrutscht. Schwere Formen undemokratischer Manipulationen werden zunehmend nachgewiesen. Die universitäre Forschung lehnt Wikipediaartikel als seriöse Arbeitsmittel und Quellen generell ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=5707 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wikipedia-in-der-kritik-die-entwurzelung-des-wissens-1461719.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst medizinische Forschungsergebnisse werden nicht neutral dargestellt. Die meisten Artikel zu alternativ-medizischen Themen sind massiver Manipulation und Fehldarstellungen ausgesetzt, wobei alle Korrekturversuche gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen Wachstum in den ersten Jahren geht nun die Anzahl der Autoren stark zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/technik/Wikipedia-verliert-Autoren-article9894621.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgruppe [[WikiWatch|Wiki-Watch]] an der Viadrina Universität Frankfurt (Oder) hat die schweren Missstände bei Wikipedia zum Gegenstand ihrer Arbeit gemacht, um Wikipedia-Opfern zu helfen, deren Zahl beständig zunimmt. Insbesondere die Tatsache, dass die Führungsstrukturen von Wikipedia &amp;quot;personell problematisch besetzt sind&amp;quot;, sei Anlass zu großer Sorge hinsichtlich einer Meinungsmanipulation durch eine Wissensoligarchie durch Personen, die sich aus bekennenden Anarchisten, ehemaligen Stasikadern und ähnlichen Strukturen rekrutieren. Diese hätten Wikipedia laut Wiki-Watch inzwischen fest im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Schweizer Magazin ''Die Weltwoche'' weist seit Jahren auf Missstände bei Wikipedia hin. 2013 berichtete P. M. Seiter ausführlich in den ''Deutschen Wirtschafts Nachrichten''.&amp;lt;ref&amp;gt;http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/04/wikipedia-wir-machen-meinung/ Wirtschafts Nachrichten Wikipedia: Wir machen Meinung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heise,Telopolis und Russia Today berichteten 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Youtube: Wikipedia - Nachschlagewerk mit Hidden Agenda?|JeUX4ob81s8; Autor: Russia Today; Datum 1. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 wiesen Historiker im als „exzellent“ bewerteten Wikipediaartikel ''Massaker von Katyn'', verfasst vom Hauptautor Gerhard Sattler, mehr als 130 fachliche, teils schwerwiegende Fehler nach. An der Abstimmung über die Einstufung als „exzellent“ hatten zwar nur ein paar Dutzend Wikipedianer teilgenommen, doch das wurde zunächst als einziges Argument zur Rechtfertigung angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/wikipedia-ueber-hundert-fehler-super-1.2784114 Wikipedia: Mehr als hundert Fehler], Süddeutsche Zeitung am 16. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell die Dokumentarfilme ''&amp;quot;Die dunkle Seite der Wikipedia''&amp;quot; und &amp;quot;Zensur&amp;quot; von [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] und Frank-Michael Speer zeigen an konkreten Beispielen Missstände auf. Es gibt auch starke Indizien dafür, dass Aktivisten von Wikipedia andere offene Medien zu unterwandern versuchen. So ist auch PlusPedia fortwährend Ziel einer systematischen Unterwanderung durch Krawall-Nutzer, welche die Seriosität der PlusPedia diskreditieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sciencefiles.org/tag/ideologische-unterwanderung-der-wikipedia/ Petition fordert Ende der Anonymität bei Wikipedia], Kritische Wissenschaft - critical science am 25. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Guerilla-Skeptizismus“ auf Wikipedia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manipulationen innerhalb von Wikipedia sind nicht nur auf einzelne Autoren oder Cliquen zurückzuführen, deren Machenschaften nicht genügend kontrolloert werden. Es gibt auch eine Gruppierung, deren einziger Zweck nach Auskunft ihrer eigenen Website die gezielte Manipulation von Wikipedia-Artikeln ist. Dazu werden eigens Ausbildungen angeboten.&amp;lt;br/&amp;gt; Diese Gruppe stammt aus der Bewegung der [[Skeptikerbewegung|Pseudo-Skeptiker]], einer fundamentalistischen und fanatischen Gruppe von Materialisten und Atheisten, die sich selbst als „Skeptiker“ bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 startete Susan Gerbic den '''Guerrilla-Skeptizismus auf Wikipedia''' (GSoW), ein &amp;quot;Projekt zur Verbesserung skeptischer Inhalte auf Wikipedia&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.csicop.org/specialarticles/show/wikapediatrician_susan_gerbic_discusses_her_guerrilla_skepticism_on_wikiped; 8. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 wurde Gerbic zum Gefährten des &amp;quot;Komitee für Skeptische Untersuchung&amp;quot; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http:/wwww.centerforinquiry.net/news/cause_effect_99&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und ihr GSoW-Team erhielten eine Auszeichnung von der James Randi Educational Foundation, die &amp;quot;der Person oder Organisation verliehen wird, die den Geist der Stiftung am besten repräsentiert, indem sie kritische Fragen fördert und unvoreingenommene, sachbezogene Antworten sucht. Wir freuen uns, Susans Bemühungen zu würdigen, ein Team von Redakteuren zu gewinnen und auszubilden, die Wikipedia als öffentliche Ressource für Rationalität und wissenschaftliches Denken kontinuierlich verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.randi.org/home/2017-jref-award; accessdate=27 March 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2018 berichtete das Magazin ''Wired'', dass das GSoW-Team auf mehr als 120 freiwillige Redakteure aus der ganzen Welt angewachsen sei und sie gemeinsam für die &amp;quot;Erstellung oder Verbesserung einiger der meistverkauften Wikipedia-Artikel zu skeptischen Themen&amp;quot; verantwortlich seien. Bis Juli 2018 hat die GSoW mehr als 630 Wikipedia-Artikel in vielen Sprachen erstellt oder komplett neu geschrieben, die zusammen über 28 Millionen Seitenaufrufe gesammelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wired.com/story/guerrilla-wikipedia-editors-who-combat-conspiracy-theories/; access-date=25. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Lexikon zur Meinungsmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick M. Seiter arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und machte hierbei mehr 1000 Änderungen (englisch ''edits''). Über seine Resultate berichteten die &amp;quot;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Keine Frage, wenn man etwas über ein einfaches Thema wie über den gemeinen Feldhasen, den Bodensee oder das London Symphonie Orchester wissen möchte. ist man noch immer recht gut aufgehoben bei Wikipedia. Anders sieht es hingegen bei brisanten Themen aus. Personen werden diffamiert und mit Kritik überhäuft, ... Gleiches gilt für viele weltanschauliche, politische, wissenschaftliche, ideologische, religiöse und eine Vielzahl anderer Bereiche. Hier ist die Objektivität, Freiheit, Unabhängigkeit und die differenzierte Betrachtung nahezu gänzlich auf der Strecke geblieben. Meinungen werden gezielt unterdrückt, verfälscht, verändert und man schreibt sich die Welt wie sie gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Es gibt zahlreiche Gruppierungen, die sowohl alle Artikel beobachten, denen gegenüber sie positiv eingestellt sind, und die alles daran setzen, diese möglichst gut aussehen zu lassen. Kritik wird so minimal wie irgend möglich gehalten. Man lässt sie nur zu, wenn etwas derart eindeutig ist, dass man es nicht wegdiskutieren kann ohne aufzufallen. Jede Änderung in diesen Artikeln wird sofort und genau geprüft und bei nicht-Gefallen entweder ganz entfernen oder zumindest abgeschwächt, wenn die Sachlage zu eindeutig ist, um eine Löschung halbwegs schlüssig zu begründen. ... Übertreibt man es, riskiert man die Aufmerksamkeit der anständigen Wikipedianer auf sich zu ziehen. Hier ist Erfahrung gefragt, verfügt man über diese, ist es jedoch ein Leichtes, sich unerkannt in den Grauzonen zu tummeln. In monatelanger Recherche gelang es unserem Informanten, eine Vielzahl von Fällen zu durchleuchten und zu recherchieren. Die offene und transparente Struktur macht dies theoretisch möglich. ... Kontakt zu Admins herzustellen und Probleme ausführlich zu besprechen ist kaum möglich. Es muss schnell gehen und sehr offensichtlich sein. Für Fundamentales und Zeitaufwendiges fühlt sich niemand zuständig. ... Es wird nahezu jeder Fall für sich behandelt, und keiner weiß, ob es die erste oder die tausendste Beschwerde bezüglich dieses Sachverhaltes war. Die Wikipedia-Aufsicht geht fast ausschließlich gegen relativ neue unerfahrene Nutzer vor. Alt eingesessene, die dann auch noch einige weitere alte Hasen gut kennen, müssen sich schon sehr ungeschickt anstellen, um ernsthaft Probleme zu bekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es aufgrund der Undurchsichtigkeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, die 10.000 Bearbeitungen eines Power-Users genau zu durchleuchten. Was man nicht in 5-10 Minuten sieht, bleibt verborgen. Meist nimmt man sich kaum eine Minute. Genau hier fehlen gewisse Mechanismen – Bewertungssysteme oder Nutzer-Logbücher, in die viel mehr eingetragen wird. Mechanismen, die einem auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Power-User eben erst fünfmal eine Beschwerde hatte oder ob man sich ständig aufs Neue über ihn beschwert. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur traurig, dass eine solch tolle Idee durch relativ kleine Fehler eine derartige Bruchlandung hinlegen konnte. Die eigentliche Tragik liegt in dem Einfluss, der daraus auf unsere Gesellschaft entsteht. Dies ist äußerst bedenklich, wenn nicht sogar gefährlich. Was aus Propaganda, Meinungsmache und fehlender Opposition alles entstehen kann, hat die Geschichte ja bereits mehrfach gelehrt. Auf eine Anfrage zu diesem Problem reagierte Wikipedia mit einer relativ gelangweilten, nichtssagenden Standardantwort. Wir dürfen gespannt sein, ob Wikipedia wie bislang Augen und Ohren vor diesem Problem verschlossen hält oder noch kurz vor Schluss die Kurve bekommt. Unser Informant, der sich nun sechs Monate ausführlich in die Wikipedia-Welt eingearbeitet hat, sieht dies leider eher als unwahrscheinlich an. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine langjährige Benutzerin schreibt: „In den ersten Jahren der Wikipedia gab es noch keine Belegpflicht bzw. wurde diese wesentlich lockerer gehandhabt. Essays waren an der Tagesordnung. Und natürlich ist es gewünscht, dass jede und jeder einen Artikel ergänzen kann. ... Offenbar meinen User, deren Wissen sich nur aus Neuen Medien speist und die historische Begriffe nicht mehr zu kennen, dass diese auch enzyklopädisch nicht mehr von Relevanz seien.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._September_2017#Urgesellschaft Löschdiskussion] zum Artikel „Urgesellschaft“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Immunity ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimedia haftet nicht für Inhalte (13.04.2010): Das Landgericht Hamburg hat zugunsten von Wikimedia Deutschland e.V. entschieden, dass Wikimedia nicht für die Inhalte der Wikipedia haftbar gemacht werden kann (s. [[Wiki-Immunity|Wiki-Immunity]]. Ein ehemaliger Politiker aus Hamburg hatte geklagt und verlangt, dass der Artikel samt Diskussion über ihn gelöscht wird und Wikimedia ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 5000 Euro zahlt. Obwohl Wikimedia durch das Urteil nicht für die Inhalte haftbar gemacht werden kann, wurde die Versionshistory des Artikels gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heise.de/-977028 Heise-Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feldblog.de/?p=460 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.fefe.de/?ts=b53a5910 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit konnte nachgewiesen werden&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass diese für die Wiki-Immunity wesentliche Voraussetzung tatsächlich nicht gegeben ist, da Personen, die im Präsidium der Wikimedia sitzen, gleichzeitig als Administratoren bei Wikipedia tätig sind und dort erheblichen Einfluss auf die Textgestaltung nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;gezeigt am Beispiel des Stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Wikimedia-Foundation Harald Krichel, der nach eigenen Angaben (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Seewolf gelesen am 25.2.19) als „Seewolf“ in Wikipedia tätig ist und dort u.a. den Filter 248 installiert hat, der u.a. die Funktion hat, Verweise auf die illegale Website psiram.com vor Löschung zu schützen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Wikipedia wird kritisch entgegengehalten, deutsches Recht systematisch zu umgehen und sich nicht an dieses zu halten. Dies gilt besonders für Artikel über Personen. Rechtliche Aktionen bis hin zu Klagen sind nach Angaben von Wiki-Watch praktisch unmöglich, da sich die deutsche Version von Wikipedia hinter der rechtlich immunen Wikimedia Foundation &amp;quot;versteckt&amp;quot; und sich so der deutschen Gerichtsbarkeit effektiv entzieht. In der Rechtswissenschaft spricht man inzwischen bereits von &amp;quot;Wiki-Immunity&amp;quot;, also der Immunität der Wikipediaautoren vor jeder juristischen Greifbarkeit. Dieses Phänomen zeige sich besonders bei Personen, welche von üblichen (&amp;quot;mainstream&amp;quot;) Meinungen abweichen. Personen, die unangenehme Meinungen vertreten, werden hier gehäuft Opfer von unsachlich, nicht enzyklopädischen und einseitigen Artikeln zu Ihrer Person. In vielen Fällen wäre dies nach Deutschem Recht so nicht möglich (Beleidigung / Rufschädigung). Da Wikipedia sich hinter der gerichtlich verneinten Störerhaftung der Wikimedia Foundation versteckt, besteht praktisch keine Handlungsmöglichkeit, gegen solche Fälle vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wiki-watch.de/index.php?Content=HilfeGesucht Hilfsseite für Betroffene]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wird dies vor allem an Artikeln über Politiker der etablierten Parteien, in welchen sich wenig bis keine Kritik an der Person findet, wohingegen in Artikeln zu Personen etwas umstrittener Parteien sehr viel, teilweise großteils kritische Stimmen eingeflochten werden. Teilweise ist der Unterpunkt Kritik größer als der übrige Artikel. Hier werden gezielt zu manchen Personen teilweise ausschließlich positive Pressemitteilungen eingearbeitet und bei anderen Personen ausschließlich negative. Dies erfolgt - wie bereits in einigen Fällen bekannt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner#Eigener_Wikipedia-Artikel&amp;lt;/ref&amp;gt; - offensichtlich durch die Mitglieder und bezahlte Mitarbeiter der in den Parlamenten vertretenen Parteien. So entsteht hier oft ein gänzlich unausgewogenes und einseitiges Bild. Auch eine Transparenz ist nicht gewährleistet. Autoren schreiben mit Pseudonymen oder sogar nur mit IP-Adressen. Inzwischen sind die Namen zahlreicher Sichter und Administratoren sowie ihre Methoden bekannt. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung finden international programmgesteuerte Manipulationen statt, gegen die juristische oder andere Maßnahmen wirkungslos sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/international/russland-manipuliert-wikipedia-1.18347764 Bericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wird Wikipedia Vetternwirtschaft vorgeworfen. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; ist sehr überschaubar. Wer nicht dazugehört, hat im Zweifel nichts zu melden. Auch der Vorwurf der gezielten Manipulation durch kleine Gruppen und Seilschaften wird immer wieder laut. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; soll sich auf ca. 500 beschränken. Bildet sich hier eine interne Interessengemeinschaft von nur fünf bis zehn Autoren oder Administratoren, ist eine Manipulation möglich, die nicht ohne weiteres entdeckt werden kann. Diese Phänomene sind inzwischen Teil wissenschaftlicher Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdpi.com/1999-5903/8/2/14/html Studie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangelnde Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele „Hobbythemen“ - so etwa über Zierfische. Der Unterschied in Größe, Inhalt und Umfang zwischen den Artikeln ist beachtlich. So hat der kürzeste Artikel in der Unterkategorie:Farbkarpfen 1071 Bytes, der längste in der Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser) 14.116 Bytes. Neben der Relevanz und dem Qualitätsmerkmal „Lesenswerter Artikel“ gibt es in der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen keine Bewertung, ob ein Artikel ausreichend ist oder das Thema erschöpfend behandelt (siehe Wikipediaartikel Blauer Kongosalmler). So kann also jeder Nutzer einen Artikel nach Belieben ausbauen. Eine systematische Erfassung wichtiger und relevanter Themen fehlt. Zwar wird versucht, über das Kategoriensystem und die Portale eine Ordnung zu schaffen, doch dies gelingt nur in den Bereichen, wo fachliche Kenner des Thema sich auch darum kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit ist zu bemerken, dass am 20.11.2017 in der Kategorie „Mann“ 564.423 Einträge zu finden waren, während es bei „Frau“ nur 102.730 Artikel gab - somit mehr als fünfmal so viele Männer. Verglichen damit steht Pluspedia etwas besser da: Hier gab es am selben Tag 2.662 Biografien über Frauen und 6.105 über Männer - die Männer sind also nur etwas mehr als doppelt so stark. Es besteht zudem der dringende Verdacht, dass viele Selbstdarstellungen in Wikipedia geschrieben werden bzw. dieses Portal als Werbemaschine missbraucht wird, was in klarem Widerspruch zur Systematik einer Enzyklopädie steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Bereichen besteht kein Interesse an systematischer Arbeit. Stattdessen streiten sich die Autoren um Schreibweisen einzelner Wörter. Ein Beispiel ist die Geschichte der Euthanasie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Euthanasie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=165359355 ja - wie ist nun die richtige Schreibweise für das Wort?] Offenbar wichtiger als der Inhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; - für die meisten offenbar zu heikel, um es mal anzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüche in der Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden Regeln aufgestellt, was angeblich relevant ist und was nicht. So gilt inzwischen jeder See, jeder kleine Ort und jedes Gebäude als relevant. Das hat in der englischen Wikipedia zu einer sehr schnellen Vermehrung der Artikel geführt, da fleißige Benutzer alle Namen von geografischen Angaben erfasst haben, die in verschiedenen Atlanten und auf Landkarten zu finden sind. Nähere Informationen dazu gibt es oft nicht, die Artikel werden mit dem englischen Begriff Stub bezeichnet. Gegenwärtig gibt es allein rund 68.000 Artikel, die in der englischen Wikipedia als „wenig wichtige“ geographische Artikel eingestuft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Low-importance_geography_articles&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch jeder der 180 Meridiane in Ost und West hat einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ohne nähere Prüfung der Geburtsort einer Person als relevant eingestuft, obwohl viele dieser Menschen dort nicht den Mittelpunkt ihres Lebens sehen. Der langjährige Bürgermeister einer Stadt hat also den gleichen Stellenwert wie eine Person, die zufällig nur in dieser Stadt geboren wurde. Der Geburtsort mag aus statistischen Gründen interessant sein, für die Relevanz ist es aber zunächst ohne Bedeutung. Jeder Abgeordnete in einem Parlament erscheint relevant, auch wenn er nie öffentlich in Erscheinung getreten ist. So gelingt es schnell, sämtliche Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu erfassen, die ohnehin auf der Internetseite dieser Institution zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird die Relevanz anderer Personen genau geprüft, ob sie z.B. mehrere Bücher geschrieben haben, in Zeitungsberichten erwähnt werden usw. So kann es schnell vorkommen, dass Artikel über bekannte Künstler oder Schriftsteller gelöscht werden, weil der Autor des Artikels sich noch nicht die Mühe gemacht hat, weitere Quellen anzugeben. Eine konstruktive Zusammenarbeit findet oft nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erscheinen skurrile Artikel auf der Titelseite von Wikipedia, die an der Ernsthaftigkeit des ganzen Projektes zweifeln lassen oder sich schon der Lächerlichkeit preisgeben, wie etwa der Artikel ''Jeremy (Schnecke)''.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_(Schnecke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://gruppe42.com GRUPPE42 | DAS NEULAND PORTAL ist ein Portal mit zahlreichen kritischen Beiträgen zur Wikipedia] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA Die dunkle Seite der Wikipedia, Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw Zensur. Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[http://www.nachdenkseiten.de/?tag=wikipedia Schlagwort &amp;quot;WIKIPEDIA&amp;quot;] in den [[NachDenkSeiten|NachDenkSeiten]] &lt;br /&gt;
*[https://www.heise.de/thema/Wikipedia Thema &amp;quot;Wikipedia&amp;quot;] auf [[Telepolis|Telepolis]] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/playlist?list=PL1eFyfyVP6gizxC6BJBljxDhZSfdMdACr YouTube-Playlist „Wikipedia …“] &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://swprs.org/medien-navigator Einstufung der Wikipedia im Medien-Navigator] | abgerufen am 06. April 2019 &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ ''Lexikon ohne Schreiber: Wikipedia kämpft mit Autorenmangel'']&amp;amp;nbsp; Badische Zeitung, 24. März 2011 &lt;br /&gt;
*[http://www.kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ Die unwissende Müllhalde Wikipedia und ihre sympathischen Bewohner], kanzleikompa.de am 13. Juni 2009 &lt;br /&gt;
*Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia – Das Weltwissen im Visier von Unternehmen. Arbeitsheft 76 der Otto Brenner Stiftung. [https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf]. &lt;br /&gt;
*[http://www.danisch.de/blog/2012/08/05/politisch-ideologische-filterung-in-der-wikipedia/ Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia (2012)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1849</id>
		<title>Wikipedia-Alternativen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia-Alternativen&amp;diff=1849"/>
		<updated>2019-04-07T07:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen|24.8.18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel listet '''Alternativen zur [[Wikipedia|Wikipedia]]''' auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wikipedia hat de facto ein Monopol als (Online-)Enzyklopädie. Eine Alternative dazu kann man sich eigentlich kaum vorstellen, da die Wikipedia mittlerweile eine feste Größe im Netz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gibt es durchaus andere Projekte, die ebenfalls enzyklopädische Dienste anbieten. Dieser Artikel befasst sich mit div. Alternativen. Die Seriösität und Akzeptanz der einzelnen Portale wird hierbei nicht bewertet. Ein gewisses Gewicht haben dabei am ehesten noch Spezial-und Fan-Wikis sowie natürlich viele der unten aufgeführten Seiten, auf denen man etwas lernen kann, die aber keine Wikis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Enzyklopädien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://en.citizendium.org/wiki/Welcome_to_Citizendium Citizendium] (englischsprachig) ist ein unmittelbarer Wikipedia-Ableger. Er wurde 2006 vom Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger ins Leben gerufen. Bei Citizendium sind keine anonymen Einträge möglich und die Themen sollen verstärkt von Experten supervidiert werden. Citizendium hat allerdings auch Vorurteile z. B. gegen die Alternativmedizin aus der Wikipedia mitgenommen. &lt;br /&gt;
*[http://www.everipedia.com Everipedia]: Eine 2014 gegründete Wikipedia Konkurrenz in englischer Sprache, wie [[PlusPedia|PlusPedia]] ohne Relevanzkriterien. Teilweise wurden Texte aus Wikipedia übernommen. &lt;br /&gt;
*[http://www.newworldencyclopedia.org New World Encyclodopedia] ist eine allgemeine Enzyklopädie im Wiki-Prinzip mit dem Anspruch, neben der Übermittlung von Fakten diese in einer Art vorzustellen, dass sie Werte der Nachhaltigkeit und des Friedens vermitteln. Sie wird von der Unification Church (Vereinigungs-Kirche) betrieben. &lt;br /&gt;
*[https://de.metapedia._org Metapedia] ist eine Enzyklopädie mit ultra-rechter Gesinnung und als solche auch schon nach kurzer Lektüre sehr offen erkennbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_online_encyclopedias Wikipedia List of Online Encyclopedias] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschsprachige Wikipedia verweist im Gegensatz zur englischen nur auf [http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Lexikon Online-Lexika] und der Artikel ist zusätzlich als winzig zu bezeichnen. Die Autoren versäumten es, mit Hilfe des Weblinks zu dem DMOZ-Verzeichnis und dem Google link-Operator weitere Lexika einzufügen z.B. Johann Heinrich Zedlers Universal-Lexicon, das mit Abstand das größte Lexikon des 18. Jahrhunderts ist, aber weder hier noch bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Spezialenzyklopädien Liste derSpezialenzyklopädien] aufgeführt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.zedler-lexikon.de Johann Heinrich Zedlers großes vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste] aus dem 18. Jahrhundert &lt;br /&gt;
*[http://www.bautz.de/bbkl Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon Verlag Traugott Bautz] &lt;br /&gt;
*[http://mdz1.bib-bvb.de/~ndb/adb_index.html Elektronische Allgemeine Deutsche Biographie] &lt;br /&gt;
*[http://fr.wikipedia.org/wiki/Liste_d'encyclopédies_sur_Internet Französische Enzyklopädie-Liste] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Enzyklopädie umstrittener Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Willkommen_bei_FreeWiki|FreeWiki]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rettungsportale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Rettungsportal“ wird ein Wiki bezeichnet, das Artikel aus der Wikipedia sammelt, die dort – überwiegend als zu unwichtig (Relevanzkriterien) – ausgeschieden worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/PlusPedia PlusPedia] &lt;br /&gt;
*[http://www.marjorie-wiki.de/ MARJORIE-WIKI] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Wikis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wecowi.de/ Wecowi] - ein Wiki mit dem Schwerpunkt auf Unterhaltung, weniger auf Wissen &lt;br /&gt;
*[http://www.simplepedia.de SimplePedia] - dieses Wiki möchte schwierige und kontroverse Themen möglichst einfach erklären &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parodien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.uncyclopedia.org/ Uncyclopedia] &lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/Kamelopedia Kamelopedia] &lt;br /&gt;
*[http://de.pluspedia.org/wiki/Stupidedia Stupidedia] dient bewusst der Satire und bietet Schreibwettbewerbe an &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliotheken bieten zuverlässigeres und vollständigeres Wissen als die Wikipedia. Das Wissen der Welt wird [http://digilink.digibib.net/ digitalisiert] und Bibliotheksmitgliedern zur Verfügung gestellt. Allgemeine Informationen über deren Tätigkeiten bei [http://www.bibliotheksportal.de/ http://www.bibliotheksportal.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtuelle Bibliotheken oder elektronische Zeitschriftenbibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.europeana.org Europäische virtuelle Bibliothek]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Wissen/Bibliotheken/Universitäts-_und_Hochschulbibliotheken/Deutschland/ Hochschulbibliotheken Deutschlands]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/fl.phtml Schlossbibliothek Ansbach]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit Google: ''Deutsche Suchbegriffe'' inurl:library&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://de.pluspedia.org/wiki/Nationallizenzen Nationallizenzen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/index.htm Die deutsche digitale Bibliothek ist das deutsche Pendant zur Europeana und wird Ende 2011 geöffnet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://retro.seals.ch/digbib/home Swiss Electronic Academic Library Service]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://open-access.net/de/ Open Access Net]bzw. [http://open-access.net/de/print/oa_in_verschiedenen_faechern/ Open Access Fächer]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.math.uni-bielefeld.de/~rehmann/DML/dml_links.html Retrodigitized Mathematics Journals and Monographs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.doaj.org/ Directory of Open Access Journals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliotheksportale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://primo.fu-berlin.de http://primo.fu-berlin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== World Wide Web ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Web ist auch eine Alternative zur Wikipedia. Recherchetipps werden in dem [http://blogs.fu-berlin.de/bibliotheken/2010/10/19/recherchieren-im-internet Blog der Bibliotheken der freien Universität Berlin] angeboten bzw. bei [http://www.recherchieren-im-internet.eu Recherchieren im Internet] erläutert. Dort wird für eine Wissenschafts- und Literatursuche im Web&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://scirus.com/ Scirus] März 2011: 410 Millionen erfasste Quellen&amp;lt;br/&amp;gt; - Google Scholar&amp;lt;br/&amp;gt; - Google Books&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ingentaconnect.com/ IngentaConnect] wissenschaftliche Zeitschriften&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.worldcat.org/ Worldcat] eine Literatursuchmaschine mit einem Bestand von rund 1.5 Milliarden Büchern, Artikeln etc.&amp;lt;br/&amp;gt; für Daten, Zahlen und Fakten&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.refdesk.com/facts.html Refdesk]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.fh-augsburg.de/informatik/projekte/mebib/fidb/lexika.html Enzyklopädien, Lexika, Wörterbücher]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.kisc.meiji.ac.jp/~mmandel/recherche/nachschlagewerke.html Historische und aktuelle Nachschlagewerke im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/statistics/themes Eurostat]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/ Statistische Ämter des Bundes und der Länder]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/Querschnittsveroeffentlichungen/Datenreport,templateId=renderPrint.psml__nnn=true Statistisches Bundesamt Deutschland] - [http://de.statista.com/ Statistikunternehmen im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index.html Bundesamt für Statistik Schweiz]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html Auswärtiges Amt Länderinformationen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zhaw.ch/de/zhaw/hochschulbibliothek/datenbanken/detailansicht-datenbanken/news/lexisnexis-deutschsprachige-suchoberflaeche.html LexisNexis]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zhaw.ch/de/zhaw/hochschulbibliothek/datenbanken/detailansicht-datenbanken/news/factiva.html Factiva]&amp;lt;br/&amp;gt; - The World Factbook of CIA&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.NationMaster.com NationMaster, a massive central data source and a handy way to graphically compare nations]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gesetze-im-internet.de/ Deutsche Gesetze im Internet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.lexsoft.de/lexisnexis/justizportal_nrw.cgi?templateID=main&amp;amp;aktuelles_or=&amp;amp; Auswahl wichtiger Gesetze des Bundes und deutscher Bundesländer]&amp;lt;br/&amp;gt; News und Blogs&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.scienceblogs.com Science Blogs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.iblogbusiness.com Business Blogs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://royal.pingdom.com/2011/01/12/internet-2010-in-numbers/ Internet in Numbers]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.Addictomatic.com Addictomat]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://blogsearch.google.com Blogsearch von Google]&amp;lt;br/&amp;gt; empfohlen.&amp;lt;br/&amp;gt; Ein Archiv des Webs findet man bei www.archive.org, wo man z.B. auch für den Suchbegriff ''Deutsche Geschichte'' zurzeit mehr als 700 Treffer erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suchmaschinen für Dokumente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente findet man mit z.B. mit Slideshare, Scribd oder DocsToc. Alternativen sind Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo, deren Operatoren eine verfeinerte Suche möglich machen:&amp;lt;br/&amp;gt; [http://onlinehelp.microsoft.com/de-de/bing/ff808421.aspx?ref=search Bing Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; [http://www.hybridsem.com/blog/2007/11/07/the-ultimate-guide-to-advanced-searching-within-yahoo-google-and-msn-operators/ Yahoo Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; [http://www.google.com/help/faq_filetypes.html Google Operatoren]&amp;lt;br/&amp;gt; z.B. Geschichte Alphabet filetype:pdf&amp;lt;br/&amp;gt; Wenn nur nach deutschen Ergebnissen gesucht wird, bietet sich die Cluster-Suchmaschine [http://www.mageleo.de Mageleo] an.&amp;lt;br/&amp;gt; Suchmaschinen wie z.B. [http://search.yippy.com/ Yippy] bieten andere Ergebnisse als Google zum Thema Enzyklopädie (englisch: Encyclopedia).&amp;lt;br/&amp;gt; Für Mitglieder von Fachhochschulen und Universitäten ist [http://www.base-search.net Base Search] oder [http://dblp.uni-trier.de/ DBLP Computer Science Bibliography] besser als die Wikipedia geeignet.&amp;lt;br/&amp;gt; Spezielle Dokumente findet man auf den Webseiten der Hersteller und nicht bei Wikipedia:&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.redbooks.ibm.com/ IBM Red Books]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://technet.microsoft.com Microsoft Technet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Linksammlungen und Linklisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [http://www.brockhaus.de Brockhaus] oder [http://www.ripley.de Ripley] findet man zu vielen Themen Linklisten.&amp;lt;br/&amp;gt; Manchmal steckt dieses Wort schon in der URL z.B.&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gartenlinksammlung.de Gartenlinksammlung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ub.uni-dortmund.de/Fachinformation/Musik-Linksammlung.html Musik-Linksammlung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://linksammlungen.zlb.de/ Linksammlung Berlin]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissensmagazine, Online-Magazine, Elektronische Zeitschriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.scinexx.de Scinexx]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Wissenschaft/Zeitschriften_und_Online-Magazine/ DMOZ]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.spiegel.de Spiegel]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webkataloge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- www.dmoz.org, www.dmoz.de, www.google.com/Top/Science&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Portale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.etymologie.info/~e/ Etymologie]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.propylaeum.de/index.php Propylaeum]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.b2i.de/ B2I]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wissenschaft-online.de/ Wissenschaft Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.zum.de Zentrale Unterrichts Medien]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webseiten für Schüler und Lehrer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.zum.de Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.planet-schule.de Planet Schule]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.lehrer-online.de Lehrer Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.planet-wissen.de Planet Wissen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wissen.de Wissen.de]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.3sat.de/nano 3sat Nano]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.3sat.de/neues 3sat Neues]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.musiklk.de Musik Leistungskurs]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schule.at Österreichische Schulen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.br-alpha.de Br Alpha]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://wissen.de.msn.com MSN]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.worldwideschool.org Word Wide School]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Homepages ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.derarchivar.de/ Der Archivar]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.biologie-lk.de Biologie Leistungskurs (mit Google gefunden: zitronensäurezyklus inurl:biologie site:de)]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.gbif.org/ Global Biodiversity Information Facility (GBIF) Network]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.biolib.de BioLib Online Library of Biological Books]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.indexfungorum.org/ Index fungorum Taxonomie von Pilzen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schmetterling-raupe.de/ Bestimmungsportal Schmetterlinge, Raupen, Puppen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.libellen.li/ Bestimmungsportal für Libellen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.schleimpilz-liz.de/ Bestimmungsportal für Schleimpilze]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.kerbtier.de/ Käferbestimmung online]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit der Google-Suche ''online enzyklopädie biologie site:ch'' gelangt man zu der Linksammlung [http://www.allgemeinbildung.ch/links.htm http://www.allgemeinbildung.ch/links.htm]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.cumschmidt.de/l_links.htm Cum Schmidt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.chemieonline.de/forum/local_links.php?catid=39 Chemie Online]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.chemlin.de/ Chemlin]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://ch.eduhi.at/ Eduhi]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/ PubChem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biochemie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.rcsb.org/pdb/home/home.do Proteindatenbank pdb]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.brenda-enzymes.org/ Enzymdatenbank BRENDA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Politik und Statistiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.bpb.de Die Bundeszentrale für politische Bildung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bundesanzeiger.de Bundesanzeiger]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bgbl.de Bundesgesetzblatt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.statistik-bund.de Statistik des Bundes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.historicum.net/themen/ Historicum]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://zeitzeugengeschichte.de/ zeitzeugengeschichte.de: (Zitat:)&amp;lt;small&amp;gt;&amp;quot;Ein Projekt von Metaversa e.V.: Mit dem Webportal dokumentieren Jugendliche die erlebte und erzählte Geschichte.Sie interviewen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen des Nationalsozialismus, nehmen diese per Video oder Audio auf und schneiden das Material in thematische Interviewausschnitte, in sogenannte Clips.&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;]&amp;lt;br/&amp;gt; - Mit Yahoo: ''site:www.historicum.net'' und dann den Backlink-Button anklicken oder über [http://siteexplorer.search.yahoo.com/de/ http://siteexplorer.search.yahoo.com/de/]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.bundesarchiv.de Bundesarchiv]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.matheplanet.com Matheplanet]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.matheraum.de Matheraum]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.aerzteblatt.de Aerzteblatt]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.aerztezeitung.de/medizin/ Ärztezeitung]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ PubMed]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.pflegewiki.de/wiki/Hauptseite Pflegewiki]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://flexikon.doccheck.com/ DockCheck Flexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://www.pro-physik.de Pro Physik]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.weltderphysik.de Welt der Physik]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Ebooks (englisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- [http://onlinebooks.library.upenn.edu/ Pennsylvenia]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.oreilly.de/online-books/index.html O'Reilley]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.computer-literatur.de Computer-Literatur]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ipl.org/reading/books/ IPL]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://everybodyslibraries.com/ Everybodyslibraries]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online Video Clips ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Wissen kann man auch in Video-Portalen finden.&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.wonderhowto.com wonderhowto]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.ehow.com ehow]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.thehappyscientist.com thehappyscientist]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.howcast.com/categories/1728-Science-and-Technology-Projects howcast]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.youtube.com Youtube z.B. Suchbegriff Hochkulturen eingeben oder als Kategorie Wissenschaft &amp;amp; Technik wählen]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.blinkx.com Blinkx]&amp;lt;br/&amp;gt; - [http://www.truveo.com Truveo]&amp;lt;br/&amp;gt; - …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notwendigkeit von Alternativen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist seit 2010 zwingend notwendig geworden, Alternativen zur Wikipedia benutzen, weil viele Angaben nicht mehr aktuell sind und bestimmte Artikel nachweisbar vor Veränderung und Aktualisierung geschützt werden. Zum Beispiel wurde im Artikel ''Behandlungsfehler'' ein konkretes Beispiel für eine Beweislastumkehr innerhalb eines Tages mit dem Hinweis gelöscht, es dürfe kein Name im Zusammenhang mit Gerichtsurteilen genannt werden. Dies war Unsinn, weil die genannte Person schon seit 2002 tot ist und das Persönlichkeitsrecht nicht verletzt werden konnte. Anstatt nur den Namen zu löschen, wurde einfach eine Revertierung durchgeführt und der neu eingefügte Absatz damit komplett gelöscht. Weiterhin wird dieser Artikel schon lange nicht mehr aktualisiert. Alle Zahlen dürften inzwischen falsch sein. Obwohl schon die EU-Kommission auf die Zahl von Behandlungsfehlern von Ärzten und Verkeimung von Kliniken aufmerksam geworden ist, wird der Artikel nicht auf den neuesten Stand gebracht aber vor Veränderung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die geschützten Artikel gibt es keine Systematik. Im Prinzip kann auch ohne Anmeldung jeder Nutzer etwas ändern. Allerdings müssen diese Änderungen von sogenannten Sichtern geprüft werden. Gerade wenn es um die Aktualität geht, ist es aber oft nicht möglich Änderungen einzubringen, wenn es sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Zusätzliche Recherchen mit Wikipedia-Alternativen sind daher bei medizinischen, politischen, wirtschaftlichen oder vertragsrechtlichen Themen grundsätzlich nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Beratungen bei Verbraucherzentralen kosten etwas Geld, Online-Rechtsanwälte mehr und Real-Rechtsanwälte noch mehr, sind aber bei Fragen, die durch Google und Wikipedia bzw. das Web nicht beantwortet werden können, eine weitere aber kostenpflichtige Alternative. Gerade bei Rechtsthemen ist die Wikipedia sehr schwach und vermittelt häufig kein allgemein verständliches Wissen sondern präsentiert sich häufig sehr fachjuristisch und abstrakt, was Laien ein Verständnis praktisch unmöglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheinbar ist die deutsche Wikipedia fast vollständig, wenn man sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikelwünsche Artikelwünsche] anschaut. Unbestreitbar ist, dass die Wikipidia-Software inzwischen sehr alt ist (10 Jahre). So stellte sich das Problem auf mobilen Endgeräten wie iPhones und Smartphones, dass mehrere Bilder am Anfang einer Seite den Text verdrängen. Daher sind viele Texte von Wikipedia auf diese Weise nur noch schwer lesbar. Erweiterte Suchmöglichkeiten werden nur von speziellen Suchmaschinen wie der von [http://www.dbpedia.org DBPEDIA], [http://www.semantic-search.info/ Semantic Search] oder [http://dbpedia.neofonie.de/browse/ Neofonie] zur Verfügung gestellt. Wer zum Beispiel nach „''People who were born in Berlin before 1900''“ sucht, muss also alternativ auf dbpedia ausweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Wikipedia-Fork ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bis jetzt noch keinen Fork also das Kopieren der Wikipedia auf einen anderen Hoster und das Weiterverarbeiten mit anderer und besserer Software.&amp;lt;br/&amp;gt; Aus gutem [http://wiki.zum.de/Wikipedia-Doppellizenz Grund].&amp;lt;br/&amp;gt; Alle Artikel stehen unter der GFDL!&amp;lt;br/&amp;gt; Sollte Wikipedia eines Tages kommerzialisiert werden, sind für diesen Fork gigantische Lizenzgebühren fällig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1848</id>
		<title>Wikipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wikipedia&amp;diff=1848"/>
		<updated>2019-04-07T07:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Pluspedia|https://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia| https://de.pluspedia.org/wiki/wikipedia|10.9.2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Logo-Wikipedia.png|thumb|right|500px|Logo-Wikipedia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Dieser Artikel konzentriert sich auf die Kritik an der Wikipedia. Zur Geschichte und positiven Würdigung der Wikipedia siehe den Artikel [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia Wikipedia] in der Wikipedia selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 2001 gegründete Online-Enzyklopädie ''Wikipedia'' hat von Verlagen vertriebene, redaktionelle Universallexika verdrängt und nimmt eine beherrschende Stellung ein. Die deutsche und die englische Sektion der Wikipedia stehen aufgrund intransparenter, oligarchischer Strukturen und wegen Bildung von diversen Seilschaften unter scharfer Kritik, da das Massenmedium – in politisch-sozialen Themenbereichen – auf einem unfreiheitlichen Kurs gebracht ist. Das Führungspersonal ist mit problematischen Charakteren durchsetzt; es entstehen diffamierende Seiteninhalte und Wikipedia-Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.free21.org/die-gesinnungswaechter-der-wikipedia/ Katrin McClean: Die Gesinnungswächter der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Autoren, die gegen die herrschende Gesinnung verstoßen, werden vertrieben oder gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe und Wettbewerber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit derzeit ca. zwei Millionen Artikeln ist die deutschsprachige Wikipedia - hinter der englischen Version mit über fünf Millionen Artikeln - die weltweit zweitgrößte Wikipedia-Ausgabe. Die Wikipedia hat sich nach einer im Auftrag der Zeitschrift ''Stern'' erstellten Studie zu einem Leitmedium entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/digital/online/stern-test-wikipedia-schlaegt-brockhaus-604423.html Stern.de Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chip.de/news/Wikipedia-schlaegt-Brockhaus_29732778.html Chip.de &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/themen/745/wikipedia/ Statistiken zur Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängige Alternativen zur Wikipedia als Universallexikon sind im deutschsprachigen Raum [[PlusPedia]] und für die englische Sprache Everipedia, die beide libertär sind und versuchen, ohne die in der Wikipedia üblichen Querelen auszukommen. Es gibt zahlreiche [[Wikipedia-Alternativen|Wikipedia-Alternativen]] mit unterschiedlichen Schwerpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik an der Wikipedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit ist die Wikipedia, auch wenn es sie in vielen Sprachen gibt, in ihrer Entwicklung mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Das unterscheidet sie von einer systematisch aufgebauten Enzyklopädie. Manche bezeichnen das als Schwarmintelligenz. Es gibt aber einige Fachgebiete, auf denen die Wikipedia vorbildliches geleistet hat. So ging etwa 2016 der alle zwei Jahre vergebene „Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Journalisten und Schriftsteller“ an die Redaktion Chemie der deutschsprachigen Wikipedia; diese Redaktion ist jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss und besteht nur aus rund 15 ehrenamtlichen Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der renommierten Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder entstand das wissenschaftliche Projekt [[WikiWatch|Wiki-Watch]], das sich kritisch mit Wikipedia befasst und auch die Zuverlässigkeit der Texte beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview vom 24. Februar 2017 mit dem Filmemacher [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] sagte der Journalist [[Ken_Jebsen|Ken Jebsen]] auf dem YouTube-Kanal ''KenFM'' über die Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Die Wikipedia hat sich vor allem in Deutschland zu einem Diffamierungswerkzeug entwickelt. Die Wikipedia ist als neutrale Quelle nicht mehr zu retten. Wer auf sie verlinkt, macht sich lächerlich. Schuld daran ist ein überschaubarer Personenkreis, der von einer Besessenheit getrieben ist, wie man das sonst nur von Scientology kennt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen verschiedene Werkzeuge, um Manipulationen bei Wikipedia aufzudecken, wobei teilweise Erschreckendes entdeckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wissen/article10659498/WikiScanner-und-Wikibu.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen wirksamen Schutz gegen diese Manipulationen gibt es bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt Wiki-Watch wird der Netz-Journalist Stefan Mey zitiert. Unter der Oberfläche von Wikipedia brodelt es seiner Ansicht nach. Es werde gemobbt, gepöbelt und sogar Gewalt gedroht. Auch die ''Wikimedia Foundation'', die als Stiftung das Projekt Wikipedia maßgeblich unterstützt, hat sich mit dem Phänomen der Gewalt beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wiki-watch.de/?p=4566 Wiki-Watch Blog: Wiki-Mobbing: Die dunkle Seite der Wikipedia. Von Falke, 1. Juli 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholische Journalistenschule in München hat sich vorgenommen, die besten deutschsprachigen Wikipedia-Artikel des Jahres auszuzeichnen. Ein Mitglied der Jury warnt jedoch: „Wir denken viel zu oft: Was auf Wikipedia steht, stimmt alles.“ Seiner Einschätzung nach würden manche Autor Quellen und Aussagen verwenden, die nicht das belegen, was einer näheren Überprüfung standhält.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.de/magazine/digital/wikipedianer-jedemartikel-lexikons-vertrauen-32611796 Wikipedianer: Nicht jedem Artikel des Online-Lexikons vertrauen] auf web.de am 4. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2019 wurde nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass in Wikipedia Inhaltsfilter verwendet werden, die ursprünglich zur Filterung von Vandalismus gedacht sind, jetzt jedoch dazu benutzt werden, bestimmte diffamierende Begriffe wie „Verschwörungstheoretiker“ oder „rechtsradikal“ aus Artikeln zu löschen, oder auch Verweise auf die illegale und sicher nicht reputable Mobbing-Plattform psiram.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von mehreren Tausend freiwilligen Helfern ist inzwischen durch ein hohes Spendenaufkommen ein professionell geführtes Unternehmen geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=fYYtFHrKrOI&amp;amp;feature=share&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seilschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es zunehmend kritische Stimmen, die der Ansicht sind, dass die Wikipedia in die Hände von verschiedenen Interessengruppen und Seilschaften abrutscht. Schwere Formen undemokratischer Manipulationen werden zunehmend nachgewiesen. Die universitäre Forschung lehnt Wikipediaartikel als seriöse Arbeitsmittel und Quellen generell ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=5707 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wikipedia-in-der-kritik-die-entwurzelung-des-wissens-1461719.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst medizinische Forschungsergebnisse werden nicht neutral dargestellt. Die meisten Artikel zu alternativ-medizischen Themen sind massiver Manipulation und Fehldarstellungen ausgesetzt, wobei alle Korrekturversuche gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem stetigen Wachstum in den ersten Jahren geht nun die Anzahl der Autoren stark zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/technik/Wikipedia-verliert-Autoren-article9894621.html &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeitsgruppe [[WikiWatch|Wiki-Watch]] an der Viadrina Universität Frankfurt (Oder) hat die schweren Missstände bei Wikipedia zum Gegenstand ihrer Arbeit gemacht, um Wikipedia-Opfern zu helfen, deren Zahl beständig zunimmt. Insbesondere die Tatsache, dass die Führungsstrukturen von Wikipedia &amp;quot;personell problematisch besetzt sind&amp;quot;, sei Anlass zu großer Sorge hinsichtlich einer Meinungsmanipulation durch eine Wissensoligarchie durch Personen, die sich aus bekennenden Anarchisten, ehemaligen Stasikadern und ähnlichen Strukturen rekrutieren. Diese hätten Wikipedia laut Wiki-Watch inzwischen fest im Griff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Schweizer Magazin ''Die Weltwoche'' weist seit Jahren auf Missstände bei Wikipedia hin. 2013 berichtete P. M. Seiter ausführlich in den ''Deutschen Wirtschafts Nachrichten''.&amp;lt;ref&amp;gt;http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/04/wikipedia-wir-machen-meinung/ Wirtschafts Nachrichten Wikipedia: Wir machen Meinung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heise,Telopolis und Russia Today berichteten 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;Youtube: Wikipedia - Nachschlagewerk mit Hidden Agenda?|JeUX4ob81s8; Autor: Russia Today; Datum 1. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2015 wiesen Historiker im als „exzellent“ bewerteten Wikipediaartikel ''Massaker von Katyn'', verfasst vom Hauptautor Gerhard Sattler, mehr als 130 fachliche, teils schwerwiegende Fehler nach. An der Abstimmung über die Einstufung als „exzellent“ hatten zwar nur ein paar Dutzend Wikipedianer teilgenommen, doch das wurde zunächst als einziges Argument zur Rechtfertigung angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/wikipedia-ueber-hundert-fehler-super-1.2784114 Wikipedia: Mehr als hundert Fehler], Süddeutsche Zeitung am 16. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell die Dokumentarfilme ''&amp;quot;Die dunkle Seite der Wikipedia''&amp;quot; und &amp;quot;Zensur&amp;quot; von [[Markus_Fiedler|Markus Fiedler]] und Frank-Michael Speer zeigen an konkreten Beispielen Missstände auf. Es gibt auch starke Indizien dafür, dass Aktivisten von Wikipedia andere offene Medien zu unterwandern versuchen. So ist auch PlusPedia fortwährend Ziel einer systematischen Unterwanderung durch Krawall-Nutzer, welche die Seriosität der PlusPedia diskreditieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sciencefiles.org/tag/ideologische-unterwanderung-der-wikipedia/ Petition fordert Ende der Anonymität bei Wikipedia], Kritische Wissenschaft - critical science am 25. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Guerilla-Skeptizismus“ auf Wikipedia ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manipulationen innerhalb von Wikipedia sind nicht nur auf einzelne Autoren oder Cliquen zurückzuführen, deren Machenschaften nicht genügend kontrolloert werden. Es gibt auch eine Gruppierung, deren einziger Zweck nach Auskunft ihrer eigenen Website die gezielte Manipulation von Wikipedia-Artikeln ist. Dazu werden eigens Ausbildungen angeboten.&amp;lt;br/&amp;gt; Diese Gruppe stammt aus der Bewegung der [[Skeptikerbewegung|Pseudo-Skeptiker]], einer fundamentalistischen und fanatischen Gruppe von Materialisten und Atheisten, die sich selbst als „Skeptiker“ bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 startete Susan Gerbic den '''Guerrilla-Skeptizismus auf Wikipedia''' (GSoW), ein &amp;quot;Projekt zur Verbesserung skeptischer Inhalte auf Wikipedia&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.csicop.org/specialarticles/show/wikapediatrician_susan_gerbic_discusses_her_guerrilla_skepticism_on_wikiped; 8. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 wurde Gerbic zum Gefährten des &amp;quot;Komitee für Skeptische Untersuchung&amp;quot; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http:/wwww.centerforinquiry.net/news/cause_effect_99&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie und ihr GSoW-Team erhielten eine Auszeichnung von der James Randi Educational Foundation, die &amp;quot;der Person oder Organisation verliehen wird, die den Geist der Stiftung am besten repräsentiert, indem sie kritische Fragen fördert und unvoreingenommene, sachbezogene Antworten sucht. Wir freuen uns, Susans Bemühungen zu würdigen, ein Team von Redakteuren zu gewinnen und auszubilden, die Wikipedia als öffentliche Ressource für Rationalität und wissenschaftliches Denken kontinuierlich verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.randi.org/home/2017-jref-award; accessdate=27 March 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2018 berichtete das Magazin ''Wired'', dass das GSoW-Team auf mehr als 120 freiwillige Redakteure aus der ganzen Welt angewachsen sei und sie gemeinsam für die &amp;quot;Erstellung oder Verbesserung einiger der meistverkauften Wikipedia-Artikel zu skeptischen Themen&amp;quot; verantwortlich seien. Bis Juli 2018 hat die GSoW mehr als 630 Wikipedia-Artikel in vielen Sprachen erstellt oder komplett neu geschrieben, die zusammen über 28 Millionen Seitenaufrufe gesammelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wired.com/story/guerrilla-wikipedia-editors-who-combat-conspiracy-theories/; access-date=25. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Lexikon zur Meinungsmaschine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick M. Seiter arbeitete zu Recherche-Zwecken langjährig an Wikipedia mit und machte hierbei mehr 1000 Änderungen (englisch ''edits''). Über seine Resultate berichteten die &amp;quot;Deutschen Wirtschaftsnachrichten&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Keine Frage, wenn man etwas über ein einfaches Thema wie über den gemeinen Feldhasen, den Bodensee oder das London Symphonie Orchester wissen möchte. ist man noch immer recht gut aufgehoben bei Wikipedia. Anders sieht es hingegen bei brisanten Themen aus. Personen werden diffamiert und mit Kritik überhäuft, ... Gleiches gilt für viele weltanschauliche, politische, wissenschaftliche, ideologische, religiöse und eine Vielzahl anderer Bereiche. Hier ist die Objektivität, Freiheit, Unabhängigkeit und die differenzierte Betrachtung nahezu gänzlich auf der Strecke geblieben. Meinungen werden gezielt unterdrückt, verfälscht, verändert und man schreibt sich die Welt wie sie gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Es gibt zahlreiche Gruppierungen, die sowohl alle Artikel beobachten, denen gegenüber sie positiv eingestellt sind, und die alles daran setzen, diese möglichst gut aussehen zu lassen. Kritik wird so minimal wie irgend möglich gehalten. Man lässt sie nur zu, wenn etwas derart eindeutig ist, dass man es nicht wegdiskutieren kann ohne aufzufallen. Jede Änderung in diesen Artikeln wird sofort und genau geprüft und bei nicht-Gefallen entweder ganz entfernen oder zumindest abgeschwächt, wenn die Sachlage zu eindeutig ist, um eine Löschung halbwegs schlüssig zu begründen. ... Übertreibt man es, riskiert man die Aufmerksamkeit der anständigen Wikipedianer auf sich zu ziehen. Hier ist Erfahrung gefragt, verfügt man über diese, ist es jedoch ein Leichtes, sich unerkannt in den Grauzonen zu tummeln. In monatelanger Recherche gelang es unserem Informanten, eine Vielzahl von Fällen zu durchleuchten und zu recherchieren. Die offene und transparente Struktur macht dies theoretisch möglich. ... Kontakt zu Admins herzustellen und Probleme ausführlich zu besprechen ist kaum möglich. Es muss schnell gehen und sehr offensichtlich sein. Für Fundamentales und Zeitaufwendiges fühlt sich niemand zuständig. ... Es wird nahezu jeder Fall für sich behandelt, und keiner weiß, ob es die erste oder die tausendste Beschwerde bezüglich dieses Sachverhaltes war. Die Wikipedia-Aufsicht geht fast ausschließlich gegen relativ neue unerfahrene Nutzer vor. Alt eingesessene, die dann auch noch einige weitere alte Hasen gut kennen, müssen sich schon sehr ungeschickt anstellen, um ernsthaft Probleme zu bekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es aufgrund der Undurchsichtigkeit sehr viel Zeit in Anspruch nehmen würde, die 10.000 Bearbeitungen eines Power-Users genau zu durchleuchten. Was man nicht in 5-10 Minuten sieht, bleibt verborgen. Meist nimmt man sich kaum eine Minute. Genau hier fehlen gewisse Mechanismen – Bewertungssysteme oder Nutzer-Logbücher, in die viel mehr eingetragen wird. Mechanismen, die einem auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Power-User eben erst fünfmal eine Beschwerde hatte oder ob man sich ständig aufs Neue über ihn beschwert. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur traurig, dass eine solch tolle Idee durch relativ kleine Fehler eine derartige Bruchlandung hinlegen konnte. Die eigentliche Tragik liegt in dem Einfluss, der daraus auf unsere Gesellschaft entsteht. Dies ist äußerst bedenklich, wenn nicht sogar gefährlich. Was aus Propaganda, Meinungsmache und fehlender Opposition alles entstehen kann, hat die Geschichte ja bereits mehrfach gelehrt. Auf eine Anfrage zu diesem Problem reagierte Wikipedia mit einer relativ gelangweilten, nichtssagenden Standardantwort. Wir dürfen gespannt sein, ob Wikipedia wie bislang Augen und Ohren vor diesem Problem verschlossen hält oder noch kurz vor Schluss die Kurve bekommt. Unser Informant, der sich nun sechs Monate ausführlich in die Wikipedia-Welt eingearbeitet hat, sieht dies leider eher als unwahrscheinlich an. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine langjährige Benutzerin schreibt: „In den ersten Jahren der Wikipedia gab es noch keine Belegpflicht bzw. wurde diese wesentlich lockerer gehandhabt. Essays waren an der Tagesordnung. Und natürlich ist es gewünscht, dass jede und jeder einen Artikel ergänzen kann. ... Offenbar meinen User, deren Wissen sich nur aus Neuen Medien speist und die historische Begriffe nicht mehr zu kennen, dass diese auch enzyklopädisch nicht mehr von Relevanz seien.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._September_2017#Urgesellschaft Löschdiskussion] zum Artikel „Urgesellschaft“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Immunity ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikimedia haftet nicht für Inhalte (13.04.2010): Das Landgericht Hamburg hat zugunsten von Wikimedia Deutschland e.V. entschieden, dass Wikimedia nicht für die Inhalte der Wikipedia haftbar gemacht werden kann (s. [[Wiki-Immunity|Wiki-Immunity]]. Ein ehemaliger Politiker aus Hamburg hatte geklagt und verlangt, dass der Artikel samt Diskussion über ihn gelöscht wird und Wikimedia ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 5000 Euro zahlt. Obwohl Wikimedia durch das Urteil nicht für die Inhalte haftbar gemacht werden kann, wurde die Versionshistory des Artikels gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heise.de/-977028 Heise-Artikel: &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.wikimedia.de/2010/04/13/landgericht-hamburg-entscheidet-fur-wikimedia-deutschland/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feldblog.de/?p=460 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://feldblog.de/wp-content/uploads/2010/04/landgericht-hamburg_urteil_20100326_325-o-32108.pdf &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.fefe.de/?ts=b53a5910 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit konnte nachgewiesen werden&amp;lt;ref&amp;gt;https://gruppe42.com/2019/02/05/automatisierte-zensur-auf-der-wikipedia-filter-248-geschichten-aus-wikihausen-19/ Automatisierte Zensur auf der Wikipedia – Filter 248 – Geschichten aus Wikihausen #19&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass diese für die Wiki-Immunity wesentliche Voraussetzung tatsächlich nicht gegeben ist, da Personen, die im Präsidium der Wikimedia sitzen, gleichzeitig als Administratoren bei Wikipedia tätig sind und dort erheblichen Einfluss auf die Textgestaltung nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;gezeigt am Beispiel des Stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Wikimedia-Foundation Harald Krichel, der nach eigenen Angaben (https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Seewolf gelesen am 25.2.19) als „Seewolf“ in Wikipedia tätig ist und dort u.a. den Filter 248 installiert hat, der u.a. die Funktion hat, Verweise auf die illegale Website psiram.com vor Löschung zu schützen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutschen Wikipedia wird kritisch entgegengehalten, deutsches Recht systematisch zu umgehen und sich nicht an dieses zu halten. Dies gilt besonders für Artikel über Personen. Rechtliche Aktionen bis hin zu Klagen sind nach Angaben von Wiki-Watch praktisch unmöglich, da sich die deutsche Version von Wikipedia hinter der rechtlich immunen Wikimedia Foundation &amp;quot;versteckt&amp;quot; und sich so der deutschen Gerichtsbarkeit effektiv entzieht. In der Rechtswissenschaft spricht man inzwischen bereits von &amp;quot;Wiki-Immunity&amp;quot;, also der Immunität der Wikipediaautoren vor jeder juristischen Greifbarkeit. Dieses Phänomen zeige sich besonders bei Personen, welche von üblichen (&amp;quot;mainstream&amp;quot;) Meinungen abweichen. Personen, die unangenehme Meinungen vertreten, werden hier gehäuft Opfer von unsachlich, nicht enzyklopädischen und einseitigen Artikeln zu Ihrer Person. In vielen Fällen wäre dies nach Deutschem Recht so nicht möglich (Beleidigung / Rufschädigung). Da Wikipedia sich hinter der gerichtlich verneinten Störerhaftung der Wikimedia Foundation versteckt, besteht praktisch keine Handlungsmöglichkeit, gegen solche Fälle vorzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wiki-watch.de/index.php?Content=HilfeGesucht Hilfsseite für Betroffene]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wird dies vor allem an Artikeln über Politiker der etablierten Parteien, in welchen sich wenig bis keine Kritik an der Person findet, wohingegen in Artikeln zu Personen etwas umstrittener Parteien sehr viel, teilweise großteils kritische Stimmen eingeflochten werden. Teilweise ist der Unterpunkt Kritik größer als der übrige Artikel. Hier werden gezielt zu manchen Personen teilweise ausschließlich positive Pressemitteilungen eingearbeitet und bei anderen Personen ausschließlich negative. Dies erfolgt - wie bereits in einigen Fällen bekannt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Lindner#Eigener_Wikipedia-Artikel&amp;lt;/ref&amp;gt; - offensichtlich durch die Mitglieder und bezahlte Mitarbeiter der in den Parlamenten vertretenen Parteien. So entsteht hier oft ein gänzlich unausgewogenes und einseitiges Bild. Auch eine Transparenz ist nicht gewährleistet. Autoren schreiben mit Pseudonymen oder sogar nur mit IP-Adressen. Inzwischen sind die Namen zahlreicher Sichter und Administratoren sowie ihre Methoden bekannt. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung finden international programmgesteuerte Manipulationen statt, gegen die juristische oder andere Maßnahmen wirkungslos sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/international/russland-manipuliert-wikipedia-1.18347764 Bericht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter wird Wikipedia Vetternwirtschaft vorgeworfen. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; ist sehr überschaubar. Wer nicht dazugehört, hat im Zweifel nichts zu melden. Auch der Vorwurf der gezielten Manipulation durch kleine Gruppen und Seilschaften wird immer wieder laut. Der Kreis der &amp;quot;Heavy User&amp;quot; soll sich auf ca. 500 beschränken. Bildet sich hier eine interne Interessengemeinschaft von nur fünf bis zehn Autoren oder Administratoren, ist eine Manipulation möglich, die nicht ohne weiteres entdeckt werden kann. Diese Phänomene sind inzwischen Teil wissenschaftlicher Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdpi.com/1999-5903/8/2/14/html Studie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mangelnde Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele „Hobbythemen“ - so etwa über Zierfische. Der Unterschied in Größe, Inhalt und Umfang zwischen den Artikeln ist beachtlich. So hat der kürzeste Artikel in der Unterkategorie:Farbkarpfen 1071 Bytes, der längste in der Kategorie:Aquarienfisch (Süßwasser) 14.116 Bytes. Neben der Relevanz und dem Qualitätsmerkmal „Lesenswerter Artikel“ gibt es in der deutschen Wikipedia im Gegensatz zur englischen keine Bewertung, ob ein Artikel ausreichend ist oder das Thema erschöpfend behandelt (siehe Wikipediaartikel Blauer Kongosalmler). So kann also jeder Nutzer einen Artikel nach Belieben ausbauen. Eine systematische Erfassung wichtiger und relevanter Themen fehlt. Zwar wird versucht, über das Kategoriensystem und die Portale eine Ordnung zu schaffen, doch dies gelingt nur in den Bereichen, wo fachliche Kenner des Thema sich auch darum kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit ist zu bemerken, dass am 20.11.2017 in der Kategorie „Mann“ 564.423 Einträge zu finden waren, während es bei „Frau“ nur 102.730 Artikel gab - somit mehr als fünfmal so viele Männer. Verglichen damit steht Pluspedia etwas besser da: Hier gab es am selben Tag 2.662 Biografien über Frauen und 6.105 über Männer - die Männer sind also nur etwas mehr als doppelt so stark. Es besteht zudem der dringende Verdacht, dass viele Selbstdarstellungen in Wikipedia geschrieben werden bzw. dieses Portal als Werbemaschine missbraucht wird, was in klarem Widerspruch zur Systematik einer Enzyklopädie steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Bereichen besteht kein Interesse an systematischer Arbeit. Stattdessen streiten sich die Autoren um Schreibweisen einzelner Wörter. Ein Beispiel ist die Geschichte der Euthanasie&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_der_Euthanasie&amp;amp;diff=next&amp;amp;oldid=165359355 ja - wie ist nun die richtige Schreibweise für das Wort?] Offenbar wichtiger als der Inhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; - für die meisten offenbar zu heikel, um es mal anzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüche in der Relevanz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurden Regeln aufgestellt, was angeblich relevant ist und was nicht. So gilt inzwischen jeder See, jeder kleine Ort und jedes Gebäude als relevant. Das hat in der englischen Wikipedia zu einer sehr schnellen Vermehrung der Artikel geführt, da fleißige Benutzer alle Namen von geografischen Angaben erfasst haben, die in verschiedenen Atlanten und auf Landkarten zu finden sind. Nähere Informationen dazu gibt es oft nicht, die Artikel werden mit dem englischen Begriff Stub bezeichnet. Gegenwärtig gibt es allein rund 68.000 Artikel, die in der englischen Wikipedia als „wenig wichtige“ geographische Artikel eingestuft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Low-importance_geography_articles&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch jeder der 180 Meridiane in Ost und West hat einen eigenen Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ohne nähere Prüfung der Geburtsort einer Person als relevant eingestuft, obwohl viele dieser Menschen dort nicht den Mittelpunkt ihres Lebens sehen. Der langjährige Bürgermeister einer Stadt hat also den gleichen Stellenwert wie eine Person, die zufällig nur in dieser Stadt geboren wurde. Der Geburtsort mag aus statistischen Gründen interessant sein, für die Relevanz ist es aber zunächst ohne Bedeutung. Jeder Abgeordnete in einem Parlament erscheint relevant, auch wenn er nie öffentlich in Erscheinung getreten ist. So gelingt es schnell, sämtliche Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu erfassen, die ohnehin auf der Internetseite dieser Institution zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wird die Relevanz anderer Personen genau geprüft, ob sie z.B. mehrere Bücher geschrieben haben, in Zeitungsberichten erwähnt werden usw. So kann es schnell vorkommen, dass Artikel über bekannte Künstler oder Schriftsteller gelöscht werden, weil der Autor des Artikels sich noch nicht die Mühe gemacht hat, weitere Quellen anzugeben. Eine konstruktive Zusammenarbeit findet oft nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal erscheinen skurrile Artikel auf der Titelseite von Wikipedia, die an der Ernsthaftigkeit des ganzen Projektes zweifeln lassen oder sich schon der Lächerlichkeit preisgeben, wie etwa der Artikel ''Jeremy (Schnecke)''.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Jeremy_(Schnecke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://gruppe42.com GRUPPE42 | DAS NEULAND PORTAL ist ein Portal mit zahlreichen kritischen Beiträgen zur Wikipedia] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA Die dunkle Seite der Wikipedia, Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=HH-Ym-an2xw Zensur. Ein Film von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer] &lt;br /&gt;
*[http://www.nachdenkseiten.de/?tag=wikipedia Schlagwort &amp;quot;WIKIPEDIA&amp;quot;] in den [[NachDenkSeiten|NachDenkSeiten]] &lt;br /&gt;
*[https://www.heise.de/thema/Wikipedia Thema &amp;quot;Wikipedia&amp;quot;] auf [[Telepolis|Telepolis]] &lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/playlist?list=PL1eFyfyVP6gizxC6BJBljxDhZSfdMdACr YouTube-Playlist „Wikipedia …“] &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://swprs.org/medien-navigator Einstufung der Wikipedia im Medien-Navigator] | abgerufen am 06. April 2019 &lt;br /&gt;
*[https://web.archive.org/web/*/https://kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ ''Lexikon ohne Schreiber: Wikipedia kämpft mit Autorenmangel'']&amp;amp;nbsp; Badische Zeitung, 24. März 2011 &lt;br /&gt;
*[http://www.kanzleikompa.de/2009/06/13/die-unwissende-mullhalde-wikipedia-und-ihre-sympathischen-bewohner/ Die unwissende Müllhalde Wikipedia und ihre sympathischen Bewohner], kanzleikompa.de am 13. Juni 2009 &lt;br /&gt;
*Marvin Oppong: Verdeckte PR in Wikipedia – Das Weltwissen im Visier von Unternehmen. Arbeitsheft 76 der Otto Brenner Stiftung. [https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH76_Wikipedia_Oppong_2014_01_13.pdf]. &lt;br /&gt;
*[http://www.danisch.de/blog/2012/08/05/politisch-ideologische-filterung-in-der-wikipedia/ Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia (2012)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Willkommen_bei_FreeWiki&amp;diff=1822</id>
		<title>Diskussion:Willkommen bei FreeWiki</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Willkommen_bei_FreeWiki&amp;diff=1822"/>
		<updated>2019-04-03T10:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
In meinen Augen ist [https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Willkommen_bei_FreeWiki&amp;amp;type=revision&amp;amp;diff=1673&amp;amp;oldid=1561 diese Bearbeitung] eher ein Rückschritt. Die freundliche Ansprache ist einer Faktenhuberei gewichen. - [[Benutzer:Max_Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer_Diskussion:Max_Stirner|Diskussion]]) 21:52, 3. Mär. 2019 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm. Ich sammel dazu noch weitere Stimmen. Da geht es ja um ein grundsätzliches Stilempfinden. Ich habe mit der Überarbeitung versucht zu straffen und zu klären. Wenn das so ganz anders ankommt, muß ich nochmal nachdenken und Eindrücke sammeln. Danke für die klare Kritik. (Jörg Wichmann, 4.3.19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der Satzteil &amp;quot;Sammlung unseres Wissens über die Welt, uns selbst und unser Zusammenleben&amp;quot; trifft es sehr gut, weil das als Einheit im Sinne von Maturanas kognitiver Autopoiese bereits alles erklärt oder selbsterklärend ist. Von da an wird es schwierig. Eine Einladungsseite sollte einfach, kurz und tatsächlich einladend sein. Hier ist aber Ballast mit bedeutungsschwangeren Begriffen wie emanzipativ und neoliberal. Störend wirken auf mich die Überschriften, die an rausgeworfene, beleidigte Wikipedia-Autoren erinnern. Wer mehr über spezielle Regeln (wie Was FreeWiki nicht ist) oder Wikipedia-Abgrenzungen wissen möchte, der sollte das lieber auf einer Spezial-Seite nachschlagen. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 12:24, 3. Apr. 2019 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1815</id>
		<title>Eurokrise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1815"/>
		<updated>2019-04-02T18:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: Anmerkungen raus.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{fragment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hinweis für den Leser: Die Formulierungen entsprechen nicht den Mindeststandards des wissenschaftlichen Arbeitens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Eurokrise“, wie er in der Öffentlichkeit verwendet wird, ist fast nur ein äußerliches Zeichen dessen, was die Verwirrung über die wachsenden selbstzerstörerischen Konsequenzen der Installation der Fiat-Währung unter der Bezeichnung „Euro“ in einer europäischen Währungsunion hervor gebracht hat. Das Eurosystem wird mit Anreizen zur Nutzung der EZB als Instrument zur Finanzierung und Verwaltung ihrer lokalen Defizite zu einer massiven Umverteilung im gesamten Währungsraum missbraucht. (Wenn wir hier also über die „Eurokrise“ schreiben, dann schreiben wir nicht über die Oberflächlichkeiten und Aufbauschungen der öffentlichen Auseinandersetzungen, sondern über eine thematisch und theoretisch konsequente Offenlegung der Auswirkungen des Geldsystems und seiner historischen Begleiterscheinungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ODER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eurokrise ist eine durch verschiedene Faktoren verursachte Wirtschaftskrise, welche jedoch durch eine rigide deutschte Außen-Politik bis zum heutigen Zeitpunkt am Leben erhalten wird. Während internationale Wirtschaftswissenschaftler klar und deutlich die deutsche Wirtschaftpolitik als die treibende Kraft innerhalb der Eurokrise benennen, erfolgt in der deutschsprachigen Medienlandschaft eine konsequente Schuldzuschreibung an die süd-europäischen Länder, welche völlig unverantwortlich durch Kredite über ihre eigenen Verhältnisse gelebt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird von deutscher Seite völlig außer Acht gelassen, dass es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne Schulden auch kein Sparen geben kann und dass Deutschland mit seiner unreflektierten Spar-Politik die europäischen Handelspartner überhaupt erst &amp;quot;mit Gewalt&amp;quot; in eben jene Schuldnerposition gedrängt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptursache der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Maastricht-Verträgen wurde festgelegt, dass die Inflationsrate in jedem Euro-Land genau 2% zu betragen hat. Damit die Preise in jedem Mitgliedsland zumindest im Durchschnitt auf lange Sicht gleich bleiben. Das wäre die alleinige Bedingung gewesen, dass jedes Euro-Land ein Import-Export-Gleichgewicht hält. Um dieses Ziel zu erreichen, hätte jedes Land seine Arbeitszeiten und Löhne so anpassen müssen, dass eine dadurch Inflation von 2% entsteht. Die Stundenlöhne hätten also um den Produktivitätsfortschritt plus 2% steigen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war es lediglich nur Frankreich, welches diese Zielvorgabe punktgenau eingehalten hatte. In den süd-europäischen Euro-Staaten lag die Inflation etwas über 2% und in Deutschland bei weit unter 2%. Deutschland hat also gegen die Regeln der Marktwirtschaft und langfristig unter seinen Verhältnissen gelebt, was nach den Regeln der Marktwirtschaft genau so verboten ist, wie über seinen Verhältnissen zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war die Eurokrise bereits im Jahre 1997 absehbar. Denn im diesem Jahr hatte Heiner Flassbeck (ehemaliger Chef-VWLer der Vereinten Natione) in einem Essay, die Euro-Krise bereits in ihrer heutigen Form exakt beschrieben und vorhergesagt. Damals hatte Flassbeck davor gewarnt, die Agenda 2010 durchzuführen, um die Löhne und Preise mit Absicht niedrig zu halten, weil die übrigen Euro-Länder sich nicht mehr durch eine Abwertung ihrer eigenen Nationalwährungen gegen ein deutsches Preisdumping könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben die Südländer auch nicht freiwillig oder gar unverantwortlich die Schuldnerposition angenommen. Von einem mit Absicht über den eigenen Verhältnissen kann keine Rede sein. Zum Vergleich: In Italien lag die Inflation füher bei 8%. Während der Währungsunion lag sie bei 2,4%. Somit war man durchaus gewillt die Zielinflation von 2&amp;amp;nbsp;% einzuhalten, welches von Deutschland ohne Rücksicht auf die restlichen Mitgliedsstaaten bei 2% festgelegt wurde. (In Deutschland betrug diese früher immer 2%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Ziel dann mehr oder weniger hinterhältig zu unterwandern. Der Sparwahnsinn der Deutschen war nur möglich, weil Deutschland die anderen auch mit diplomatischer Gewalt in diese Schuldnerposition gedrückt hatte. Da es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne die Vergabe von monetären Schulden auch kein Sparen geben kann. Schließlich muss das gesparte Geld über Kreditvergaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück fließen, damit dieser nicht schrittweise zusammen bricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: [https://mises.org/library/tragedy-euro ''The Tragedy of the Euro''], Ludwig von Mises Institute, Auburn: Alabama, 2010/2012. &lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: ''Die Tragödie des Euro'', FinanzBuch Verlag 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Staat_im_Staate&amp;diff=1806</id>
		<title>Staat im Staate</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Staat_im_Staate&amp;diff=1806"/>
		<updated>2019-03-31T15:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Der Begriff '''Tiefer Staat '''bezeichnet eine Verflechtung politischer, wirtschaftlicher und militärischer Kräfte innerhalb eines Staates, die sich nicht nur der demokratischen Kontrolle entziehen, sondern auch versuchen, völlig unbekannt zu bleiben und politische, juristische und wirtschaftliche Vorgänge und Entscheidungen zum Vorteil der Beteiligten zu manipulieren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rubikon.news/artikel/die-fake-demokratie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem meinen Menschen unterschiedliche Dinge, wenn sie vom „tiefen Staat“ sprechen. Die Konsequentesten bezeichnen die Ebene vom „tiefen Staat“ nur als eine logische gewaltsame Folge von Staat-an-sich, d.h. als einen ohnehin unkontrollierbaren Teil, den man nicht sieht und lange nicht für möglich hält - als „Geister die man ruft“ sozusagen. Andere halten subjektiv diese Geister für grundsätzlich kontrollierbar oder hinnehmbar und nehmen auch andere dafür in Sippenhaft. Und schließlich gibt es alle Schattierungen bis zu den Einfältigen, die den „tiefen Staat“ ignorieren oder die aufgrund ihrer eigenen politischen Weltsicht oder Agenda nur bestimmte Teile davon erkennen wollen. Während der Begriff &amp;quot;Tiefer Staat&amp;quot; im deutschen Sprachgebrauch überwiegend von kritischen, emanzipativen, aber auch linksliberalen und staatstragenden Autoren und Medien verwendet wird, haben sich in den USA überwiegend rechte politische Kräfte um Bannon und Trump den Begriff &amp;quot;Deep State&amp;quot; angeeignet, um die skandalösen Verwicklungen der Vorgänger politisch auszuschlachten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Deep_state_in_the_United_States&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Begriff '''Tiefer Staat''' wird häufig der '''&amp;quot;Fassadendemokratie&amp;quot;''' an die Seite gestellt&amp;lt;ref&amp;gt;siehe div. Artikel in [https://www.rubikon.news Rubikon]&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezeichnet die Verschleierung der eigentlich in Netzwerken des Tiefen Staates liegenden Macht durch eine nur oberflächlich funktionierende Demokratie, in welcher die Bürger/innen nur über Wahlen einen vermeintlichen Einfluß nehmen können, wobei die wählbaren Politiker/innen aber nur als austauschbare Figuren für eine im Wesen gleichbleibende Politik stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der investigative Journalist Dirk Pohlmann nennt &amp;quot;Maßnahmenstaat&amp;quot; - im Gegensatz zum &amp;quot;Normenstaat&amp;quot; - als Synonym zu &amp;quot;Tiefer Staat&amp;quot; - wowie, auf Emil Lederer (1882-1939) zurückgehend, &amp;quot;Machtstaat&amp;quot; und &amp;quot;Rechtsstaat&amp;quot;. Diese Gegensatzpaare werden in einem Vortrag der Gruppe 42 auch &amp;quot;dualer Staat&amp;quot; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Pohlmann über &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel in Wikipedia zu dem Thema bezieht sich ausschließlich auf politische Entwicklungen in der Türkei und verschweigt, daß der Begriff '''Tiefer Staat '''in kritischen Medien der westlichen Welt vornehmlich für demokratiefeindliche Entwicklungen in den USA und der EU verwendet wird. Umfangreiches Material zum Thema findet sich in den Online-Magazinen [https://www.rubikon.news Rubikon] und [https://kenfm.de KenFM].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Begriffsgeschichte als solche nicht falsch ist, wird sie hier folgend wiedergegeben, auch wenn der heute politisch relevante Gebrauch des Begriffs bewußt nicht erwähnt wird. {{Wikipedia|Tiefer_Staat|Tiefer Staat|8.8.18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herkunft des Begriffs''':&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Tiefer Staat&amp;quot; (türkisch: ''derin devlet'') wird in der Türkei in der Bedeutung von Staat im Staate verwendet. Er deutet auf eine im Verlauf mehrerer Jahrzehnte gewachsene konspirative Verflechtung von Militär, Geheimdiensten, Politik, Justiz, Verwaltung, Rechtsextremismus und organisiertem Verbrechen (insbesondere Killerkommandos) hin. Die Diskussion entfachte sich besonders um den sogenannten Susurluk-Skandal im Jahre 1996, wurde aber schon in den 1970er Jahren mit Begriffen wie ''Kontra-Guerilla'' oder ''Özel Harp Dairesi'' (Amt für besondere Kriegsführung) geführt. In den letzten Jahren wurde in diesem Zusammenhang auch der offiziell inexistente Geheimdienst der Gendarmerie mit seiner Abkürzung JİTEM genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund in der Türkei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Türkei wird weithin davon ausgegangen, dass der Tiefe Staat im Geheimen bis heute eine signifikante Rolle in der türkischen Politik spielt und in der jüngeren Geschichte häufig massiven Einfluss genommen hat. Dabei werden unter anderem die beiden Militärputsche von 1971 und 1980 sowie eine größere Zahl von unaufgeklärten politischen Morden, Folter, Menschenrechtsverletzungen, zahlreiche Fälle des gewaltsamen Verschwindenlassens von Menschen und der Verlauf des Konflikts mit der kurdischen PKK in Südostanatolien genannt. Der heutige Stand der Aufklärung des Phänomens, seiner Geschichte und politischen Hintergründe kann jedoch nach wie vor als gering angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phänomen des Tiefen Staats ist mit der Entstehungsgeschichte der modernen Türkei verknüpft. Sie entstand Anfang der 1920er Jahre aus dem [[Osmanisches_Reich|Osmanischen Reich]] durch eine radikale Transformation des politischen Systems und der Gesellschaft durch den Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. Wesentliche Elemente des Kemalismus waren und sind Demokratie, ein starker Nationalismus (Begriff des ''Türkentums'') sowie eine strikte Trennung von Religion und Staat. Als Hüter und Bewahrer dieses Staatsmodells sehen sich bis heute vor allem das türkische Militär und Teile der staatlichen Verwaltung, darunter die Geheimdienste. Jegliche Bestrebungen oder Bewegungen, die diese Institutionen als potenzielle Bedrohung des kemalistischen Staats ansahen, wurden in der Vergangenheit mit großer Härte bekämpft, auch unter Einsatz geheimer [[Verdeckte_Operation|„verdeckter Operationen“]] von Geheimdiensten und Militär. Dabei kam es zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen. Als Bedrohung wurden dabei vor allem in den 1970er Jahren [[Sozialismus|sozialistische]] und [[Kommunismus|kommunistische]] Bewegungen sowie bis in die Gegenwart der kurdische Nationalismus angesehen, letzterer insbesondere in Form der marxistischen Untergrundorganisation PKK. Seit geraumer Zeit wird darüber hinaus auch der wieder zunehmende Einfluss des politischen Islam kritisch gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesen des Tiefen Staats wird darin gesehen, dass sich im Laufe der Auseinandersetzungen mit den verschiedenen als Bedrohung identifizierten Strömungen innerhalb des Staats Strukturen ausbildeten, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen waren, eine Art ''[[Staat_im_Staate|Staat im Staate]]''. Diese bedienten sich darüber hinaus teilweise krimineller und radikaler politischer Elemente, wobei die fehlende demokratische Kontrolle letztlich zu einer unkontrollierbaren Deformation und Verflechtung staatlicher Strukturen mit Elementen des [[Rechtsextremismus|Rechtsextremismus]] und der organisierten Kriminalität führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht 1997&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Zusammenhang wird auch oft das Vorgehen des Militärs und verschiedener Sicherheitskräfte gegen die Kurden in Südostanatolien in den 1980er und 1990er Jahren genannt, das teilweise als ''[[Schmutziger_Krieg|Schmutziger Krieg]]'' kritisiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Althammer: ''[http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/_schmutziger_krieg/267439?datum=2009-10-11 Schmutziger Krieg – Geheimoperationen in der Türkei.]'' Dokumentarfilm, Deutschland, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Güsten: ''[http://www.nordbayern.de/turkei-kurdenermordung-war-staatspolitik-1.103665 Türkei: Kurdenermordung war „Staatspolitik“.]'' Nürnberger Nachrichten, 17. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unten näher behandelte Susurluk-Skandal von 1996 erweckte deshalb großes Aufsehen in der Türkei, weil diese geheimen Verflechtungen erstmals offenkundig wurden: In einem verunfallten Wagen saßen mit Hüseyin Kocadağ ein hoher Polizeifunktionär, mit Abdullah Çatlı ein international gesuchter, rechtsextremer Drogenhändler und Mörder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=René Althammer, Sabine Küper&lt;br /&gt;
|url=http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1354519.html|titel=Heroinschmuggel aus der Türkei|werk=Rundfunk Berlin-Brandenburg|datum=1997-04-17|zugriff=2008-10-15&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit erwiesenen Geheimdienstverbindungen, sowie mit Sedat Edip Bucak ein Parlamentsabgeordneter, der eine wichtige Rolle im Kampf gegen die PKK gespielt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Kritikern hat sich unter der AKP-Regierung ein neuer Tiefer Staat gebildet. Dieser neue Tiefe Staat soll durch die Unterwanderung des gesamten Staatsapparats, vor allem der Justizbehörden und der Polizei, durch die Fethullah Gülen-Bewegung organisiert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Welt]]: [https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article12965784/Die-Tuerkei-jagt-ein-Manuskript.html ''Die Türkei jagt ein Manuskript''], abgerufen am 26. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Internetportal des außenpolitischen US-amerikanischen Magazins [[Foreign Policy]]: [http://www.foreignpolicy.com/articles/2010/02/25/whats_really_behind_turkeys_coup_arrests Whats really behind Turkeys coup arrests], Abgerufen am 25. Februar 2010, (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Spiegel]]: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77435260.html ''Zu tief gebohrt''], abgerufen am 14. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1285200087259/Der-freundliche-Staat-im-tuerkischen-Staat ''Der freundliche Staat im türkischen Staat''], abgerufen am 5. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Congressional Research Service: [http://fpc.state.gov/documents/organization/150189.pdf ''Turkey: Politics of Identity and Power – Fethullah Gulen Movement''] (PDF; 359&amp;amp;nbsp;kB), S. 21 und 22 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Reihe von – zum großen Teil – unaufgeklärten Ereignissen hat die Diskussion um den ''Tiefen Staat'' geprägt. Einige davon sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Ziverbey ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ziverbey köşkü'' (eine Villa im Stadtteil Erenköy von Istanbul) wurde ein Symbol für die systematische Folter von Regimegegnern nach dem Militärputsch im März 1971. Intellektuelle wie İlhan Selçuk und Uğur Mumcu wurden hier gefoltert und bestätigten, was Oberstleutnant Talat Turhan in seinem Buch über den ''Tiefen Staat''&amp;lt;ref&amp;gt;Talat Turhan, „Derin Devlet“ (Tiefer Staat), Verlag Ileri, Istanbul, November 2005, ISBN 9756288671&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb. Demnach stellten sich die Folterer bei ihm als Mitglieder der Kontra-Guerilla vor, die ihn nach eigenem Ermessen töten dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massaker auf dem Taksim-Platz (Istanbul) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1977 hielt die „Konföderation Revolutionärer Gewerkschaften der Türkei“ (DİSK) eine Kundgebung auf dem Taksim-Platz in Istanbul ab, an der sich eine viertel Million Menschen beteiligten. Unerkannte Personen schossen in die Menge und töteten mindestens 34 Personen. Die Täter wurden nie gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bianet.org/bianet/insan-haklari/78385-1977-1-mayis-katliami-aydinlatilsin ''1977 1 Mayıs Katliamı Aydınlatılsın'']; Bianet vom 28. April 2006; Zugriff am 24. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 sagte der ehemalige Vizepremier Sadi Kocas der Zeitung Hürriyet: „Es war nicht nur der eine Vorfall, der am 1. Mai passiert ist. Seit 1968–1969 und den 70er Jahren gab es eine Serie von mindestens sieben bis acht Vorfällen pro Jahr.“ Am 7. Mai 1977 bekräftigte Bülent Ecevit: „In den Vorfällen vom 1. Mai hatte die Konterguerilla ihre Finger.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsws.org/de/2003/mai2003/trk-m01.shtml ''Türkei: Massaker vom 1. Mai 1977 nach wie vor unaufgeklärt''], von Sinan Ikinci. 1. Mai 2003, World Socialist Web Site; Zugriff am 24. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Susurluk-Skandal ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Susurluk-Skandal offenbarte sich bei einem Verkehrsunfall am 3. November 1996 in der Nähe der Kreisstadt Susurluk in der Provinz Balıkesir. Bei diesem Unfall kamen der damalige stellvertretende Polizeichef von Istanbul, Hüseyin Kocadağ, ein bekannter Aktivist der Grauen Wölfe, Abdullah Çatlı, und dessen Frau Gonca Us ums Leben. Der Abgeordnete der Partei des Rechten Weges (DYP) für die Provinz Urfa, Sedat Edip Bucak, der eine eigene Armee von Dorfschützern gegen die PKK befehligte, wurde verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss veröffentlichte im April 1997 einen 350-seitigen Bericht zu dem Vorfall. Laut dem Bericht hatten Staatsorgane die Grauen Wölfe instrumentalisiert. In diesem Zusammenhang hätten Staatsorgane in den 1970er Jahren gewaltsame Konflikte zwischen politisch links und rechts stehenden Gruppen initiiert, um die Vorbedingungen für den Militärputsch von 1980 zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahresbericht 1997&amp;quot;&amp;gt;Menschenrechtsstiftung der Türkei (TIHV): Jahresbericht 1997, ISBN 975-7217-22-0 (in der türkischen Fassung steht die Aussage auf S. 7).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ereignis in Şemdinli ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 2005 explodierte in einem Buchladen in der Kreisstadt Şemdinli in der Provinz Hakkâri eine Handgranate. Es gab einen Toten und viele Verletzte. Passanten stellten drei Verdächtige. Zwei von ihnen gehörten der Gendarmerie an und einer war ein Überläufer der PKK. Der Staatsanwalt Ferhat Sarıkaya, der Verbindungen der Gefreiten Ali Kaya und Özcan İldeniz sowie des Überläufers Veysel Ateş zu hochrangigen Militärs aufzudecken versuchte, wurde seines Amtes enthoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachricht über die Entlassung des Staatsanwaltes Ferhat Sarikaya, 20. April 2006 (türkisch) [http://www.haber7.com/haber.php?haber_id=151642 türkischer Fernsehsender]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Meldung im [http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_45/2006 Wochenbericht 45/2006 des Demokratischen Türkeiforums] (Aufgerufen am 31. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter wurden an der 3. Großen Strafkammer in Van angeklagt und am 19. Juni 2006 zu 30 Jahren 10 Monaten und 27 Tagen Haft verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_25/2006 Wochenbericht 25/2006 des Demokratischen Türkeiforums] (Aufgerufen am 31. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2007 hob die 9. Strafkammer des Kassationshofes das Urteil auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_20/2007 Wochenbericht 20/2007 des Demokratischen Türkeiforums] (Aufgerufen am 31. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Richter der 3. Strafkammer in Van weigerten sich, das Verfahren an ein Militärgericht abzugeben. Sie wurden danach versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_27/2007 Wochenbericht 27/2007 des Demokratischen Türkeiforums] (Aufgerufen am 31. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Verfahren an das Militärgericht in Van übergeben worden war, wurde hier die Freilassung der Angeklagten angeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.tuerkeiforum.net/Wochenbericht_51/2007 Wochenbericht 51/2007 des Demokratischen Türkeiforums] (Aufgerufen am 31. Januar 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermordung von Hrant Dink ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der armenische Journalist Hrant Dink wurde am 19. Januar 2007 vor dem Büro seiner Zeitschrift &amp;quot;Agos&amp;quot; in Istanbul ermordet. Als Mörder wurde der minderjährige Ogün Samast in Samsun gefasst. Am 7. Februar 2007 berichtete die Nachrichtenagentur ANKA von Verbindungen des Mörders zu nationalistischen Kreisen und wies darauf hin, dass er als Polizeispitzel und für den Geheimdienst der Gendarmerie (JITEM) gearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bianet.org/2006/11/01_eng/news91866.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk gab der türkischen Regierung eine Mitschuld an diesem Mord.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/23. Januar 2007/3036432.asp ''Pamuk sieht Mentalität des Lynchens''.] In: ''Tagesspiegel'', 23. Januar 2007. Abgerufen am 21. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Anwälte von Dinks Hinterbliebenen kritisierten die türkischen Behörden. Die wahren Hintermänner der Tat seien gedeckt worden und Beweismittel seien verheimlicht oder vernichtet worden. Der [[Europäischer_Gerichtshof_für_Menschenrechte|Europäische Gerichtshof für Menschenrechte]] stellte im Jahr 2010 eine Mitverantwortung des türkischen Staates fest, weil er Dink trotz vorliegender Erkenntnisse über Pläne von Rechtsradikalen zur Ermordung kritischer Journalisten nicht schützte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-07/Dink-Tuerkei-Samast Prozess in Istanbul] Die Zeit, 25. Juli 2011. Abgerufen am 21. Juni 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Kommentare ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster wies 1974 der damalige Ministerpräsident Bülent Ecevit auf einen „Staat im Staate“ unter dem Begriff „Kontra-Guerilla“ (''kontr-gerilla'') hin. Der damalige Kommandant der angeblichen Geheimorganisation Amt für besondere Kriegsführung, General Kemal Yamak, soll den Chef des Generalstabs, Semih Sancar, gebeten haben, den Premierminister um die Zahlung von einer Million Dollar für sein Amt zu bitten. Bis zu diesem Zeitpunkt sei diese Summe jährlich von den [[Vereinigte_Staaten|USA]] gezahlt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kemal Yamak: ''Gölgede Kalan İzler ve Gölgeleşen Bizler'' (Spuren im Schatten und Wir als Schatten), Doğan Kitap, Januar 2006, ISBN 975-293-415-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Memoiren des Generals Kenan Evren, der den Militärputsch in der Türkei 1980 angeführt hatte, berichtet er von einem Treffen mit dem damaligen Ministerpräsidenten Süleyman Demirel am 5. Mai 1980. Demirel habe ihn gebeten, das Amt für besondere Kriegsführung im Einsatz gegen die ''Terroristen'' einzusetzen (wie es am 30. März 1972 geschehen sei). Kenan Evren habe abgelehnt, weil er keine Gerüchte über ''Kontra-Guerilleros'' hören wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenan Evren in Anıları (Memoirs of Kenan Evren), Istanbul 1990, S. 431&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliches sagte Kenan Evren in einem Interview mit der Tageszeitung ''Hürriyet'' am 16. November 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Premierministerin Tansu Çiller kommentierte zum Unfall in Susurluk, dass „alle, die für den Staat Kugeln abfeuerten oder von Kugeln getroffen würden, ehrenwert seien“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.cnnturk.com/YASAM/DIGER/haber_detay.asp?PID=223&amp;amp;HID=1&amp;amp;haberID=141345 Nachricht von CNN Türk].&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Programm des Fernsehsenders Kanal 7 zum Mord an Hrant Dink sagte der Premier Recep Tayyip Erdoğan am 27. Januar 2007, dass der „Staat im Staate“ (tiefer Staat – derin devlet) eine nicht zu leugnende Realität sei. Es habe ihn seit dem Osmanischen Reich gegeben. Es ginge darum, ihn zu minimieren und, wenn möglich, auszuschalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=211350 Nachricht in Radikal vom 28. Januar 2007].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aspekte des Tiefen Staates wurden 2009 in fiktionalisierter Form in dem türkischen, dort sehr erfolgreichen Politthriller „Tal der Wölfe – Gladio“ thematisiert. Zugrunde liegt die Fernsehserie „Tal der Wölfe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiefer Staat in der Bundesrepublik Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Publizist Jürgen Roth widmete sein Anfang 2016 erschienenes Buch ''Der Tiefe Staat. Die Unterwanderung der [[Demokratie|Demokratie]] durch Geheimdienste, politische Komplizen und den rechten Mob'' zu ungefähr gleichen Teilen dem Aufbau von [[Stay_behind|Stay behind]]-Gruppen in den Nachkriegsjahrzehnten, den Verbindungen von [[Verfassungsschutz|Verfassungsschutzämtern]] und anderen Behörden zum rechtsextremen [[Nationalsozialistischer_Untergrund|NSU]] sowie der Kampagne gegen Flüchtlinge im Sommer und Herbst 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Roth (Publizist)|Jürgen Roth]]: ''Der Tiefe Staat. Die Unterwanderung der Demokratie durch Geheimdienste, politische Komplizen und rechten Mob.'' Wilhelm Heyne, München 2016, ISBN 978-3-453-20113-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizite Aussagen über den tiefen Staat in der BRD:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„''Tiefer Staat meint für Deutschland: eine eigene Struktur, die nicht kontrolliert wird, die nicht rechtsstaatlich eingebunden ist, in der diese tiefe Struktur nach eigenen Opportunitätsgesichtspunkten handeln und walten kann. Ohne rechtsstaatliche Einhegung und ohne Kontrolle durch die gewaltenteilende Demokratie.''“ - Prof. Hans-Joachim Funke, Politikwissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„''Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.''“ - Carl Schmitt, † 7. April 1985, politischer Philosoph, einer der bekanntesten &amp;amp; umstrittensten deutschen Staats- &amp;amp; Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„''Im Unterschied dazu zum Normenstaat orientiere sich der Maßnahmenstaat nicht an Rechten, sondern ausschließlich an Überlegungen der situativ-politischen Zweckmäßigkeit. Entscheidungen würden nach &amp;quot;nach Lage der Sache&amp;quot; getroffen. In diesem Sektor &amp;quot;fehlen die Normen und herrschen die Maßnahmen.''“ - Ernst Fraenkelt, 1898-1975, Der Doppelstaat &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=8SCcEdl--Bk 14:50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scheindemokratie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Personen bekunden die Pseudodemokratie in Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt wurden, haben nichts zu entscheiden.'' - Horst Seehofer im öffentlichen Fernsehen am 20.05.2010 gegenüber Erwin Pelzig&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dominik-storr.de/2010/05/22/seehofers-gestandnis-die-gewahlt-werden-haben-nichts-zu-entscheiden/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„''Deutschland ist ein Supertanker, aber im Führerhäuschen sitzt nicht der Bundeskanzler, sondern da sitzen die Leute, die hier auf dem Podium sind.'' - Ernst-Moritz Lipp, ehemaliger Dresdner-Bank-Vorstand, mit Blick auf rund 500 feiernde Finanzstrategen und Topleuten aus der Wirtschaft &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.heise.de/tp/artikel/44/44622/1.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was wir haben ist eine Scheindemokratie ... Was wir haben ist tatsächlich eine Plutokratie, eine Herrschaft des Geldes ... im Monument haben wir eine Herrschaft des Geldes, des Geldadels und dem ist eine demokratische Fassade vorgeschaltet, die aber keine große Wirkung ... hat. Die wichtigen Entscheidungen werden von Leuten gefällt, die nicht gewählt werden, und die gewählt werden, treffen in der Regel gar nicht so viele Entscheidungen, wie man meint.'' - „Mr Dax“ Dirk Müller, im Interview „Der fehlende Part“ &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=HuNiAOtrSAA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== USA ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathias Bröckers berichtet in [https://www.youtube.com/watch?v=FAEtcABVeNE Tagesdosis 22.1.2019 - JFK, RFK, MLK, Malcolm X] über mutmaßliche Aktionen des &amp;quot;deep state&amp;quot; in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== COG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Continuity of Government, klandestine Strukturen in den USA unterhalb der &amp;quot;demokratisch legitimierten&amp;quot; öffentlichen Strukturen, zur Sicherstellung der Regierungsfähigkeit im Falle einer [vermeintlichen] Gefährdung der offiziellen Regierung. Im Rahmen der Terroranschläge von 9/11 wurden die Strukturen des COG aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oligarchie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate unverdächtiger Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson gewisse Teile der großen Finanzzentren die Regierung beherrschen.|Franklin D. Roosevelt (1882-1945), der 32. Präsident der USA [http://www.geldsystem-verstehen.de/zitate-geld/]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.|Theodore Roosevelt [https://de.wikiquote.org/wiki/Theodore_Roosevelt]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|In der Regierung müssen wir uns in unserem Denken vor dem Eindringen von unberechtigten Einflüssen des militärisch industriellen Komplexes hüten, seien sie gewollt oder auch nicht. Die Gefahr eines unheilvollen Anwachsens unbefugter Macht existiert und wird fortdauern. Wir dürfen nicht zulassen, dass das Gewicht dieser Kombination unsere Freiheiten und demokratischen Prozesse gefährdet. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Ineinandergreifen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen|Eisenhower in seiner berühmten Abschiedsrede [http://jwd-nachrichten.rentspace.de/volltext151022.htm]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben|Arend Oetker, damaliger Vorstands-Chef der Atlantik-Brücke [http://www.heise.de/tp/artikel/41/41551/1.html]}} {{Zitat|Americans do enjoy many features central to democratic governance, such as regular elections, freedom of speech and association, ...the nearly total failure of 'median voter' and other Majoritarian Electoral Democracy theories [of America]. When the preferences of economic elites and the stands of organized interest groups are controlled for, the preferences of '''the average American appear to have only a minuscule, near-zero, statistically non-significant impact upon public policy'''.|Gilens, M. Page, B.I. (2014) Testing Theories of American Politics: Elites, Interest Groups, and Average Citizens. Perspectives on Politics 12, 564-581}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat| America is no longer a democracy — never mind the democratic republic envisioned by Founding Fathers.| The Washington Times [http://www.washingtontimes.com/news/2014/apr/21/americas-oligarchy-not-democracy-or-republic-unive]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Heute ist Amerika eine Oligarchie, wo unbegrenzte politische Bestechung herrscht, welche die Grundlage für Nominierungen zur Präsidentschaftswahl bzw. für die Aufstellung der Präsidentschaftskandidaten darstellt. Dasselbe gilt auch für die Wahl der Gouverneure, der US-Senatoren und der Kongressmitglieder. Wir haben es hier mit einer vollständigen Zersetzung des politischen Systems zugunsten einiger großer Wahlspender zu tun, die nach geschlagener Wahl Vorteile für sich selbst erzielen wollen, diese einfordern und häufig auch gewährt bekommen.|Jimmy Carter im Interview mit Tom Hartman [https://web.archive.org/web/20160110001036/http://www.info-direkt.eu/jimmy-carter-die-usa-sind-eine-oligarchie-wo-unbegrenzte-politische-bestechung-herrscht/] [http://www.epochtimes.de/politik/welt/ex-us-praesident-jimmy-carter-usa-sind-heute-von-bestechung-gepraegte-oligarchie-a1925909.html] [https://www.youtube.com/watch?v=25s4acHP0aM]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Balyoz (Putschplan) &lt;br /&gt;
*[[Staatsterrorismus|Staatsterrorismus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jürgen Roth: ''Der Tiefe Staat. Die Unterwanderung der Demokratie durch Geheimdienste, politische Komplizen und rechten Mob.'' Wilhelm Heyne Verlag, München 2016. ISBN 978-3-453-20113-2 &lt;br /&gt;
*Ernst Fraenkel:&amp;amp;nbsp;''The Dual State. A Contribution to the Theory of Dictatorship''. Transl. from the German by E. A. Shils, in collaboration with Edith Lowenstein and Klaus Knorr, Oxford University Press, New York [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1941 (Deutsch:&amp;amp;nbsp;''Der Doppelstaat''.&amp;amp;nbsp;''Recht und Justiz im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot;''. Rückübers. aus dem Englischen von Manuela Schöps in Zusammenarbeit mit dem Verfasser, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1974,&amp;amp;nbsp;ISBN 3-434-20062-2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.amnesty.de/journal/1970/januar/der-tiefe-staat Übersichtsartikel zum Tiefen Staat] von [[Amnesty_international|amnesty international]] anlässlich des Beginns des Ergenekon-Prozesses 2008 &lt;br /&gt;
*[http://www.tagesspiegel.de/politik/div/Extremismus-Tuerkei;art771,2462364 Harter Schlag gegen Verteidiger des „Türkentums“], Tagesspiegel vom 24. Januar 2008 &lt;br /&gt;
*[http://www.tuerkeiforum.net/Geheimdienstliche_Aktivitäten_der_Gendarmerie#Der_Vorfall_in_Semdinli Kapitel zum Vorfall von Şemdinli] beim Demokratischen Türkeiforum &lt;br /&gt;
*[http://www.taz.de/!t5035971/ &amp;quot;Tiefer Staat&amp;quot; Artikel Dossier] der [[TAZ|TAZ]] &lt;br /&gt;
*[http://www.tagesspiegel.de/politik/pressekonferenz-von-donald-trump-droht-in-den-usa-ein-krieg-zwischen-der-regierung-und-dem-tiefen-staat/19407558.html Die Regierung und der &amp;quot;tiefe Staat&amp;quot;], Tagesspiegel vom 17. Februar 2017 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1805</id>
		<title>Eurokrise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1805"/>
		<updated>2019-03-31T10:05:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{fragment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hinweis für den Leser: Die Formulierungen entsprechen nicht den Mindeststandards des wissenschaftlichen Arbeitens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Eurokrise“, wie er in der Öffentlichkeit verwendet wird, ist fast nur ein äußerliches Zeichen dessen, was die Verwirrung über die wachsenden selbstzerstörerischen Konsequenzen der Installation der Fiat-Währung unter der Bezeichnung „Euro“ in einer europäischen Währungsunion hervor gebracht hat. Das Eurosystem wird mit Anreizen zur Nutzung der EZB als Instrument zur Finanzierung und Verwaltung ihrer lokalen Defizite zu einer massiven Umverteilung im gesamten Währungsraum missbraucht. (Wenn wir hier also über die „Eurokrise“ schreiben, dann schreiben wir nicht über die Oberflächlichkeiten und Aufbauschungen der öffentlichen Auseinandersetzungen, sondern über eine thematisch und theoretisch konsequente Offenlegung der Auswirkungen des Geldsystems und seiner historischen Begleiterscheinungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ODER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eurokrise ist eine durch verschiedene Faktoren verursachte Wirtschaftskrise, welche jedoch durch eine rigide deutschte Außen-Politik bis zum heutigen Zeitpunkt am Leben erhalten wird. Während internationale Wirtschaftswissenschaftler klar und deutlich die deutsche Wirtschaftpolitik als die treibende Kraft innerhalb der Eurokrise benennen, erfolgt in der deutschsprachigen Medienlandschaft eine konsequente Schuldzuschreibung an die süd-europäischen Länder, welche völlig unverantwortlich durch Kredite über ihre eigenen Verhältnisse gelebt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte politische Schuldzuschreibung ohne sonstige Information, Zeitungsstil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird von deutscher Seite völlig außer Acht gelassen, dass es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne Schulden auch kein Sparen geben kann&amp;lt;ref&amp;gt;unwissenschaftlich, unklar&amp;lt;/ref&amp;gt; und dass Deutschland mit seiner unreflektierten Spar-Politik die europäischen Handelspartner überhaupt erst &amp;quot;mit Gewalt&amp;quot; in eben jene Schuldnerposition gedrängt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte politische Schuldzuschreibung ohne sonstige Information, Zeitungsstil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptursache der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Maastricht-Verträgen wurde festgelegt, dass die Inflationsrate in jedem Euro-Land genau 2% zu betragen hat. Damit die Preise in jedem Mitgliedsland zumindest im Durchschnitt auf lange Sicht gleich bleiben. Das wäre die alleinige Bedingung gewesen, dass jedes Euro-Land ein Import-Export-Gleichgewicht hält. Um dieses Ziel zu erreichen, hätte jedes Land seine Arbeitszeiten und Löhne so anpassen müssen, dass eine dadurch Inflation von 2% entsteht. Die Stundenlöhne hätten also um den Produktivitätsfortschritt plus 2% steigen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war es lediglich nur Frankreich, welches diese Zielvorgabe punktgenau eingehalten hatte. In den süd-europäischen Euro-Staaten lag die Inflation etwas über 2% und in Deutschland bei weit unter 2%. Deutschland hat also gegen die Regeln der Marktwirtschaft und langfristig unter seinen Verhältnissen gelebt, was nach den Regeln der Marktwirtschaft genau so verboten ist, wie über seinen Verhältnissen zu leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Euro wurde auch von Mitterand als politisches Projekt verfolgt. Völlig einseitige Darstellung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war die Eurokrise bereits im Jahre 1997 absehbar. Denn im diesem Jahr hatte Heiner Flassbeck (ehemaliger Chef-VWLer der Vereinten Natione) in einem Essay, die Euro-Krise bereits in ihrer heutigen Form exakt beschrieben und vorhergesagt. Damals hatte Flassbeck davor gewarnt, die Agenda 2010 durchzuführen, um die Löhne und Preise mit Absicht niedrig zu halten, weil die übrigen Euro-Länder sich nicht mehr durch eine Abwertung ihrer eigenen Nationalwährungen gegen ein deutsches Preisdumping könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte Ursachenforschung, vielmehr spielt die traditionell höhere Kreditaufnahme in den Südländern eine wesentliche Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben die Südländer auch nicht freiwillig oder gar unverantwortlich die Schuldnerposition angenommen. Von einem mit Absicht über den eigenen Verhältnissen kann keine Rede sein. Zum Vergleich: In Italien lag die Inflation füher bei 8%. Während der Währungsunion lag sie bei 2,4%. Somit war man durchaus gewillt die Zielinflation von 2&amp;amp;nbsp;% einzuhalten, welches von Deutschland ohne Rücksicht auf die restlichen Mitgliedsstaaten bei 2% festgelegt wurde. (In Deutschland betrug diese früher immer 2%)&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsstil, unüberprüfbare Behauptungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Ziel dann mehr oder weniger hinterhältig zu unterwandern. Der Sparwahnsinn der Deutschen war nur möglich, weil Deutschland die anderen auch mit diplomatischer Gewalt in diese Schuldnerposition gedrückt hatte. Da es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne die Vergabe von monetären Schulden auch kein Sparen geben kann. Schließlich muss das gesparte Geld über Kreditvergaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück fließen, damit dieser nicht schrittweise zusammen bricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsstil, unüberprüfbare Behauptungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: [https://mises.org/library/tragedy-euro ''The Tragedy of the Euro''], Ludwig von Mises Institute, Auburn: Alabama, 2010/2012. &lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: ''Die Tragödie des Euro'', FinanzBuch Verlag 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Eurokrise&amp;diff=1802</id>
		<title>Diskussion:Eurokrise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Eurokrise&amp;diff=1802"/>
		<updated>2019-03-29T20:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 2 &amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text&amp;quot;&amp;gt;unwissenschaftlich, unklar???&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Scherz Die Saldenmechanik nach Wolfgang Stützel als unwissenschaftlich zu deklarieren erinnert mich schon eine wenig an die Wikipedia. Denn eigentlich bin ich hier her gekommen, damit es besser wird&amp;amp;nbsp;:-) &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 4 Keine einseitige Darstelluung. Die Tatsache dass er Euro aus auch ein politisches Projekt von Mitterand war, ändert nichts an der makro-ökonomischen Datenlage, die ich kurz und knappp objektiv wieder gegeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 5 6 7 Die traditionel höheren Schulden??? Die Ersparnisse entsprechen immer den Schulden, so dass de Gesamtsaldo einer Volkswirtschaft immer gleich Null beträgt. Es sind also nur die Schulden der Südeuropäer??? Ich hatte doch eigentlich im Artikel geschrieben, dass es ohne Schulden kein Sparen geben könne!!! Wer dies allein nur auf die Schulden zurück führt, der verdängt den Zusammenhang zwischen Sparen und Schulden!!! Nämlich dass die Schulden von anderen es überhaupt erst ermöglichen, dass jemand anders sparen kann, damit der Wirtschaftskreislauf nicht zusammenn bricht!!! &amp;amp;nbsp; Hier mal ein grober und gerundeter Auszug aus der Saldenmechanik 2014:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Der Saldo der Haushalte liegt bei +6%, die Unternehmen bei +2% und der Staat bei +1%. Das ergibt eine gesamte Bilanz von +9%.''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Komischerweise ergibt sich daraus der Exportü''berschussanteil von +9% des BIP der Bundesrepublik Deutschland und diese Überschüsse sind die Schulden der anderen. Der Auslandssaldo liegt für die BRD bei -9%!!!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;Quelle: &amp;lt;/span&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte sich die Stelle bei 57:09 besonders gut anschauen&amp;amp;nbsp;:-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUSÄTZLICHE INFOS: [https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Infophrenie, die Flassbecksche Lehre, der Weltwohlstand habe nur sich selbst im Nullsummenspiel, ist allgemein nicht nachvollziehbar. Man kann doch Aktivas aufbauen von dem, was man selbst produziert hat. Wenn Sie die Eurokrise im Sinne von Flassbeck erläutern wollen, dann können Sie das ja gerne unter der speziellen Überschrift machen. Aber selbst dafür müssten Sie erst mal dem Leser deutlich machen, wovon Sie da überhaupt schreiben mit Belegen, verständlicher Erläuterung, neutraler Ausdrucksweise etc. Ich hoffe, dass Sie sich noch daran gewöhnen. Jemand anders hätte das irgendwann einfach gelöscht. Machen Sie sich mal grundsätzlich Gedanken, wie Sie den Leser bedienen können. So ja sicher nicht. --[[Benutzer:Max_Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer_Diskussion:Max_Stirner|Diskussion]]) 17:29, 29. Mär. 2019 (CET) &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Hallo Max Stirner ''der Weltwohlstand habe nur sich selbst im Nullsummenspiel, ist allgemein nicht nachvollziehbar. Man kann doch Aktivas aufbauen von dem, was man selbst produziert hat'' &lt;br /&gt;
:Ich kann das mit dem allgeimein nicht nachvollziebar nicht nachvollziehen. Denn es handelt sich hierbei (Saldenmechanik) nicht um eine Lehre a la Heiner Flassbeck, sondern um empirische Beweisführung!!! Natürlich kann man Aktiva aufbauen von dem was man produziert. Das ändet aber nichts an der Tatsache, dass jeden Ersparnissen auch immer Schulden gegenüber stehen. Denn die Kreditmenge sollte auch durch reale Sachwerte gedeckt sein, damit die Ersparnisse die diesen Krediten gegenüber stehen auch durch reale Sachwerte abgesichert sind. &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Eine Überschrift zu erstellen, welche impliziert, es würde sich nur um eine subjektive Meinung von Heiner Flassbeck handeln, halte ich für verkehrt. Denn Flassbeck vertritt die Meinung der gesamten internationalen Wirtschaftswissenschaft bezüglich der deutschen Export-Politik einschließlich Eurokrise!!! &lt;br /&gt;
:[https://www.welt.de/wirtschaft/article131538257/Nobelpreistraeger-rechnen-mit-Merkel-ab.html https://www.welt.de/wirtschaft/article131538257/Nobelpreistraeger-rechnen-mit-Merkel-ab.html] &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Sogar in der Wikipedia gibt es einen subtilen Eintrag über diese Problematik, der wahrscheinlich aufgrund seiner Unscheinbarkeit noch nicht entfernt worden ist: ''Seitdem sind gelegentlich wieder kompetitive Abwertungen aufgetreten bzw. auf internationalen Druck verhindert worden, die als Beggar-thy-Neighbour-Politik angesehen wurden.&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-13&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-13 [13]]&amp;lt;/sup&amp;gt; Speziell die deutschen Exportüberschüsse gegenüber der Eurozone gelten international als Beggar-thy-neighbor-Problem.&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-14&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-14 [14]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-15&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-15 [15]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-16&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-16 [16]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-17&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-17 [17]]&amp;lt;/sup&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
:[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik] &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Bei der Freewiki handelt es sich doch um eine Wikipedia für konroverse Themen. Eine Darstellung aus der Sicht der empirisch haltlosen Mainstream-Theorie (Mise und Hayek) widerspräche dem Geist der Freewiki. &lt;br /&gt;
:Außerdem habe ich schon im echten Leben Vorträge über die Eurokrise gehalten. Und meiner Erfahrung nach verstehen es die meisten Menschen viel besser, wenn man es diesen gleich direkt so erklärt wie es der empirischen Realität entspricht. Statt mit empirisch zweifelhaften Aussagen von Mises und Hayek nur geistige Verwirrung zu stiften. Denn man kann mit Sparen kein Wachstum erzeugen, da es nach der empirischen Beweisführung der Saldenmechanik makro-ökonomisch gesehen einfach kein Sparen gibt. Vielmehr geht es darum ein stabiles Gleichgewicht zwischen Sparen und Schulden zu schaffen. &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Der Artikel ist ja noch nicht fertig, aber ich schreibe den Artikel halt eben so wie es meiner pädagogischen Erfahrung im Umgang mit diesem Thema entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
::Flassbeck sagt doch selber, dass die Südländer auf Kredit deutsche Autos kaufen und selbst nicht investieren. Was ist daran nicht zu verstehen? Sparen geht ohne Schulden. Wer von Saldensytematik spricht, muss erst mal die Relevanz seiner ökonomischen Postulate beweisen, die das notwendig macht. Bevor das nicht geschehen ist, erübrigt sich hier jede weitere Diskussion. Mises und Hayek bitte in Ruhe lassen und sich im die eigene Baustelle kümmern. --[[Benutzer:Max_Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer_Diskussion:Max_Stirner|Diskussion]]) 18:55, 29. Mär. 2019 (CET) &lt;br /&gt;
::&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
::''Was ist daran nicht zu verstehen? Sparen geht ohne Schulden ''Wenn nur gespart wird, aber die Ersparnisse nicht über Schulden in den Wirtschaftskreislauf zurück fließt, dann bricht dieser innerhalb kürzester Zeit zusammen. Man kann nicht Sparen ohne dabei Schulden verteilen!!! Was ist daran nicht zu verstehen. &lt;br /&gt;
::Erkläre mir doch mal das Sparen ohne Schulden??? Richtig Dann fließt das Geld nicht in den Kreislauf zurück und dieser bricht zusammen!!! Ergo: Es ist die Vergabe von Schulden, welche die Ersparnisse überhaupt ermöglichen &lt;br /&gt;
::''Wer von Saldensytematik spricht, muss erst mal die Relevanz seiner ökonomischen Postulate beweisen, die das notwendig macht.'' &lt;br /&gt;
::Nein. Das muss man nicht, da es sich bei Saldenmechanik um empirische Beweisführung handelt, welche von den Zentralbanken fest gehalten werden. Wer solche Behauptungen aufstellt, muss erst mal die Selbsteinschätzung der eigenen Fachkenntnisse überdenken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Wenn ich Saatkartoffeln spare, Kartoffeln anbaue und das Kartoffelgeld nicht mehr in den Kartoffel-Wirtschaftskreislauf zurück fließt, dann bricht dieser innerhalb kürzester Zeit zusammen. Sie haben Sorgen! Was hat das mit der Wirklichkeit der handelnden Menschen zu tun? Es mag ja gut sein, dass Zentralbanken an etwas festhalten, aber das wird ja dann ein systemisches Problem der EZB und aller Währungen, ist aber keine Schuld der Menschen in Deutschland, die sich normal verhalten, wenn sie sparen wollen. Ich habe keine Ahnung, was Sie da letztendlich vermitteln wollen. Aber durch diese Diskussionsseite wird es nicht besser. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 21:05, 29. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Eurokrise&amp;diff=1800</id>
		<title>Diskussion:Eurokrise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Eurokrise&amp;diff=1800"/>
		<updated>2019-03-29T17:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 2 &amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text&amp;quot;&amp;gt;unwissenschaftlich, unklar???&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Scherz Die Saldenmechanik nach Wolfgang Stützel als unwissenschaftlich zu deklarieren erinnert mich schon eine wenig an die Wikipedia. Denn eigentlich bin ich hier her gekommen, damit es besser wird&amp;amp;nbsp;:-) &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 4 Keine einseitige Darstelluung. Die Tatsache dass er Euro aus auch ein politisches Projekt von Mitterand war, ändert nichts an der makro-ökonomischen Datenlage, die ich kurz und knappp objektiv wieder gegeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 5 6 7 Die traditionel höheren Schulden??? Die Ersparnisse entsprechen immer den Schulden, so dass de Gesamtsaldo einer Volkswirtschaft immer gleich Null beträgt. Es sind also nur die Schulden der Südeuropäer??? Ich hatte doch eigentlich im Artikel geschrieben, dass es ohne Schulden kein Sparen geben könne!!! Wer dies allein nur auf die Schulden zurück führt, der verdängt den Zusammenhang zwischen Sparen und Schulden!!! Nämlich dass die Schulden von anderen es überhaupt erst ermöglichen, dass jemand anders sparen kann, damit der Wirtschaftskreislauf nicht zusammenn bricht!!! &amp;amp;nbsp; Hier mal ein grober und gerundeter Auszug aus der Saldenmechanik 2014:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Der Saldo der Haushalte liegt bei +6%, die Unternehmen bei +2% und der Staat bei +1%. Das ergibt eine gesamte Bilanz von +9%.''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Komischerweise ergibt sich daraus der Exportü''berschussanteil von +9% des BIP der Bundesrepublik Deutschland und diese Überschüsse sind die Schulden der anderen. Der Auslandssaldo liegt für die BRD bei -9%!!!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;Quelle: &amp;lt;/span&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte sich die Stelle bei 57:09 besonders gut anschauen&amp;amp;nbsp;:-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUSÄTZLICHE INFOS: [https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Infophrenie, die Flassbecksche Lehre, der Weltwohlstand habe nur sich selbst im Nullsummenspiel, ist allgemein nicht nachvollziehbar. Man kann doch Aktivas aufbauen von dem, was man selbst produziert hat. Wenn Sie die Eurokrise im Sinne von Flassbeck erläutern wollen, dann können Sie das ja gerne unter der speziellen Überschrift machen. Aber selbst dafür müssten Sie erst mal dem Leser deutlich machen, wovon Sie da überhaupt schreiben mit Belegen, verständlicher Erläuterung, neutraler Ausdrucksweise etc. Ich hoffe, dass Sie sich noch daran gewöhnen. Jemand anders hätte das irgendwann einfach gelöscht. Machen Sie sich mal grundsätzlich Gedanken, wie Sie den Leser bedienen können. So ja sicher nicht. --[[Benutzer:Max_Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer_Diskussion:Max_Stirner|Diskussion]]) 17:29, 29. Mär. 2019 (CET) &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Hallo Max Stirner ''der Weltwohlstand habe nur sich selbst im Nullsummenspiel, ist allgemein nicht nachvollziehbar. Man kann doch Aktivas aufbauen von dem, was man selbst produziert hat'' &lt;br /&gt;
:Ich kann das mit dem allgeimein nicht nachvollziebar nicht nachvollziehen. Denn es handelt sich hierbei (Saldenmechanik) nicht um eine Lehre a la Heiner Flassbeck, sondern um empirische Beweisführung!!! Natürlich kann man Aktiva aufbauen von dem was man produziert. Das ändet aber nichts an der Tatsache, dass jeden Ersparnissen auch immer Schulden gegenüber stehen. Denn die Kreditmenge sollte auch durch reale Sachwerte gedeckt sein, damit die Ersparnisse die diesen Krediten gegenüber stehen auch durch reale Sachwerte abgesichert sind. &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Eine Überschrift zu erstellen, welche impliziert, es würde sich nur um eine subjektive Meinung von Heiner Flassbeck handeln, halte ich für verkehrt. Denn Flassbeck vertritt die Meinung der gesamten internationalen Wirtschaftswissenschaft bezüglich der deutschen Export-Politik einschließlich Eurokrise!!! &lt;br /&gt;
:[https://www.welt.de/wirtschaft/article131538257/Nobelpreistraeger-rechnen-mit-Merkel-ab.html https://www.welt.de/wirtschaft/article131538257/Nobelpreistraeger-rechnen-mit-Merkel-ab.html] &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Sogar in der Wikipedia gibt es einen subtilen Eintrag über diese Problematik, der wahrscheinlich aufgrund seiner Unscheinbarkeit noch nicht entfernt worden ist: ''Seitdem sind gelegentlich wieder kompetitive Abwertungen aufgetreten bzw. auf internationalen Druck verhindert worden, die als Beggar-thy-Neighbour-Politik angesehen wurden.&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-13&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-13 [13]]&amp;lt;/sup&amp;gt; Speziell die deutschen Exportüberschüsse gegenüber der Eurozone gelten international als Beggar-thy-neighbor-Problem.&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-14&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-14 [14]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-15&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-15 [15]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-16&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-16 [16]]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sup class=&amp;quot;reference&amp;quot; id=&amp;quot;cite_ref-17&amp;quot;&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik#cite_note-17 [17]]&amp;lt;/sup&amp;gt;'' &lt;br /&gt;
:[https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik https://de.wikipedia.org/wiki/Beggar-thy-Neighbor-Politik] &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Bei der Freewiki handelt es sich doch um eine Wikipedia für konroverse Themen. Eine Darstellung aus der Sicht der empirisch haltlosen Mainstream-Theorie (Mise und Hayek) widerspräche dem Geist der Freewiki. &lt;br /&gt;
:Außerdem habe ich schon im echten Leben Vorträge über die Eurokrise gehalten. Und meiner Erfahrung nach verstehen es die meisten Menschen viel besser, wenn man es diesen gleich direkt so erklärt wie es der empirischen Realität entspricht. Statt mit empirisch zweifelhaften Aussagen von Mises und Hayek nur geistige Verwirrung zu stiften. Denn man kann mit Sparen kein Wachstum erzeugen, da es nach der empirischen Beweisführung der Saldenmechanik makro-ökonomisch gesehen einfach kein Sparen gibt. Vielmehr geht es darum ein stabiles Gleichgewicht zwischen Sparen und Schulden zu schaffen. &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Der Artikel ist ja noch nicht fertig, aber ich schreibe den Artikel halt eben so wie es meiner pädagogischen Erfahrung im Umgang mit diesem Thema entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Flassbeck sagt doch selber, dass die Südländer auf Kredit deutsche Autos kaufen und selbst nicht investieren. Was ist daran nicht zu verstehen? Sparen geht ohne Schulden. Wer von Saldensytematik spricht, muss erst mal die Relevanz seiner ökonomischen Postulate beweisen, die das notwendig macht. Bevor das nicht geschehen ist, erübrigt sich hier jede weitere Diskussion. Mises und Hayek bitte in Ruhe lassen und sich im die eigene Baustelle kümmern. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 18:55, 29. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Diskussion:Eurokrise&amp;diff=1798</id>
		<title>Diskussion:Eurokrise</title>
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		<updated>2019-03-29T16:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: /* Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Richtigstellung einiger klischeehaften Vorurteile bezüglich der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 2 &amp;lt;span class=&amp;quot;reference-text&amp;quot;&amp;gt;unwissenschaftlich, unklar???&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Scherz Die Saldenmechanik nach Wolfgang Stützel als unwissenschaftlich zu deklarieren erinnert mich schon eine wenig an die Wikipedia. Denn eigentlich bin ich hier her gekommen, damit es besser wird&amp;amp;nbsp;:-) &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 4 Keine einseitige Darstelluung. Die Tatsache dass er Euro aus auch ein politisches Projekt von Mitterand war, ändert nichts an der makro-ökonomischen Datenlage, die ich kurz und knappp objektiv wieder gegeben haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnote 5 6 7 Die traditionel höheren Schulden??? Die Ersparnisse entsprechen immer den Schulden, so dass de Gesamtsaldo einer Volkswirtschaft immer gleich Null beträgt. Es sind also nur die Schulden der Südeuropäer??? Ich hatte doch eigentlich im Artikel geschrieben, dass es ohne Schulden kein Sparen geben könne!!! Wer dies allein nur auf die Schulden zurück führt, der verdängt den Zusammenhang zwischen Sparen und Schulden!!! Nämlich dass die Schulden von anderen es überhaupt erst ermöglichen, dass jemand anders sparen kann, damit der Wirtschaftskreislauf nicht zusammenn bricht!!! &amp;amp;nbsp; Hier mal ein grober und gerundeter Auszug aus der Saldenmechanik 2014:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Der Saldo der Haushalte liegt bei +6%, die Unternehmen bei +2% und der Staat bei +1%. Das ergibt eine gesamte Bilanz von +9%.''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;''Komischerweise ergibt sich daraus der Exportüberschussanteil von +9% des BIP der Bundesrepublik Deutschland und diese Überschüsse sind die Schulden der anderen. Der Auslandssaldo liegt für die BRD bei -9%!!!''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span itemprop=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;Quelle: &amp;lt;/span&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA https://www.youtube.com/watch?v=lbmH8HfeVSA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte sich die Stelle bei 57:09 besonders gut anschauen&amp;amp;nbsp;:-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZUSÄTZLICHE INFOS: [https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q https://www.youtube.com/watch?v=jvUfaN9z1_Q]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hallo Infophrenie, die Flassbecksche Lehre, der Weltwohlstand habe nur sich selbst im Nullsummenspiel, ist allgemein nicht nachvollziehbar. Man kann doch Aktivas aufbauen von dem, was man selbst produziert hat. Wenn Sie die Eurokrise im Sinne von Flassbeck erläutern wollen, dann können Sie das ja gerne unter der speziellen Überschrift machen. Aber selbst dafür müssten Sie erst mal dem Leser deutlich machen, wovon Sie da überhaupt schreiben mit Belegen, verständlicher Erläuterung, neutraler Ausdrucksweise etc. Ich hoffe, dass Sie sich noch daran gewöhnen. Jemand anders hätte das irgendwann einfach gelöscht. Machen Sie sich mal grundsätzlich Gedanken, wie Sie den Leser bedienen können. So ja sicher nicht. --[[Benutzer:Max Stirner|Max Stirner]] ([[Benutzer Diskussion:Max Stirner|Diskussion]]) 17:29, 29. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1796</id>
		<title>Eurokrise</title>
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		<updated>2019-03-29T07:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{fragment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hinweis für den Leser: Die Formulierungen entsprechen nicht den Mindeststandards des wissenschaftlichen Arbeitens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eurokrise ist eine durch verschiedene Faktoren verursachte Wirtschaftskrise, welche jedoch durch eine rigide deutschte Außen-Politik bis zum heutigen Zeitpunkt am Leben erhalten wird. Während internationale Wirtschaftswissenschaftler klar und deutlich die deutsche Wirtschaftpolitik als die treibende Kraft innerhalb der Eurokrise benennen, erfolgt in der deutschsprachigen Medienlandschaft eine konsequente Schuldzuschreibung an die süd-europäischen Länder, welche völlig unverantwortlich durch Kredite über ihre eigenen Verhältnisse gelebt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte politische Schuldzuschreibung ohne sonstige Information, Zeitungsstil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird von deutscher Seite völlig außer Acht gelassen, dass es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne Schulden auch kein Sparen geben kann&amp;lt;ref&amp;gt;unwissenschaftlich, unklar&amp;lt;/ref&amp;gt; und dass Deutschland mit seiner unreflektierten Spar-Politik die europäischen Handelspartner überhaupt erst &amp;quot;mit Gewalt&amp;quot; in eben jene Schuldnerposition gedrängt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte politische Schuldzuschreibung ohne sonstige Information, Zeitungsstil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptursache der Eurokrise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Maastricht-Verträgen wurde festgelegt, dass die Inflationsrate in jedem Euro-Land genau 2% zu betragen hat. Damit die Preise in jedem Mitgliedsland zumindest im Durchschnitt auf lange Sicht gleich bleiben. Das wäre die alleinige Bedingung gewesen, dass jedes Euro-Land ein Import-Export-Gleichgewicht hält. Um dieses Ziel zu erreichen, hätte jedes Land seine Arbeitszeiten und Löhne so anpassen müssen, dass eine dadurch Inflation von 2% entsteht. Die Stundenlöhne hätten also um den Produktivitätsfortschritt plus 2% steigen müssen, um dieses Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war es lediglich nur Frankreich, welches diese Zielvorgabe punktgenau eingehalten hatte. In den süd-europäischen Euro-Staaten lag die Inflation etwas über 2% und in Deutschland bei weit unter 2%. Deutschland hat also gegen die Regeln der Marktwirtschaft und langfristig unter seinen Verhältnissen gelebt, was nach den Regeln der Marktwirtschaft genau so verboten ist, wie über seinen Verhältnissen zu leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Euro wurde auch von Mitterand als politisches Projekt verfolgt. Völlig einseitige Darstellung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war die Eurokrise bereits im Jahre 1997 absehbar. Denn im diesem Jahr hatte Heiner Flassbeck (ehemaliger Chef-VWLer der Vereinten Natione) in einem Essay, die Euro-Krise bereits in ihrer heutigen Form exakt beschrieben und vorhergesagt. Damals hatte Flassbeck davor gewarnt, die Agenda 2010 durchzuführen, um die Löhne und Preise mit Absicht niedrig zu halten, weil die übrigen Euro-Länder sich nicht mehr durch eine Abwertung ihrer eigenen Nationalwährungen gegen ein deutsches Preisdumping könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;unbelegte Ursachenforschung, vielmehr spielt die traditionell höhere Kreditaufnahme in den Südländern eine wesentliche Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem haben die Südländer auch nicht freiwillig oder gar unverantwortlich die Schuldnerposition angenommen. Von einem mit Absicht über den eigenen Verhältnissen kann keine Rede sein. Zum Vergleich: In Italien lag die Inflation füher bei 8%. Während der Währungsunion lag sie bei 2,4%. Somit war man durchaus gewillt die Zielinflation von 2&amp;amp;nbsp;% einzuhalten, welches von Deutschland ohne Rücksicht auf die restlichen Mitgliedsstaaten bei 2% festgelegt wurde. (In Deutschland betrug diese früher immer 2%)&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsstil, unüberprüfbare Behauptungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Ziel dann mehr oder weniger hinterhältig zu unterwandern. Der Sparwahnsinn der Deutschen war nur möglich, weil Deutschland die anderen auch mit diplomatischer Gewalt in diese Schuldnerposition gedrückt hatte. Da es nach den Gesetzen der Saldenmechanik ohne die Vergabe von monetären Schulden auch kein Sparen geben kann. Schließlich muss das gesparte Geld über Kreditvergaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück fließen, damit dieser nicht schrittweise zusammen bricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitungsstil, unüberprüfbare Behauptungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: [https://mises.org/library/tragedy-euro ''The Tragedy of the Euro''], Ludwig von Mises Institute, Auburn: Alabama, 2010/2012. &lt;br /&gt;
*Philipp Bagus: ''Die Tragödie des Euro'', FinanzBuch Verlag 2011. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Eurokrise&amp;diff=1793</id>
		<title>Eurokrise</title>
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		<updated>2019-03-28T15:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{fragment}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eurokrise ist eine durch verschiedene Faktoren verursachte Wirtschaftskrise, welche jedoch durch eine rigide deutschte Außen-Politik bis zum heutigen Zeitpunkt am Leben erhalten wird. Während internationale Wirtschaftswissenschaftler klar und deutlich die deutsche Wirtschaftpolitik als die treibende Kraft innerhalb der Eurokrise benennen, erfolgt in der deutschsprachigen Medienlandschaft eine konsequente Schuldzuschreibung an die süd-europäischen Länder, welche völlig unverantwortlich durch Kredite über ihre eigenen Verhältnisse gelebt hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird von deutscher Seite völlig außer Acht gelassen, dass es ohne Schulden auch kein Sparen geben kann&amp;lt;ref&amp;gt;unklar&amp;lt;/ref&amp;gt; und dass Deutschland mit seiner unreflektierten Spar-Politik die europäischen Handelspartner überhaupt erst &amp;quot;mit Gewalt&amp;quot; in eben jene Schuldnerposition gedrängt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Philipp Bagus: [https://mises.org/library/tragedy-euro ''The Tragedy of the Euro''], Ludwig von Mises Institute, Auburn: Alabama, 2010/2012.&lt;br /&gt;
* Philipp Bagus: ''Die Tragödie des Euro'', FinanzBuch Verlag 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1784</id>
		<title>Wissenschaftstheorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Wissenschaftstheorie&amp;diff=1784"/>
		<updated>2019-03-26T10:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max Stirner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Dieser Artikel befasst sich mit dem tatsächlichen Missbrauch des Begriffs der ''Wissenschaftliche Methode''. Für den überwiegend pejorativen Bedarf genügen die einschlägigen Artikel.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Artikel [https://en.wikipedia.org/wiki/Scientific_method Scientific method] in der englischen ''Wikipedia'' sowie den Artikel [https://plato.stanford.edu/entries/scientific-method Scientific Method] in der ''Stanford Encyclopedia of Philosophy''.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unwissenschaftliche Schlagwort „'''Wissenschaftliche Methode'''“&amp;lt;ref&amp;gt;oder betonend „''die'' wissenschaftliche Methode“&amp;lt;/ref&amp;gt; wird für die auf Empirismus basierende Singularisierung wissenschaftlicher Methodiken als ernst gemeinte Bezeichnung missbraucht. Deshalb werden dem (wie gelegentlich üblich) auch abschätzige Konterbegriffe wie „'''Szientifizismus'''“ entgegen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt offiziell keine Vorschrift, welche alle Wissenschaften auf eine bestimmte anzuwendende Methodik verpflichtet. Trotzdem wird an den Universitäten überwiegend die Vorstellung repräsentiert, dass der Wissenschaftsbetrieb nicht nur in den Naturwissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Die Naturwissenschaften haben diesen Standard seit dem 17. Jahrhundert geprägt.&amp;lt;/ref&amp;gt; auschließlich über empirische Forschung betrieben werden könne und deduktives, apriorisches Arbeiten, welches nicht falsifiziert werden kann, wissenschaftlich irrelevant sei. Da es sich aber nur um eine Meinung handelt, ist diese Sicht problematisch und rückweisbar&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche: &amp;quot;Because the scientific community does not count omniscient members among its number, its members have developed a &amp;quot;scientific method&amp;quot; to try to deal with their uncertainty about their theories. The &amp;quot;scientific method,&amp;quot; which consists of developing hypotheses and &amp;quot;testing&amp;quot; those hypotheses against empirical experience, does not provide the scientific community with certain knowledge, however. It merely serves a rather low hurdle that assists in weeding out what most scientists would consider implausible, unverifiable, and silly theories.&amp;quot; - Mark R. Crovelli: [https://mises.org/library/what-scientific-theory ''What Is a Scientific Theory?''], Mises Institute, Alabama, Mises Daily, 6.1.2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter G. Klein: [https://mises.org/wire/empirical-science-isnt-settled ''The (Empirical) Science Isn't Settled''], 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Katherman: [https://libertyforlaymen.liberty.me/does-economic-methodology-really-matter/ ''Does Economic Methodology Really Matter?''], 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;, wie hier noch zu erörtern ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wird das „monistische“ Beharren auf den Empirismus zum Problem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird intuitiv deutlich, wenn wir uns den Charakter von Aussagen anschauen.&lt;br /&gt;
Es gibt Aussagen, 1) die sind theoretisch und allgemein gültig und daher logisch unstrittig&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn man zu solchen Beispielen das Gegenteil behauptet, würde das einer verständigen Person intuitiv sofort absurd oder unvernünftig vorkommen, während das bei historischen Aussagen nicht so ist, weil man nicht wissen kann, ob es vielleicht nicht doch stimmt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2) solche die historische Ereignisse oder künftige Prognosen sind, d.h. sie können nicht allgemein gelten und bedingen einer Prüfung (mit einer als &amp;quot;Wenn A, dann B&amp;quot;-formulierbaren Hypothese), um Sicherheit darüber zu erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aristotelisch: reine Form (formal, abstrakt, allgemein, qualitativ, Idee, Theorie, Induktion) und Stoff (spezifisch, Ausprägung, Ausgestaltung, Ereignis, stoffliche Materialisierung, Geschichte, Deduktion). Auch der Historiker braucht deduktive Theorie, um die Geschichte induktiv interpretieren zu können. So konnte Rothbard in seinem Buch ''America's Great Depression'' die ''Austrian Business Cycle Theory'' verwenden, um die Geschehnisse zu erklären. Mises nutzt in ''Human Action''(762) die Effekte von Inflation und Preiskontrolle, um den Niedergang des Handels zwischen Teilen des Römischen Reiches zu erklären. Genauso sind Mises' praxeolgischen Ausführungen in ''Human Action''(613-19) zur Industriellen Revolution in England hilfreich. Oder seine Zuordnung des Faschismus und Nationalsozialismus zum Sozialismus im Gegensatz zu der marxistischen Sichtweise über selbiges als Monopol-Kapitalismus (wie [https://www.youtube.com/watch?v=NHa7leQbsHE David Gordan ausführt]). (Ähnlich geht es zum Beispiel dem Unternehmer für Prognosen. Mises nennt diese Verbindung von Theorie und Geschichte „Verstehen“ und „Thymologie“. Man könnte auch „Psychologie“ dazu sagen.) Fehlt dem Wissenschaftler die Theorie bei der Untersuchung von Ereignissen an einem bestimmten Punkt wie praxeologisch der Handlung, ist er begrifflich aufgeschmissen, um aus seiner Beobachtung von Handlungen korrekte Zusammenhänge abzuleiten, weil er dann keine Handlung sieht, sondern nur sich ändernde physische Zustände. Die Konstanten der Untersuchung sind ganz andere. Gerade die Absicht des Empirikers  selbst, nämlich das menschliche Lernen führt zu neuen Menschen und kann nicht als Konstante begriffen werden. Die große Kunst des Praxeologen ist, Gesetzmäßigkeiten zu finden, die sich empirisch nach gar nicht ereignet haben können. Siehe Vortrag von Philipp Bagus [https://www.youtube.com/watch?v=-PCkQy8jnM0&amp;amp;t=125 ''Einführung in die Praxeologie''] in Storkov, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Satz des Pythagoras gehört beispielsweise zu ersterer Art von Aussagen. Man muss in der Analogie also keinen rechten Winkel mehr messen, wenn sich die Seitenlängen eines konstruierten Dreiecks entsprechend verhalten. (Dies leuchtet nicht nur jedem Mathematiker sofort ein.) Trotzdem entzieht sich die Aussage nicht einer empirischen Überprüfbarkeit. Wer Pythagoras nicht genügend verstanden hat und rechte Winkel in Dreiecken messen will, kann dies gerne tun, da er die Dreiecke, obwohl sie nur theoretisch sind, in seinem konstruktiven Verständnis in der Lebenswelt wiederfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine entscheidende Verwirrung besteht aber über eine andere weitreichende Aussage, nämlich: ''Der Mensch handelt.'' Auf dieser Aussage müssten nach allem menschlichen Ermessen die Sozialwissenschaften und die Forschung selbst beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum menschlichen Handeln als Wissenschaft gibt es natürlich zahllose Gesetze. ((Siehe Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14f und der [https://mises.org/library/introduction-democracy-god-failed Einleitung zu ''Democracy: The God that Failed''], 2001.)), ((Siehe [https://www.youtube.com/watch?v=0n4IYhSk9oQ ''Theory and History (by Hans-Hermann Hoppe) - Introduction to Austrian Economics, 9of11''], Vortrag, Sep. 2005, Klampenborg, Dänemark. Ähnlich [https://www.youtube.com/watch?v=aTXxvWa11Lg ''Praxeology: The Method of Economics | Hans-Hermann Hoppe''] Vortrag, misesmedia, 2011.)), (([https://www.youtube.com/watch?v=IL5eSHB04zQ ''Praxeologie - Hans Herrmann Hoppe l Ludwig von Mises Seminar 2015''], Vortrag.)), die nicht mehr zur Allgemeinbildung zählen bzw. eine bestimmte Fachkompetenz abverlangen. D.h. solche Personen, die nicht über genügend theoretisches Wissen verfügen, werden geneigt sein, wie in der Pytagoras-Analogie den rechten Winkel messen zu wollen oder was auch immer die entsprechende Aufgabe abverlangt. Dabei haben sie dann zusätzlich die Schwierigkeit, in der Empirie die gleichzeitige Wirkung von anderen Faktoren zu berücksichtigen, die eine Prüfung verfälschen (wie Verkrümmungen, schiefe Ebenen usw.), erschweren oder gar unmöglich machen. Es ist dann nicht überraschend, wenn Ignoranz oder das Fehlen von theoretischem Wissen zu Verschwendung und katastrophalen Fehleinschätzungen führt (wie es vor allem die Anwendung der Ökonomie nach der Österreichischen Schule - als Hauptvertretung der Wissenschaft vom menschlichen Handeln - immer wieder aufgezeigt hat). Andererseits ist es teilweise wegen überlagernder Effekte gar nicht möglich, theoretische Sätze empirisch zu verifizieren und falsifizieren, aber auch methodisch nicht notwendig, sofern die Annahmen korrekt sind. Deswegen behaupten Empiristen gern, dass den Annahmen nicht zu trauen sei.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber die Aussage, dass der Mensch handelt, ist nicht überprüfbar in dem Sinne, dass man erst einen Versuch darüber verlangt. Wenn gleich man es könnte. Man müsste sich nur selbst fragen: Wenn ich Mensch bin und forsche, handele ich dann? Doch wenn man die Aussage, dass man selbst als Mensch handelt, grundsätzlich in Frage stellt, dann hat man die Begrifflichkeit seiner selbst nicht verstanden bzw. nicht akzeptiert. Man hält sich dann selbst für etwas Äußeres, das man erst überprüfen müsste, um innerlich zu einer (sogar nur vorläufig besseren) Erkenntnis zu gelangen. Man trennt den Beobachter vom Beobachteten. Mit dieser Haltung hat man sich immunisiert und muss die Aussage, dass der Mensch handele, für unüberprüfbar, intransparent und daher für ein Dogma halten, welches nach seinem Verständnis unwissenschaftlich ist&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche zum Beispiel dazu die Ausführungen der Website [https://explorable.com/de/die-wissenschaftliche-methode ''Die wissenschaftliche Methode''] unter dem Absatz &amp;quot;Wofür eignet sich eine wissenschaftliche Methode?&amp;quot; und Balzert/Schäfer/Schröder/Kern: ''Wissenschaftliches Arbeiten'' unter Abschnitt [https://www.springer-campus-it-onlinestudium.de/w3lmedia/W3L/Medium112698/9783868340341_Leseprobe.pdf 3.3. Überprüfbarkeit]&amp;lt;/ref&amp;gt; (was dann paradoxerweise auch zutrifft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Ein anderes Beispiel aus der Ökonomie. Wenn sich zwei Personen A und B freiwillig austauschen, müssen sie davon ausgehen, dass sie davon (durch Bedürfnisbefriedigung) profitieren. Und sie müssen umgekehrte Präferenzen für die ausgetauschten Waren und Dienstleistungen besitzen, damit A höher einschätzt, was er von B erhält als das, was er ihm gibt, und B muss die gleichen Dinge umgekehrt beurteilen.--&amp;gt;Diese epistemologische Position aufgrund des Charakters möglicher Sätze (a priori und aposterioi) ist in den methodologischen Dualismus&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rothbard im Vorwort zu Mises' ''Theorie und Geschichte''(52-57) bzw. ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeflossen und unterscheidet notwendig die Handlungswissenschaften von den physikalischen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel [https://wiki.mises.org/wiki/Methodological_dualism ''Methodological dualism'' im Mises Wiki].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Mises schreibt dazu in ''Theory and History'': &amp;lt;br&amp;gt;„Der sterbliche Mensch weiß nicht, wie das Universum und alles, was es enthält, einer übermenschlichen Intelligenz erscheinen kann. Vielleicht ist solch ein erhöhter Geist in der Lage, eine kohärente und umfassende monistische Interpretation aller Phänomene auszuarbeiten. Der Mensch - zumindest bis jetzt - ist in seinen Versuchen, die Kluft zu überbrücken, die er zwischen Geist und Materie, zwischen Reiter und Pferd, zwischen Maurer und Stein gähnen sieht, immer kläglich misslungen. Es wäre absurd, dieses Versagen als ausreichenden Beweis für die Solidität einer dualistischen Philosophie zu betrachten. Alles, was wir daraus schließen können, ist, dass die Wissenschaft - zumindest vorläufig - einen dualistischen Ansatz annehmen muss, weniger als philosophische Erklärung als als methodologisches Instrument.&amp;lt;br&amp;gt;Der methodologische Dualismus verzichtet auf Aussagen über Essenzen und metaphysische Konstrukte. Er berücksichtigt lediglich die Tatsache, dass wir nicht wissen, wie externe Ereignisse - physikalische, chemische und physiologische - menschliche Gedanken, Ideen und Werturteile beeinflussen. Diese Unwissenheit spaltet den Wissensbereich in zwei getrennte Bereiche auf, den Bereich der äußeren Ereignisse, der allgemein als Natur bezeichnet wird, und den Bereich des menschlichen Denkens und Handelns.“((Mises, L. v. ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution.'' Auburn: Ludwig von Mises Institute, 1985:1.)).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans-Hermann Hoppe schreibt dazu in ''Economic Science and the Austrian Method'': &lt;br /&gt;
:„Was ist der Grund der klassischen Ökonomen, dass sie ihre Wissenschaft anders betrachten als die Naturwissenschaften? Und was steckt hinter Mises' expliziter Rekonstruktion dieses Unterschieds als einer zwischen einer apriori-Wissenschaft und einer aposteriori-Wissenschaft? Es war die Erkenntnis, dass der Validierungsprozess - der Prozess der Feststellung, ob ein Satz wahr ist oder nicht - in einem Untersuchungsfeld anders ist als in dem anderen.&lt;br /&gt;
:Lassen Sie uns zunächst einen kurzen Blick auf die Naturwissenschaften werfen. Woher wissen wir, was die Folgen sein werden, wenn wir ein von der Natur vorgegebenes Material bestimmten Tests unterziehen, wenn wir es mit einem anderen Material mischen? Offensichtlich wissen wir es nicht, bevor wir es tatsächlich versuchen und beobachten, was passiert. Wir können natürlich eine Vorhersage treffen, aber unsere Vorhersage ist nur eine hypothetische, und Beobachtungen sind erforderlich, um herauszufinden, ob wir richtig oder falsch liegen. Selbst wenn wir ein bestimmtes Ergebnis beobachtet haben, sagen wir, dass das Mischen der beiden Materialien zu einer Explosion führt. Können wir dann sicher sein, dass ein solches Ergebnis immer dann eintreten wird, wenn wir solche Materialien mischen? Wieder ist die Antwort nein. Unsere Vorhersagen werden immer noch hypothetisch sein. Es ist möglich, dass eine Explosion nur dann auftritt, wenn bestimmte andere Bedingungen - A, B und C - erfüllt sind. Wir können nur herausfinden, ob dies der Fall ist und was diese anderen Bedingungen sind, indem wir einen unendlichen Versuchs- und Irrumsprozess durchführen. Dadurch können wir unser Wissen über den Anwendungsbereich unserer ursprünglichen hypothetischen Vorhersage schrittweise verbessern.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:13-14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: „Ist der Validierungsprozess in Anbetracht solcher Sätze &amp;lt;nowiki&amp;gt;[wie das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen, den Komparativen Kostenvorteil nach Ricardo, das Gesetz der Mindestlohnarbeitslosigkeit oder das Gesetz vom Kaufkraftverlust bei steigender Geldmenge]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; erforderlich, um sie als wahr oder falsch zu definieren, und zwar in derselben Art und Weise wie bei der Erstellung eines Satzes in den Naturwissenschaften? Sind diese Sätze im gleichen Sinne hypothetisch wie ein Satz in Bezug auf die Auswirkungen des Mischens zweier Arten natürlicher Materialien? Müssen wir diese ökonomischen Aussagen kontinuierlich gegen Beobachtungen prüfen? Und erfordert es ein nie endendes Versuchs- und Irrtumsverfahren, um den Anwendungsbereich dieser Sätze zu ermitteln und unser Wissen schrittweise zu verbessern, wie es in den Naturwissenschaften offensichtlich der Fall zu sein scheint?“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:16-18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter des methodologischen Dualismus begründen ihre Ablehnung der empirischen Methode in den Sozialwissenschaften u.a. damit, dass Kausalität eine Bedingung für die Anwendbarkeit dieser Methode ist. Sie kann aber auf menschliches Handeln als Bezugsgegenstand&amp;lt;ref&amp;gt;Menschen handeln. Zu handeln heißt, Ziele zu verfolgen und Mittel zu benutzen. Das Handeln zielt auf einen vergleichbar besseren Zustand ab. Jedes Handeln verursacht Opportunitätskosten, da man auch alternativ hätte handeln können. Handlung muss nicht erfolgreich sein. Mehr von einem Gut wird dem Weniger vorgezogen. Die Produktion geht dem Konsum voraus. Was bereits konsumiert ist, kann nicht in der Zukunft konsumiert werden. Ohne Marktpreise ist keine Wirtschaftsrechnung möglich. Konflikte entstehen nur durch Knappheiten.&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht angenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Kolb: ''Das Gedankengut der Österreichischen Schule der Nationalökonomie: Eine Analyse der Vorwürfe der Normativität und Unwissenschaftlichkeit'', Springer-Verlag, 2017:63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Murray Rothbard dazu: „Der Naturwissenschaftler schaut sich homogene Ereignisse an und sucht nach erklärenden oder kausalen Theorien für diese empirischen Ereignisse. Aber in der Geschichte der Menschheit sind wir als Menschen selbst in der Lage, die Ursache von Ereignissen bereits zu kennen - nämlich die primordiale Ur-Tatsache, dass Menschen Ziele und Zwecke haben und zu deren Erreichung handeln. Und diese Tatsache ist nicht versuchsweise und zögerlich bekannt, sondern absolut und apodiktisch.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rothbard im Vorwort von ''Theory and History''.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus hat Hans-Hermann Hoppe in ''Economic Science and the Austrian Method''&amp;lt;ref&amp;gt;übersetzt als ''Ökonomik als Wissenschaft und die Methode der Österreichischen Schule'', mises.at-Verlag, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine detailierte Widerlegung der empristischen Ansprüche vorgenommen. Diese Angelegenheit ist über die Kritik am Materialismus weiterführbar. Denn Materie tritt als Theorie und nicht als Materie auf, kann sich somit nicht selbst erklären. „Darüber hinaus sei der Begriff der Wahrheit (bzw. die gesamte Erkenntnistheorie) rein materiell nicht zu verstehen. Die Erkenntnistheorie werde durch den Materialismus auf eine empirische Wissenschaft verkürzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Materialismus#Grundlegende_Positionen,_Erkenntnistheorie_und_Materialismus Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem wird entgegengehalten, dass das Gehirn selbst die „höchstentwickelte“ Erscheinungsform der Materie sei. Aber beweist das den Materialismus der Verstandesgrundlage oder nur die Erscheinungsform, die dann aber nur eine psychologische Kategorie wäre? Die Kernfrage nach dem Beobachtbaren, wenn der Beobachter und das Beobachtete nicht zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind allerdings keine intellektuellen Schwierigkeiten für die mangelhafte Akzeptanz des methodologischen Dualismus anzunehmen. Dies wird zum Beispiel deutlich, indem wir ein weiteres Beispiel einer apriorischen Aussage anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ''Wenn ein Tausch nicht freiwillig ist, sondern erzwungen wird, profitiert eine Partei auf Kosten der anderen.''&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/economic-science-and-austrian-method ''Economic Science and the Austrian Method''], Mises Institute 1995:14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dies nicht systemkonform erscheint, muss nicht erläutert werden, dass diese Erkenntnis an staatlich organisierten oder kontrollierten Universitäten und Schulen nicht auf Gegenliebe stößt, wenn bereits deren Existenz und Rechtfertigung darauf beruht, performativ dagegen zu widersprechen. Es gibt ein durch Herrschaft systemimmanentes Interesse das Leben gegenläufiger Verhaltensweisen so zu beeinträchtigen, dass sie verkümmern und desintegrieren. Die Rechtswissenschaft, die als empirische Wissenschaft nur eine reine positivistische Textwissenschaft sein kann, ist ein gutes Beispiel. Sie würde unter einer dem menschlichen Handeln und der freiwilligen Kooperation begrifflich geführten Methodik eine vollkommen andere Gesellschaftsordnung konzipieren müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf W. Puster: [http://www.misesde.org/?p=18311 ''Die methodologischen Grundlagen der Praxeologie''], Vortrag in Kronberg von Professor Dr. Rolf W. Puster (Universität Hamburg), 2018.&lt;br /&gt;
* Thorsten Polleit: [http://root.paladin-computer.de/misesprev/?p=16485 ''Über die Logik des Handelns''], Universität Bayreuth, 2017.&lt;br /&gt;
* U. Mortensen: [http://www.uwe-mortensen.de/WissTheorieIIIa%281%29.pdf ''Wissenschaftstheorie III (1) - Hermeneutik und Positivismus''], Westfälische Wilhelms Universität Münster 2017.&lt;br /&gt;
* [[Rupert_Sheldrake|Rupert Sheldrake]]: ''Science Delusion'' auch als ''Science Set Free: 10 Paths to New Discovery'' (2012);  deutsch übersetzt von Jochen Lehner: ''Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat.'' O. W. Barth Verlag, München 2012, ISBN 978-3-426292105.&lt;br /&gt;
* Hans Albert: ''Kritik der reinen Hermeneutik: der Antirealismus und das Problem des Verstehens'', Mohr Siebeck, 2012. &lt;br /&gt;
* Hans-Hermann Hoppe: [https://mises.org/library/nonpraxeological-schools-thought ''Nonpraxeological Schools of Thought''], 2011. &lt;br /&gt;
* Howard Sankey: [http://personal.lse.ac.uk/robert49/teaching/ph201/Week11_Sankey.pdf Scientific Method], in Stathis Psillos &amp;amp; Martin Curd (eds): ''The Routledge Companion to Philosophy of Sience'', 2008.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey: [https://www.amazon.de/Theories-Scientific-Method-Introduction-Philosophy/dp/1844650855 ''Theories of Scientific Method: An Introduction (Philosophy and Science)''], Taylor &amp;amp; Francis, 2006; [https://www.cambridge.org/core/books/theories-of-scientific-method/D674850FD22AD38FB29355CBF5F5A741# Acumen Publishing 2013],  Reviewed by [https://ndpr.nd.edu/news/theories-of-scientific-method/ Paul Dicken], University of Cambridge.&lt;br /&gt;
* Robert Nola &amp;amp; Howard Sankey (Hgg.): [https://books.google.de/books?id=7Mb0NR45ufsC'' After Popper, Kuhn and Feyerabend''], gebunden: Kluwer Academic Publishers, 2000.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://oll.libertyfund.org/titles/mises-the-ultimate-foundation-of-economic-science-an-essay-on-method ''The Ultimate Foundation of Economic Science: An Essay on Method''], 1962.&lt;br /&gt;
* Ludwig von Mises: [https://mises.org/library/theory-and-history-interpretation-social-and-economic-evolution ''Theory and History: An Interpretation of Social and Economic Evolution''], Auburn, AL: Ludwig von Mises Institute, 1985 [1957].&lt;br /&gt;
* Friedrich A. von Hayek: [https://www.misesde.org/?p=13786 ''Die Anwendung von Wissen in der Gesellschaft''], 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max Stirner</name></author>
		
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